Kennenlernspiele Kindergarten

Eingewöhnungsspiele Kindergarten

In diesem Teich befand sich ein Krokodil, aber die Kinder glaubten nicht mehr an diese Geschichte und gingen ganz nah ans Wasser. - Erlebe das Spielen im Kreis / mit Ball. Die Kinder sollten am Ende des Spiels etwas über Tiere aus der heimischen Natur gelernt haben. Lustige Spiele zum Kennenlernen!

Spiel & Spaß für Kids

Kennen lernen Spiele werden in der Regel dann eingesetzt, wenn neue Gruppen von Kindern sich wieder kennen lernen müssen. Diese knüpfen den ersten gemeinsamen Nenner und tragen oft dazu bei, sich die eigenen vier Wände zu erinnern oder die anderen besser kennen zu lernen. Sämtliche Kleinkinder setzen sich in einen (Stuhl-)Kreis. Es wird gezählt und sitzt mit verbundenem Auge im Umkreis.

Das mittlere Kleinkind geht nun auf ein Kleinkind zu und sagt: "Chicken beep once" Das Kleinkind auf dem Sessel sagt: "beep" Das Kleinkind in der mittleren Reihe muss nun raten, welcher Kollege gepiepst hat. Im Kreise sitzend oder stehend.

Eine Kugel wird auf ein Spielzeug geworfen und zugleich der Familienname des Spielers aufgedruckt. Damit nicht immer dasselbe gespielt wird, darf eine Figur höchstens 2 mal hintereinander gespielt werden. Wenn jedes einzelne Spiel einmal gespielt wurde und die Spielernamen bereits gespeichert sind, kann eine zweite Kugel in Bewegung gesetzt werden, um es schwieriger zu machen.

Sämtliche Söhne und Töchter sitzen im Kreise. Es fängt ein Kleinkind an. Er ruft seinen Vornamen, nimmt das Ende des Wollballs und schmeißt es einem anderen zu. Nun erwähnt dieses Kinde auch seinen Vornamen, nimmt auch den Ball und schleudert ihn weiter.

"Meinen Namen.... - Wie heißen Sie?"

Der Praxis-Tipp (hat sich in Kindertagesstätten bewährt): Er unterstützt deutschsprachige Schüler dabei, gewisse simple Worte in der Muttersprache eines Flüchtlingskindes zu erlernen. "Meinen Namen.... - Wie heißen Sie?" Im Kreis sitzend. Man steht auf, geht zu einem anderen Kinde, führt sich ein und fragt: "Meinen Namen habe ich Mia - wie heißt du?

Ein gefragtes Mädchen steht auf und führt sich ein: "Mein Vorname ist...." Er geht zu einem anderen Kinder und fragt: "Wie heißt du?". Der Befragte kommt in die Zwischenzeit, führt sich ein und bittet das Nachfolgekind. Solange nicht alle Bezeichnungen erwähnt wurden.

1. Runde: Jedes einzelne Mitglied darf den Spruch " Meinen Namen.... " und die Frage: "Wie ist Ihr Vorname? 2. Runde: Jetzt sagt jedes ausländische Kind: "Meinen Namen...." - Die deutschsprechenden Schüler müssen die Texte in einer anderen Landessprache aussprechen.

Das deutschsprachige Publikum lernt die kleinen Phrasen von einem Migrantenkind. Auf diese Weise können die Schülerinnen und Schüler von einander profitieren und sich besser in die Lage der anderen versetzen. Bei uns Arabic (see: kin.niedersachsen.de/school/mini-sprachkurse/arabisch. Im Kreise stehend. Das ist ein Kinderspiel. 1. Runde: Zunächst einmal benutzt jedes einzelne Mitglied seine eigene Muttersprache.

Sie nennt ein Kleinkind beim Namen: "Hallo, Malik. Er warf den Stein zu ihm. "Dann schreit er in seiner eigenen Landessprache "Hallo, wie geht es dir?" und würfelt den Spielball. Jetzt kommt die zweite Runde: Jetzt telefonieren alle Auslandskinder auf Englisch und die deutschsprechenden Schüler benutzen die Redewendungen auf der Pinnwand - in der Landessprache des Flüchtlingskindes.

"Das sind die beiden Brüder im Kreise. Der Suchende ist ein Kinde. Sie geht um den Zirkel und richtet sich an ein Kind: "Ich suche einen Bekannten, der mit mir kommt. "Die adressierte Person geht mit. Der Suchende fragt dann: "Wie lautet der Name meines Freundes? "Der Junge sagt seinen eigenen Vornamen.

Der Suchende führt sich ebenfalls ein: "Und mein Name ist...." Nun gehen die beiden weiter um den Zirkel, am besten mit den Fingern, so dass während des Spieles eine "Kinderkette" gebildet wird. Das zweite ist nun der Suchende und hält im Kreise mit einem Kind: "Ich suche einen Mitreisenden.

"Der Junge geht mit ihnen, jetzt sind es drei. Die Sucherin fragt: "Wie ist der Name meines Freundes? "Der Junge sagt seinen eigenen Vornamen. The Seeker präsentiert sich und das Mädchen, das der Suchende zuerst war: "Mein Name ist.... und das ist...." Das dritte Kinde ist nun der Suchende und ist auf der Suche nach einem anderen.

Diesmal präsentiert sich der Suchende und die beiden anderen Söhne. Es geht weiter und weiter, bis kein einziges Mitglied im Kreise steht. Schließlich muss der Suchende alle Teilnehmer der Lerngruppe einführen ( "wenn das zu viel ist, kann sich jedes einzelne Mitglied der Lerngruppe anmelden.... je nach Grösse und Typ der Gruppe).

Im Kreise stehend. In den Händen eines Kindes befindet sich der Wolleknäuel und führt sich ein: "Meinen Namen....". Danach schmeißt er die Schurwolle an das nächste Kinde. Der Gießer nimmt den Wollefaden in die Hände, so dass eine Beziehung zwischen ihm und dem zweiten Kinde hergestellt wird.

Und das zweite Kinde sagt: "Meinen Namen...." Danach schmeißt er die Schurwolle an ein drittes Kinde, hält aber den Zwirn in der Hand. Es wird ein "Netzwerk" aus Schurwolle geschaffen. Dann geht es rückwärts: Das letze Kinde schmeißt den Wollball zurück und sagt: "Dein richtiger Herr ist....", das folgende Kinde schmeißt die Schurwolle zurück und sagt: "Dein richtiger Herr ist....".

Solange, bis die Schurwolle wieder zusammengerollt ist! "Und dann wird der Namen eines Tiers erwähnt. Wie ein Kaninchen hüpft das Kleinkind oder schlüpft heraus wie ein Zwerg. Im Kreis sitzend. Da ist ein Junge in der mitte. "Jetzt müssen die rot tragenden Waisenkinder die Plätze wechseln.

Während des Austausches sucht das mittlere Kinde einen Sessel. Und wer am Ende noch in der Mitte steht, kann sich vorstellen, wer in der kommenden Spielrunde den Ort wechseln muss.... Zum Beispiel: "Wer grün trägt...." oder "Wer blondes Haar hat...." oder "Wer die braunen Äuglein hat...." oder "Wer sportlich aktiv ist....", wechselt den Ort.

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