Kosmos Kerala

Kerala-Kosmos

Ayurveda: Auftanken und entspannen in Kerala und Sri Lanka. Das Kerala Legespiel, Spannung, Glück und Taktik. Der Hersteller Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. soll den spirituellen Kosmos Südindiens symbolisieren. Diese Unternehmen kommen überwiegend aus dem Bundesstaat Kerala.

Der Kerala Kosmos-Spiel-Review

Jedem User erhält wird ein Startplättchen in der Farbe seiner Wahl zugeteilt. Hier auf Startplättchen sind die beiden farbverbindlichen Elefanten-Figuren platziert. So viele Plättchen aus der Tasche, wie die Teilnehmer spielen, holt der Starter aus der Tasche und zeigt sie anschließend gut ablesbar an. Als erster wählt er ein Plättchen, das er gleich in sein Display installiert.

Die anderen Player tun dies nacheinander, bis alle Player exakt ein Plättchen installiert haben. Die Installation von Plättchen erfolgt nach folgendem Schema: Der User muss Plättchen mit wenigstens einer Ecke zu einem Plättchen berühren, auf dem einer seiner Elefanten steht. Anschließend wird der Dickhäuter auf dieser Seite platziert Plättchen Hier dürfen Plättchen sowohl auf einen freien Raum des Displays, aber auch auf ein bestehendes Plättchen des Displays gesetzt zu werden und damit ein hervorragendes Plättchen überbauen.

Zwei Mal im Spielverlauf kann jeder User auf das Ein-abu eines Plättchens auskommen. Dabei verbleibt das Plättchen im Display und eine stehendes Elefantenbild wird zur Kennzeichnung auf die Wand gestellt. Nicht-Installierte Plättchen wird am Ende einer Spielrunde aus dem Spielverlauf entfernt. Plättchen mit Elefantenfiguren: Auf dieser Plättchen werden ein, zwei oder drei von ihnen gezeigt.

Wenn diese Plättchen während der Schlussabrechnung offen im Display stehen, bringt sie so viele Treffer wie ein Elefant zu verzeichnen ist. Dieses Plättchen stellt ein farbiges Blatt an einer Seite dar. Wenn diese Plättchen am Ende in der geöffneten Anzeige steht und das Blatt an den Farbanpassungsbereich angrenzt, ist diese Plättchen fünf punktewert.

Ist diese Plättchen im Display installiert, kann der Mitspieler einen seiner beiden Elemente am Ende seines Spielzuges auf einen beliebigen freien Platz bewegen. Plättchen wird verschoben: Wenn diese Plättchen zur Anzeige hinzugefügt wird, kann der Player am Ende seines Spielzuges eine Plättchen (oder eine Plättchenstapel) an einen anderen Ort umziehen.

Diese Plättchen darf nicht vollständig eingeschlossen sein und kein Element darf sich auf der Plättchen aufhalten. Das Display muss nach dem Umzug ebenfalls zusammenhängend sein. Die Partie ist nach der vollständigen Entleerung des Beutels beendet. Neben dem eigenen Display stehen die beiden Elfanten. Es darf nur ein Bereich in jeder einzelnen Spielfarbe vorhanden sein.

Bei diesem Farbton kann der Player zwei Bereiche haben. Jetzt werden alle Plättchen aus dem Display, die zu überschüssigen gehören, entnommen und zur Seite abgelegt. Besitzt ein Mitspieler mehrere Bereiche in einer einzigen Farbvariante, kann er bestimmen, welche Bereiche er abbauen möchte - jeder Mitspieler erhält wie folgt: Sieger ist derjenige, der jetzt die meisten Gesamtpunkte hat.

Die Kerala ist eine tolle Anlage und Grübelspiel für die ganze Famile, aber auch für die sogenannte Multiplayer. Themenschwerpunkt war die Ansiedlung in Deutschland, wo der Elefant seine Umlaufbahnen zieht und Flächen erschließt. Trotzdem holt man sich nicht themenbezogen und trotz der schönen Elefantengestalten ist Kerala ein reines Abstraktionsspiel, das auch nicht so schlecht ist.

Dem Player wählt wird ein Plättchen aus dem Display entnommen, das er auf einen Rand seines eigenen Plättchen Displays legen muss. Das Tüpfelchen hier ist, dass das neue Plättchen nur bei Plättchen angezogen werden darf, auf dem gerade ein Elefant und dann auf dem neuen Plättchen steht und dieser gezogen werden muss.

Seitdem man das Ziel hat fünf farblich zusammenhängende Bereiche zu gestalten und die neue Plättchen fünf nicht immer so richtig anlegen will, steht man immer vor der Frage, wo man sich Plättchen so pünktlich wie möglich hinstellen kann. Aber es gibt noch ein weiteres Problem für die ersten Spieler in der Runde, da sie das ideale Plättchen aus dem Display wählen.

Nur, was schon jetzt vollkommen ist, ist das Plättchen, das sich bestens in die eigenen Bereiche einfügt. Alternativ ist das vollkommene Plättchen vielleicht doch lieber ein mittelmäÃ, das aber der folgende Player nur Minuspunkte -Plättchen übrig mittelmäà übrig, die dann so gar nicht in sein Display einpassen. In Kerala kann man mit zwei bis fünf spielen und in allen Zahlen läuft das ganze sehr gut.

Mit größerer Zahl wächst Glückselement durch das größere Display und dass sich Plättchen auf mehr Player verteilt, was zur Konsequenz hat, dass das eigene Display verhältnismäßig kleiner wird. Doch auch wenn das Spielgeschehen bei größeren Spielerzahlen etwas weniger gut geplant wird und damit Spielgefühl etwas ändert, kann Kerala besonders die Akteure mögen, die nicht jeden Kurs für Stunden an über denken ändert

Die Kerala beeindruckt mit einfachen Spielregeln, die immer noch viel Spaß machen. Haben Sie noch weitere Informationen über Kerala?

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