Kinderspielseiten

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de (Kurzinformation). Bundesverband der Verbraucherzentralen: Anforderungen an Anbieter von Kinderspielplätzen in.

Kinderspiel-Seiten im Netz

Es gibt auf zahllosen Kinderspieleseiten im Netz Provider, die Online-Werbung und Datenschutzbestimmungen mißachten. Verbraucherschutzverbände bemängeln vor allem aggressives Werben und exzessive Datenerhebung. Das ist auch das Fazit einer Studie des Projekts Konsumentenrechte in der digitalen Welt des Bundesverbandes der Verbraucherorganisationen, die 2010 und 2011 an über 50 Kinderspielplätzen durchgeführt wurde.

Nach der Devise "Je früher ein Verbraucher an eine bestimmte Handelsmarke oder ein bestimmtes Erzeugnis herankommt, desto weniger Bereitschaft, auf andere Handelsmarken umzusteigen", werden auch die Kleinsten mit Werbebotschaften belohnt. Die Tatsache, dass einige von ihnen noch nicht über ausreichende Werbekompetenzen verfügten, ist für viele Provider offensichtlich irrelevant. Manchmal in ein spielerisches Arrangement mit Bewegtbildern und wenig Schrift, manchmal nicht anklickbar, in anderen Faellen auch mit Links zu Kriegs- und Gewaltspielen, lassen sich diese Formen der Reklame kaum als Reklame erkennen und verstehen.

Laut geltendem Recht müssen Anzeigen eindeutig und eindeutig als Anzeigen erkennbar sein und sich vom inhaltlichen Gehalt der Website unterscheiden. Doch die Ermittlungen des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen haben ergeben, dass sich viele Provider nicht an diese Vorschriften halten. 2. Obgleich Pop-Up-Werbung unmittelbar abnehmbar sein muss, ist die Schliessfunktion einer Anzeige oft nicht unmittelbar erkennbar oder der Knopf zu gering im Vergleich zur Reklame.

Außerdem werden Pop-up-Fenster oder Layer-Werbung, d.h. Anzeigen, die den Content überlagern, gelegentlich mit anderen Spielseiten verknüpft, anstatt sie zu schliessen oder die Beteiligung an einem Rätsel oder Wettbewerb zu fördern. In manchen Fällen ist Reklame gar mit entwicklungsschädlichen Themen wie z. B. gewalttätigen oder kriegerischen Spielen verbunden. Dabei ist es für die Kinder besonders schwierig, die Werbebotschaft als solche zu erkennen, da sie tatsächlich den Beginn des Spiels vorhersehen.

Aber auch hier kommt die Untersuchung von Kinderspielplätzen zu nüchternen Resultaten. Statt sich auf die Abfrage der E-Mail-Adresse zu begrenzen, sollten oft auch Namen, Anschrift und Lebensalter mitangegeben werden. Für die meisten Betroffenen sind die Datenschutzbestimmungen nicht nachvollziehbar, da sie zu viele Fremdworte enthalten und zu lang sind. Bei einigen Webseiten wird den Schülern eine Prämie zugesagt, wenn sie personenbezogene Angaben machen oder die E-Mail-Adressen ihrer Bekannten mitgeben.

Obwohl das Wettbewerbswidrigkeitsgesetz (UWG) "direkte Anfragen an Minderjährige zum Kauf von selbst beworbenen Waren oder zur Nutzung einer beworbenen Dienstleistung" verbietet, trifft man oft auf Anfragen wie "Mitmachen und die neue, kühle Tüte von Kleintiergeschäften bekommen!

Daraus können einige zentrale Forderungen und Empfehlungen für Kinderspielplätze abgeleitet werden: Und vor allem muss die Reklame eindeutig definiert und wiedererkennbar sein. Von den Betreibern der Kinderspielseiten sollten sowohl Erwachsene als auch Erwachsene über die Website informiert werden und die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzvorschriften für sie nachvollziehbar sein.

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