Kindertheaterstück zum Nachspielen

Spiel für Kinder

"Zur Registrierung / zum Login. Sie war besonders stolz auf das Vorlesen, Wiederholen und Wiederholen der einzelnen Punkte. Die Kinder können die Geschichte erleben und zum Nachspielen inspirieren. So kann jeder Zuschauer das Märchen zu Hause mit einfachsten Mitteln nachspielen. Die Theater- und Rollenspielfläche bietet den Kindern einen geschützten Freiraum, in dem sie sogenannte "Als ob-Situationen" nachspielen können.

Zweisamkeit

Eine Theaterarbeit zur Integration von Menschen mit Behinderung. Die Inhalte des Projekts basieren auf der UN-Menschenrechtskonvention für Menschen mit Behinderung, vor allem auf Art. 7 und Art. 8 der Aufklärung. Die Umsetzung erfolgte in einem weitreichenden Netz zwischen Behindertenschulen, dem Landesbildungsamt, der Landeshauptstadt und dem Kreis Heilbronn, den Sozialverbänden und der Fachpresse in den Stadtteilen.

Eine phantastische Theatergeschichte über das Anders-Sein mit Performances vor SchülerInnen, LehrerInnen und Familien: "Es entstand ein wunderschönes Stück, das mich berührte, bewegte und zum Denken brachte. Das faszinierende Gesicht und die Reaktion einiger Behinderten und Nicht-Behinderten und ihrer Erziehungsberechtigten sprach Bände": "Ohne moralisches Gewicht ist es möglich, das Problem der Exklusion durch Behinderungen in einem schön gestalteten Stück ins Bewußtsein des Publikums zu rücken.

Das kleine Tölpelchen wird zum Rollstuhlfahrer oder hat durch eine Lernschwäche seine Begrenzungen. Die Clowns aus der Umgebung fragen sich, wo ihr eigenes Benehmen in der Schul- oder Arbeitswelt Menschen ausschließt, die ein wenig anders sind, und viele Erwachsene sehen ihre eigene Irrfahrt im Spiel, wenn es darum geht, ein behindertes Schulkind dazuzugehören. 3. Nachbereitung für Klassen, um über Inhalt und Wirkung zu sprechen und die Impressionen zu vertiefen: Die Reaktion der Schulen: "Am folgenden Tag im Schulunterricht viele, viele Impressionen des Stückes, das gerade so aus den Schulkindern herausgesprudelt wird.

Die Schülerinnen und Schüler haben vor dem Seminar mit viel Einsatz und viel Einsatz ein Poster erstellt, auf dem sie das festhalten, woran sie sich für unsere Schülerinnen und Schüler am eindrucksvollsten erinnern. Sie war besonders auf die Vorlesung, Wiedergabe und Überprüfung der Einzelpunkte besonders stolzer. In der Werkstatt war "Moving Acting" an der Tagesordnung. Theaterworkshop: "Gemeinsam" mit und ohne Behinderte.

Den Teilnehmern wird die Gelegenheit gegeben, verschiedene Aspekte des Andersseins zu spüren, zu erleben und auszudrücken: Rückmeldungen aus den Schulen: "Die Werkstattarbeit vertieft das, was sie noch einmal gesehen haben. Den Schülern war es ein Anliegen, die einzelnen Bilder zu wiederholen und so ein tieferes Verstehen zu erlernen. Es war ein großartiges Erlebnis, sich wie ein Darsteller zu benehmen und sich der jeweiligen Aufgabe zu unterwerfen.

Die Rekonstruktion des steinernen Turms verdeutlicht den Kindern, dass die Erwachsenen noch lernfähig sind und teilweise durch eigene Ideen "behindert" werden. Schwerbehinderte und nichtbehinderte Menschen treffen sich und gewinnen gemeinsam mit Theaterlehrern, Darstellern und MusikerInnen in selbständiger und selbstverständlicher Zusammenarbeit Erfahrung in den Feldern des Musizierens, des Tanzes, des Theaters, der Wahrnehmung des Körpers und der Bewegung:

Reaktion auf das Gesamtprojekt: "Ich beschäftige mich professionell mit Menschen mit Behinderungen und ihren Familien und weiß daher um die großen Sorgen, anders zu sein, ausgeschlossen zu sein, verwirrt zu werden. "Wir werden vorsichtig an das Themengebiet Invalidität und die damit verbundenen Probleme heran geführt.

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