Katzen Erziehen

erziehende Katzen

Kann man keine Katzen aufziehen? Wie die Katzenerziehung ohne Probleme funktioniert und worauf Sie achten müssen. Du musst dir viel Mühe gegeben haben, deine Katze dazu zu bringen, eine intensive Bindung zu dir aufzubauen. In den ersten Lebenswochen lernen Katzen viel von ihrer Mutter und ihren Geschwistern, aber auch Menschen können Kätzchen erziehen. Finden Sie heraus, was dahinter steckt und wie Sie ihm mit der richtigen Ausbildung entgegenwirken können.

Katzenausbildung - so funktioniert es ganz einfach

Die Erziehung der Katzen ist für ein ausgewogenes Miteinander von Mensch und Tier unverzichtbar. Man muss eindeutige Vorschriften haben, denen die Katzen folgen. Aber es wird oft gesagt: "Katzen können nicht erzogen werden". Katzen haben natürlich ihre eigenen Köpfe. Deshalb wollen sie nicht herumkommandiert werden. Aufgrund ihrer Empfindlichkeit bemerken Katzen jedoch rasch, was Ihre Laune ist und ob Sie mögen oder nicht, was sie tun.

Ob der Haustiger also das von Ihnen gewünschte Benehmen beibehält, ist jedoch eine ganz andere Fragestellung. Die Ausbildung einer Katz weicht in vielerlei Weise von der eines Tieres ab. Bei Katzen jedoch anders! Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass Katzen gewisse Dinge nicht erlernen können, weil sie in ihrer Art sind.

Die Strafe nützt in solchen Situationen nichts. Stattdessen geht es darum, das ungewollte Benehmen auf andere Weise zu steuern, die für Sie als Eigentümer zumutbar sind. Die drei Komponenten sind die Basis und zugleich das Herzstück der Aufklärung. Eine Änderung der "Spielregeln" dazwischen kann Ihre Hauskatze verwirren und dazu beitragen, dass alle früheren Erfolge zu nichts werden.

Denken Sie immer daran, was Sie von Ihrer Hauskatze erwartet und verlangen Sie nicht zu viel. Lassen Sie ihr absolut genug Platz, um trotzdem ein artgerechtes Leben zu garantieren. Wenn es keinen Platz dafür gibt, werden Sie bald eine ungenutzte, enttäuschte Hauskatze finden. Dieses Verfahren ist viel effektiver als die Erziehung einer Katz durch Furcht.

Im Allgemeinen lernt die Katz durch Verlinkung. Wenn das gewünschte Benehmen sofort mit Schlaganfällen oder Leckereien honoriert wird, wird sich die Kätzin daran erinnern und von nun an wissen, dass dieses Benehmen "mehr bringt". Das Einführen des Kommandos "Nein" kann sich auch für Katzen auszahlen. Sollte Ihre Kätzin etwas Unangenehmes tun, muss die Strafe sofort erfolgen, sonst weiss sie nicht, wofür sie getadelt wird.

Zum Beispiel, wenn Ihre Katz wieder anfängt, das Sofabett zu zerkratzen, reagieren Sie umgehend mit einem strikten "Nein" und zeigen Sie ihr, dass das Benehmen nicht erwünscht ist. Sie nehmen Ihre Katz nach dem "Nein" hoch und legen sie auf einen Kratzbäume, z.B. einen Zierbaum. Nebenbei bemerkt: Benutzen Sie nicht den Name Ihrer Kater!

Gerade bei jüngeren, verspielten oder dominierenden Katzen kann es passieren, dass sie Ihr "Nein" ziemlich kühl hinterlassen und das ungewollte Benehmen nicht beiseite schieben. Wie bei Hunden können Katzen z.B. mit einem Klicker trainiert werden oder der Klicker kann mithelfen. Die Nachahmung der Sprache der Katzen kann auch bei der Aufzucht von Katzen mithelfen.

Das Einblasen in das Katzengesicht ist zum Beispiel dem Zischen ähnlich, bei dem sich Katzen auch gegeneinander messen. Meist ist es jedoch vorteilhaft, wenn die Strafe (zumindest für die Katze) nicht von Ihnen kommt. Weil Katzen sehr lärmempfindlich sind, sind diese Produkte meist erfolgreich. Wir wollen uns nun verstärkt mit einer weiteren Hilfe in der Katzenaufklärung beschäftigen:

Es gibt wie bei allen Ausbildungsmethoden Katzenhalter, die diese aufgeben. Aber da diese Verwendung von Wasser, die natürlich schonend ist, der Katzen keinen Nachteil zufügt und auch nicht nach innen hin geschüttelt oder geschädigt wird, ist es generell nicht ratsam, dies nicht zu tun. Es ist jedoch darauf zu achten, diese Technik möglichst wenig zu verwenden und nicht zur Angewohnheit zu machen.

Bei mäßigem Gebrauch der Pistole (oder anderer Hilfsmittel) kann ein schlechtes Benehmen dauerhaft vermieden werden. Lehn dich auf die Folter und beachte die Katzen nicht. Verwenden Sie sie für unerwünschtes Benehmen, überraschen Sie sie mit wenig Flüssigkeit. Wenn dieser Vorgang nun jedes Mal neu durchgeführt wird, wird die betroffene Person das ungewollte Benehmen mit dem unerfreulichen Gewässer verbinden und dies aufgeben.

Unglücklicherweise erfährt man immer wieder, dass der Anlauf der Katzenausbildung rückwärts geht. Die Katzen sind sehr empfindliche Lebewesen! Manche Katzen sind so verschüchtert, dass sie Menschen als Gefahr sehen, andere wiederum sind aggressiv, um sich gegen den vermeidbaren Täter zu verteidigen. Die Katzen denken daran und ein einzelner Schlagen oder Punsch kann die Verwandtschaft bereits unwiederbringlich beschädigen.

Dies ruft nur Furcht und Mißtrauen hervor. Außerdem sollte man nicht mit der Katz "reden" - wie bereits erwähnt, ist das korrekte Zeitverhalten ein wichtiger Schlüsselbegriff in der Aufklärung. Nicht zuletzt sollte man davon absehen, die Katz als Strafe einzukerkern. Das würde sie nicht begreifen und weiss nicht, dass ihr Benehmen die Schuld daran war.

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