Kindergarten Spiele

Spiele im Kindergarten

Häufig ist es so, dass die Kinder, die sich gut verstehen, in einer Gruppe. Im Kindergarten spielen - das ist eigentlich eine der pädagogischen Aktivitäten, die Pädagogen am häufigsten für die Kinder anbieten. Alle Spiele aus der Kategorie "Bewegungsspiel" finden Sie hier. Das vielseitige Sortiment reicht von Kindergartenspielen für die Kleinsten bis hin zu Kindergartenpädagogischen Spielen für ältere Kinder. Besonders wichtig für ihre Entwicklung ist der Kontakt und Austausch, den Kinder beim Spielen mit anderen erleben.

Kindergartenspiele | Erzieher - Auszubildende und Jobs

Die Bereifung ermöglicht es, den Kindern in ihren grobmotorischen Fähigkeiten zu unterstützen. Dieser Videoclip enthält Vorschläge aus der praktischen Anwendung. Hier finden Sie leicht umzusetzende Vorschläge zur Konstruktion und Anwendung von Bewegungs- und Baustellenlandschaften in Kindergärten. Sie werden von den Kindern selbständig eingesetzt und erhöhen so die Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit, Koordination, Kondition, Ausgeglichenheit, etc.

Der Film zeigt Ihnen, wie Sie selbst rasch ein neues Produkt erstellen können. Pädagogen finden immer öfter, dass das Kind schwerfällig und demotiviert wirkt. Bewegungssong "Die Räders vom Bus" Hier finden Sie Ideen für ein sehr populäres Kinderbewegungslied, das sich hervorragend in jeden Morgen- oder Schlusskreis einfügt.

Allein sein - zusammen sein

Die Kids mögen es, mit ihnen zu experimentieren. Aber auch sehr kleine Kleinkinder können und wollen für bestimmte Zeiträume allein sein. Besonders der Umgang und Erfahrungsaustausch mit anderen Kindern ist für ihre Weiterentwicklung von großer Bedeutung. Weil das Zusammenspiel mit anderen Menschen Verbundenheit und Zuversicht erzeugt - die Basis für unsere Beziehung zu anderen.

So lange die Kleinen noch sehr jung sind, findet man ihre Spielkameraden in unmittelbarer Nähe, vor allem in der Familien. Es wird geredet, gelacht, gescherzt und er beantwortet auf seine Art. Durch diese frühe Art des "Spielens" lernt sich das Elternpaar besser kennen und stärkt seine Bindungen.

In der Folgezeit sind immer häufiger Spieler gefordert, die sich von den Vorstellungen und der Verspieltheit ihres Nachwuchses infizieren und seine " Regeln des Spiels " befolgen und mitmachen. Ganz gleich, wie groß Ihr Sohn ist: Immer die Zeit mit Ihrem Baby zu verbringen und sich voll auf das Kinderspiel einlassen.

Das kommt sowohl Kindern als auch Erwachsenen zugute. Zusammenzuspielen ist eine großartige Gelegenheit, etwas gemeinsam zu erfahren, Ideen zu tauschen und Spannung und Spaß zu haben. Und" ganz nebenbei" können Sie als Vater und Mutter sehr gut sehen, welche Schritte Ihr Sohn in seinen physischen Möglichkeiten, aber auch in seinem Denkvermögen, seinen Empfindungen und seiner gesellschaftlichen Entfaltung beim Spiel macht.

Manch ein Elternteil spielt gerne, andere mögen es nicht und viele haben keine Zeit. Darüber hinaus ist jeder Mensch anders und hat seine eigene Weise, auf die Bedürfnisse seines Babys zu reagieren. Egal welcher "Spieltyp" Sie sind: Man muss und sollte nicht immer ein Programm oder vorgefertigte Spieleideen für sein eigenes Baby parat haben, denn ein gutes Baby ist voll von eigenen Einfällen.

Beobachte dein Baby und beteilige dich an seinen Einfällen. Dein/e KindIn zieht es vor, kurz mit ihm zu experimentieren, aber mit voller Zuwendung, anstatt Halbherzigkeit. Holen Sie sich kinderlose Momente, in denen Sie - allein oder zu zweit - etwas Nettes tun.

Lassen Sie Ihr Baby eine halbstündige Ruhepause einlegen oder lesen Sie die Zeitung. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es den Kindern rasch klar ist und sie sich wohl fühlt, wenn sich auch ihre Mutter und ihr Vater wohlgefühlt haben. Sie sind mit ihrer Lage befriedigt, sie sind nicht dauernd überfordert, aber auch nicht mit Schuldkomplexen belästigt.

Vater spielt anders als Mutter. Normalerweise spielt der Vater mit seinen Kinder "wilder", "dynamischer" und "körperlicher". Wýhrend die Mýtter in erster Linie darauf bedacht sind, dass Ihr Baby eine Bestýtigung und ein Erfolgserlebnis im Spielgeschehen erfährt, erfordern "Vaterspiele" in der Regel das gesamte Engagement des Babys und sind oft eine grýýere Belastung fýr das Baby - und das lýsst Kýrper und Seele richtig in Schwung kommen!

Der Genealoge kommt zu dem Schluss: Die Tatsache, dass der Vater anders spielt als die Mutter, ist ein Vorteil für die Nachkommen. Schließlich wird natürlich nicht nur nach Geschlechtern entschieden, welcher "Spieltyp" die Erziehungsberechtigten sind. Fest steht jedoch, dass es ein großer Vorteil für Ihr Baby ist, wenn die Menschen, die ihm am nahesten sind, auf verschiedene Art und Weisen mit ihm mitspielen.

Egal wie großartig auch immer die Großeltern mit ihren Kleinen umgehen - auf lange Sicht sind sie kein Auswechselspieler. Das Kind braucht den direkten Draht zu anderen Kind. Dies betrifft sowohl behinderte als auch nicht behinderte Kinder: Wenn sie mit ihren Altersgenossen zusammen arbeiten, erwerben sie grundlegende Fertigkeiten im Umgang mit anderen, aber auch mit sich selbst:

Die meisten sind bereits im Kindesalter von sechs bis zwölf Monate an ihren Altersgenossen und anderen Schülern interessiert. Natürlich können wir in diesem Lebensalter noch nicht über das gemeinsame Spiel sprechen, aber trotzdem werden bereits bedeutende gesellschaftliche Erlebnisse in der Auseinandersetzung mit anderen Schülern gemacht. Selbst mit ein bis zwei Jahren spielt man in der Regel noch neben einander, beobachtet sich aber genau und versucht, interessante Dinge zu imitieren.

Durch diese ersten gemeinsamen Erlebnisse werden für das Kind wesentliche Voraussetzungen geschaffen, um mehr und mehr untereinander als allein oder mit anderen Kindern zu musizieren und lebenswichtige Erlebnisse zu sammeln. Im Übrigen sind die altersgemischten Begegnungen auch für die Kleinen sehr vorteilhaft: Auch wenn es manchmal etwas schwierig sein kann - die Kleinen können von den Großen etwas dazugelernt haben.

Gemeinsam musizieren überbrückt die Grenze - zwischen Nationen, zwischen verschiedenen Fremdsprachen, zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. Beim Zusammenspielen sind die Kleinen in der Regel sehr informell und "unverhüllt". Der andere Junge redet eine andere Muttersprache? Der andere Junge ist in einem Kinderrollstuhl? Beim Zusammenspielen fragt man sich nicht, was "normal" ist und was nicht.

Die beiden sind natürlicher und neugieriger aufeinander und erfahren, dass jeder Mensch anders ist und andere Wünsche hat, aber trotzdem liebenswürdig ist und ein guter Mitspieler ist. Selbst wenn das Spiel mit anderen für die Kleinen von Bedeutung ist, wollen und sollen sie sich immer wieder austoben.

Weil Ihr Baby allein viel Erfahrung hat. Inwieweit und wie lange ein Kleinkind bereits alleine spielt, variiert von Jahr zu Jahr und ist natürlich auch eine altersbedingt. Ein bis drei Jahre alt, manchmal bis zu dreißig Min. allein. Größere Schüler, vor allem ab drei Jahren, sind oft schon lange allein oder tüfteln und büffeln.

Gerne gehen sie auch ins Zimmer der Kleinen, um etwas in aller Stille zu tun. Die gleichaltrigen sind auch sehr verschieden, wenn es um das selbständige Arbeiten geht. Wenn das eine mit einer Sache über einen längeren Zeitraum und mit großer Konzentration umgehen kann, benötigt das andere ein Gegenüber viel mehr, um ins Geschehen einzusteigen und sich zu konzentrieren.

Aber Sie als Vater oder Mutter können Ihrem Sohn helfen, durch Ihr Benehmen alleine zu spielen: Wenn möglich, stören Sie ihn nicht, wenn er oder sie in ein Spielgeschehen eintaucht. Keine neuen Ideen oder Spieleideen werden jetzt von Ihnen benötigt. Warte einen Augenblick und gib deinem Baby Zeit, das ganze alleine zu erledigen.

Schaffe eine ansprechende Spielwelt, die nicht überlastet ist, aber genug Inspiration für neue Spieleideen gibt. Sie können auch Spielzeug für die Zeit des Alleinspiels Ihres Kindes aufheben. Zuerst sollten Sie nur kleine neue Ideen einbringen, wenn sich ein Kinderspiel ausgelaugt hat.

Häufig geht das Geschäft weiter. Bringen Sie Ihr Kleinkind dazu, Schritt für Schritt alleine zu musizieren, z.B. indem Sie zuerst neben ihm herumspielen (nicht mit ihm) und dann weggehen, wenn er sich in ein neues Abenteuer eingelassen hat. Besonders kleine Kleinkinder brauchen oft die Gewissheit, dass sie in der Naehe sind.

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