Kleine Lokomotive

Mini-Lokomotive

Bestellen Sie hier die Hörspielversion der beliebten Kinderserie Thomas, die kleine Lokomotive bequem und sicher online. Die kleine Lokomotive Thomas ist fünfzig Jahre alt. Ursprünglich wurden die Geschichten von einem anglikanischen Geistlichen, dem Pfarrer Wilbert Awdry, erfunden, um seinen kleinen Sohn Christopher zu unterhalten, als er sich isoliert vom Scharlachfieber erholte. Mit der Partydekoration "Thomas die kleine Lokomotive" aus der beliebten TV-Serie bringen Sie Ihre Party auf den richtigen Weg. Das kleine Lokomotive und sein Kohlewagen, Nany Zimmermanns spezielles Kinderbuch.

Wurzeln

Die kleine Lokomotive ist fünfzig Jahre. Ein anglikanischer Pfarrer, der Pfarrer Wilhelm W. Ahdry, erfand die Geschichte ursprünglich, um seinen kleinen Jungen, Christoph, zu amüsieren. Er verlangte von seinem Familienvater, ihm die Erzählungen immer wieder zu geben erzählte und berichtigte seinen Familienvater wie kleine Mädchen, als sich Irrtümer in die Wiedererzählung einmischten.

Pfarrer Wilhelm W. Ahdry hat die ersten Erzählungen als Notwehr auf verfügbare geschrieben. Auf Erzählungen bis unterstützen hat Pfarrer Wilhelm W. W. Awdry in den Geschichtsschreibung kleine Fotos von der Lokomotive gezeichnet. Am einfachsten war die Vorderansicht, also zog er eine Reihe von Loks, die in einem Lokomotivschuppen stehen, mit einem Menschengesicht und Gesichtsausdruck auf dem Kesseltür jeder Lokomotive.

"Die Lokomotive ist traurig", fragt Christoph und zeigt auf eine Lokomotive, die aussehe wie unglücklich "Da sie schon lange nicht mehr unter für war", erwiderte sein Väterchen. "war der erste Vorname, der Pfarrer Wilhelm W. Ahdry in den Kopf kam."

So entstand "Edwards Exkursion", die erste von rund einhundert simplen, moralisch geprägten Erzählungen über die Handlungen und Erlebnisse einer Gruppe von Zugfahrern mit menschlicher Persönlichkeit. Frau Ahdry meinte, dass diese Erzählungen einen gewissen Stellenwert haben hätten, und so wollte sie, dass ihr Mann "etwas mit würde macht". Durch einen fernen Cousin wurde ein kleiner Verlag, der sich für die Bahngeschichten interessierte, aufgedeckt.

Dieser Link wurde so plötzlich gemacht, dass Pfarrer Wilhelm W. Ahdry die Storys so senden musste, wie sie waren, auf kleinem Papierstücken Dennoch wurde 1945 das erste Eisenbahngeschichtenbuch "Die drei Loks der Eisenbahn" veröffentlicht. Dieser Band war groß genug für Kinderhände, beinhaltete drei Erzählungen, mit "Edwards Exkursion" als erstem. Das Design des Buchs war so gestaltet, dass der gesamte Inhalt auf der rechten und eine komplette Buchseite mit Abbildungen zum Geschehen auf der rechten Straßenseite stand.

Die Kleinlokomotive erscheint erst im zweiten Jahr, einem Jahr später 1946, und weitere folgen im Jahr. Zeichner des ersten Dutzend von Bücher war C. Regenald Dawby, der aus den Erzählungen von Pfarrer Wilhelm W. W. Awdry und den Beobachtungen echter Dampferlokomotiven in diesem Zeitalter die grundlegende Erscheinung jeder Lokomotive begründete.

So wurde eine obskure 0-6-0T Lokomotive der Baureihe 2, die auf einem Gleisanschluss verkehrt und in der Victorianischen Ära für der London, Brighton und Southcoast Railway zu einem Modell wurde, das heute von weltweit vielen tausend Besuchern gern gesehen wird. Die Basis von Gerresley ist eine A 3 Pazifik von der Londoner und der Nordostbahn; die Fliegende Schotte ist die berühmteste Lokomotive ihrer Art.

Bei der Konzeption der Erzählungen entstanden der Marktplatz und andere Elemente dieser erfundenen Bahnen. Zahlreiche Erzählungen beruhen auf echten Ereignissen der englischen Eisenbahnen und deren Vorgängern. Die eine Lokomotive ist in einem Minenschacht der Furnessbahn verschwunden, die andere wurde vom Fahrtwind auf einer Drehplatte bei der Midlandbahn umkreist.

Mehrere der Kirchenkollegen von Pfarrer Wilhelm W. Ahdry waren von Dampflokomotiven ebenso begeistert wie er. Pfarrer Peter Bosten war ein berühmter Dampfwalzensammler und ließ sich von dem Pfarrer inspirieren, der den Dampfschlepper vor dem Schrotthändler rettete. Andere Lokomotiv-Charaktere erschienen, erlernten den Umgang mit den lästigen Lastwagen und wollten wirklich nützliche werden, als sie Züge über Das Bahnsystem wurde von dem strikten, aber sympathischen Inspektor, Herrn Thick Inspector....

Alle Loks von jetzt berühmten gingen nach England und die Königin besuchte die U-Bahn. Als die British Railways die letzten Dampflokomotiven stilllegte, hatte Pfarrer Wilhelm W. Ahdry sicherlich die gleichnamige Stadt als Standort seiner Bahn, glücklicherweise, konsolidiert, ohne von der Erneuerung des Landes in Mitleidenschaft gezogen zu werden.

Sechsundzwanzig Jahre später hat Pfarrer Wilhelm W. Ahdry seinen Bleistift beiseite gelegt und sein Vater Christoph nahm ihn hoch und schrieb die Erzählungen an seinen Nachfolger für. Möglicherweise wird der Großvater von Pfarrer Wilhelm W. Ahdry diese Überlieferung beibehalten. Während um 1960 hat Pfarrer Wilhelm W. W. Awdry einen Modell der Seitenlinie von S. Thomson gebaut und auf mehreren Modellbahnausstellungen in ganz England ausgestellt.

Seit 1984 wurde eine neue Kindergeneration an die kleine Lokomotive herangeführt geschickt, als die gleichnamige Fernsehreihe auftauchte. Track 1 Models auf Basis von Märklin Technologie, für Herstellung der Reihe wurde in einem Atelier unweit von"? Auf das wieder auflebende rege Interesse für den englischen Modellbahnhersteller Tomas führte hin führte HORNBACH Bahnen eine Vielzahl von Lokomotiven der Eisenbahngeschichte ein.

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