Kinder Spielen im Wasser

Die Kinder spielen im Wasser

Erleben Sie faszinierende Experimente, tolle Farbbilder, Hörgeschichten und vieles mehr. Die meisten Kinder lieben Wasser. Diese Regeln machen das Schwimmen, Plantschen und Spielen im Wasser für Kinder sicherer. In Begleitung von Vater und Mutter können die Kinder ins Schwimmbad gehen. Viele Kleinkinder lieben das Element Wasser und genießen das Plantschen und Spielen im Nassen.

Im Wasser zu spielen ist sehr gefährlich für Kinder.

Die Gefahr des Ertrinkens von Kinder nimmt mit der Badesaison zu. Auch ein Kinderplanschbecken oder sogar eine Wasserlache kann reichen, um das Kind zu schonen. "Schon wenige cm Wasser können reichen, um zu ertrinken", unterstreicht die DLRG. "Achten Sie darauf, dass Ihr Mundwerk und Ihre Schnauze über dem Wasser sind.

Aber wenn man meint, dass man die Leute, die untergehen, nicht mithören kann, muss man sagen, dass Menschen still untergehen. Nichtsdestotrotz sind Säuglinge und Kleinkinder einem erhöhten Gefährdungspotential ausgesetzt, da sie noch nicht die nötige Selbstheilungskraft haben. Durch den im Verhältnis zum Organismus relativ großen Schädel können Kinder auch in einem Vogelbad oder einer Wasserlache untergehen.

Grundsätzlich gilt: Je früher Kinder an das Baden herangeführt werden, umso besser sind sie vorbereitet. Motorisch sind die Kleinen schon mit etwa vier Jahren in der Lage, Schwimmunterricht zu nehmen.

Deshalb sollten Kinder nie mit Wasser aus der Tierschale spielen.

Lutz Bröder ist jedes Mal etwas geschockt, wenn er Kinder vor seinem Laden in Hermannstadt mit dem Wasser aus der Schüssel spielen sehen, die er dort speziell für den durstigen Hund aufgesetzt hat. Nicht so sehr, weil der Optiker wütend ist, wenn die Kleinen ins Wasser spritzen, sondern weil die Erziehungsberechtigten die Gefahr unterbewerten.

Er kümmert sich um die Kinder und ist nicht gegenstandslos! Nach dem Spielen mit dem Wasser die Hand in den Mund nehmen, kann es vorkommen, dass Sie sich einen Wurm fangen! Auch andere Wurmarten können für Organzysten zuständig sein und gravierende Konsequenzen haben. Der Optiker ermahnt die Erziehungsberechtigten daher, ihre Sorgfalts- und Überwachungspflicht nicht zu mißachten.

Das was Kinder vor dem Untergang bewahrt

Hinweis: Wenn Sie ein Kühlergrill als Schutzvorrichtung auf dem Wasser platzieren möchten, bringen Sie es so an, dass etwas Wasser zwischen der Wasserfläche und dem Kühlergrill verbleibt. Wenn er nur auf dem Wasser schwebt, ist er nicht sicher genug. Badewanne: Kinder nie allein gelassen! Nicht einmal, wenn die Glocke läutet oder um neue Kleider aus dem Zimmer zu bekommen.

Behalte die Kinder ständig im Auge. Nur ein Erwachsener kann gleichzeitig ins Wasser gehen. Richten Sie Vogeltränke in einer sicheren Position ein. Ein weiteres Problem sollte den Erziehungsberechtigten bekannt sein, das glücklicherweise eher rar ist: das so genannte Nachertrinken. Dort hat das Kleinkind Wasser inhaliert. Das kann bei grösseren Kinder z.B. durch einen Badeunfall geschehen, aber auch, wenn sie aus grossen Höhen ins Wasser hüpfen oder sehr rasch von einer Rutsche ins Wasser geschleudert werden, so der Fachverband der Kinderärzte und Kinderärzte.

Dennoch ist es ratsam, den Sprössling so frühzeitig wie möglich in Baby- oder Kleinkinderschwimmen an das Wasser zu gewöhnen. 2. Vermeiden sie das Wasser ganz, entziehen sie ihren Kinder die Lust. Besorgniserregend: Nur jeder zweite Anfänger kann baden. Das sichere Baden ist ein effektiver Ertrinkensschutz. In der Schwimmhalle sollte das Kleinkind immer so genannte Schwimmhilfen, im allgemeinen Schwimmflügel oder Schwimmflügel nennen, und nur gemeinsam mit den Erziehungsberechtigten paddeln.

Es ist auch darauf zu achten, dass sie über wenigstens zwei Druckluftkammern verfügen und nur am Kinderarm aufblasbar sind. "Andere Hilfen oder Wasserspielzeuge wie z. B. Hüpftiere sind nicht geeignet und können das Leben des Babys gefährden", mahnt der Fachmann. Schwimmende Haustiere oder Matratzen driften leicht ins Wasser. Fällt ein Kleinkind in einen Badering oder Sitz, wird es unter Wasser eingeschlossen und riskiert zu versinken.

Denn je früher sich die Kinder an das Wasser gewöhnen und es erlernen, desto besser: "Im Alter von etwa vier Jahren sind die Kinder so gut motorisiert, dass sie es erlernen können", sagt Rodeck. Der sichere Schwimmende kann 15 min. im Tiefenwasser baden. "Die Kinder sind sehr beeindruckt von dieser Leistung", sagt Lillmanntöns. "Doch mit dem Ausweis ist das Kleinkind alles andere als wasserdicht", sagt Stöhr.

Er kann nur über weite Distanzen baden und kann überwältigt werden, wenn er Wasser einnimmt. "Deshalb sollten die Erwachsenen immer im tiefen Wasser mitschwimmen", sagt Stöhr. Bei Flachwasser sind Schwimmflügel und so genannte Pool-Nudeln geeignet, an denen sich das Baby fest halten kann. Dennoch ist die Beaufsichtigung der Erziehungsberechtigten notwendig. Nur wenn das Kleinkind das Jugendschwimmbad (DJSA) in der Farbe Rot, den so genannten freien Schwimmer, besitzt, sollte es allein im Pool sein.

Er kann nach einem Absprung vom Rand des Beckens in maximal 15 min. 200 m Tiefe baden, kann auf dem Boden wie auf dem Magen baden, kann mehrere Absprünge machen, darunter einen Absprung aus einem Höhenmeter oder einen Absprung, kann etwa zwei Höhenmeter abtauchen und einen Körper hochbringen. Beim Schlucken wird er nicht aus seinem Schwimmkonzept herausgeholt, so dass er nicht weiter baden kann.

Beim Schwimmen im Wasser ist noch mehr Sorgfalt geboten: "Wellen können dazu beitragen, dass das Kleinkind Wasser verschluckt und sich nicht an der Wasseroberfläche festhalten kann - auch nicht mit Schwimmflügeln", sagt Stöhr. Kinder ohne Schwimmer dürfen deshalb nie in eine Wassertiefe kommen, in der sie nicht mehr ausharren.

Bei einem wasserdichten Baby sollten die Erziehungsberechtigten nicht zu weit mitschwimmen. "Die Kinder und die Erwachsenen können dort leicht umkommen. Es ist sehr gut, dass Kinder, die ihr Baby im Wasser betreuen, selbst baden und Erste-Hilfe-Kenntnisse vermitteln können. Zudem sollten sie in der Lage sein, in die Tiefe zu tauchen, in der sie mit ihrem Baby baden.

Wenn Mutter oder Vater keine gute Schwimmerin sind, sollten sie lieber bei den Nachkommen in der Wassertiefe sein.

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