Langbogen

Langleinenbogen

Die Langbogen ist ein Raketenwerfer für Pfeile. Qualitativ hochwertige Langbögen für das traditionelle Bogenschießen aus unserem eigenen Bogenshop, auch englische Langbögen sind in unserem Sortiment. Die Langbogen ist eine Zweihandwaffe, die von Kriegern und Rangern benutzt werden kann. Gerade für diejenigen, die sich für die moderne Geschichte interessieren, regt der Langbogen immer wieder die Phantasie an. Die englische Langbogen Ein Bogen von Individualisten begeistert.

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In diesem Beitrag geht es um die europäischen Langbogen, für andere Kulturkreise um Natur- und Verbundbögen. Langer Bügel, 45 engl. ý Gewicht mit Standard-Auszugslänge, entsprechend 200 Normwert. Die Langbogen ist ein Raketenwerfer für Pfeil und Bogen. Was? Die Bezeichnung Langbogen steht als Sammelbegriff für alle schlichten, stabförmigen Bögen, im weiteren Gebrauch auch für Bögen mit flachem Querschnitt ("Flachbögen"), die in der europäischen Archäologie seit dem Mesolithikum erprobt sind.

Wie alle anderen Bögen ist auch der Langbogen keine Waffe im Sinne des Waffengesetzes. Der englische Langbogen ist der Rutenbogentyp des späten Mittelalters, der vor allem durch seinen massiven Gebrauch in späten mittelalterlichen Kämpfen bekannt wurde. Um den Langbogen von anderen Bogentypen zu unterscheiden, müssen vor allem zwei Voraussetzungen gegeben sein:

Der Bogenschütze ist etwa so lang wie der Bogenschütze und die Bogenschnur liegt nur an den Sehnenansätzen (den "Spitzen") am Langbogen an. Über die Entstehung des Engländer-Bogens gibt es nur wenige Literatur. Mit dem Einmarsch des Königs im Jahre 449 in das Gebiet des heutigen Walisischen Reiches erschien der Torbogen auf den British Isles. Englische Langbögen (ELB) werden allgemein als Langbögen vom Mary Rosé-Typ bezeichne.

Außerdem gibt es den später entstandenen viktorianisch-deutschen Langbogen mit weniger tiefen Querschnitten und flachem Unterbauch. Lange Bögen wurden im Hochmittelalter vor allem aus Eichenholz gefertigt. In dem Fundenkatalog der Mittelalterstadt Häthabu bei Schleswig sind Eiben-, Eschen- und Ulmenbögen dargestellt. Der indische Langbogen besteht hauptsächlich aus Bambusstäben, die teilweise mit Metallen unterlegt sind.

Die Querschnitte des Engländer Langarms haben ein schmaleres D-Profil. Der Profilbogen in D-Form verlangt höchste Ansprüche an die Festigkeit des Werkstoffes, die nur ausgewählte Holzarten und Holzqualitäten erfüllen. Heute wird diese Art im Deutschen " American flat arch " bezeichnet, obwohl der flache Arch auch in der Mittel- und Neusteinzeit ein üblicher Typus in Deutschland war.

Als weitere exzellente Bughölzer für den Bogenbau - die heute hauptsächlich eingesetzt werden - sind "Osage Orange" (Maclura) und Robinia zu nennen. Obwohl aus dem Werkstoff Apfelsine sehr gute Langbögen hergestellt werden können, ist die Robinia aufgrund ihrer hohen Festigkeit besonders für Flachbögen geeignet. Im Mittelalter bestanden sie aus Flachs oder Brennnesselfasern.

Hier gibt es Hinweise auf sehr starke Bögen, wie z.B. die Entdeckung einer Turmspitze im Holzdach eines Turmes des Tower of London, dessen Penetrationstiefe nur durch einen über 120 Kilogramm schweren Gewölbebogen erklärt werden kann. Eine weitere Indikation für ein Zuggewicht über 100 kg sind die Erzfunde des 1545 versunkenen Wracks Maria Rosa.

Verformungen in Knochenfunden von englischen Langbogenschießern im Schulterbereich zeigen physische Abnutzungserscheinungen durch die hohe Zugbelastung, die im Durchschnitt bei etwa 80 kg liegt. Kettenpanzer, Plattenpanzer oder Eichenholzplatten, die etwa 2,5 Zentimeter dick sind, sollen von langen Bogenpfeilen durchdrungen sein. Bei den Engländern (rechts) war ein großes Team von Bogenschützen dabei.

Die Verwendung von englischen und walisischen Langbögen in Kombination mit demontierten Reitern oder die Verwendung von Haufen als Abdeckung spielte in den Kämpfen von Crecy 1346 und ASINCOURT 1415 eine entscheidende Rolle. Und so die Schlägerei von Albarrota am 14. 8. 1385, als die portugiesischen Streitkräfte, unterstützt durch einige Engländer, die die numerisch eindeutig überlegenen kastilischen Invasionsarmeen unter Johannes I. zerschlugen und so die Selbständigkeit erzwangen.

Manche Rezensenten bezeichnen die zeitgenössischen Reportagen über die Vorteile des langen Bogens als überzogen. Seit Ende des 15. Jahrhunderts wurde der Langbogen durch Schusswaffen wie den Arkebus ersetzt, der eine höhere Durchsetzungskraft entwickelte. Langbögen hatten eine grössere Zündfolge und waren weniger feuchteempfindlich als Schusswaffen, aber das Training eines Arkebusier war wesentlich weniger zeitaufwendig.

Laut einem Report wurden 1523 allein im Londoner Turm 11.000 Bögen, 6.000 Bogenstöcke, 384.000 Pfeil und 86.400 Bogenstränge gelagert, aber bis 1982 blieb nur eine Hand voll Bögen übrig. Von den Trümmern von Maria Rosa, einem Schlachtschiff Heinrichs des Achten, das 1545 gesunken und 1982 aufgezogen wurde.

Mehr als 3500 erhalten gebliebene Mittelalterpfeile (hauptsächlich Pappel) und 137 vollständig erhalten gebliebene Langbögen wurden wiedergefunden. Sie sind in ausgezeichnetem Erhaltungszustand und somit die wichtigste Quelle für die Forschung am britischen Langbogen. Bereits 1836 wurden von ihm zwei Bögen von Maria Rosa gefunden und sind nun auch im Turm von London.

Außer den Maria-Rosen-Bögen sind nur drei weitere englische Langbögen bekannt, die seit dem späten Mittelalter oder in der Frühneuzeit bewahrt wurden[4]: Der erste ist aus der Völkerschlacht von Rosenkriegen bei den Mooren von Hongkong (1464). Die dritte überlebende Langbogen kommt aus der Rüstkammer der Dorfkirche des Ortes Mindlesham in St. Vigil.

Das Bibelwerk des traditionsreichen Bogenbau 1 x 2 x 3 x 8 08743-2-8, 1 x 3 x 3 x 978, 3 x 8 x 4 x 3 x 8 x 4 x 3 x 8 x 4 x 3 x 8 x 4, 3 x 8 x 4 x 3 x 4 x 3 x 4 x 3 x 4 x 3 x 4 x 3 x 8 x 4 x 3 x 4 x 3 x 4 x 3 x 3 x 3 x 4 x 3 x 3 x 3 x 4 x 4 x 3 x 3 x 3 x 3 x 3 x 3 x 3 x 8 x 8 x 8 x 8 x 8: 8 x 8 x 8 x 8 x 8 x 8 x 8 x 8 x 8 x 8 x 8 x 8 x 8 x 8 x 8 x 8 x 8. Verlagshaus für Bogenbau und Bogenbau 4. Auflage des Verlags Anglika Hörnig, München 2005, 139. Auflage, 4. Auflage, 4. Auflage, Ludwigshafen 2008, 1. Auflage, 1. Auflage, 978-3-938921-07-4 des Verlagshauses.

Der englische Langbogen in den mittelalterlichen Krieg. Herausgeberin Dr. med. Angelika Hörennig, München 2001, Hrsg. d. B. 9805877-6-2. Das Bogenbauer-Buch. Verlagshaus angelika hörenig, ludwigshafen 2001, lSBN 3-9805877-7-0. xxxx: Der geschwungene Boden. Verlagshaus: Anglika Hönig, LM 2004, lSBN 978-3-9808743-6-6-6-6. J.G.D. Klark: Neolithische Bögen aus Sommerset, Großbritannien, und die Vorgeschichte des Bogenschießens in Nordwesteuropa.

Big Warbow: Hastling' to Marry Roses.

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