Kosten Angry Birds

Costs Angry Birds

Es besteht jedoch die Gefahr, dass der Überblick über die anfallenden Kosten verloren geht und die Mobilfunkrechnung in die Höhe schießt. Die sind sehr wertvoll und können Sie viel Geld kosten. "Kann", denn wir zeigen dir, wie du die Edelsteine umsonst bekommst. Es gibt mehrere Möglichkeiten, dies zu tun, und es erfordert ein wenig Mühe, aber es lohnt sich! Die Downloadzahlen für den Nachfolger von "Angry Birds Rio" des finnischen Spieleentwicklers Rovio Entertainment sind noch nicht so gigantisch.

Raging Birds

Es ist in viele unterschiedliche Levels und Folgen unterteilt. Unregelmäßig wird das Spielgeschehen um neue Abschnitte und Folgen ergänzt. Mit fortschreitender Spielzeit können Sie immer mehr Wütende Vögel und Gewehre aufschließen. Das ganze Spielgeschehen nimmt also einige Zeit in Anspruch, bis es beendet ist. Seit 2009 ist Angry Birds eine der populärsten Anwendungen.

Der Spielbetrieb selbst ist nicht schwierig, erfordert aber ein gewisses Maß an Einarbeitung. Wenn sich der Player in einem Niveau festsetzt, gibt es die Option, zusätzliche Funktionen zu verwenden. Allerdings droht die Kostenübersicht zu verlieren und die Mobilfunkrechnung zu explodieren.

Die Privatsphäre ist auch bei dieser Anwendung nicht so gut, so dass Angry Birds vollständigen Zugang zu Ihrer Internet-Verbindung, Schreibzugriff auf den USB-Speicher und auch Zugang zu Ihrem allgemeinen (netzwerkbasierten) Aufenthaltsort erhält. Unsere Schlussfolgerung: Das Spielgeschehen hat einen großen Spaßfaktor! Es ist auch großartig, dass es in der Standardversion ist.

Allerdings ist der Schutz der Daten nicht ganz so gut und erhält daher von uns ein Nachteil.

Wütende Vögel 2 - Spaß nur gegen In-App-Käufe

Die vor kurzem erschienene Version von Angry Birds 2 führt die berühmte und beliebte Serie von Spielen über katapultierbare Vogelarten fast sechs Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Teiles fort. Nicht nur auf die bekannten und bewährten Spielmechanismen für Angry Birds 2 vertraut das Entwickler-Studio aus Finnland, sondern auch auf ein neuartiges Zahlungssystem.

Obwohl die Anwendung zunächst kostenfrei in den entsprechenden Apple Shops erhältlich ist, ist frustrationsfreies Spiel nur durch In-App-Käufe möglich. Das erste Teil der Angry Birds-Serie wurde bereits im Dez. 2009 für iOS-Geräte freigegeben und hat sich schnell zu einer der weltbekanntesten App-Marken entwickelt. Viele Expansionen folgen (z.B. Angry Birds Star Wars) sowie Spin-offs (z.B. Bad Piggies) und inzwischen kann die Handelsmarke mit einer eigenen TV-Serie, einem riesigen Sortiment und einem kommenden Spielfilm aufwarten.

Mehr als 3 Mrd. plattformübergreifende Download-Möglichkeiten (Stand Juni 2015) machen Angry Birds zur bisher besten App-Spielserie. Angry Birds 2 baut ebenfalls auf diesem Erfolgsrezept auf und wurde einige Tage nach seiner Markteinführung bereits mehr als 20 Mio. Mal ausgelesen. Der Grundgedanke von Angry Birds ist über die Jahre und die meisten Erweiterungen gleich geblieben: Es geht darum, mit einer Schleuder vogelähnliche Stücke zu schleudern, damit in den Leveln so viel wie möglich Schäden wie möglich verursacht werden und die gegnerischen Grünschweine mitgenommen werden.

In Angry Birds 2 hat sich auch die grundlegende Mechanik des Spiels kaum geändert. Ein zentraler Wandel ist jedoch das Zahlungsmodell der App: Während der erste Teil der Angry Birds-Serie 2009 gegen eine einmalige Gebühr im Apple Shop erhältlich war, ist Angry Birds 2 eine so genannte Freemium-App.

Das heißt, dass die Anwendung zunächst kostenfrei und kostenfrei in den Apple Store geladen werden kann. Allerdings werden die Einnahmen im Game durch plazierte Werbemittel, bezahlte zusätzliche Inhalte oder durch In-App-Käufe generiert. In der derzeit erhältlichen Variante von Angry Birds 2 werden sowohl Werbe- als auch In-App-Käufe getätigt. Probieren die Teilnehmer eines der 240 Level von Angry Birds 2 aus, haben sie fünf "Leben" oder Bestrebungen zur Auswahl.

Wenn diese fünf Spielversuche verbraucht sind, können die Teilnehmer nicht sofort weiter spielen, sondern haben unterschiedliche Spielmöglichkeiten: Man kann 30 minuten lang abwarten (die restliche Zeit wird durch einen Count-Down angezeigt) und erhält dann fünf neue Anläufe. Werbetreibende schauen sich einen Spot an und bekommen einen neuen Anlauf.

Das kann schwierig und teuer werden, wenn die Player nicht über das Internet, sondern über eine Mobilfunkverbindung ins Internet gehen. Neue Experimente werden von den Spielern über den In-App-Kauf erworben. Es wird eine neue Spielwährung (Edelsteine) benutzt, die gegen neue Ansätze in der Anwendung eintauschbar ist. Vor allem die ersten Level sind in der Regel leicht zu bewältigen und mit Prämien und beeindruckenden Tricks zum weiteren Spielen zu animieren.

Schon nach wenigen Stufen nimmt der Grad der Schwierigkeit rapide zu, so dass diese oft beim ersten Anlauf nicht ausreichen. So können die Akteure in den teilweise heiklen Leveln die fünf Lebenswege verhältnismäßig rasch ausnutzen. Obwohl es für fünf neue Spiele eine kostenlose 30-minütige Warteliste gibt, werden viele Teilnehmer diese warten nicht akzeptieren wollen.

Es ist daher davon auszugehen, dass aus Sicht des Entwicklers vor allem die Erträge aus In-App-Käufen im Vordergrund stehen. Der Preis für die Virtual Currency im In-App-Shop ist ziemlich hart: 80 Steine im Laden kosten zum Beispiel 0,99 EUR. 60 Juwelen werden gebraucht, um die fünf Lebewesen oder Experimente wiederherzustellen.

Mit derzeit 240 Stufen (diese werden in den kommenden paar Tagen erweitert) können recht rasch große Kosten aufkommen. Obwohl Angry Birds 2 im Googleshop eine Null-Alter-Bewertung erhalten hat, können insbesondere bei Kindern und Jugendlichen die tatsächlichen Kosten durch den Gebrauch von virtueller Währung rasch aus den Augen verloren werden.

Angry Birds 2 sollte auch in Sachen Datensicherheit eine kritische Haltung einnehmen: Obwohl Angry Birds 2 ein ansprechendes und motivierendes Game ist, ist das Hauptproblem bei der Anwendung das clevere Einkaufssystem. Obwohl es durchaus nachzuvollziehen ist, dass das Entwickler-Studio Einkommen generieren muss - aus Spielersicht und für einen verbesserten Überblick über die tatsächlich anfallenden Kosten, wäre eine Einmalzahlung erstrebenswert.

Zur Minimierung finanzieller Risken empfehlen wir außerdem, In-App-Käufe auf Mobilgeräten nach Möglichkeit auszusetzen. Für iOS-Geräte können die In-App-Käufe in den Einstellmöglichkeiten unter "Allgemein" komplett inaktiviert werden.

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