Kinder Apps Kostenlos

Kostenlose Kinder-Apps

Travel Apps für Kinder und BabysDie besten Travel Apps für Kinder - kostenlos! Aber seien Sie vorsichtig mit verschiedenen kostenlosen Apps: Entertainment, Rätsel, Lernen: Das Angebot an etwas komplexeren Apps für ältere Kinder ist vielfältig. Ein Teil der Kinder-Apps, vor allem die kostenlosen, beinhalten Werbung. Hier finden Sie eine Datenbank mit Bewertungen von Apps für Kinder!

Kleines, buntes, mobiles - Antwort für Erwachsene über Kinder-Apps

Smart-Phones und Tabletts sind auch für Kinder anscheinend leicht und verständlich zu handhaben und geben durch Apps einen Überblick über neue, spannende Themen. Aus diesem Grund sind einige Kinder bereits im Kindergartenalter auf dem Handy dabei. Dementsprechend nimmt der Anteil mobiler Kinderinhalte wie z. B. Games, Puzzles oder Buch-Apps zu. Die Kinder können die Handhabung der Instrumente leicht lernen, aber vor allem die Jüngeren haben wenig oder gar keine Gebrauchskompetenz.

Dort sind die Mütter aufgefordert, gezielt nach Angeboten zu suchen und kinderfreundlich und kindersicher einzurichten. Selbst wenn Apps Spass machen und die Verständigung fördern, können sie mit Gefahren für die Jugend und den Schutz von Daten einhergehen: Da die Werbekompetenz der Kinder oft noch nicht ausgesprochen ist, können sie ohne Etikettierung oder Abgrenzung von Redaktions- und Werbeinhalten oft noch nicht zwischen Anzeigen und Content differenzieren.

Unbeabsichtigterweise können durch In-App-Käufe erhebliche Ausgaben aufkommen. Manche Apps regen Kinder dazu an, zum Beispiel virtuelle Güter zu kaufen oder nutzen künstlichen Druck, um sie zum Einkaufen zu bewegen. Wird keine Sperrung durch Dritte vorgenommen, können Kinder auch durch Betrug in Abonnementfallen geraten. Unangemessene Angebote in Apps oder Anzeigen können Kinder erschrecken oder ihre Weiterentwicklung mindern.

Manche Apps bieten die Möglichkeit, auf soziale Medien wie z. B. Google zu verlinken. Durch diese Dienstleistungen können Kinder leicht mit unangemessenen Informationen in Kontakt gebracht werden. Diese Gefahr entsteht auch durch Links zu externen Websites oder Apps. Die Apps erhalten oft einen unbemerkten Zugang zu persönlichen Informationen durch viele Autorisierungen und können auch Benutzer-Tracking für Kinder durchführen.

Einige Anwendungen erfordern die Erstellung von ID-Konten und Benutzerkonten, personenbezogene Angaben wie z. B. Geburtstag, Namen oder Wohnsitz sind leicht zugänglich. Die Kinder bezahlen so sorglos mit ihren personenbezogenen Angaben, dass die Beteiligung der Erziehungsberechtigten oft wegfällt. Manche Apps leiten die Informationen unbeachtet an Werbe-Netzwerke oder soziale Medien weiter. Kinder sind durch die Möglichkeit der Benutzerinteraktion in den Apps oder die Anbindung an soziale Medien gefährdet, mit Unbekannten in Berührung zu kommen.

Ist die Verbraucherinformation der Hersteller unvollständig, sind Kinder und Jugendliche nicht oder nicht hinreichend über die Funktion und die möglichen Gefahren der Anwendung informiert. Versendet die App-Push-Meldungen, Kinder sind ständig mit dem Spielen beschäftigt und können nicht aufhören. Einige Kinder unter drei Jahren können von den oft rasanten und lautstarken Behandlungen überwältigt sein.

Aber das " Wie " ist viel bedeutender als das " Wann ": Kinder benötigen von Anfang an elterliche Unterstützung, knappe Fristen und gut gewählte Apps. Was sind kinderfreundliche Apps? Kindergarten- und Grundschulkindern steht eine große Palette an altersgerechten Lern- und Spielanwendungen zur Verfügung. Sie geben jedoch keine Auskunft über die Inhalte, beziehen weder Werbe- und In-App-Käufe noch Nutzerinteraktionen mit ein und sind keine pädagogische Empfehlung.

Das Gleiche trifft auf die Kinder- oder Familienräume der Geschäfte zu. Einen ersten Eindruck von der Anwendung sollten sich die Kinder nach dem Herunterladen verschaffen. Nur dann sollten sie mit ihrem Baby zusammen musizieren und seine Reaktionen mitverfolgen. Kinderfreundliche Apps sind leicht zu bedienen, klar gegliedert, nicht überladen mit blitzschnellen oder blitzenden Animation.

Diese sind gewaltfrei und ungeeignet und möglichst werbefrei von jeglichen Werbemaßnahmen, Verknüpfungen zu sozialen Medien oder In-App-Käufen. Wenn in der Anwendung Verknüpfungen vorhanden sind, ist es am besten, diese in einem kindersicheren Elternteilbereich zu platzieren, so dass Kinder nicht versucht werden können, sich beispielsweise bei Google anzumelden oder aus der Anwendung entfernt zu werden.

Gratis-Apps, die nach dem "free-to-play"-Prinzip arbeiten (das Programm kann kostenlos herunter geladen werden, bestimmte zusätzliche Funktionen verlangen In-App-Käufe), beinhalten oft In-App-Käufe oder Werbeeinblendungen und sind daher nicht für Kinder zu haben. Viele der empfohlenen Anwendungen sind nicht kostenlos verfügbar. In Kinderbuchanwendungen sollen die verspielten Inhalte vertieft und lebendig vermittelt werden, aber nicht zu sehr abgelenkt werden und immer wieder aus der Story ausbrechen.

Aktiviere die eigenen Sicherheits-Einstellungen des Geräts, speichere keine Zahlungsdaten oder sichere Zugriffe auf die gespeicherten Zahlungsdaten (Kreditkarte) im App-Shop, mindestens mit einem Kennwort für jeden Einkäufer: installiere eine Kindersicherungs-App: Bei jüngeren Kindern eignet sich die Anwendung "fragFINN", die nur das Navigieren auf harmlosen Webseiten erlaubt.

Das Programm "JusProg - Parental Control Browser" für das Betriebssystem ermöglicht neben einem gesicherten Internetzugang auch das Filtern von Blacklists und kann somit auch für junge Menschen genutzt werden. In den Geräteeinstellungen können Kinder die Installierung von Apps oder In-App-Käufen abschalten, sie mit einem Programmcode blockieren oder einen Inhaltsfilter verwenden, um festzustellen, welche Programme und Partien ihr Kind installiert werden dürfen.

Guided Access" kann auch als Jugendschutz auf den Endgeräten verwendet werden, z.B. um den Benutzer am Beenden einer Anwendung zu hindern oder um automatisch Zeitlimits vorzugeben. Sie können in den Spielespeichereinstellungen eine Authentisierung (Passwort) für Einkäufe und eine kennwortgeschützte Jugendschutz-Funktion festlegen, um die Anzeige von Anwendungen, Filmen oder Musiktiteln zu unterbinden, die nicht für Ihr Alter geeignet sind.

Die Medienpädagogik der Kinder wird durch die Erziehung der Kinder ergänzt, ersetzt sie aber nicht. Gut gemachte Kinderanwendungen arbeiten normalerweise nicht. Besonders viele kostenlose Anwendungen sind "Datenfresser". Besonders vorsichtig sollten Familienangehörige sein, die ihre Kinder auf den sorgfältigen Umgang mit personenbezogenen Informationen aufmerksam machen. Holen Sie sich Apps nur von vertrauten Herstellern und vermeiden Sie unentdeckte App-Stores.

Es ist ratsam, sich vor der Installierung und bei jedem Upgrade über die Rechte einer Anwendung zu unterrichten. Wenn es zu viele oder unnötige Rechte gibt, z.B. Zugang zum Kalendarium in einer Spielanwendung, ist es besser, die Anwendung nicht zu benutzen. Sprechen Sie mit den Kinder über den Schutz der Privatsphäre und verpflichten Sie sich, keine personenbezogenen Informationen anzugeben oder an Dritte weiterzuleiten.

Kinder sollten sich nur in Anwesenheit und mit Erlaubnis der Erziehungsberechtigten auf den Bahnsteigen anmelden. Wie kann ich gute Apps finden? Aber nicht alle Apps, die kinderfreundlich wirken, sind auch für Kinder gut zu haben. Besser ist es hier, sich auf die Bewertungen von app-tipps.net, der Kinder-App-Datenbank des Bundesjugendinstituts und der Stiftung lesen oder hanysektor. de ("für Jugendliche") zu verlassen.

Computerspielpreise oder Preise wie der Softwarepreis für Kinder von Thomas K. oder der Pädagogische Preis für Medien können auch Kontaktstellen bei der Suche nach geeigneten Apps sein. Abgesehen von technischen Ratschlägen - was halten Sie von der Kinder-App? Ideenaustausch mit anderen Elternteilen. Lass die Kleinen nicht allein mit der Anwendung, sondern begleite sie während der Benutzung.

So haben die Elternvertreter auch die Mediennutzung im Auge und können sinnvoll ausruhen. Es ist von großer Wichtigkeit, dass Kinder die Medieneindrücke in aller Stille bearbeiten können und dass andere Tätigkeiten ihren dauerhaften Stellenwert im alltäglichen Familienleben einnehmen. Laut KIM-Studie 2016 nimmt die Zahl der Kinder mit mobilen Geräten weiter zu, 28% der 6- bis 13-Jährigen können auf Tablet-PCs zurückgreifen, 98% der Kinder haben Zugang zu einem Mobiltelefon oder Mobiltelefon.

Bei den 6 bis 13-Jährigen verfügt jeder zweite über ein eigenes Mobiltelefon oder ein eigenes Telefon, während die jüngeren Kinder in diesem Segment meist ein Mobiltelefon haben und die Kinder im Übergangsstadium zur Adoleszenz ein solches. Die Kinder unter 7 Jahren benutzen in der Regel die Tablett-PCs oder Smartphones ihrer Kinder. Tablette (Besitz und Gebrauch): Ein Tablet-PC ist in 28% aller Haushalten mit Kinder zwischen sechs und 13 Jahren verfügbar (2014: 19%), aber nur 5% der Kinder in dieser Altersklasse haben eine Tablette (Mädchen 6 % und Knaben 4 %; 2014: 2%).

Laut den Haupterziehern benutzen 21% der Kinder, die zu Hause eine Tablette haben, das Instrument zumindest einmal pro Woche/Tag. Am beliebtesten ist hier, dass mehr als die Haelfte der 6- bis 13-Jaehrigen, die ein Tablett haben, sagen, dass sie mit dem Geraet wenigstens einmal pro Woche/Tag mitspielen.

Die Tablette wird auch von den meisten Kindern, die ohne die Hilfe ihrer Erziehungsberechtigten zu Hause auf eine Tablette zurückgreifen können, regelmässig selbständig verwendet. Tablett (Aktivitäten und Inhalte): Für Kinder ist die Hauptfunktion des Gerätes das Digital Gaming: 56% der Tablettnutzer nutzen das Tablett regelmässig (mindestens einmal pro Woche).

Die Anzeige von Fotos und Filmen ist eine häufig verwendete Tablettfunktion für 46Prozente. Mindestens einmal pro Woche entstehen 16% der Kinder auf dem Tablett, 13% der Kinder nutzen das Medium nicht.

Laut einer DJI-Studie sind die Zweijährigen oft sensibel und geistig überwältigt von der Handhabung selbst von einfachen Spielanwendungen; selbst für Drei- und Vierjährige ist die Handhabung nicht selbsterklärend. Mobiltelefon und Smartphone: 98% der Kinder haben Zugang zu einem Mobiltelefon/Smartphone.

Bei der täglichen Verwendung steht die Verständigung über SMS (38%) an erster Stelle, wobei etwa jede vierte Person jeden Tag Apps oder das Netz ausnutzt. Bei der regelmäßigen Benutzung, d.h. den Mobiltelefonfunktionen, die zumindest einmal pro Woche  benutzt werden, liegen die Anrufe der ersten beiden Plätze. Gegenüber 2014 ist die Verwendung von Mobiltelefonen oder Smartphones für (fast) alltägliche Aufgaben leicht reduziert, aber der Einsatz von Apps (+7 PP) und Fotografie oder Dreharbeiten mit Mobiltelefonen (+4 PP) sind etwas relevanter geworden.

Nach einer Untersuchung des Hans-Bredow-Instituts bei Vorschulkindern (2 bis 6 Jahre) werden zunächst vor allem die Bild- und Videofunktionen der Endgeräte und relativ simple Spielanwendungen wie Rätsel und Zuordnungsspiele genutzt, während bei älteren Vorschulkindern auch kompliziertere Spielarten zum Einsatz kommen. Die Nutzung mobiler Endgeräte durch Kinder im Kindergarten ist weniger altersabhängig als vielmehr abhängig von der bisherigen Erfahrung und der Gesellschaft der Erziehungsberechtigten.

Selbst wenn Apps Spass machen und die Verständigung fördern, können sie mit Gefahren für die Jugend und den Schutz von Informationen impliziert sein. Zu den Beispielen gehören unangemessene Informationen, das Lesen und Weitergeben von persönlichen Informationen, störende Werbemaßnahmen und Downloadkosten sowie In-App-Käufe, die Kinder leicht durchführen können, wenn der Zugriff auf den Apple Store nicht gesichert ist.

Hinzu kommt, dass die ständig wachsende Zahl von Kindern viele Familien überlastet. Das Installieren von Apps liegt in der Verantwortung der Erziehungsberechtigten. Appshops sind für Kinder untauglich, da sie das Angebot überstrapazieren, Werbeeinblendungen oder gar schädliche Inhaltsstoffe beinhalten können. Aber nicht alle Apps, die kinderfreundlich wirken, sind auch für Kinder gut zu haben. Besser ist es hier, sich auf die Bewertungen von app-tipps.net, der Kinder-App-Datenbank des Bundesjugendinstituts und der"' s Stiftung Lesen oder hanysektor. de" (für Jugendliche) zu verlassen.

Computerspielpreise oder Preise wie der Softwarepreis für Kinder von Thomas K. oder der Pädagogische Preis für Medien können auch Kontaktstellen bei der Suche nach geeigneten Apps sein. Anwendungen mit In-App-Käufen, lästiger Reklame und fehlendem Schutz der Daten sind für Kinder nicht geeignet. Denn: Kinder können nicht immer zwischen Inhalten und Werbebotschaften differenzieren. Der Einsatz von Apps erfordert elterliche Unterstützung, sollte befristet sein und nicht zu schnell anlaufen.

Schnell ere und lautere Anwendungen belasten Kinder oft. Prüfen Sie, ob die Einstellung der Geräte kindergesichert ist.

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