Kochen & Backen

Backen & Kochen

Die Zutaten für Ihre Lieblingspasta in einen Topf geben, kurz kochen und genießen. Mit anderen Worten: Sie wollen, dass ihr Kochen und Essen als Genuss interpretiert wird. Mehr und mehr Menschen lieben das Kochen und Backen. Aber beim Kochen kann man mit ein paar Tricks das Beste aus der Hitze machen. Begleiten Sie uns mit Kochen & Fernsehen auf eine kulinarische Entdeckungsreise und freuen Sie sich auf innovative Küchenartikel und neue Rezeptideen.

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In diesem Beitrag geht es um das Kochen von Speisen mit erhitztem Brauchwasser. Zum Basteln im Allgemeinen unter Kochen. Weitere Bedingungen finden Sie unter Kochen (Begriffserklärung). Das Kochen (von der lateinischen Sprache "Kochen, Kochen, Kochen, Reifen" entlehnt) ist im engen Sinn das Erwärmen einer flüssigen Masse bis zum und am Kochpunkt, außerdem das Kochen oder die Zubereitung von Speisen im Allgemeinen, ungeachtet der Art der Zubereitung wie Backen (Kochen von Teige oder in einer Teighülle), Rösten oder Grillieren (Trockenheizen).

Durch die verschiedenen Siedegrade der verschiedenen Substanzen, z.B. flüssiger Nitrogen bei 77,36 Grad Celsius (-195,79 Grad Celsius) in der molekularen Küche oder essbares Fett beim Braten bei 140 bis 190 Grad Celsius, kann in einem weiten Temperaturbereich gekocht werden. Das Kochen ist vor allem in den folgenden Schritten wichtig: Das Gewebe wird gelöst, Proteine koagulieren, Gewebe wird gelatiniert, Fett verflüssigt, Speisestärke wird gelatiniert, Mineralien werden ausgeschieden und Aromen entstehen.

Das Kochen führte neben der besseren Verträglichkeit von Obst und Gemüse, die bis dahin den Großteil der Nahrung ausmachte, vor allem zu einer enormen Erweiterung des Nahrungsangebots: Früher schwer verdauliche, nicht essbare oder gar toxische Tier- und Pflanzenarten konnten durch Kochen ernährt werden.

Das Kochen hat auch eine sterilisierende und konservierende Wirkung, die sich direkt auf die gesundheitliche Situation auswirkt und die Lagermöglichkeiten erhöht. Infolge der Kochentwicklung änderte sich die humane Körperanatomie, insbesondere das Gebiss: Es schrumpfte erheblich, was auch der Weiterentwicklung des Sprachapparates und damit der Rede diente.

Zu den originellsten Methoden gehören sicher das Braten in heisser Esche und das Braten auf im Kamin geheizten Steinchen, die für die Zubereitung von Wurzel-, Fleischerzeugnissen und Cerealien verwendet werden können. Zum Kochen im engen Sinne, d.h. Erwärmen in flüssigen, erdigen Gruben und natürlichen Gefäßen wie Muscheln, Straußeneiern, Schildkrötenschalen etc. oder dicht gewebten Körben, deren Inhalte durch Einlegen von glühenden heißen Kochsteinen zubereitet wurden.

Noch heute werden Erdofenanlagen verwendet, in denen die Speisen in Laub gehüllt, mit heissen Steinchen und Gräsern und Erde bedeckt und allmählich gedämpft werden. Auch in Ost-Timor wird das Futter in dichten Bambusstäben im Kamin zubereitet. In der Antike wurde das Futter in Tonerde oder Tonerde eingewickelt und im Kamin zubereitet.

Ein anderes Verfahren war das Kochen von Rindfleisch (auch mit Korn oder Gemüse) in tierischen Häuten, Magen oder Eingeweiden über dem Kamin. In Skythien wird wie folgt gekocht. Das Fruchtfleisch wird von den Gebeinen des enthäuteten Tieres entfernt und in den Wasserkocher geschleudert, wenn einer vorhanden ist.

Wenn kein Wasserkocher auf der Stelle ist, wird das ganze Tier in den Bauch gelegt, es wird mit etwas Flüssigkeit versetzt und mit den Gebeinen kochen. Der Bauch saugt das von den Beinen losgelöste Material auf. Das Kochen und Speisen im Mittelmeer.

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