Katzen Spielen Miteinander

Die Katzen spielen zusammen

HEIMWERKEN: Machen Sie Ihren eigenen Spielball für Katzen. Die Katzen spielen zusammen die Katzenversion von "War and Peace" und wir Menschen denken "Was passiert dort? Ich frage mich, wer verspielter ist. Süß, wie dieses Eichhörnchen Saltos auf der roten Katze macht. Die beiden spielen, kuscheln und putzen sich gegenseitig und können auf vielfältige Weise miteinander kommunizieren.

Spaß und Gambol sind Teil des täglichen Lebens der Katze.

Sie hofften und betatschten, untersuchten, probierten und experimentierten, einige Dinge gingen daneben, andere arbeiteten, durch unermüdliche Spiel- und Trainingsfähigkeiten und Schnelligkeit wurden noch mehr. Plötzlich hatten die Kitten durch Spielen erlernt, was sie mit ihren beiden Beinen gesehen hatten, und konnten auch gut nutzen, was sie "begriffen" hatten: den Umschalter, die Spüle, den Griff.

Selbst wenn sie nicht immer mit solch meisterlichen Ergebnissen enden, sind alle Katzen echte Spieler. Rund sechs Autostunden lang spielen Jung und Alt vier bis fünf Minuten am Tag, und auch für die älteren Schüler gibt es noch einiges zu erleben, wie Beutefang, Kampf oder Flucht.

Sonst wäre das Spielen ziemlich blöd. Prof. Leyhausen hat sich eingehend damit beschäftigt, was in Katzenkreisen passiert. "Oft sieht man Katzen über eine bereits erschossene Raubkatze springen oder in Hochsprüngen um sie herum tanzen. Die Katzen haben, wie schon gesagt, immer ein wenig Angst vor ihrer Jagd, je grösser und defensiver sie sind.

Eine der Vorraussetzungen, dass Katzen ihrer Bestimmung als Beutejäger folgen können, auch wenn der Mensch ihnen schon lange den Fang von Mäusen abkauft. Meistens erfreut sich der Betrachter an den überbordenden Verdrehungen, wenn die Katz mit schneller Pfote einen Gegenstand über den Grund fährt, ihn in die Höhe wirft, um sofort danach zu hüpfen, ihn mit beiden Pfoten zu greifen und sich dabei umzukippen.

Kaum jemand weiß, dass dieses großartige Wild viel zu lange der Beweis der Jagdgier ist. Aber wenn Haustiger kein Auslaufmodell für ihren Jagdinstinkt haben, ihr Verhalten nicht leben können, dann kommt es zu Angriffen, nicht selten gegen ihren Zweibeiner. Das Einzige, was hilft: spielen und wieder spielen.

Rosemarie Schärs Studien haben gezeigt, wie bedeutend das Spielgefühl einer jungen Kätzin für das weitere Sozialverhalten ist. Ein Kater, der ohne Spielgefährten heranwächst oder von ausgewachsenen Katzen immer wieder abgelehnt wird, gibt schließlich auf, nach Kontakten zu Ausschau zu halten, hat der Katzenexperte eruiert. Dies ist nicht der Fall bei Kitten, die mit Gleichaltrigen oder in einer Altersgruppe aufwachsen, "in der die ausgewachsenen Katzen häufig positiv miteinander interagieren".

Also kann Spielen keine Verschwendung von Zeit sein. Wenigstens ist es eine Energieverschwendung, mehr gefährlich als nutzbringend. Denn die Nachkommen könnten auch später einmal seriös praktizieren, was sie brauchen werden. Im Gegensatz zum "Normalverhalten" sind die Einzelbewegungselemente versteift, überzeichnet, oft nur fragmentiert und damit energetisch keinesfalls sparsam.

Junge Tiere sollen daher ihre Muskulatur ständig schulen, die wichtigen Bewegungen für die Jagt und die Konfrontation mit ihren Konkurrenten praktizieren, beim Spielen Katzenverhalten erlernen - aber auch dafür Sorge tragen, dass ihr Benehmen nicht missverstanden wird. So ruhige Mütter, so ruhige Mütter, so ruhige Spielgefährten. Auf diese Weise können sie das tatsächlich feindliche Benehmen im Rollenspiel einüben.

Ganz im Gegenteil: Katze spielt auf jeden Fall besser.

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