Katze zum Spielen Motivieren

Eine Katze zum Spielen motivieren

Das Buch zeigt, wie man auch faule Katzen motivieren kann. Sie können Ihre Katze mit Distanzspielzeug wie einer Angelrute zu ausgelassenen Spielen motivieren. Das motiviert Sie auch, regelmäßig mit Ihrer Katze zu spielen. Also wie können wir uns (wieder) motivieren, mit der Katze zu spielen und vor allem: Wie werden wir ein echter Partner für unsere Katze? Das Alter jedoch kann man immer versuchen, seine Katze zu einer wertvollen Spielzeit zu motivieren.

Motivierung für Katzenbesitzer - wir sind im Einsatz

Das Wohnen mit der Katze ist wunderschön und hat viele Vorzüge. Menschen haben Besuch, finden in schweren Momenten Ruhe und die Katze sorgt für Abwechslung. Doch das Miteinander mit der Katze hat nicht nur Vorzüge, sondern natürlich auch Zölle. Natürlich mit viel Freude an der Katze und so viel Spass wie möglich am Miteinander.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, mit einer Katze zu leben. Bei manchen ist die Katze ein Ersatz für ein Kind oder mindestens ein Angehöriger von höchster Wichtigkeit. Dementsprechend oft und heftig ist man mit der Katze befasst und dementsprechend nah ist die Verbindung zueinander. Es gibt aber auch Haushalten, in denen die Katze neben menschlichen Kindern, Hunde und anderen Haustieren eine etwas untergeordnete Rolle spielt.

Beide können arbeiten und ein erfüllter Lebensstil für die Katze sein, wenn der Mensch seinen Teil dazu beibringt. Die meisten Katzenbesitzer sind sehr darauf bedacht, alles für ihre Katze zu tun. Doch ab und zu treten die besonderen Umstände der geliebten Katze in den Vordergrund. Abgesehen vom Komfort des Menschen sind Krankheiten, Erwerbslosigkeit, Trennung von einem Lebenspartner oder der Todesfall eines nahen Verwandten die häufigste Ursache dafür, dass Katzenhaushalte nicht mehr ganz so reibungslos laufen.

Aber Sie können sich und Ihrer Katze auch das tägliche Brot wegnehmen, indem Sie die falschen Entscheide treffen, unpassende Präparate verwenden und einfach den falschen Weg zum gemeinsamen Wohnen gehen. Die Wahl der Katze, mit der Sie Ihr ganzes Katzenleben verbringen möchten, ist eine der wichtigen und grundlegenden Entscheide.

Ob Heimkatze oder Stammbaumkatze vom Hundezüchter - in beiden FÃ?llen können Sie geeignete Partner fÃ?r sich und Ihre Angehörigen vorfinden. Problematisch wird es beinahe immer, wenn man eine Katze aus fragwürdiger Quelle zu sich nimmt oder sich nur nach externen Gesichtspunkten auswählt. Wenn Sie sich für eine Katze entschieden haben, sollten Sie daher ehrlich zu sich selbst sein und sich nicht nach dem Aussehen richten.

Wenn Sie auf lange Sicht keine Zeit finden, sich mit einer lebhaften Katze zu befassen, tun Sie sich oder Ihrer Katze nichts Gutes, um sie aufzufangen. Katzenbabys sollten auch nicht unterbewertet werden. Die Katzenbesitzer sind oft mit Kätzchen überhäuft, weil sie den Erziehungsaufwand unterbewertet haben und nicht wissen, wie sie sich aufzuführen haben.

Eine Katze ist nicht wie die andere! Wenn man mit einer Katze zusammen lebt, muss man wissen, dass jede Katze ein Unikat ist. Sogar diejenigen, die seit ihrer Jugend mit der Katze leben, werden immer wieder aufs Neue lernen müssen, denn die Katze hat eine eigene Persönlichkeit und kann im Verlauf ihres Leben ihre Präferenzen verändern. Deshalb niemals von einer Katze zur anderen wechseln.

Die Empfehlung von Freunden oder Familie ist gutgemeint und nicht auf Ihre Katze abgestimmt. Allgemeine Angaben über die Katze, wie z.B. "Katzen mögen keinen Käse", können grundsätzlich nicht gemacht werden, da die Präferenzen der Katze sehr unterschiedlich sind. Die Katze sollte aufgezogen werden, um das Leben für beide Parteien so schön wie möglich zu machen.

Setzen Sie sich und Ihrer Katze jedoch geeignete und möglichst wenige Verboten auf. Sie können dies zum Beispiel tun, indem Sie Ihrer Katze nicht verbieten, mit dem Stricken zu spielen, sondern indem Sie sicherstellen, dass sie immer gut verpackt ist. Bildung wirkt nur mit viel Herzblut, viel Ausdauer und viel Nachdruck.

Belohnen Sie Ihre Katze gut gemacht hat und ignorieren Sie Irrtümer, dann haben Sie rasch eine gute Grundlage für die Aufzucht. Egal ob kurz oder lang - die regelmässige Pflege mit menschlicher Hilfe verhindert die Bildung von Haarballen und fördert zugleich die Beziehung zwischen Katze und Mensch. Selbst wenn die Katze in der Jugend ohne Probleme mit der Pflege zurechtkommt, ist es am besten, sich in der Jugend daran zu gewöhnen, falls sie als ältere Katze nicht mehr zurechtkommt.

Schon wieder keine Zeit oder Wunsch zu spielen? Ist die Zeit drängt, können Sie die Katze an Ihrem täglichen Leben mitnehmen. Diejenigen, die gern basteln, können auch ihre Katze mitnehmen und ihr harmlose Gebrauchsgegenstände wie Papier stücke, Körbe und Kisten zum Spielen mitgeben. Manche Katze schaut sich auch gern an, was die Leute gerade tun.

Lassen Sie Ihre Katze an Ihrer freien Zeit teilnehmen. Die Katze merkt übrigens sehr rasch, ob Menschen bei der Sache sind, wenn es ums Spielen geht. Zu den unangenehmsten Tätigkeiten im Alltag eines Katzenbesitzers gehört sicher die Säuberung der Katzenklo. Wenn die Katze kerngesund ist und die Bindung der Einstreu perfekt ist, gibt es keinen Grund, warum die ganze Einstreu nicht alle paar Wochen ausgetauscht werden sollte.

Abgesehen von der ungenügenden Einstreuqualität ist auch eine fehlerhafte Füllhöhe der Einstreu ein häufiger Tipp. Manche Katzenbesitzer verhindern, dass Abfall aus der Toilettenkabine gekratzt wird, indem sie die Katzentoilette nur geringfügig mit Abfall auskleiden. Die meisten Tiere wollen ihre Überreste vergraben. Bei den meisten Streutypen ist die angegebene Menge empfohlen.

Es gibt übrigens viele sinnvolle Hilfsmittel, die die Arbeit im Haushalt erleichtern. Schaumbesen mit Kehrschaufel oder Akku-Staubsauger sind besonders geeignet, um z.B. zerstreute Katzenstreu beim Vorbeilaufen zu beseitigen. Zögern Sie nicht, einen Verhaltenstherapeuten zu konsultieren, wenn Erkrankungen ausgelassen werden. Meistens ist das Rätsel rasch behoben und Sie können sicher sein, dass sich Ihre Katze wieder wohl fühlt.

In Deutschland sind sie das beliebteste Haustier und nahezu jedes Tier kannte sie. Unglücklicherweise hat das auch zur Konsequenz, dass viele Menschen denken, sie wüssten viel oder gar alles über die Katze und machen dann überflüssige Fehler bei ihrer Unterbringung. Es gibt auch immer wieder neue Kenntnisse über die Einstellung und Ausbildung von Katze, die zum Teil nichts mehr mit dem Abbild der Katze vor 30 Jahren oder mehr zu tun haben.

Lohnenswert ist es, einen Einblick in gute, tagesaktuelle Sachbücher zu geben, um sein Wissen über die Katze für die Liebenden auf den neusten Stand mitzubringen. Die Grösse und Zahl der Abfallbehälter ist nicht mehr vergleichbar mit dem, was vor vielen Jahren war. Auf der einen Seite sind die Tiere Einzelpersonen und man kann nur in seltenen Fällen Schlüsse daraus ziehen.

Auf der anderen Seite können sich die Anforderungen der gleichen Katze im Lauf der Jahre ändern. Die Lieblingsnahrung ist nicht mehr gut, die Katzenklo wird zu unangenehm und auch der Katzenbaum wird nicht mehr verwendet. Das alles kann ganz allein auf das fortgeschrittene Lebensalter der Katze zurückzuführen sein. Weil die Katze kein graues Haar bekommt wie wir Menschen, fällt es uns oft nicht leicht zu erkennen, dass auch unsere eigene Katze erwachsen ist.

Eine größere Katzentoilette mit einem niedrigeren Eingang oder einer kleinen Stufe auf der Treppe macht es einfacher, auf die Toilette zu gehen, weitere Stufen am Katzenbaum erlauben es, sie weiter zu benutzen, und wenn es um Futter geht, sollten Sie auf das passende Futter für den Geschmack Ihrer Katze wechseln, das aber auch den Bedürfnissen der älteren Katze gerecht wird. Es ist auch besser, mit ihr für eine kürzere Zeit und öfter zu spielen, da Sport im hohen Lebensalter besonders für die Erhaltung des Bewegungsapparates von Bedeutung ist.

Sehr viel Schlaf, wenig Spiel - was verbirgt sich dahinter? Die kranken und alten Tiere haben natürlich ein erhöhtes Bedürfnis nach Ruhe. Eher ist es möglich, dass Ihre Katze einschläft, weil sie gelangweilt ist. Selbst wenn es Ihnen angenehm vorkommt, dass Kitty nicht herumtollt, sollten Sie sich trotzdem mehr mit Ihrer Katze einlassen und sie bitten, regelm?

Es ist wichtig, die richtigen Zeitpunkte für Mensch und Katze zu finden und die Spielpräferenzen der Katze kennen zu lernen (neu). Das Angebot ist vielseitig, von Wildjagdspielen mit der Angelrute über leisere lauernde Spiele bis hin zum intelligentem Klickertraining mit Intellekt. Bei den meisten Hauskatzen ist es willkommen, zur richtigen Zeit mit dem richtigen Toy zu spielen.

Spielen erfordert auch Übung. Abgesehen von Giftpflanzen gibt es viele andere Gefährdungen für die Katze im Tierhalt. Auch Haustiere haben immer noch einen Instinkt, der sie vor einigen Risiken schützt. In enger Koexistenz mit dem Menschen ist es jedoch so, dass der Mensch die Katze, in der Regel unbeabsichtigt, unnötigen Gefährdungsquellen auszusetzen hat.

Warmhalteplatten, Kippfenster, ungesicherte Balkons und Fensterscheiben, aber auch zurückgelassene Spielzeugkordeln oder die Griffe von Einkaufstaschen können zu einer Lebensgefahr werden. Achten Sie darauf, dass alle Gefahren ausgeschlossen oder wenigstens so gesichert sind, dass für Ihre Katze keine Gefährdung mehr auftritt. Die Trächtigkeit ist kein Anlass, Ihre Katze wegzugeben!

Selbst wenn die Katze Toxoplasmen überträgt, was für das menschliche Baby im Krankheitsfall sehr schädlich ist, können Mittel und Massnahmen ergriffen werden, um dies vorzubeugen. Katze und Mensch können mittels Bluttests auf Toxoplasmen untersucht werden. Wenn dies nicht der Fall ist, ist es als Sicherheit genügen, sich vom Kot der Katze fern zu halten und die Streu von jemand anderem sauber machen zu lassen oder dies mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen, z.B. Handschuhe, zu tun.

Doch nicht alle sind Träger der Toxoplasmose. Dabei gibt es endlose Moeglichkeiten, verschiedenste Moeglichkeiten und verschiedenste Katzenpräferenzen, die beim Miteinander von Mensch und Katze beruecksichtigt werden koennen. Die Katze gibt uns Sicherheit und Komfort und verlangt nicht viel von uns. Egal ob schlecht drauf, ob schlecht drauf, ob schlecht oder schlecht.... die Katze hat ein Recht auf die Befriedigung ihrer Wünsche.

Lassen Sie uns die Motivation steigern, indem wir zeigen, wie viel Spass wir jeden Tag mit unseren Tieren haben.

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