Kennenlernspiele Kindergarten

Eingewöhnungsspiele Kindergarten

Diese Blätter können die Kinder mit verschiedenen Techniken gestalten, z.B. Fotos, Collagen, Prägetechniken, etc.

mw-headline" id="Anlass_und_Zielsetzungen">Ursachen und Zielsetzungen

So zum Beispiel bei der Klassenübernahme zu Schuljahresbeginn, bei der Zulassung von neuen Kindern, bei der Bildung einer Sport- oder Spielgruppe, bei Kursbeginn mit jungen Menschen, bei Seminarbeginn mit älteren Menschen oder bei der ersten Begegnung mehrerer Eltern. Die von Ungewissheiten geprägten Zustände sollen durch das störende Zusammenspiel und eine Stimmung der Annäherung, des gegenseitigen Zuhörens, des gemeinsamen Handelns auflockert werden.

Anita Rudolf, Anita Warwitz: Spielerisch Kontakt aufnehmen - einander kennen lernen. Neuauflage, Schneider, Baltmannsweiler 2016, ISBN 978-3-8340-1664-5, S. 37-40, Anita Rudolf, Warwitz: Integrationsmöglichkeiten für ausländische Schüler.

sowie das Kennenlernen der anderen.

Begrüßungsspiele sind eine gute Gelegenheit für die Kindertagesstätte, neue Schüler und ihre Angehörigen in der Anlage willkommen zu heißen. Das Spiel kommt ohne komplizierte Erläuterungen aus und ermutigt zum Kennen lernen, Geschichten sagen und amüsieren. Zirkelspiele, simple Sprachideen, Bewegungs- und musikalisch-rhythmische Spiele werden in dieser Broschüre durch Anregungen für den Elternabend und Familientag erweitert.

Vor allem Neueinsteiger mit dem Schwerpunkt DaF. Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. evtl. MwSt.

Kennenlernen mit einem Kugel für den Grundschulbereich

Geplant ist das Programm mit 8 Schülern im Alter von 3-5 Jahren. Im Kindergarten gibt es viele Schüler mit Sprachproblemen. Auch viele der Waisenkinder haben einen Einwanderungshintergrund. Eine Frau hat sich gerade der Band angeschlossen. Ich biete diesen Service für meine Schüler an, die bereits mit Lernspielen mit Kugeln vertraut sind.

Die Entscheidung für dieses Projekt fiel, weil ich es für notwendig halte, mich der gesamten Unternehmensgruppe zu präsentieren und dies selbst und für die ganze Unternehmensgruppe vorzubereiten. Denn das gibt mir die Gelegenheit, mich zu Anfang meines Studiums ein wenig in die Unternehmensgruppe zu integrieren und eine erste vertrauensvolle Beziehung zu den Schülern aufzubauen.

Nicht nur den Schülern, sondern auch mir bietet dieses Projekt die Gelegenheit, viele Menschen aus einer anderen Perspektive zu sehen und so eine Vertrauensbasis für die Zusammenarbeit zwischen Pädagoge und Schüler zu errichten. Anhand der Spielart erkannte ich ihre Stärke und Schwäche, wodurch ich auf den Kräften aufbaue, um die Mängel der Schüler vor der ganzen Mannschaft nicht zu betonen.

Durch mein spezielles Gesprächsangebot mache ich es den Schülern leichter, Sprache zu erlernen, da sie oft nur die bisherigen Kindersätze wiederholen müssen und somit ein linguistisches Rollenmodell haben. Eine solche Förderung ist meiner Meinung nach vernünftiger als konventionelle Sprachlernspiele, da die Schüler mehr Sprechübungen und weniger Auftrittsdruck haben.

Ein gemeinsames Vorgehen ermöglicht es, sich in der Gemeinschaft kennen zu lernen und Selbstvertrauen zu erringen. Die Gruppenzugehörigkeit der Schüler wird gefördert, die ich in diesem Programm in erster Linie adressiere. Meine Aufgaben und Spielregeln gestalten das Spielgeschehen, erlauben es aber auch, offen für die individuellen Beeinflussungen der spielenden Kids zu sein.

Nur in dem Maße, wie es natürlich zu erwarten ist. Wenn ich Verstecken spiele, ermutige ich alle Schüler zur Beobachtung und Ableitung, da sie sich Gedanken darüber machen müssen, welche Schüler zur Familie zählen und welches nicht. Außerdem werbe ich mit meinem Vorschlag für die Beachtung der Schüler, denn jedes einzelne von ihnen will zuerst raten, wer sich unter der Haube verbirgt.

Häufig genügt es, den Schülern ihre Freiheit zu schenken, die sie dann mit ihrer Neugier und ihrem Drang zur Bewegung füllen können. Mit guten Vorschlägen von mir ermuntere ich die Kids zum Mitmachen. Grundsätzlich möchte ich dieses Projekt umsetzen, denn ich empfinde es als eindrucksvoll, wie es immer wieder gelingt, diese Aufgabe zu bewältigen, ihrer Phantasie freie Hand zu gewähren und den Schülern bereits grundlegende Grundbausteine für ihre weitere Entwicklung zu vermitteln, da diese mit zunehmendem Lebensalter bedauerlicherweise immer mehr zu untergraben sind.

Für dieses Projekt habe ich alle vorhandenen Informationsquellen (Internet, Schultasche, Bücher) nach Bekanntschaftsspielen durchgesucht. Weil ich ein zu trockenes Kennenlernen vorfinde, habe ich mich entschlossen, noch ein wenig Beweglichkeit und Vielfalt durch ein Versteckenspiel einzubringen. Viele der Partien sind mir aus dem Unterricht bekannt, aber ich habe noch keine Partien mit Kinder gespielt.

Deshalb werde ich alle Spieltexte und -regeln in Vorbereitung erlernen, so dass ich keine Unterbrechungen bei der Ausführung des Angebotes habe, so dass ich mich ganz auf die Kleinen konzentriere. Was sind die Anforderungen und Restriktionen für sie? Während des Sprechenlernens zeichnet das Kinde die phonologischen Gebilde auf, z.B. Reime wie Haus/Maus. Hiermit erkläre ich, dass es meine Aufgabe ist, so gut wie möglich auf die Vorstellungen der Schülerinnen und Schüler zu reagieren und sie in mein Programm miteinzubeziehen.

Egal, ob Sie ein plangemäßes Gebot wünschen oder ob Sie sich selbst etwas einfallen ließen. Damit sich alle spielerisch motiviert fühlen, ist es notwendig, Spass am Musizieren zu haben und dies den Kleinen zu vermitteln. Im Kreis suche ich die Schüler, mit denen ich das Geschenk machen möchte und stelle die Fragen, ob sie alle Frühstück gehabt haben und nicht mehr auf die Toilette muß.

Nach dem Frühstück müssen die Kleinen nicht mehr auf die Toilette, sondern gehen mit den Kleinen ins Fitnessstudio und sitzen im Kreise auf dem Sofa. Wir stellen uns den Schülern vor, sagen ihnen, dass ich heute mit ihnen zusammen ziehen und mit ihnen zusammen sein möchte. Dann werde ich das Match starten:

Ich starte das mit mir selbst und erläutere den Spielern das spielerische Erleben. Für den ersten Schritt suche ich eines der größeren Söhne aus. Ich sorge dafür, dass kein einziges auftaucht. Kaum war jedes einzelne Mitglied in der ersten Variante an der Reihe, initiiere ich eine andere Variante des Ballspiels.

Ich werde wieder anfangen und es den Nachkommen vorspielen. Ich stelle mich vor & lerne die Kleinen besser kennen. Ich bin der Vater. Man lernt mich ein wenig besser kennen und weiß, dass ich mit ihnen zusammenspielt. Jetzt, da die Schüler das Stück hörten, stelle ich es auf den Nachnamen ein und bemühe mich, alle Schüler zum Singen zu bewegen.

Ich wiederholte dies mit dem Namen jedes Kindes, bis alle an der Reihe waren. Dann stelle ich eine Bettdecke in die mittlere und erzähle den Kleinen, dass sich einige Kleinkinder darunter verbergen können und bitte die Kleinen, die aus dem Zimmer/um die Ecken gehen wollen, die unter der Bettdecke versteckten Kleinen zu ahnen.

Eines der beiden Mädchen verlässt das Zimmer und 3-4 Mädchen werden unter der Zimmerdecke untergetaucht. Die Kleinen lassen ich erraten, welche Bettdecken sie haben, spiele mehrfach mit unterschiedlichen Kleinkindern, motiviere auch die Kleinen zum Mitmachen. Und dann erzähle ich den Schülern, dass es mir Spass gemacht hat und ich sie jetzt besser kannte.

Aufräumen und mit den Schülern in den Klassenraum gehen. Der Konzern setzt sich in einen Kreislauf. Die Spielleiterin greift nach einem Spielball und würfelt ihn zu einem Mitspieler. Er sagt: "Mein Name ist - sein Name - und wie ist dein Name? "Der Adressat sagt seinen eigenen Name und würfelt den Spielball mit den selben Sprüchen.

Im zweiten Durchgang wird der Spielball mit folgendem Wort von einem zum anderen geworfen: "Du wirst gerufen - mein richtiger Name lautet - und wie ist mein Nachname? Dann würfelt er den Stein mit den selben Wörtern in die Kugel. Freut mich, dass du es geschafft hast!

Spielebeschreibung: Ein Sänger wird gesungen (Name einfügen) und die Band winkte dem Sänger zu. Der letzte Abschnitt, das Kinde winkte zurück. Spielname: Ein Spieler benennt seinen eigenen Spielernamen und würfelt einen anderen. Er muss nun den Werfernamen noch einmal eingeben, dann seinen eigenen und dann den Wurf weiter ausführen.

Im nächsten steht nun auch der Name des zuletzt geworfenen Spielers etc. Der Zauberer kann auch den Spieler angeben, dem er den Wurf machen will, z.B. Stefan-Michael-Peter, Michael-Peter-Silke, Peter-Silke-Heike, etc.

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