Kerala Spiel Kosmos

Kosmos des Kerala-Spiels

Willkommen zur bunten Elefantenparade in der indischen Provinz Kerala! Die Bewertung des Spiels Kosmos: Kerala. Auch in Nürnberg waren wir auf dem Stand von Kosmos. Auf dem Elefantenfest in der indischen Provinz Kerala baut jeder Spieler sein eigenes Display aus farbigen Kacheln. Auf dem Elefantenfest in der indischen Provinz Kerala baut jeder Spieler seine eigenen bunten Kacheln.

Die Kerala | Familie | Spiele | Games | Games

Verliehen von der Vienna Games Academy als "Spiel der Games 2016". Vielfältiges Legspiel - perfekter Mix aus Spiel und Spiel. Produktinformation "Kerala" Herzlich Wilkommen zum Elefantenfest in der Indianerprovinz Kerala! Jeder Teilnehmer ist dabei und möchte mit so vielen Tieren wie möglich das schönste Festgelände schaffen. Jeder Mitspieler möchte wenigstens einen Stein jeder einzelnen Spielfarbe.

Die einfarbigen Platten sollten untereinander verschraubt werden. Aber Vorsicht: Die anderen Spieler stehen sich immer wieder im Weg und greifen sich immer wieder die begehrten Spielsteine. Glücksgefühle, Taktiken und jede menge Aufregung bis zum Schluss - das ist das aufregende Legendenspiel Kerala! Am Spieltisch stehen unzählige Spielkarten mit den lustigen und unverschämten Zeichentrickfilmen....

Durch übereinstimmende Spielkarten schicken Sie Ihre Spielsteine auf die Steinwege. Die Zombieserie auf RS 2, die Zombie-Apokalypse hat angefangen. Sie nehmen die Rollen von Batman?, www.....

Kosmos (Kerala) - Info, Regeln und Spielbilder

Die Vorbereitung des Festivals läuft in der Inderprovinz Kerala auf Hochtouren. Rund um das Messegelände kann man überall bereits dekorierte Tiere sehen und der Marktplatz leuchtet in leuchtenden Farbtönen. Das gleichnamige Kerala von Kosmos Legspiel, bei dem die Teilnehmer um den schönste Jahrmarkt mit den buntesten Dekorationselefanten kämpfen.

Jede Spielerin und jeder Spielteilnehmer startet mit einer einzigen Startplatte und zwei Elefantenfiguren. Für jede Partie zeichnet der jeweilige Starter neue Steine in einer Stofftasche und formt so ein offenes Display. Jeder Teilnehmer kann aus dieser Anzeige eine Kachel nach der anderen wählen, sie auf seinem eigenen Messegelände platzieren und so rundum ausdehnen.

Natürlich gibt es beim Erstellen von neuen Platten spezielle Regelungen. Es darf also nur vertikal oder horizontal auf einem vorhandenen Thrombozyten liegen, auf dem sich derzeit einer der beiden Tiere aufhält. Dann wird der Dickhäuter immer auf die neue Platte geschoben. Bei der Erstellung von neuen Platten geht es darum, größtmögliche aneinandergrenzende Bereiche der gleichen Farben zu erzeugen.

Weil am Ende des Spieles nur Kacheln einer durchgängigen Zone pro Spielfarbe bewertet werden, während alle anderen Kacheln minus Punkte bringen. Es ist auch wichtig, die Platten mit den meisten Elefantenbildern zu greifen. Weil jeder gezeigte Affe auf einer bewerteten Zone die Spielerpunkte verdient. Zur Korrektur unvermeidbarer Konstruktionsfehler gibt es im Spiel auch spezielle Platten, mit denen die einzelnen Platten oder Elemente in eine andere Position gebracht werden können.

Das Spiel wird fortgesetzt, bis alle Discs aus der Stofftasche installiert sind. In der Endauswertung bekommen die Teilnehmer ihre Vor- und Nachteile. Wer die meisten Punkte hat, ist Sieger. Jede Spielerin wählt eine bestimmte Spielfarbe und zieht zwei Elemente und die Startplatte (erkennbar am beidseitigen Farbdruck).

Jeder Teilnehmer setzt die Startplatte vor sich auf, er setzt die beiden auf sie. Der Kerala 100 Steine werden je nach Anzahl der Teilnehmer eingestellt. Für 5/4/3/2 Personen werden 0/4/10/20 Discs vor dem Starten sortiert und wieder in die Spielkiste eingelegt. Legen Sie alle restlichen Teller in den Tuchbeutel. Die Scoring-Blocks können bis zum Ende des Spiels abgelegt werden, dies ist im tatsächlichen Verlauf des Spiels nicht erforderlich.

Das Spiel zielt darauf ab, ein farbenfrohes Festgelände um die eigene Startplatte in allen möglichen Farbvarianten zu bauen. Jede einzelne Farbfläche sollte in einem durchgehenden Bereich liegen und so viele Symbole wie möglich haben. Die Partie startet mit dem jüngsten Teilnehmer am Esstisch. Dadurch wird die Stofftasche geholt und so viele Steine herausgezogen, wie Sie mitspielen.

Mit vier Mitspielern, vier Jetons. Er stellt sie offen in die Tischmitte - die Teller sind ein offenes Display für diese Rund. Er kann sich einen dieser Spielsteine auswählen, ihn nach den Legevorschriften auf seinem Rummelplatz anbringen und seinen eigenen Stein bewegen. Anschließend wählt jeder Teilnehmer nacheinander einen der angezeigten Steine aus und platziert ihn auch auf seinem Messegelände.

Sobald jeder Teilnehmer einen Stein bekommen hat, ist die Runde beendet und der Stoffsack wird im Rechtslauf an den nächsten Teilnehmer weitergegeben. Er holt neue Teller heraus, stellt sie in die Mitte des Tisches und wählt eine davon aus. Fahren Sie fort, bis sich keine Teller mehr in der Stofftasche befinden.

Entnimmt der Mitspieler eine Kachel aus dem geöffneten Display, muss er sie an seinem Messegelände anbringen. Das Blutplättchen darf nur vertikal oder horizontal an ein vorhandenes Blutplättchen angrenzend platziert werden. Außerdem muss einer der beiden Tiere auf der Platte aufstehen. Statt das Thrombozyt kann es auch auf ein vorhandenes Thrombozyt platziert werden.

Damit wird die bisherige Spielfarbe abgedeckt und gilt nicht mehr, wenn am Ende des Spieles Punkte vergeben werden. Es dürfen auch hier nur Platten übereinander gebaut werden, auf deren vertikal oder horizontal angrenzenden Feldern ein Element steht. Dann wird der Dickhäuter auf die bedeckte Blutplättchen gelegt. Der Player übernimmt in diesem Falle keine der freiliegenden Steine.

Der Mann geht nicht ran. Er kann das pro Spiel exakt zwei Mal machen. Passiert ein Mitspieler, stellt er einen seiner Stehelefanten auf seine Flanke. Natürlich kann er diesen Elefant auch in weiteren Zügen verwenden und sich über die Wiesen ausbreiten. Die überschüssige Kachel in der geöffneten Anzeige wird am Ende der Runde aus dem Spiel entfernt.

Die meisten Platten zeigen 1 bis 3 Dickhäuter. Am Ende des Spieles erhalten diese so viele Treffer wie ein Elefant. In Kerala gibt es auch drei spezielle Kacheln, die zu besonderen Aktionen oder noch mehr Bonuspunkten verhelfen können. Wenn am Ende des Spieles eine farbverbindliche Kachel an den bunten Bug angrenzt, bekommt der/die SpielerIn 5 Bonuspunkte dafür.

Wenn sich auf der benachbarten Platte ein Elefant befindet, wird dieser natürlich gesondert bewertet. Gelingt es dem Player hier jedoch nicht, eine passende Kachel zu erstellen, gibt es keine Nachteile. Der kriegt nicht mal was ab. Platziert ein Mitspieler diese Kachel auf seinem Rummelplatz und zeichnet einen der beiden Steine darauf, darf er einen seiner beiden Steine auf ein anderes Spielfeld ziehen.

In der Finalrunde punktet der auf der Spezialplatte gezeigte Drache nicht. Die Blutplättchen bewegen: Platziert ein Mitspieler diese Kachel auf seinem Rummelplatz und zeichnet einen Stein darauf, darf er einen weiteren Stein innerhalb seines Rummels bewegen. Diese Platte darf jedoch nicht vollständig von anderen Platten umgeben sein und kein Element darf darauf aufstehen.

Ein Spiel von Kerala ist beendet, sobald der Stoffsack alle ist. Nun addieren die Teilnehmer ihre Vor- und Nachteile. Zur Vereinfachung wird das Messegelände etwas aufzuräumen sein. Stehende und/oder liegende Tiere zur Seite legen. Entferne alle Steine der gleichen Farben, die nicht zu diesem Bereich gehören und drehe sie nach hinten.

Sie können zwei benachbarte Bereiche Ihrer eigenen Playerfarbe haben. Nun werden die Weichen gestellt. Bonuspunkte: 1 Bonuspunkt für jeden stehendem Elefant, 1 Bonuspunkt pro Elefantensymbol auf den Sichtfeldern des eigenen Messegeländes, 5 Bonuspunkte für jedes farbige Blatt mit den dazugehörigen Nachbarfeldern. 1 Pünktchen für jeden lagernden Element, -2 Pünktchen für jede Scheibe herausgenommen und umgedreht, -5 Pünktchen für jede nicht auf dem eigenen Messegelände installierte Farbwert.

Derjenige, der die meisten Punkte hat, ist Sieger. Die Spielaccessoires von Kerala sehen nicht nur nobel aus, sondern sind auch von sehr hoher Qualität. Der Elefant ist wirklich groß, aus echtem Eichenholz und mit einer goldenen Färbung geschmückt. Diese Platten sind Ã?berdurchschnittlich stark, Ã?berdurchschnittlich standfest und auch schön. Unglücklicherweise fehlt ein anständiges Inlay in der Spielkiste.

Zu Beginn des Spiels werden jedoch alle Scheiben (mit Ausnahme der fünf Startscheiben) in den Stoffsack geschleudert und gemischt, so dass es leicht schmerzhaft wird. Die Kerala wirkt unabhängig von der Besetzung sehr leise. Die Teilnehmerzahl beeinflußt allein die Plattenauswahl in der geöffneten Lieferung erheblich.

Wenn der Starter mit vier Token zur Wahl hat, ist das nur die Hälfte so viel im Spiel für zweien. Die folgenden Akteure werden dies besser fühlen. Wenn es zwei Mitspieler gibt, muss der zweite Mitspieler den Rest mitnehmen. Sie fühlen sich ein wenig dem Glücksgefühl ausgesetzt und müssen die ab und zu unvermeidbaren, unbenutzbaren Teller in Ihren Partyraum einbauen.

Der Elefant kann dies zum Teil durch geschickte Aufstellung in den Griff kriegen. Doch je mehr Teilnehmer dabei sind, desto "einfacher" wird es, die Token zu setzen, da wenigstens für die ersten Teilnehmer immer eine grössere Anzahl an Token zur Wahl steht und der Starter nach jeder Runde im Uhrzeigersinn wechselnd ist.

Mit jeder Aufstellung wird das Spiel im Laufe des Spiels immer komplizierter. Mit zunehmender Anzahl der Platten und je grösser der Abstand der Elemente zu den Aussenkanten und den Farbflächen, desto schwerer ist es, "Konstruktionsfehler" zu verhindern. Mit Kerala ist die Zusammenarbeit nicht nur begrenzt, sondern erfolgt auch nicht.

Jede Spielerin verwendet ein allgemeines, offenes Display und entnimmt den anderen Spielern hin und wieder einen wichtigen Stein. Letztendlich bauen die einzelnen Akteure jedoch allein auf ihrem eigenen Messegelände. Etwas lästig ist also schwierig und tatsächlich nur möglich, bei dem man den anderen Spielern bewußt die wichtigen Blutplättchen aus der Schnauze reißt.

Alles in allem ein wirklich nettes Legspiel, das überraschend gelassen gespielt wird und eine wirklich entspannende Wirkung hat.

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