Katzen Maus Spiel

Cat Mouse Spiel

Mit der Maus auswählen und das Kätzchen auf dem Handy oder Tablett lassen, und es wird sie auf dem Bildschirm fangen! Ihre Katze kann zwischen Maus, Fliege und Laserpointer wählen. Es wird kein Material benötigt, um dieses Spiel zu spielen. Der Spieler steht im Kreis und hält sich an den Händen. Es werden zwei Spieler bestimmt, einer ist die Katze, der andere die Maus.

Wieso spielt man mit der Maus, bevor man sie tötet?

Wieso spielt man mit der Maus, bevor man sie tötet? Als passionierte Katzenmutter bin ich immer wieder überrascht, wie sehr mir meine 2 Haustiger mit Ihrer körperlichen Sprache kommunizieren, wenn ich nur genug darauf achte. Ich spreche oft mit gleich gesinnten Katze Freunden und viele beschweren sich über ihre fröhlichen freien Jäger, die ihre Beute für eine sehr lange Zeit maskieren, während sie im Allgemeinen Maus oder Beute fangen und so macht es scheinbar so viel Spass wie möglich.

Wieso wirken Katzen so schrecklich? Die Katzen sind schleichende und lauernde Jäger. Fast geräuschlos drücken sie sich an und bleiben dann bewegungslos, bis die Ware in Schlagweite kommt. Katzen sind erstaunlich duldsam und können eine oder mehrere Stunden lang nur herumlungern. In der Tat ist die Jagdfahrt selbst verhältnismäßig unabhängig davon, ob die Katzenhungrige oder nicht!

Nun zu den Beweggründen des Spieles mit der Plünderung...... Die erste ist, dass Katzen mit der Maus herumspielen, um zu testen, in welchem Zustand sich das betreffende Lebewesen befindet, die Maus zu rasch schwach macht, es könnte übel werden und es wird eine Warnmeldung ausgegeben. Die Maus schafft es bisweilen, die Katzen zu erschrecken und alles fängt wieder von vorn an.

Zweitens: Katzen haben den Todesstich nie von ihrer Mama erfahren und töten nun die Maus in "Umwegen". Normalerweise bringt eine Katzenmutter ihren Nachkommen ab einem bestimmten Lebensalter lebendige Nahrung, in dem sie die Jagd ausübt. Dadurch erlernen die Jungkatzen neben dem zielgerichteten Todesstich auch die Jagdfähigkeit.

Häufig muss die Katz die passende Stellung für den Biss einnehmen. Der Hund drückt sich daher beim Biss des Todes wie ein Spalt zwischen die Halswirbelsäule und bricht sie auf, wodurch das Rückgrat reißt und die Maus unmittelbar absterben kann. Hat eine junge Kätzin dies nie gelernt, kann es eine ganze Zeit lang andauern, bis die Raubkatze an den Folgen von Verletzung oder Ermüdung erkrankt ist.

Gelegentlich kann man auch eine Katzenbeobachtung vor geschlossenen Fensterfronten durchführen und mit eingezogenen Maulwinkeln quaken. Dies ist nichts anderes als der geschilderte Totenstich, den die Katz hier übt, als hätte sie bereits einen Spatz im Munde. Die Anziehungskraft, die die nicht erreichbaren Tiere auf die Katzen ausüben, ist so groß, dass dieser instinktive Akt des Beißens unfreiwillig einsetzt.

Zum Dritten hat das Rütteln und Wurf in die Lüfte den Sinn, daß man aus dem Pelz der Maus Erde und Staub schüttelt, eine kleine Zwischenreinigung. Auch deshalb müssen Katzen immer in Bestform sein und ihre Reaktions- und Jagdtechnik an jedem einzelnen Tier ausbilden.

Katzen haben auch eine ungeheure Spannung und Aufregung in ihnen, sobald sie die Opfer haben. Die Spannung nimmt nur sehr schleppend ab, ein Spiel mit der Plünderung fördert dies jedoch erheblich. Apropos, das Orgel, das die Katz mit der Raubkatze verlässt, ist Gallensaft, es ist nicht gut für sie und wird deshalb nicht gefressen!

Warum also liegen unsere lieben Katzen jetzt ihre Opfer vor unseren Füßen? Bei der Mausjagd sind wir Menschen schlecht positioniert. Unser Haustier holt die Knete nach Haus. Dort haben sie die Geborgenheit und den Frieden, um ausgiebig zu spielen oder ruhig zu essen, was nicht weit vom Haus entfernt ist.

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