Koch Konrad

Köchin Konrad

Dr. Konrad Koch von der Technischen Universität München, München TUM mit den Schwerpunkten Umweltwissenschaften, Abfallwirtschaft, Wasserwissenschaften. Fußballfans haben Konrad Koch viel zu verdanken. Lübken, T Gehring, M Wichern, H Horn. Dr.

med. Konrad R. Koch. Das Konrad Koch Stadion, BSC Acosta - Das größte Stadionportal der Welt.

Das ist Konrad Koch!

"Nicht nur, dass der Fussball in Deutschland im August 1874 vom Braunschweiger Martin-Katharineum aus seinen Triumphzug begann, sondern er legt mit seinem Reglement von 64 Absätzen den Grundstock für das Fussballspiel in Deutschland im Jahr 1875", so Konrad Koch (13.02.1846 bis 13.04.1911). Doch auch viele Fachbegriffe haben wir ihm zu verdanken. Denn er hat es geschafft.

Im Essay'German Art Expressions of the Football Match' von 1903 bietet er eine Serie von Texten an, von denen viele heute üblich sind" (Schlobinski 2010: 8), unter anderem: Die englische Terminologie basiert auf der damals herrschenden Einstellung, Fremdworte zu eliminieren statt zu pflegen, wie das von Konrad Koch (1903: 170) zeigt: "Die bisher erschienenen Artikel sind auf dieser Website zu lesen.

Koch, Konrad (1875): Fussball. Koch, Konrad (1903): Deutscher Kunstausdruck des Fußballspiels. Eingetragen in: Magazin des Allgemeinen Deutschen Sprachverein 18/6: 169-172th Schlobinski, Peter (2010): Keeper, Elf and Gurkenpass. 2.

mw-headline" id="Leben">Leben[editieren | | | edit code]>

Der Deutschlehrer Wilhelm Carl Johann Konrad Koch (*. 12. 2. 1846 in Braunschweig; 19. 4. 1911) gründete die Schülerspiele in Deutschland und führte das Fussballspiel 1874 in Deutschland ein. Er war der Nachkomme von Johann Conrad Koch (1810-1884) und seiner Ehefrau Luise.

Koch schloss seine Ausbildung von 1856 bis 1864 am Pro- und Obergymnasium[1] in Braunschweig ab. Koch promovierte dort 1868 mit einer Arbeit über Homers Sprache[2] und kehrte dann als Pädagoge am Martin-Katharineum nach Braunschweig zurück, wo er bis zu seinem Tod 1911 Germanistik und Altsprachenunterricht erteilte.

Später erzählte einer seiner Studenten über Koch als Lehrer: "Er war grosszügig, ein guter Mann, hochgebildet, es war eine Freude, bei ihm zu sein. "Konrad Koch war ein herausragender Lehrmeister, der versuchte, seine Studenten auf der Basis des antiken Geistes von Humboldt und der ewigen Grösse und Schoenheit des Griechentums zu unterrichten.

"Koch hat frühzeitig erkannt, dass Outdoor-Sportarten die Weiterentwicklung der Studenten fördern. Im Jahre 1872 beispielsweise führt er mit Unterstützung seines Mitarbeiters und Gymnastiklehrers August Hermann (1835-1906) neben dem bisherigen Gymnastikunterricht sogenannte "Schulspiele" ein (u.a. Kricket 1876). Das erste Fußballspiel in Deutschland auf dem sogenannten "Kleinen Exerzierplatz" in Braunschweig.

Als August Hermann als Gymnastiklehrer am Martinokatharineum in Braunschweig einen "echten Fußball" aus England hatte, leitete er zusammen mit Koch das erste Fussballspiel auf deutschen Boden ein:[4] Im Herbst 1874 spielten auf dem sogenannten "kleinen Übungsgelände" an der Rebenstraße (heute Rebenring) unter der Regie von Koch und Hermann die Kinder des Martino-Katharineums das Fussballspiel.

August Hermann hatte einen Rugbyball[5] aus Großbritannien bekommen, der ohne jede Begründung zwischen den Schülern warf. Dieser Versuch wird als die Geburt des Fussballs in Deutschland angesehen. "Ein guter Fussball aus England wurde auf das Spielfeld geschleudert, einige der wichtigen Spielregeln wurden vorgegeben und schon bald spielte die deutsche Mannschaft das englischsprachige Match, wenn auch zunächst nicht mit allen Raffinessen, sondern begierig und gekonnt und zu ihrem grössten Genus.

"Konrad Koch selbst war sein ganzes Leben lang ein Rugby-Fan. Seine Biographin malte Oberschelp hebt hervor, dass Koch nicht den Fussball, sondern den Rugbysport in Deutschland einführte. 8 ] Dennoch kann man Konrad Koch zu Recht als Fussball-Pionier bezeichnen, denn in all seinen Werken nach 1890, als das Fussballspiel das heutige Spiel gegen die Rugbyart dominierte, hat er sich für die Anerkennung dieser neuen Disziplin im Dt.

Schnell verbreitete sich das Brettspiel auch im Schulsport: "Das Brettspiel vermittelt und praktiziert Gemeinschaftsgefühl, erweckt und verstärkt die Lebensfreude und die Begeisterung für das Miteinander. "1875 stellte Koch die ersten Fußballregeln[10] für das neue Fussballspiel in Deutschland vor und begründete im gleichen Jahr den ersten Fußballclub am Martin-Katharineum, der im Unterschied zum oben genannten Klub in Lüneburg Rugby war.

"Nahezu alle Gesundheitsvorschriften aus dem Koch'schen Reglement wurden im ganzen deutschen Sprachraum übernommen", erzählt der ortsansässige Wissenschaftler Kurt Hoffmeister aus Braunschweig. "Die", d.h. das ausschließliche Spielen mit dem Fuss, wurde zunächst als Variante des Schlechtwetters vorgestellt, wurde aber 1882 als verbindliches Spielverhalten etabliert. 1896 stellte August Hermann auf der Suche nach einem passenden Mädchenspiel das Basketballspiel vor.

11] Die Vorstellung dieses Spieles verdeutlicht, um was es bei der so genannten Game Movement, bei der Koch in diesen Jahren der führende Köpfe war, eigentlich ging: Koch und seine Kameraden stehen im Kontrast zur sich gleichzeitig entwickelnden Sport-Bewegung, da sie immer nach dem Bildungsziel strebten. Die Fußballpioniere wollten daher das Fußballspiel in seiner englischsprachigen Form nicht unverändert in die Regeln aufnehmen.

1890 unterstützt Konrad Koch auch die Entstehung des Deutschen Fußball- und Kricketverbandes in Berlin, der von John in Birmingham, einem gebürtigen Engländer, geleitet wird. Außerdem war er Vorsitzender des English Football Clubs Berlin und Redakteur des Wochenmagazins "Spiel und Sport", dem wichtigsten Newsletter für die erste Generation deutscher Fußballer.

Arete-Verlag, Hildesheim 2016, ISBN 978-3-942468-69-5, S. 39-43 Sowohl Konrad Koch als auch der etwas junge Fußball-Pionier Walther Bensemann veröffentlichten dort regelm? 1891 stellte Koch auch "Raffball" vor, einen Wegbereiter des heutigen Handballes, der den neuen Stil zunächst als "Footballing" und "English Disease" verhöhnt.

Der Braunschweiger Turn- und Sportverein von 1895 e. V. wurde 1895 ins Leben gerufen, so dass Koch bereits 1894 in seiner "Geschichte des Fußballs" feststellte: "Die Entscheidung, ob der Fussball in Deutschland nicht mehr diskutiert werden muss oder nicht, wird durch die Macht der Fakten getroffen.

"Der Beginn war schwierig: Koch und sein Kamerad August Hermann wurden für ihre Überzeugungen als "Spielapostel" oder "Spielbegeisterte" verhöhnt. Andernorts wurden Lehrkräfte und Studenten von der Schulbank geworfen, wenn sie am Fussballspiel teilnahmen. Als Pionier der Spielebewegung im deutschen Sprachraum wird Koch als einer der grundlegenden Schulsporttheoretiker in Deutschland angesehen.

Er war unter anderem im Zentralkomitee zur Unterstützung der Volks- und Jugendolympiade in Deutschland. Seine wichtigste Arbeit zu diesem Themenkomplex wurde 1900 veröffentlicht: Die Erziehung zum Stummen durch Turn, Sport und Spiele. 13] Mit der feierlichen Übergabe einer Erinnerungstafel am Rande des Rebenrings vor dem Kleinen Exerzierplatz ehrte die Landeshauptstadt Braunschweig das erste Fußballspiel auf deutscher Bodenfläche am 21. Juli 2006.

Zudem wurde der Sportbereich am Braunschweiger Frankenfeld erweitert und in "Konrad-Koch-Stadion" umfirmiert. In mehreren Lehrbüchern von Kurt Hoffmeister wurde Konrad Kochs Schaffen detailliert beschrieben. Er war unter anderem im Braunschweiger Ehrenkleiderseller, einem Bekanntenkreis um Wilhelm Raabe. Verlagshaus Johann Heinrich Meyer, Braunschweig, 1879, 62 S.

Zu: Wissenschaftlicher Anhang zum Geschäftsbericht des Herzensgymnasiums Martino-Katharineum zu Braunschweig 1889, Johann Heinrich Meyer Verlag, Braunschweig, 1889, 24 S. Zu: Wissenschaftlicher Anhang zum Geschäftsbericht des Herzensgymnasiums Martino-Katharineum zu Braunschweig 1892, Johann Heinrich Meyer Verlag, Braunschweig, 1892, 22 S. Ausbildung zum Stummen durch Gymnastik, Spielen und Spielen. Kurt-Ulrich Bertrams, "O delightful football match" Der schulische Werdegang eines Breitensports, In: Schülerkurier 3/1998, S. 13-15 Kurt Hoffmeister: Fussball - Der Triumphzug hat in Braunschweig, Braunschweig 2004 begonnen Kurt Hoffmeister: Koch, Konrad.

Johann Heinr. Meyer Verlagshaus, Braunschweig 1992, ISBN 3-926701-14-5, S. 130-131 Kurt Hoffmeister: Der Pionier des Fußballs in Deutschland. Prof. Dr. Konrad Koch 1846-1911 Eine Biographie, Norderstedt 2011, ISBN 978-3-8423-4921-6 Rainer Moritz: Der ganz große.... oder, wie Konrad Koch den Fussball nach Deutschland mitbrachte.

Reinbek 2011, ISBN 978-3-499-25692-9 Karl Wilhelm Mügel: Koch, Wilhelm Carl Johann Conrad, Prof. Dr. In: Horst-Rüdiger Jarck, Günter Scheel (ed.): Das Braunschweigische Biographische Lexikon für - 19th und 20th century. Im Hahnschen Buchladen, Hannover 1996, ISBN 3-7752-5838-8, S. 330 N. N.: Konrad Koch (1846- 1911), August Hermann (1835-1906).

Im: Arbeitkreis Andere Geschichte e.: Braunschweig personalities of the 20th century. döringDRUCK, Braunschweig 2012, ISBN 978-3-925268-42-7, p. 154-157. xxx: Braunschweig, Germany GmbH: S: S: S: M. Oberschelp: So hat Konrad Koch den Fußball im Empire ins Rollen gebracht, Verlagshaus Die Werkstätte, Göttingen 2010, ISBN 978-3-89533-723-9. xxx: Male Oberschelp: Der Fußball-Pionier Konrad Koch. Ausgewählte Originaltexte, kommentiert, Arete Verlag, Hildesheim 2015, ISBN 978-3-942468-56-5 Die Arbeiten (als Digital- und Volltext) von Konrad Koch im Dt. Text-Archiv.

Jahrhunderts, S. 330. Konrad Koch: De augmento apud Homerum omnisso, Diss. Karl-Heinz Meyer-Heinr., Braunschweig 1868 (Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek). Dreivierteljährlich, abrufbar am dreizehnten und sechsten Tag. ? Pressebilder über Konrad Koch und die Fußballmetropole Braunschweig auf braunschweig.de.

Der Mann, der die deutsche Fußballzeit ab dem 2. Januar 2011 online gebracht hat. Hans-Peter Hock: Der Dresdner Fußballclub und die Ursprünge des Fussballs in Europa. Arete-Verlag, Hildesheim 2016, ISBN 978-3-942468-69-5, S. 15-17. Hans-Peter Hock, Matthias Sobottka: Nachrichten über die Entstehung des Fussballs in Deutschland.

Der Fußball-Pionier Konrad Koch. Arete-Verlag, Hildesheim 2015, ISBN 978-3- 942468-56-5, p. 7-8. Konrad Koch: Rules, reprint of the 1875 edition, Braunschweig 2011, ISBN 3-925320-19-9. Kurt Hoffmeister: Zeitreise durch die Braunschweiger Sportgeschichte. 1875. Kurt Hoffmeister: Time travel through diary. Bücher on Demand GmH, Braunschweig 2010, ISBN 978-3-8391-0712-6, S. 33 (eingeschränkte Voransicht in der Google-Buchsuche).

Konrad Koch: Die Ausbildung zum Stummen durch Gymnastik, Spielen und Spielen. Gärtner, Berlin 1900 (Digitalisat der Universitätbibliothek Braunschweig).

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