Landtagswahl Nrw 2017

Landratswahl Nrw 2017

Bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2017 handelte es sich um die Wahl zum 17. nordrhein-westfälischen Landtag, die am 14. Mai 2017 stattfand. 15:16 Uhr Aktualisiert am 15. Mai 2017 Endergebnis für: Bei den Landtagswahlen am Sonntag hat die CDU mit Armin Laschet klar gewonnen.

Am Sonntag, 14. Mai 2017, fanden die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen (NRW) statt. Insgesamt 31 Parteien werden für die Landtagswahl 2017 in Nordrhein-Westfalen kandidieren.

Feuerwerkskörper, Blüten und ein überwältigtes Armin Laschet

Zu den Wahlsiegern an diesem Tag gehören Armin Laschet und Christian Lindner. Rot-Gruen ist bei dieser Landtagswahl abgewaehlt worden. Verlierer in Düsseldorf sind Hannelore Krafts und Sylvia Löhrmann. Sie treten aus ihren Parteibüros aus, wollen ihre politischen Arbeiten als reine Abgeordnete im Landtag wiederaufnehmen. "Auch ich bin kein Zauberer", sagte Martin Schulz, von dem die Kameraden nun um so mehr verlangen, den Zauber seiner ersten Tage als Kanzlerkandidat der SPD wiederzuerwecken.

Damit ist die Live-Übertragung der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen beendet. Blüten und Feuerwerkskörper für den Abendsieger: Armin und seine CDU feierten in Düsseldorf. In seinem Wahlbezirk Aachen II erhielt er auch das Direktmandat: Er erhielt nach Auszaehlung aller Stimmzettel 35,8 und die SPD-Kandidatin Daniela Jansen 34,9 Prozentpunkte.

Top-Kandidatin Hannelore Krafts hatte "ausdrücklich darum ersucht, föderalistische politische Fragen in den Vordergrund zu rücken, damit sie sich ganz auf die Staatspolitik konzentrieren kann", sagte Barley. Die SPD wurde vom Wahlausgang schwer getroffen, aber Bundeskanzlerkandidat Martin Schulz konnte nicht dafür büßen. "Martin Schulz hat bewirkt, dass wir von 21 auf 29% gestiegen sind und in diesem Jahr rund um die Hälfte neue Mitspieler haben.

Premierministerin Hannelore Krafts hat ihren Wahlbezirk Mülheim I erobert. Die SPD hat noch vier Monaten vor der Wahl Zeit, um die Laune zu schießen - vier Monaten, in denen ihr Bundeskanzlerkandidat Martin Schulz so hell wie möglich leuchten sollte. "Jetzt aber hat Martin Schulz die Möglichkeit, "einen nicht von der Staatspolitik belasteten Wahl-Kampf zu führen und einen eigenen Bundeswahlkampf zu starten".

Die politische Interpretation dieses Sonnenunterganges vor dem Parlament in Düsseldorf kennt keine Einschränkungen. Alle Parteibüros sind von Hannelore Krafts Posten abgetreten. Dennoch will sie, wenn sie in ihrem Wahlbezirk gewaehlt wird, ihr Amt im Landesparlament ausueben. Laut Landeswahlverwaltung erhielt sie 59,1 Prozentpunkte der ersten Stimmen in ihrem Wahlbezirk Mülheim I und sichert sich damit ihr Amt.

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