Landtagswahlen 2017

Regionalwahlen 2017

Wahl zum 18. niedersächsischen Landtag im Falle der Auflösung des 17. niedersächsischen Landtags im Jahr 2017. Am 15. Oktober 2017 finden nun die Landtagswahlen statt.

Das Niedersächsische Landtag hat am 21.08.2017 die Auflösung beschlossen. Die Landtagswahl 2017. Hier finden Sie Informationen zur. am 21.08. 2017, nachdem der niedersächsische Landtag am 21.08. 2017 seine Auflösung beschlossen hatte.

Frau Doris Schröder-Köpf wünscht sich Ampelkoalition

Top-Politiker von SPD und Gruenen wollen die FDP fuer Gespraeche ueber eine Ampelkoalition begeistern. CDU und FDP haben wiederholt gesagt, dass sie sich keine Kooperation mit uns wünschen", sagt Anja Piel. Die Gruenen sind nach der niedersaechsischen Landeswahl zuversichtlich gegenueber einer jamaikanischen Regierungskoalition mit CDU und FDP.

"Es hat einen Wahlkampf gegeben, in dem CDU und FDP immer wieder blockiert haben und sich eine Zusammenarbeit mit uns nicht vorstellten ", sagte Top-Kandidatin Anja Piel am Montagabend in Berlin. Der Spitzenkandidat Stefan Wenzel hat auch auf die Koalitionsfrage in Hannover vorsichtig reagiert. Jetzt liegt der Stein in den Händen von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD).

Laut einer Analyse von Infratest-dimap ist eine Jamaika-Koalition die am wenigsten populäre unter den Grünen in Niedersachsen. In Niedersachsen war der Bundestagswahlkampf für die CDU nicht einfach", sagte Angela Merkel. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kommentierte die schlechte Leistung ihrer Fraktion bei der niedersächsischen Landeswahl. Merkel sagte am Montagabend in Berlin, die CDU habe hart gekaempft, es sei daher nicht leicht gewesen, einen Bundestagswahlkampf zu fuehren.

Ministerpraesident Stephan Weil (SPD) ist nun verantwortlich fuer die Ansprache der Gesellschafter und die Foerderung der Niedersachsen. Die Bundestagsfraktion muss einen neuen Anfang machen", sagt Premierminister Stephan Weil. Denn: "Das Wahlausgang ist keine Beruhigungspille", forderte Premierminister Stephan Weil (SPD) die Bundestagsfraktion auf, nach seinem Wahlerfolg einen Neubeginn zu starten: "Niemand sieht dieses Wahlausgang in Niedersachsen als Beruhigungspille", sagte er bei einem Pressegespräch mit Fraktionschef Martin Schulz in Berlin.

Das wäre ein Zusammenschluss der Vernunft", sagt Doris Schröder-Köpf über eine Ampelkoalition. Doris Schröder-Köpf wünscht sich nach der Bundestagswahl eine Ampelkoalition in Niedersachsen. Die FDP sei zu Gespraechen bereit, obwohl die FDP wieder einmal eine Regierungskoalition mit SPD und Gruenen ausschloss. Sie sieht keine unüberwindbaren Hürden für die Kooperation mit der FDP: "Wir hatten in der vergangenen Wahlperiode keine großen Unterschiede zur FDP", sagte die Parlamentarierin.

Lügen war explizit auf Gespraeche mit Gruenen und FDPs vorbereitet. Nach seiner Überzeugung konnten die drei Seiten gemeinsam ein Ziel für Niedersachsen erarbeiten. Die FDP hatte jedoch eine zwischenstaatliche Zusammenarbeit mit den Gruenen und der SPD im Bundestagswahlkampf abgelehnt. Größeres Foto Ermöglicht Stephan Weil die Führung bei den Koalitionsverhandlungen: CDU-Generalsekretaer Ulf Thiele erwartet langwierige Verhandlungen in Niedersachsen.

Die CDU werde nicht mit der FDP und den Gruenen ueber eine moegliche Koalition in Jamaika sprechen, bevor Ministerpraesident Stephan Weil (SPD) die Gespraeche aufgenommen habe, so Becker. Top-Vertreter aller im Parlament der Zukunft repräsentierten Fraktionen kommentieren heute ab 9 Uhr das Ergebnis der Wahl und die Folgen - auch für ihn.

Man muss mit einander reden", freut sich der SPD-Minister Olaf Lügen in der FDP. Die SPD-Vertreter forderten die FDP trotz der vorhergehenden Absage an eine Ampelkoalition zu Gespraechen auf. "Hier geht es um ein Gespräch mit der FDP. "Man muss klarstellen, ob es eine Idee für eine einheitliche Strategie von SPD, Grünen und FDP gibt.

Auch für den SPD-Vorsitzenden Stephan Weil ist eine Ampelfunktion eine erwünschte Lösung. "Das wäre eine Vereinigung fortschrittlicher Streitkräfte. "Eine jamaikanische Regierung wäre dagegen eine "Koalition der Wahlverlierer", sagte Meyer. "Nun sieht es so aus, als würden FDP und Gruene den Verlierer Althusmann zum Ministerpraesidenten machen, das kann ich mir gar nicht vorstellen", betont Meyer.

"Man koenne sich lieber eine Regierungskoalition als eine rueckwaertsgerichtete CDU vorstellen", sagte Meyer. Den Freidemokraten muss klar sein, dass der eigentliche Wahlturnus zuende ist. In der Bundesregierung dürfte die Große Koalition nicht weiterbestehen. In Niedersachsen ist aber nach der Bundestagswahl eine SPD- und CDU-Regierung sehr wohl möglich - jedenfalls meinen das Forscher der Uni Mannheim.

Dies ist nach Einschätzung der Politikwissenschaftler mit 72% wesentlich eher wahrscheinlich als die Gründung einer von der CDU geführten jamaikanischen Regierungskoalition (20%). "Auch wenn sich in der Bundesregierung rasch eine jamaikanische Regierungskoalition bilden würde, wäre eine große niedersächsische Regierungskoalition noch wahrscheinlicher", sagte Debus.

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