Kennenlernspiele für Erwachsene

Einführungsspiele für Erwachsene

Das gegenseitige Kennenlernen von Spielen hat das Ziel, dass sich die Personen einer Gruppe besser kennen lernen. Das gegenseitige Kennenlernen von Spielen versucht den Prozess des Kennenlernens in Gruppen zu beschleunigen. Das gegenseitige Kennenlernen unterstützt die informelle Teilnahme an einer neuen Gruppensituation. Zuerst ein paar Worte: Das gegenseitige Kennenlernen von Spielen soll es einer Gruppe ermöglichen, Barrieren zu überwinden und sich gegenseitig zu wärmen. Bekanntschaftsspiele haben neben dem gegenseitigen Kennenlernen meist noch weitere Ziele.

Kennen lernen von Spielen für Erwachsene - dauerhaftes Kennen lernen

Du suchst Spiele für Erwachsene für dein Training? Aber woher wissen sie, dass dieses oder jenes Kennenlernen für Erwachsene geeignet ist? An dieser Stelle stellen wir Ihnen eine Reihe von Spielen vor, die sich für Erwachsene im Bereich des Seminars bestens bewähren wir uns bereits und es wäre nett, wenn der/die TrainerIn auch die Bezeichnungen erfährt.

Die Trainerin (Herr Maier) sucht einen Spieler (Herr Weiß) aus und erläutert das Spielgeschehen gleich bei der Umsetzung: Wer den Spielball hat, sucht sich einen anderen Spieler aus und heißt ihn z.B. mit "Hallo Mr. Weiß" willkommen Der andere dankt sich dafür, in diesem Fall mit "Danke Mr. Maier" Wenn jemand den Spielpartner nicht kann, kann er sich bei seinem Gegenüber gern nach ihm erkundigen. Einverstanden?

Es geht weiter. Sie können wählen, wohin sie sich wenden. Wiederholen tut nicht weh, wenn man sich kennenlernt. Sobald die Kursteilnehmer einige neue Leute kennen, fangen sie an, neue Leute aufzunehmen. Sie kann entweder gleich zu Beginn des Spiels vorgestellt werden, aber besser nach einer bestimmten Übungszeit:

Die Bälle dürfen von jedem Spieler nur einmal erlegt werden. Teilnehmende müssen sich die Bestellung einprägen. Der einfachste Weg ist, wenn der Coach beginnt und den Spielball am Ende zurückbekommt. Bei guter Funktion der Spielvariante 1 kommt ein zweiter Spielball ins Spiel. 3. Die zweite Kugel macht exakt die entgegengesetzte Richtung der Kugel 1 Am Ende sollten beide Kugeln wieder beim Coach eintreffen.

Damit die ohnehin schon große Beachtung in diesem Spielgeschehen noch größer wird, kommen noch mehr Kugeln oder Objekte ins Spiel. 3. Der Spieler sollte den Spielball unter der Hand auswerfen. Optimal für diejenigen, die sich noch nicht auskennen. Auch für bereits bekannte Mannschaften. Auf der Saite stehen die Beteiligten und sehen alle in die Bildmitte des gedachten Kreises.

Nun müssen sich die Beteiligten nach einer bestimmten Spezifikation ordnen, ohne neben die Zeile zu gehen. Es ist am besten, eine Eigenschaft zu nehmen, die auch für die anderen Gruppenmitglieder von Interesse ist. Glaubt jeder, dass er Recht hat, dann kann der Erste beginnen, seinen eigenen Name zu nennen, das Charakteristikum, nachdem es aussortiert wurde, und vielleicht noch etwas anderes.

Stumm: Normalerweise möchten Sie, dass die Kursteilnehmer untereinander interagieren, daher ist es auch wünschenswert, dass die Kursteilnehmer untereinander sprechen. Nur wenn alle Beteiligten die Hände erhoben haben, ist geklärt, ob sie alle richtig aufstehen. Vielmehr sollte diese Form der Zusammenarbeit genutzt werden, wenn es um die Entwicklung von Teams geht und nicht um das Kennen lernen.

Nicht nur für die Kleinen, sondern auch für die Großen kann ein Bekanntschaftsspiel durch eine kleine Erzählung interessanter gemacht werden: Das Gespann befindet sich z.B. auf einer Entdeckungsreise (Bild für den Workshop/Seminar) und steht auf einem Bergrücken. Hat man sich ein gutes Image erarbeitet, steigert dies in der Regel auch die Seriosität der Teilnehmenden.

Achtung bei interkulturellen Teams: Dieses Kennenlernen erfordert körperlichen Kontakt. Es sollten nur solche Inhalte als Sortierkriterium herangezogen werden, die die Teilnehmenden nicht in einer ungünstigen Situation sind. Einführungsspiel für Unbekannt: Die Gruppenmitglieder tauschen sich aus, lösen Kontaktängste ab und lernten sich in der Einführungsrunde gegenseitig besser kennen. 2. Falls sich die Beteiligten bereits gut auskennen, kann eine Aussortierung neue Informationen z.B. zum Thema Geburtstage oder Geburtsorte einbringen.

Es kann auch verwendet werden, um Mannschaften nach dem Zufallsprinzip oder als Mannschaftsspiel zu teilen. Sie stehen im Kreise und schütteln sich die Daumen. Der/die TrainerIn ist im Kreise und hat eine Schlaufe über einer Handfläche. Es gilt, diese Schleife einmal im Kreise laufen zu lassen. Wir müssen sie nur einmal im Kreise drehen.

Sie klettern durch die Schleife und achten darauf, dass ihre Hand nicht nachlässt. Kaum ist ein Kursteilnehmer durch die Schleife geklettert, sagt er seinen eigenen Vornamen und andere vom Kursleiter empfohlene Angaben über sich selbst. Es wird die Aufgabe nochmals durchgeführt und die Kursteilnehmer bemühen sich, die Schleife so rasch wie möglich wieder an den Startpunkt zu bringen.

Bei einer Unterbrechung des Kreises (Loslassen der Hände) kehrt die Schleife zu ihrem Anfangspunkt zurück. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre "Nachbarn" nicht verletzten. Sie können (und sollen) sich untereinander aushelfen. Einführungsspiel für Erwachsene, die sich noch nicht oder nur bedingt auskennen. Für Reisegruppen, die Sie zum Teil schon kennen:

Hierbei steht mehr die Kooperation im Vordergrund und die fehlende Bezeichnung wird ergänzend erlernt. Jeder Teilnehmende steht im Kreise. Ein Teilnehmender steht in der mitte und kreist mit gestrecktem Oberarm und verschlossenen Adern. Derjenige, auf den er verweist, muss je nach Befehl den passenden Vornamen aussprechen.

Teilnehmende werden gebeten, in Zweierteams mit jemandem aus dem ihnen am besten bekannten Verein zu gehen. Teilnehmender 1 (Franz) ist Interviewer und hat 5 Minuten Zeit, um den Teilnehmenden 2 (Herbert) so gut wie möglich kennenzulernen. Weitere 5 Minuten später kommen alle Beteiligten zu den Vorträgen zusammen:

Jeder stellt sich im Kreise vor und Franz beginnt: "Ich führe dich zu Herbert. Der gebürtige Frankfurter, studierte Jura, lebt in Mainz, hat 3 Söhne, ist Fußballspieler, will (....)" 15 min + 1 min (60 sec) pro Zuhörer.

Die Bezeichnungen sind mit Erzählungen, Episoden und Infos aus dem privaten Leben verbunden. Einführungsspiel für Erwachsene, die sich noch nicht auskennen. Falls die Teilnehmenden sich bereits kennen: Wertschöpfung durch intensive Bekanntschaft. In einem Standdiagramm stehen die Beteiligten im Zimmer oder in Beziehung zueinander.

Zunächst richten sich die Teilnehmenden nach ihrem Herkunftsort, maßstabsgerecht im verfügbaren Raum: Die Skala ist unterschiedlich, wenn alle Teilnehmenden in einem Bundesstaat oder in unterschiedlichen Staaten und Erdteilen gebürtig sind. Individuelle Gruppen werden gebildet und der/die TrainerIn geht mit einem Mikrophon oder einer Mikrofonpuppe umher und befragt (sehr kurz) die individuellen Gruppen oder TeilnehmerInnen, so dass auch alle anderen das Gespräch bekommen.

Im nächsten Schritt werden die Kursteilnehmer wieder maßstabsgerecht nach ihrem aktuellen Wohnsitz positioniert. Falls alle Recht haben, wird es eine weitere Runde von Interviews geben. In den ersten beiden Durchgängen ging es um das Warmlaufen, jetzt wird eine kleine Änderung angekündigt: Der Saal wird nicht mehr geographisch benutzt, sondern je nach Mitgliedschaft: Die Teilnehmenden sollen sich in kleinen Grüppchen mit gleich gesinnten Menschen treffen.

Bei diesem Rundgang (z.B.) nach Abteilungen. Nun kommen die Beteiligten zusammen, je nach ihrem Freizeitbeschäftigung oder Sport. Würde ein Beteiligter tatsächlich zwei oder mehr Arbeitsgruppen gegenüberstehen, findet er den "richtigen" Zwischenraum. Diese Applikation hat im Kennenlernbereich nichts eingebüßt.

Kennt man sich bereits, kann eine Konstellation im Zimmer und vor allem die Interaktion davor neue Informationen liefern. Jedem Teilnehmenden wird ein Formular mit unterschiedlichen Fragestellungen zugesandt: ..... Der Teilnehmende breitet sich im Zimmer aus und wählt jemanden aus. Teilnehmender 1 fragt Teilnehmender 2 eine beliebige und noch nicht im Profil beantwortete Anfrage und ergänzt sie für ihn.

Dann steht Beteiligter 2 drauf. Die beiden finden dann einen neuen Ansprechpartner für die kommende Fragestellung. Ist sein Profil komplett gefüllt, wird es vom Kursteilnehmer an die Pinwand gehängt. Anschließend können sich die Teilnehmenden entweder die Profile der anderen ansehen oder es erfolgt eine Vorführung. Broschüren und Stifte nach Teilnehmerzahl.

Es ist am besten, wenn das Bild des Teilnehmers darauf ist. Falls sich die Beteiligten bereits gut auskennen, müssen die Fragestellungen so ausgewählt werden, dass die Beteiligten noch etwas anderes mitbekommen. In einem inneren und äußeren Kreis stehen sich die Teilnehmenden gegenüber. Gegenüberliegende " Pärchen " dürfen sich 60 Sekunden lang gegenseitig besser verstehen.

Die Teilnehmenden verbleiben nach 60 Sekunden im inneren Zirkel und die Teilnehmenden im äußeren Zirkel bewegen sich einen Ort nach links. 10 - 15 Minuten Wenn es Teilteams gibt, die sich bereits gut auskennen, sollten sie zusammen im Kreise herumstehen. Nicht jeder kann sich in dieser Aufgabe besser verstehen. Ein schneller Weg für die unbekannten Teilnehmenden, zumindest ein paar Personen aus der Truppe kennenzulernen.

Für bereits (!) bekannte Personen besteht die Gelegenheit, ein paar Personen besser zu verstehen. Kennst du noch andere erwachsene Bekanntschaftsübungen, die du gern benutzt?

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