Kriegsspiele

Kampfspiele

War Games bieten eine faszinierende Mischung aus Strategie und Action, die Sie begeistern wird. Alle folgenden zehn Kriegsspiele sind gut, aber völlig anders. Es gab viele Kriege in der Geschichte der Menschheit. Taktik, Strategie und Shooterspiele mit Fokus auf die Weltkriege. Baue eine legendäre Armee auf, kontrolliere eine ganze Nation oder führe eine Bande in einem unserer vielen kostenlosen Online-Kriegsspiele!

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Der vorliegende Beitrag gibt einen Einblick in die Kriegsspiele, weitere Bedeutung der Kriegsspiele hier. Das Genre der Kriegsspiele (auch Kriegsspiele) beinhaltet ein weites Feld an Spielmöglichkeiten, das von indischen Kinder- und Ritterspielen bis hin zu All-Terrain-Spielen mit moderner Waffenpuppe und Schiessen mit farbiger Munition (Gotcha) reichte. Das einzigartige Wortgebrauchskriegsspiel charakterisiert ein einziges aus dem Genre der Kriegsspiele.

Historische Kriegsspiele Schach: Die "Schlachtordnung" "Ketten brechen" oder (historisch) "der Imperator entsendet seine Soldaten" ist völkerrechtlich als bewaffneter Konflikt zwischen Volksstämmen, Volksgruppen oder Bundesstaaten, d.h. zwischen gr? 1 ] Kriegsspiele sind daher als Spielarten zu definieren, die die entsprechenden Kämpfe symbolhaft darstellen. Im Rahmen der Klassiker der Kriegsspiele ziehen Truppenteile, also ganze Kampfformationen wie z. B. Indianer, Amazonaskontingente, Ritterarmeen oder Blechsoldaten auf.

In der Zeit des Internet werden Kriegsspiele oft mit Galaxien, Tieren oder anderen imaginären Armeen gespielt. In Schach und anderen Brettspielen werden die Gegner des Krieges durch einzelne Figuren (König, Bischof, Türme, Bauern) symbolisiert. In einem weiteren Sinn umfasst der Ausdruck Kriegsspiele heute auch solche Partien, in denen kriegsähnliche Aktionen von kleinen Gruppen (Kommandoeinheiten), individuelle Aktionen und reale oder sinnbildliche Waffensysteme eingesetzt werden.

Bei den kampforientierten Sportspielen zeigt sich eine unverwechselbare Verbundenheit zu den rituellen Kampfspielen sowohl mit ihrem Wortschatz (Schuss, Sprengstoff, Angriffstrategie, Verteidigung, Taktiken) als auch mit ihrem Aggressionspotential (Hooliganschlachten). Eine besondere Form und ein Grenzgebiet bildet dagegen das Militärkriegsspiel (Manöver). Sie hat weniger Spielfreude als ernsthaften Charakter, da Militärmanöver dazu beitragen, die Kriegsrealität mit realen Waffen und in der Regel auch mit lebender Munition so realistisch wie möglich zu erproben.

Kriegtraining in Manöverform wird daher von der Spieletheorie im Spielsystem nicht abgedeckt. Jahrhunderts entwickeltes Spiel (Planspiel) war eine Aufgabe für Generalstab und Oberoffiziere, bei der Einsätze von größeren Armeekörpern mit Truppenmarkierungen auf Spielkarten oder im Sandbox ausgeführt wurden. Die Kriegerin sieht sich im Falle eines Sieges herausgefordert und dafür bezahlt.

Das eigentliche Kampfspiel ist eine funktionierende Interaktion der Kampftruppe auf der einen Seite und zugleich ein effektiver Kampf gegen die gegnerischen Truppen auf der anderen Seite und erfordert je nach Art des Spiels erhebliche körperliche, geistige, intellektuelle, gestalterische oder charaktervolle Anforderungen an den Einzelläufer. Das Ablehnen eines Kriegsspieles beruht in der Regel nicht auf dem Inhalt, sondern auf dem Bewusstsein von Parallelitäten zum realen Kampf.

11 ] Merkwürdigerweise sind die Menschen in Kriegsgebieten und in Zeiten des Krieges viel unparteiischer mit Kinderkriegsspielen als in Friedens- und Friedenszonen. Gerade in der Bundesrepublik haben Kriegsspiele nicht nur bei ehrgeizigen Befürwortern, sondern auch bei vielen Erwachsenen, Politikerinnen und Erziehern einen negativen Einfluss. Fast jede Tötungsaktion mit Hilfe von Gewehren führt die Kriegsspiele wieder in den Argwohn, echte Tötungen vorzubereiten.

Es wird vernachlässigt, dass Millionen von täglichen Kriegen nicht zu Grenzübertritten führen. In der Wildforschung wird die große Verwundbarkeit und die bereits mit dem Begriff des Krieges beginnende Traumentwicklung der zumeist älteren Menschen ernsthaft berücksichtigt. Es darf jedoch nicht den nüchternen und entscheidenden Zugriff auf das Genre der "Kriegsspiele" behindern. 14 ] Selbst der strikte Gegner von Kriegsspielchen muss sich daher einer objektiven Untersuchung des Phänomens des Kinderspiels und der Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung gegenübersehen und seine Argumentation eigenkritisch prüfen:

Außerdem können Kriegsspiele nicht sinnfällig verboten werden, da sie einem Teil der alltäglich erlebten Lebensrealität und damit auch dem Wunsch der Schüler nach Darstellung gerecht werden. 18 ] Wie bei den Spielen von Ärzten, Erziehern oder Schulen erschafft das Spielen nach Warwitz/Rudolf nicht die Wirklichkeit des Lebens, sondern bringt die Wirklichkeit dazu, quasi Situationen im Spielgeschehen zu schaffen. Der Symbolismus des Kriegsspieles.

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