Kinder im Wasser

Die Kinder im Wasser

Die Kinder haben oft Angst vor Wasser: Mit diesen Tipps können Eltern ihren Kindern helfen, diese Angst zu überwinden. Auf, am und auf dem Wasser sind die Kinder glücklich, ausgelassen und haben Spaß auf dem Wasser. Genauso schön wie auf dem Wasser, kann auch das Wasser im Planschbecken gefährlich sein. Die Kinder und das Wasser - Freude und Gefahr. von DI Alexandra Kühnelt-Leddihn.

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Wasserangst bei Kleinkindern

Wie Kinder Spaß am Plantschen und Baden haben, zeigt Sabine Lillmanntöns, Stellvertreterin der Ausbildungsleiterin der DLRG. Wieso haben Kinder überhaupt eine große Furcht vor Wasser? "Hauptsächlich, weil ihnen das Wasser noch nicht bekannt ist. Er spürt den Druck des Wassers auf den eigenen Organismus und merkt, dass er sich nicht so leicht bewegen kann.

Und sie können unter Wasser nicht durchatmen. Hast du irgendwelche Hinweise für deine Erziehungsberechtigten, um mit dieser Furcht zurechtzukommen? "Sie können selbst viel tun, um ihrem Baby die Furcht vor Wasser zu nehmen. Die Kinder haben keine Zeit. Mom und Dad sollten bewußt Vorbilder sein und demonstrieren, wie viel Spass die Bewegungen im Wasser machen. Die Kinder sollten regelmässig ins Schwimmbecken gehen und sich an das Wasser gewöhnt haben.

Die ganze Familie kann mit einem Kugel im Flachwasser oder unter Wasser nach einem Ring greifen." "Ja, solange die Kinder nicht baden können, müssen die Kinder immer in Reichweite ihrer Kleinen sein. "Mit dem Quietscher können sie mit ihren Kinder in der Wanne herumspielen, um sie an das Wasser zu gewöhnen. Die Kinder können sich an das Wasser gewöhnt haben.

Hilft der Schwimmunterricht auch, Ängste zu überwinden?"

Die Kinder auf dem Wasser

Auf, am und auf dem Wasser sind die Kinder glücklich, überschwänglich und haben Spaß auf dem Wasser. Weil ein Kleinkind in weniger als 20 Sek. nach unten gehen und darin ersticken kann - und das beinahe immer leise. Jedes Jahr werden in der Schweiz 3 Kinder im Alterssegment von 0 bis 9 Jahren ertränkt. Die Ertränkung ist die zweite häufigste Ursache für den Tod von Minderjährigen durch einen Unfall.

Am häufigsten ist ein Absturz ins Wasser, dem ein plötzliches, in der Regel unbemerktes Absinken im Wasser folgt. Einer der Hauptgründe für alle Ertrinkungsunfälle von Kindern ist die unzureichende oder mangelnde Überwachung durch die Beaufsichtigen. Kleinkinder: In Reichweite halten, d.h. max. 2 m oder 3 Treppensteig! Die Kinder zwischen 6 und 9 Jahren:

Kinder, die baden können, können den Wassersicherheitscheck WSC absolvieren. Das betrifft Kinder und Jugendliche. Achten Sie auf den Zutritt zu Becken, Schwimmbecken und Kinderbecken (Zaun, Teichnetz, etc.).

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