Kinder am Spielen

Spielkinder

Miteinander teilen, Rücksichtnahme und Zustimmung - unsere Experten erklären, wie Kinder beim Spielen soziale Fähigkeiten entwickeln. lch sollte mein Kind einfach spielen lassen. Die wollen spielen, toben und Neues entdecken. Für Kinder ist Spielen wichtig - aber warum? Die Kinder lieben es, um ihr Leben zu spielen!

Spiel fördern soziales Verhalten

Und dann wird deine eigene Baggerschaufel geschützt und geschützt, egal wie sehr dich Mutter und Vater darum ersuchen. "Die Kinder in diesem Lebensalter beginnen sich zu trennen. Die wollen ihr Spielwaren nicht so gerne haben. Besonders Püppchen, denn sie sind oft Identifikationsfiguren für die Kleinen", so Waschk.

"Dies sind gesellschaftliche Erlebnisse, die Kinder haben müssen. Sie sollten nur einschreiten, wenn Sie sehen, dass das Baby das Toy Tag für Tag für eine lange Zeit blockiert, alle verjagt und ganz allein bleibt." Doch beschweren Sie sich nicht mit dem Kinde, sondern unterstreichen Sie, dass die anderen nur mit ihm spielen wollen: "Kinder erkennen bald, dass sie weniger Spaß haben, wenn ihre Spielgefährten fehlen", sagt Waschk.

Danach lernt er, selbstständig zu sein. Auf der Rutschbahn vorwärts eilen, andere Kinder vom Spielen ausnehmen. Damit die Kinder ihre Sinneswahrnehmungen trainieren, ihre motorischen Fähigkeiten trainieren und so ein gutes Körpergefühl und Selbstvertrauen aufbauen können, sollten die Kinder viel Zeit, Platz und Stimulation haben. Dies ist für Susanne Everding wie auch für Spielpädagogin Waschk die Voraussetzung, um die Empfindungen anderer Kinder einzuschätzen, sich in ihre Lage zu versetzen und endlich Rücksichtnahme zeigen zu können.

"Die Kinder müssen sich selbst ausprobieren, mit anderen spielen und ihre eigenen Möglichkeiten ausloten", sagt Waschk. Wer auf dem Spielplatz immer hinter seinem Kind steht und aufpasst, ist deshalb kritisch: "Nur wer seine eigenen Limits weiß, kann auf andere aufpassen". Die Kleinen können im Laufe des Spiels oft zustimmen.

Vielen Familienmitgliedern sind die Gespräche darüber bekannt, wer Ärztin und wer Patientin sein kann - und die stundenlangen Vater-Mutter-Kind Spiele, bei denen die Großen immer die Kinder sind. Nichts dagegen steht, diese Verteilung der Rollen in Frage zu stellen: "Wenn das'Angebot' des Kinds nicht passt, dann kann die Spielesituation diskutiert werden", sagt Waschk.

Genau so machen es Kinder miteinander. "Sie wissen, dass es kein Wild ohne Vereinbarung gibt. Die Kinder wollen spielen", sagt die gelernte Sozialpädagogin. Erwachsene sollten daher nur dann intervenieren, wenn eine Übereinkunft wirklich nicht in Aussicht ist: "Dann sollten sie Anstöße und Anregungen für andere Aufgaben mitgeben. Außerdem sollten sich die Kinder in diesem Alter darüber im Klaren sein, dass sie ihre eigenen Möglichkeiten ausloten: "Machtkämpfe werden auch untereinander ausgenutzt.

Die Kinder einigen sich also auf bindende Regeln: Dabei stehen oft Sieg und Niederlage im Mittelpunkt - was nicht alle Kinder gleich gut beherrschen. Aber viele Kinder sind noch in der Rollenspielphase", sagt Marietheres Waschk. Das, was im Spielgeschehen geschieht, hat keinen Einfluss auf die reale Welt. Sie sind nicht schlimmer, weil Sie verlieren", sagt Waschk.

Anstatt den Schwerpunkt auf den Wettkampf zu legen, sollte die Freude am gemeinsamen Spielen und Erfahren im Mittelpunkt des Geschehens sein. "Daher ist es am besten, ein gleichberechtigtes und gleichberechtigtes System zu wählen", empfiehlt der Spiellehrer. Außerdem konnten die Regeln des Spiels zusammen geändert und vereinheitlicht werden. Die Kinder zu siegen ist jedoch unklug: "Wenn sie dann irgendwo anders spielen, sind Frustration und Ärger programmiert".

Die Kinder sollten auch nicht betrügen lernen: "Wenn sie es tun, stören Sie das Spielgeschehen, sprechen Sie mit ihnen darüber und behaupten Sie, dass die Spielregeln den Spielspaß garantieren". "Zuerst müssen die Kinder den Umgang damit üben. Er sagte, es ist okay für Kinder, vor Wut aufzutreten.

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