Kinder Computerspiele

Computerspiele für Kinder

Computerspiele für Kinder werden von den Medien oft als negativ bewertet. Es werden Gründe aufgezeigt, warum Spielen gut für Kinder ist. Die Computerspiele, die brutal und angeblich cool sind, sind ein Test für Eltern: Was sollten Sie Ihrem Kind erlauben zu spielen? Bei Kindern und Jugendlichen sind Computerspiele sehr beliebt. So mancher Elternteil denkt mit Schrecken an Kinder, die vor dem Computer sitzen.

Wie Computerspiele Kinder beeinflussen

Die Hauptanklage: Spiele würden Kinder ermutigen, Gewalttaten als legitimen Weg zum Erfolg zu nutzen. Kinder, die den ganzen Tag vor der Spielkonsole oder dem Computer sitzen, sind auch gesellschaftlich geschwächt, psychisch beeinträchtigt und vernachlässigt die Schulen. In einer Untersuchung wurden die geistigen Fertigkeiten von 3.195 Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren erprobt.

Fazit: Die kleinen Probanden wiesen fast die doppelte Leistung im Gegensatz zu Kindern auf, die nur wenig oder gar nicht väterlich waren. Weil neue Video-Spiele auch Multiplayer-Optionen bieten, ist das Spielen auch ein gemeinschaftliches Vergnügen, bei dem man nur im Zusammenspiel arbeiten kann. Wichtigstes Fazit der Untersuchung sollte jedoch sein, dass die psychische Verfassung von Kindern durch Video-Spiele nicht beeinträchtigt wird.

Die Ergebnisse der Studie sind aber auch keine Freikarte für stundenlange Spielzeiten. Angeber-Fact: Spiel ist ein Kinderzeugs? Fast sieben Prozente der Menschen ab 14 Jahren geben in einer Studie an, mehrfach pro Woche Computerspiele zu verspielen.

Computer-Spiele sind gut für Kinder

Es gibt kaum einen Wutanfall oder Angriff von Jugendlichen, ohne dass die Stimme gehört wird, die die Schuld dafür den Massenmedien und Computerspielen gibt. Sie würden Kinder angriffslustig machen und ausgrenzen. Aber auch das Spiel hat einen positiven Effekt! Für Kinder ist das Spiel von Bedeutung, da sie neben der Schulzeit und anderen Pflichten auch Zeit für sich selbst brauchen.

Kinder mögen es, in die dynamische Spielwelt hineingezogen zu werden, in der sie sich mit Mitbewerbern messen, sich herausfordern und langweilig werden und etwas auszuprobieren, was in der direkten Wirklichkeit nicht möglich ist. Diejenigen, die glauben, dass Computerspielern die soziale Dimension genommen wird, sind weit davon entfernt: Am populärsten sind Partien, an denen mehrere namhafte oder gar keine bekannten Mitspieler teilhaben.

Die Tatsache, dass Computerspiele einen negativen Einfluss auf Kinder haben, wird seit ihrer Einführung in den 1980er Jahren immer wieder vorgebracht. Laut den Kritikern verdrängt der TV, der Rechner und die Spielekonsolen die Umwelt aus dem Kinderleben und hätte sowohl ausweichende als auch abschirmende Wirkung. Bei gutem Wetter sollte ein Kleinkind natürlich draußen sitzen, aber müssen sich denn nun die Kinder schuldig fühlen, wenn sie bei Schlechtwetter oder am Nachmittag eine ganze Std. vor dem Rechner sitzen?

"Die angelsächsischen Wissenschaftler, die die Vorteile von Computer- und Computerspielen als Teil eines neuen Trends betrachten, erklären "Nein". Video-Spiele können sich positiv auf Kinder auswirken. Wenn Kinder die ganze weite Verbreitung finden, stellen sie eine Hypothese auf, die ständig wiedergegeben wird. Wenn eine Stufe beim ersten Anlauf nicht bewältigt wird, denken die Kinder beim zweiten Mal an eine andere Anlagestrategie.

Die Kinder bekommen ein Ausdauer- und Frustrationspotential, das ihnen auch im wirklichen Leben nützt. Hast du deine Kinder Simulationsspiele wie Sims oder Tierpark Tycoon miterlebt? Denn je mehr Kinder erfolgreich sind, umso größer sind die verfügbaren Finanzmittel.

So können Kinder nicht nur ihre ästhetischen Ideen verwirklichen, sondern auch eine ökonomische Denkweise aufbauen. Welches Werkzeug kann im Laufe des Spieles an Bedeutung gewinnen? Innerhalb kurzer Zeit erstellen Kinder eine gedankliche Karte der Virtualität und orientieren sich in der eigenen Umgebung.

Im Computerspiel wird die rasche Reizreaktion erlernt. Die Kinder absorbieren die optischen Stimuli auf dem Schirm, die elektrischen Signale werden an das Gehirn übertragen, weiterverarbeitet und schließlich durch die Nervenreize im Organismus, z.B. durch die Hände am Steuerknüppel, ausgelöst. Werden Kinder mit der nächsthöheren Stufe entlohnt, wenn sie eine Arbeit schnell erledigen, wird das Glücks Hormon Endorphin freigesetzt, das als neuer Stimulus diente.

Das Spiel in der Reisegruppe macht mehr Spaß - auch vor dem Fernseher. Spielkonsolen erlauben die Interaktion mehrerer Kinder durch unterschiedliche Steuerungen, wobei sie im Verbund Aufgabenstellungen und Erlebniswelten aufdecken. Im Computerspiel kann Ihr Nachwuchs andere Spieler aus aller Herren Länder kennen lernen. Es ist sehr hilfreich, dass Sie im Blick haben, mit wem Ihr Baby sich trifft - das Profil enthält nicht immer wahrheitsgemäße Informationen.

Danach ließ sie eine Kindergruppe ein perspektivisches Videospiel spielen und stellte fest, dass diese Kinder bei den Prüfaufgaben in Bezug auf Problemlösungskompetenz, räumliches und logisches Vorstellungsvermögen und Kombinationsfähigkeiten mehr als zufriedenstellen. Es kann nicht gesagt werden, dass spielende Kinder schlauer sind, aber es kann gesagt werden, dass Computerspiele die visuellen Fertigkeiten fördern.

Darüber hinaus gibt es viele Mentalspiele, mit denen Kinder zielgerichtet erlernen und ihre Schwachstellen ausbilden.

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