Lesen für Kindergartenkinder

Lesung für Kindergartenkinder

Die Grestner Hauptschulen lesen ihre Bücher im Kindergarten. Dies belegen auch die Absätze der Kinder- und Jugendbücher. Der Wunsch, Bücher und Lesen zu unterrichten und damit die Sprachentwicklung zu fördern. Beim Deutschunterricht wurde das Lesen mit Kinderbüchern geübt. Aber damit sich Kinder mit Büchern beschäftigen können, müssen sie schon früh lernen, wie viel Spaß das Lesen macht.

Leseförderung - Viertklässler lesen für Kindergartenkinder

Wer als Kleinkind gelesen wurde, hat nicht nur ein gutes Gespür für Bücher und Lesen, sondern auch für sein aktives und passives Vokabular - ein Aspekt, der sich in der Forschung bewährt hat. Der Kindergarten und die Grundschule sind die Plätze, an denen Lesevergnügen angelegt werden muss, denn das zeitliche Fenster für die Förderung von Lesenkompetenz und Lesevergnügen ist kurz.

Es reicht nicht aus, nur in einer Institution zu sein. Stattdessen müssen sie zum Leben erwacht werden - durch Lesen und Durchlesen. Lesepatenschaften zwischen Primarschülern und Kindern im Kindergarten können eine wertvolle Erleichterung sein: Für beide Parteien im Leseprozess: Zwischen den Sommerferien und den Ferien im Herbst vereinbaren die Kindergärtnerinnen und Lehrer zusammen mit den Lehrern alle Jahresdaten (Häufigkeit, Wochentage, Zeiten etc.) und erstellen eine Zeitplanung.

Die Lehrer der Primarschule reichen mindestens eine Woche vor der Lesung zwei Bände ein. Dabei sind die BÃ??cher je nach Altersgruppe einzuordnen und stellen damit fÃ?r die SchÃ?ler eine Möglichkeit der Selbstauslese dar. Der Lehrer fühlt sich für einen gelungenen Vortrag seiner lesenden Schüler mitverantwortlich. Weniger reife Leser können nur Licht- oder Kurzpassagen präsentieren, die Bildpräsentation abnehmen oder inhaltliche Fragestellungen entwickeln und präsentieren.

Der Kindergärtner sorgt dafür, dass die Verbindung zwischen der Kita und der Primarschule rechtzeitig geöffnet wird. Der Pädagoge sorgt dafür, dass die Kinder rechtzeitig in die Kita geschickt werden. Der Lehrer stellt sicher, dass die Lesebücher für das Lesedatum zur Verfügung stehen (z.B. durch Abholung der Werke vorab). Der Pädagoge gibt den Lehrern in Schriftform ein sofortiges kurzes Feedback über den Leseunterricht der Lesekinder.

Dialoglesung - neue Möglichkeiten der Förderung von Sprachkenntnissen im Vorschul- und Familienalter

Sprach- und Spracherwerb im Vorschulalter. landau: verlag empirische paedagogik 2005, S. 109-129 In den Vereinigten Staaten ist die Weiterentwicklung und Foerderung der Kindersprache im Rahmen von Lesegespraechen seit mehr als einem Jahrzehnt im Gange. Die frühkindliche Spracherziehung wird verstärkt berücksichtigt, da ein Bezug zur späten Alphabetisierung festgestellt wurde (vgl. Lonigan/ Weißurst 1998).

Das bedeutet, dass sehr kleine Schüler, deren sprachliche Weiterentwicklung hinter ihren Gleichaltrigen zurückbleibt, weiterhin in ihre Schuljahre zurückfallen werden, wenn sie keine Unterstützung erhalten. Die erzieherische Umgebung im Kita ist besonders in der Lage, präventiv auf sprachliche Mängel hinzuarbeiten, um allen Schülern gleiche Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.

Aber auch in der Bundesrepublik stehen die Sprachkenntnisse der Schüler im Mittelpunkt des Interesses. Denn auch in Europa stehen die Sprachkenntnisse der Schüler im Vordergrund. Insbesondere die Unterstützung von Schülern mit Defiziten in der Sprachförderung im Vorschulalter spielen eine große Bedeutung. Dies gilt für die Erst- und Zweiteilung des Kindes. Inwiefern kann die Sprach- und damit auch die Vorläuferfähigkeit für den Erwerb der Schriftsprache im Kontext einer Alphabetisierungspädagogik spielerisch vermittelt werden?

Inwiefern können sprachliche Entwicklungsdefizite durch gemeinschaftliche Bilderbuchbeobachtung und gemeinschaftliches Lesen ausgeglichen werden? Diese Frage beantwortet das Thema "dialogisches Lesen". Er wurde von den Firmen Whiteurst, Falk, Lonigan, Fishel, De Baryshe, Valdez-Menchaca und Coulfield (1988) entwickelt und bezieht sich auf eine besondere Form der Verständigung zwischen Erwachsenen und einem oder mehreren Kinder über ein Büchlein oder anderes optisch attraktives Bildmaterial (z.B. Fotografien, Kataloge).

Entscheidend ist jedoch, dass das Kinde - nicht der Erwachsener - zum Erzähler der Aktion wird. Nachfolgend werden zunächst die Konzepte des klassichen Lesen und des Dialoglesens verglichen. Anschließend werden der Stand der Forschung und die bereits vorliegenden Untersuchungen zum Thema Dialogische Lesung genauer erörtert. Welchen Stellenwert haben die Resultate für den Bildungsalltag?

Im dritten Teil werden die praktischen Folgen erörtert. Abschließend wird aufgezeigt, wie Dialoglesen in der Vorschule und zu Hause eingesetzt werden kann, was zu berücksichtigen ist, welche Randbedingungen wichtig sind und wie Pädagogen dies in ihrer alltäglichen Tätigkeit einsetzen können. "Lautes Lesen kann als der leichteste und bedeutendste Weg betrachtet werden, um den Lese-Erfolg der Kinder in der Schule zu sichern" (Bus/ van Ijzedoorn/ Tablegrini 1995, S. 17; Zitat aus dem Jahr 2003, S. 71).

Sie ist eine optimale Art, Kindern den Umgang mit dem Buch und dem Lesen näher zu bringen. 2. Das Lesen der Sozialisierung ist ein partieller Aspekt der Sozialisierung und sollte jedem einzelnen Kinde nützen. Das Lesen der Sozialisierung fördert die Weiterentwicklung des Kindes zu einem aktionsfähigen Thema in der Gesellschaft, indem es in die Kultur des Schreibens und der Sprachen eingeführt wird. Zur Erfüllung dieses Sozialisationsauftrages können neben dem Heim der Eltern auch Einrichtungen und Kindergärten einen wesentlichen Beitrag leisten.

So kann dem Kleinkind auf dem Weg in die Unabhängigkeit unterstützt werden. Sie ist Teil und Vorläufer des Buches. Dieser Unterschied steht vor allem im Zusammenhang mit den unterschiedlichen Ansichten über die Rolle von Erwachsenen und Kindern beim Lesen (vgl. Abb. 1). Oft findet das Lesen in einem Kreis von Stühlen mit der ganzen Kindergarten-, Schulklassen- oder Kleingruppe statt.

Der Erwachsener ist vor allem beim Lesen tätig. Bei dieser Lesart sind die Schülerinnen und Schüler ziemlich untätig. Ein Gespräch zwischen Eltern und Kind ist rar, weil es als Störung und Störung wahrgenommen wird. Dialoglesung ist eine spezifische Form der dialogischen Verständigung zwischen einem Menschen und einem oder mehreren Menschen über ein bestimmtes Jahrbuch.

Oft geschieht dies in der Schmuse- oder Lese-Ecke, auf dem Fußboden, auf der Liege, mit einem Einzelkind oder einer kleinen Gruppe (bis zu vier Kindern). Die Erwachsenen lesen laut vor und die Schüler hören der Klassik zu, während die Dialoglesung zu einem Rollenaustausch führt: Das Kind wird zum Geschichtenerzähler, der Erwachsener bewegt sich mehr und mehr in die aktive Hörerrolle.

Sie fragt, gibt Anregungen, fügt hinzu und vertieft die Äußerungen des Babys und ermutigt ihn, mit eigenen Augen über das Werk, seine Fotos und seine Geschichten zu sprechen. Die Teilnehmer sind in ständigem Austausch, wodurch ein Beitrag der Schülerinnen und Schüler gewünscht wird. Man lobt das Kinde für die Mitwirkung.

Die Erwachsenen stimulieren die sprachliche Aktivität des Babys durch spezifische Anregungen und Nachfragen. Die Zielsetzung des Dialogs ist es, die Sprech- und Sprachfähigkeiten des Schülers zu erhöhen und zu verbessern, mit dem Schwerpunkt, gemeinsam Spass zu haben und neue, positive Erfahrung im Umgang mit Buch und Fremdsprache zu machen. Die Kinder sollen sich sicher und akzeptiert anfühlen.

Whiteurst u. a. (1988) beschrieb zum ersten Mal die Methode des Dialogs. Die zugrundeliegende These ist, dass der regelmäßige und vielfältige Gebrauch von Sprachen, Rückmeldungen und Gerüsten von Erwachsenen beim Betrachten von Bildbänden die Sprachentwicklung von Schülern fördert und fördert. Vor diesem Hintergrund entwickelte WHITHURST u. a. (1988) ein Paket von Verhaltensweisen für Pädagogen, Lehrkräfte und Erziehungsberechtigte.

Sie sollen eine reibungslose Umsetzung und vor allem eine Orientierungshilfe beim Lesen im Dialog sein. Diese werden dem jeweiligen Kinderalter angepasst. Es gibt spezielle Verfahren für zwei- bis dreijährige und für vier- bis fünffache Jahre. Beiden gemein ist, dass das Kinde zum Geschichtenerzähler und der Erwachsener zum Hörer wird.

Sie fragt, gibt Anregungen, preist und vertieft die Antwort der Söhne. Er bringt das Kindskind (meist unbewusst) auf ein höheres sprachliches Entwicklungsniveau. Die unterstützende Fremdsprache ermöglicht es dem Kinde, seine Sprachkenntnisse leichter und schneller zu entwickeln. Die Technikunterschiede bei jüngeren und älteren Kindern bestehen vor allem in der Fragestellung von Kindern (vgl. Abb. 2): Je nach Entwicklungsstand der älteren Menschen werden die Erwachsenenfragen komplizierter (erweiterte W-Fragen).

Das dialogische Lesen für Vier- bis Fünfjährige fördert daher in zunehmendem Maße die Meinungsfreiheit der Schüler. Es darf nicht das Gefuehl haben, dass es ausgelotet oder auf die Probe gestellt wurde. Sie müssen sehr sensibel mit den Schülern umgehen.

Die Studie (1988) ergab, dass ein Drittel aller Grundschulkinder (35%) in den Vereinigten Staaten Sprachdefizite haben, insbesondere im Vokabular und im Satz. Besonders betroffen sind solche Schwierigkeiten bei Kindern aus sozialen Brennpunkten und einkommensschwachen Schichten (vgl. Whiteurst u. a. 1994, S. 679).

Wie weit die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung fortgeschritten sind, hängt von der Zeit ab, die sie mit dem Lesen und Lesen zugebracht haben. Die Lesekompetenz ist um so größer, je mehr Menschen ihnen lesen. Regelmäßige, gemeinsame Lektüre hilft den Schülern, ihre Sprech- und Sprachkenntnisse zu verbessern.

An den auf der Grundlage dieser Arbeiten angegliederten Untersuchungen nahmen sowohl Schüler und ihre Mutter aus einkommensschwachen, mittleren und hohen Schichten als auch Lehrkräfte und Ausbilder teil. Die Versuchsgruppe las im Dialog und die Steuergruppe nicht im Dialog. Abhängig von der Untersuchung wurden die Jugendlichen in der Versuchsgruppe per Videokonferenz, per Übungsleiter oder in Verbindung mit Videokonferenz und Übungsleiter unterrichtet.

Die Altersgruppe der beteiligten Schülerinnen und Schüler schwankte zwischen drei und fünf Jahren. Zuerst wurden die Schüler auf ihre Sprachkenntnisse geprüft. Im Durchschnitt blieben viele ein Jahr hinter der erwarteten altersbedingten Sprachentwicklung zurück. Es dauerte zwischen vier und sechs Wochen, in denen jeden Tag wenigstens zehn Gesprächsminuten mit den Schülern der Versuchsgruppe vorgelesen wurden.

Die Ergebnisse waren nach einer erneuten Prüfung des Sprachniveaus der Schüler nach der Förderungsphase erstaunlich (vgl. Whiteurst u. a. 1994; Lonigan/ Whiteurst 1998): Schüler, deren sprachliche Weiterentwicklung hinter ihren Altersgenossen zurückblieb, konnten ihre Sprachkenntnisse innerhalb einer sehr kurzen Zeit (sechs Wochen) durch die Förderung des Lesens so weit steigern, dass sie das gleiche Entwicklungsniveau hatten wie die ihrer Vorgängerin.

Ein weiterer positiver Effekt des Dialogs ist, dass das kindliche Selbstvertrauen und ein positives Selbstverständnis durch das Loben und die Würdigung, die es in der Lese-Situation erlebt, aufgebaut wird. Außerdem wird die Entwicklung einer guten Partnerschaft zwischen Erwachsenen und Kindern unterstützt. Solche Effekte sind jedoch nur zu erwarten, wenn das Kinde regelmässig (idealerweise täglich) liest und speziell für seine Äußerungen und Leistungen lobt.

Besonders für diejenigen Schüler, die vor dem Einstieg in den Krippenunterricht sprachliche Unterstützung benötigen und wenig Umgang mit Buch - und Schriftsprachen haben, kann dies von Vorteil sein und sie in ihrer Entwicklung einholen. Es wird der Ausdruck (emergente) Alphabetisierung verwendet, um eine Verbindung zwischen dem dialogischen Lesen, dem Erwerb der Schrift sprache und der Fähigkeit zum Lesen zu schaffen.

Emergente Alphabetisierung ist ein Sammelbegriff für frühe Kindheitserfahrungen rund um die Themen Bücher, Erzählungen und Schreibkultur. Durch dialogorientiertes Lesen werden diese wesentlichen Vorraussetzungen für den schulischen Erfolg des Schülers, die den Erwerb der Schriftsprache und des Lernens fördern, geschaffen. Der Erzieher trägt wesentlich zum Erfolg des dialogischen Lernens und der Konzeption von Lesesituationen im Vorschulalter bei.

Die Erzieherinnen und Erziehungswissenschaftler erwerben in ihrer Schul- und Praxisausbildung die Grundvoraussetzung, um bei Kindern unterschiedliche Lernvorgänge einzuleiten, z.B. wie das Lesen und Arbeiten mit Bildbänden systematisch genutzt werden kann, wird ihr in Rheinland-Pfalz an der Berufsschule für Sozialarbeit und in ihren Fachpraktika durch zielgerichtete Fachberatung beigebracht.

Das Curriculum des Ministeriums für Unterricht, Frau und Jugend des Landes Rheinland-Pfalz (MBFJ 2004b) beinhaltet die entsprechenden Zuständigkeiten und methodisch-didaktischen Module für die eigenständige Gestaltung des Kindergarten-Alltags. Nachfolgend werden die Anforderungen der Erzieherinnen, die sie in ihrer Berufsausbildung erhält, behandelt, um das Lesen, vielleicht auch das dialogische Lesen, zu gestalten:

Gibt es in ihrer Schulung bereits für die Pädagogin relevante Methoden des dialogischen Lesens? Kennt sie die Grundidee von Dialogue Reading und hat sie die Umsetzung erlernt? Der Lehrplan is based on the Facheinschulverordnung für in modulare errichtung geführtgänge im Facheinzelbereich socialwesen (MBFJ, 2005).

Grundlegende Aufgabe der Erzieherinnen und Erziehern in gesellschaftspädagogischen Arbeitsbereichen sind daher Pflege, Unterstützung, Ausbildung, Schulung und Promotion. Daraus resultieren folgende Hauptaufgaben, die beim Lesen eine große Bedeutung haben (vgl. dazu auch das Kapitel Sprachförderung, Ausdrucksförderung und gesunde Entfaltung sowie praktische Lebenskompetenz). Die folgenden Bausteine sind im Bereich des Vorlesens im Allgemeinen und des dialogischen Lesens von besonderem Interesse:

Besonderes Augenmerk sollte auf das Modul 7 (Designing Educational Situations) im Zusammenhang mit den Anforderungen des Dialogischen Lesens gelegt werden. Partizipation von Kindern wird als Planungs- und Handlungsprinzip von Bildungsprozessen verstanden. Die Erzieherinnen und Erziehungsberechtigten sollen in einen Austausch mit dem Kinde einsteigen. Eine Konversation, z.B. über ein Büchlein, sollte im Rahmen eines Dialogs stattfinden und die SchülerInnen lehren, dass "Bildung ein holistischer, persönlicher, lebenslanger Vorgang ist und im Umgang mit sich selbst, dem Anderen und der Umwelt stattfindet".

Der Pädagoge hat im Sinn der Ganzheit die Pflicht, Anstöße und Vorschläge zu liefern, um die vielschichtigen Gedankengänge zu stimulieren und zu transportieren, die die individuelle intellektuelle, soziale, emotionale und motorische Entfaltung der Betreuten unterstützen" (MBFJ 04b, S. 41). Im Curriculum sind jedoch keine Selektionskriterien für passende Titel festgelegt.

Ziel ist es, die Lust am Lesen im Vorschulalter zu wecken. Hier wird der Fremdsprache eine wichtige Funktion beim Selbstverständnis, der Entfaltung gesellschaftlicher Zusammenhänge und der Ausweitung der Handlungskompetenz zuerkannt. Nur durch die Muttersprache lernen die Menschen ihre Lebenswelt zu begreifen, was sie zu einer wesentlichen Grundvoraussetzung für den Bildungsprozess macht. Es kann nicht allein vorangetrieben werden und die Förderung von Sprachkenntnissen muss in den Alltag integriert werden.

Den Schülern werden die grundlegenden Tätigkeiten wie Pflege, Aufsicht, Aufzucht, Schulung und Unterstützung der ihnen übertragenen Kindern vermittelt. Dabei ist die Sprachförderung von großer Wichtigkeit, einschließlich des Dialoglesens, das die Sprachkompetenz und den sprachlichen Ausdruck der Jugendlichen anregt. Bei der pädagogischen Tätigkeit im Vorschulkindergarten orientieren wir uns nicht nur an den Unterrichtsmaterialien, sondern auch an den pädagogischen Empfehlungen für Kindergärten in Rheinland-Pfalz (MBFJ 2004a).

Sie sind im Rahmen des Bayrischen Bildungsprogramms (Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Mittelstand, Familie u. Soziales 2003) vorzulegen. In Anlehnung an die Empfehlungen für Bildung und Erziehung in Rheinland-Pfalz (MBFJ 2004a) aus den 70er Jahren wurden die Empfehlungen für Bildung und Erziehung in Rheinland-Pfalz entwickelt. Als Orientierungs- aid and model for the Rhineland-Palatinate plant serves as an orientation aid and model for the Rhineland-Palatinate.

Die Bildungsempfehlungen aus Rheinland-Pfalz zielen darauf ab, die in den vergangenen Jahren geforderte Ausbildungsreform in Säuglingseinrichtungen zu erfüllen und den neuen sozialen Erfordernissen Rechnung zu tragen. Sprachen sind einer von 12 Bereichen, die den Bildungsprozess im Vorschulalter bestimmen. "Der zentralen Wichtigkeit der Sprachen muss ihre Funktion in allen konzeptuellen Betrachtungen der Pädagogik in Kindertagesstätten zukommen.

Deshalb fängt die sprachliche Unterstützung der Tagesstätte an, wenn das Kind in die Anstalt kommt" (MBFJ 2005a, S. 22). In der Anstalt sollen die Schüler die englische Sprachkenntnisse in Alltagssituationen erlernen. Das Zuhören sollte erlernt werden. Unterstützt werden diese Sprachentwicklungen durch intensives Arbeiten mit sprachlichem Begleitmaterial. Ob als Erst- oder Fremdsprache, die eigene Landessprache sollte immer in den Alltag miteinbezogen werden.

Sprachliche Entwicklung sollte von Beginn an erfasst und überwacht werden, was unter anderem als Basis für Elterndiskussionen und Teamarbeit notwendig ist. Ziel der Sprachförderung in Kindertagesstätten (vgl. dazu auch das Thema Sprachförderung, S. 22 ff.) ist es, Kindern mit der zweiten Sprache bis zum Eintritt in die Schule die Möglichkeit zu geben, an einem Gespräch teilzunehmen und einem Unterricht zu folgen. 2.

Durch gefühlsmäßige Aufmerksamkeit sollen sie den aktiven Gebrauch der Sprachen erleben. Mit Sprachspielen, Reimen und rhythmischem Reden soll das kind die Sprechfreude entfalten und erlernen, dass Sprachen aus individuellen Klängen bestehen. Ziel ist es, die Sprachaktivitäten der Schüler durch den Austausch über kindgerechte Themen anzuregen. Man sollte die Sprachleistungen der Schüler würdigen.

Das System der Sprachregeln sollte für die Kleinen selbst erlernbar sein. Die Kindertagesstätte soll ein Ort der Begegnungen mit verschiedenen Fremdsprachen sein, das Bedürfnis, eine andere Fremdsprache zu sprechen, soll erwacht werden. Das Kind sollte in der Lage sein, eigene Bezeichnungen zu verfassen und den Zeichen einen einfachen Ton zuzuordnen, um zu verstehen, dass auch die Verständigung mit den Zeichen möglich ist.

Sprachen spielen, wie bereits aus dem Curriculum hervorgeht, eine wichtige Funktion in den Bildungsempfehlungen und in der Pädagogik. Die Verwendung von Bildbänden sollte eine intensive Nutzung sein und dem Nachwuchs in seiner Sprachentwicklung helfen. Ein spezielles Leseverfahren zur Stützung dieser Entwicklungen wird hier jedoch nicht genannt.

Das Freistaat Sachsen-Anhalt und das Land Sachsen-Anhalt gehören zu den wenigen Ländern, die den Erziehungsauftrag von Kindertagesstätten durch Rahmenkonzepte und Umsetzungsempfehlungen stärker regelm? Diese Differenzen zu anderen Ländern sind auf die unterschiedlichen staatlichen Regelungen zur Kinderbetreuung zurückzuführen. Die Qualität der Kindertagesstätten ist daher sehr unterschiedlich, und die Bildungsarbeit vor Ort scheint willkürlich.

Das Landesinstitut für frühkindliche Bildung3 in Muenchen ist seit mehr als 30 Jahren fuer die naturwissenschaftliche Betreuung und Fortentwicklung der Kindergartenarbeit verantwortlich. Das erarbeitete Bildungs- und Erziehungskonzept für Tageskinder bis zur Schulanmeldung soll die Pädagogik im Sinne frühkindlicher Erziehungsprozesse besser fördern und den Erzieherinnen und Erziehern weitere Hilfen in ihrer Tätigkeit bereitstellen.

Linguistische Erziehung und Unterstützung spielen eine wichtige Rolle in der Pädagogik der Vorschulkinder. Die Leitsätze Principles of Language Education and Promotion Are (Bayerisches Sozialministerium für Arbeit and Socialordnung, Familien und Frauen 2003, p. 155ff.): Der persönliche Umgang mit dem eigenen Gesprächspartner ist die bedeutendste Art der Sprachenförderung, da es sich um ein Sprachmodell handelt, das auch non-verbale Gesichtspunkte einbezieht und das eigene Interesse des Schülers am Sprachenerwerb erwacht.

Die Alphabetisierung ist ein zentrales Element der Sprachbildung; sie fängt in den ersten drei Jahren des Lebens durch dialogorientiertes Bilderbuchbeobachten, Lautlesen und Narration an. Es hat einen positiven Einfluss auf den Sprachenerwerb, das Interesse an der Sprache, das Lesen, das Lesevergnügen, das Hören, die Fähigkeit zur Konzentration, etc. Regelmässige Beobachtungen und Dokumentationen sollen die Sprachentwicklung des Babys nachvollziehen.

Elternbeschäftigung sollte tatkräftig organisiert werden, denn die Familien sind sehr bedeutsam für die sprachliche Entfaltung des Kindes. 2. Daraus leiten sich folgende Bildungs- und Ausbildungsziele ab, die im Hinblick auf das Lesen und das dialogische Lesen von Bedeutung sind (Bayerisches Sozialministerium für Arbeit and Socialordnung, Familien und Frauen 2003, S. 157 ff.): Die Bedeutung einer gezielten Förderung der kindlichen sprachlichen und schulischen Bildung wird hervorgehoben und sollte von Beginn an durch zielgerichtete Beobachtung in Alltagssituationen und bei Bildungsaktivitäten erfolgen.

Zur Unterstützung der kindlichen Sprachförderung muss die Stimmung entsprechend angst- und sorglos sein, damit sich das kind ohne Sanktionierung ausdrücken kann. Im Bayerischen Bildungsplan (2003, S. 161) wird die Wichtigkeit der Alphabetisierung hervorgehoben: "Alphabetisierung steht für ein breites Spektrum an Erlebnis- und Lernmöglichkeiten in der Bücher-, Erzähl- und Schreibkultur, die für die sprachliche Entfaltung, die Lesefähigkeit und die Bildungsmöglichkeiten der Schüler von großer Wichtigkeit sind.

Eine bewußte Alphabetisierung muß immer die Familiensprache der Schüler miteinbeziehen. Im Bayerischen Bildungs- und Erziehungskonzept sind viel differenziertere Leitsätze und damit verbundene praktische Hinweise und Hinweise als in den Bildungs- und Erziehungsvorschlägen für Kindertageseinrichtungen in Rheinland-Pfalz zu finden. Dazu gehört auch die Bedeutung der Alphabetisierung in Deutschland.

Sie zeigt ihre Bedeutung für die langfristige Weiterentwicklung von Kindern auf. Hier kommt das Dialog-Lesen ins Spiel. Also, was ist das? Er verweist auf die gleiche Verbindung zwischen der Alphabetisierung und dem Dialoglesen wie in den Amerikanistik. Die Alphabetisierung, insbesondere durch Dialoglesung, ist in diesem Bildungskonzept gerechtfertigt und wird als Leitlinie für frühkindliche Einrichtungen angesehen.

Auch ist es von Bedeutung, dass sich das Kleinkind in einer sicheren Umwelt aufhält, dass alle Kleinen die Fotos gleich gut erkennen können und dass die Gruppengröße nicht zu groß ist (vier bis fünf Kinder). Entwicklung der Handlungsweise durch die Schüler selbst anhand der Fotos, ggf. mit Hilfe (Fragen, Impulse) der Pädagogin, Betrachten und Lesen von Bildern, Betrachten von Bildern und Narration.

Dann sollten die Schüler genügend Zeit haben, um zu beantworten. Indem Sie Fragen des Verstehens stellen, können Sie prüfen, ob die Schüler die Handlung mitbekommen haben. Mit Impulsen soll es möglich sein, sich ungehindert auszudrücken. Bisher ist er mit den Methoden des Dialogs einverstanden. Er hebt aber auch hervor, dass darauf geachtet werden muss, dass das Kleinkind nicht durch das Geschichtenerzählen vom Gegenstand abweicht.

Der Erzieher muss dafür sorgen, dass die Aussagen des Schülers gegebenenfalls auch eingeschränkt werden. Der Begriff des Dialogs ist dagegen besonders ausgeprägt, da das Werk dort als Impuls zum Gespräch diente. Desto mehr Kommentare und Anregungen vom Kind kommen, desto besser. In der zweiten Stufe, der Umsetzungsphase, sucht der Lehrer für jede einzelne Partei den passenden Ansatz und wendet Fragestellungen und Anreize an.

In der Schlussphase geht es um die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Buch, den Übergang in die Kinderwelt und die Implementierung der im Zuge einer anderen Methodik gesammelten Erlebnisse. Obgleich er sich nicht auf die Ergebnisse der US-Forschung beruft, nimmt er die zentralen Charakteristika dieses Vorhabens auf.

Inwiefern kann man Dialoglesung im Vorschulalter anwenden? Welche Zielgruppen und welche Voraussetzungen sind für die Umsetzung des dialogischen Lesens vonnöten? Das Dialog-Lesen ist für alle Schüler, Lehrer und Erziehungsberechtigten gedacht, die gerne gemeinsam Bilderbücher lesen und ansehen. Für alle Betroffenen ist es sicherlich eine große Bereicherung. 4.

Das Dialog-Lesen ist jedoch in erster Linie für jene Schülerinnen und Schüler bestimmt, die im vorschulischen Alter wenig Umgang mit dem Buch und dem Lesen hatten und daher oft sprachliche und später auch schriftliche Ausfälle aufwiesen. In dieser Hinsicht ist es besonders geeignet für sprachlich unterstützungsbedürftige Jugendliche, die eine Fremdsprache (z.B. Deutsch) sowohl als Erst- als auch als Fremdsprache erlernen.

Dialoglesen kann bewußt und zielgerichtet oder auch nur für Freizeitaktivitäten genutzt werden. Im Familienkreis kann es ein Vater sein, der im Dialog mit dem Sohn vorliest. Kindergärtnerinnen, andere Kindergärtnerinnen, wie z.B. Praktikantinnen oder externe Besucherinnen und Besucher, die die Institution in regelmässigen Intervallen aufsuchen.

Das können z.B. die Kinder von Lesomas und Opa oder andere Volontäre und Volontäre sein, die gerne mit ihnen arbeiten und interagieren. Allerdings erfordern diese eine vorherige Ausbildung in der Methode des Gesprächs. Grundsätzlich eignen sich alle Bücher für das Dialoglesen, auch Fotoalben und andere optisch ansprechende Materialien wie z. B. Bilderkalender oder Tieratlasse.

Bei der Auswahl des Buches sollten in erster Linie die Belange des Kinds berücksichtigt werden. Daher ist es schwer, allgemeingültige Auswahlkriterien für ein geeignetes Werk zu finden. Dabei spielt das Lebensalter und das Sprachverstehen des Babys eine große Rolle: Je kleiner die Kleinen sind, desto größer ist es, frei über die Fotos im Bild zu sprechen und nicht über den Text.

Sie sollen das Kleinkind zum Sprechen anregen (z.B. Tierfotos, Familienfotos, Spielzeug). Bei Kindern zwischen vier und fünf Jahren kommt der inhaltliche Aspekt der Erzählung etwas stärker in den Blick. Obwohl es immer noch darum geht, über das Thema zu sprechen, wird das Kleinkind auch gebeten, die Handlung in seinen eigenen Wörtern zu erklären oder sich an den Anfang der Handlung zu errinern.

Es muss auch hier darauf geachtet werden, dass der Buchinhalt das kindliche Publikum zum Sprechen anregt und sich für die Story interessiert. Daraus entstehen vielfältige Vorstellungen und Chancen für den Kindergarten-Alltag. Um in jeder Kindertagesstätte in diese Richtungen tätig zu werden, können räumlich, personell oder zeitlich Kapazitätserweiterungen vorgenommen werden.

Folgende Randbedingungen müssen dann bei der Ausführung des Dialogs beachtet werden: Die Dialoglesung soll in einer angenehmen Umgebung erfolgen, die vom Erwachsener entsprechend ausgewählt und gestaltet wird. In Kindergärten zum Beispiel ist der Bereich zum Lesen oder Kuscheln ideal, idealerweise ein abgetrennter Bereich, in dem es keine Störeinflüsse von aussen gibt.

In einem Familienkreis kann auf der bequemen Liege dialogisch gelesen werden. Dabei sollte immer darauf geachtet werden, dass ausreichend Licht vorhanden ist, damit alle Schüler die Fotos gut erkennen können. Außerdem sollten sich nicht mehr als vier Erwachsene und nicht mehr als vier Schülerinnen und Schüler zusammen einem einzigen Werk zuwenden.

Dadurch wird eine gute Erkenntnis für alle ermöglicht und die Kleinen erhalten die nötige physische Sicherheit und Vertrautheit im Erwachsener. Die Schmuse- oder Lese-Ecke bieten genügend Raum für Groß und Klein, um vor dem Lesebuch zu sitzen und jedem einen guten Blick auf das Lesebuch zu ermöglichen.

So lange das Kleinkind sich interessiert und über die Fotos reden will, kann man sich zusammen dem Dialoglesen zuwenden. Bewährte Fortschritte in der Sprachentwicklung konnten von den Autoren nach nur 10-minütiger täglicher Lektüre nachweisen. In jedem Falle sollte sich der Erwachsener Zeit für sich und das Kind/die Kleinen lassen.

Sie soll eine Anreicherung für Groß und Klein sein. Das Dialog-Lesen eröffnet viele Gelegenheiten, um die sprachliche Entfaltung der Schüler zu unterstützen. In einer kinderfreundlichen Form kann den entwicklungsbedingten Defiziten von Schülern und Jugendlichen in ihrer Sprache entgegengewirkt werden. Die Vorstufenfähigkeiten für den Erwerb der Schriftsprache und des Lesens (emergente Alphabetisierung) werden gestärkt.

Es lernt, dass man sich Zeit dafür nehmen muss und dass es ernst gemeint ist. Es muss an dieser Stelle aber auch noch einmal explizit hervorgehoben werden, dass das Lesen im Rahmen des Dialogs in der Zukunft keine anderen Formen des Vorlesens, auch nicht das herkömmliche Lesen, ersetzen darf. Dialoglesung kann von jedem genutzt werden, der Freude am Miteinander hat.

Das dialogische Lesen richtet sich an Kinder mit Defiziten in der Sprachentwicklung oder Schwierigkeiten beim Erlernen einer neuen Fremdsprache. Sie kann insbesondere diesen Kinder dabei behilflich sein, ihre Mängel wettzumachen und ihre sprachliche Weiterentwicklung aufzufangen. Allerdings muss mit einer veränderten Einstellung zum Lesen und Lesen und der Anerkennung der Bedeutung der Alphabetisierung auch eine Änderung der Rahmenbedingung verbunden sein (vgl. dazu auch BASFF 2003).

Die Alphabetisierung sollte einen dauerhaften Stellenwert in der Vorschulerziehung und damit auch in den zukünftigen Kinderbetreuungskonzepten einnehmen. So könnte der Erzieher präventiv im Spracherwerb arbeiten und Sozialisationsdefizite entgegenwirken oder aufholen. Dialoglesung und klassische Vorlesung sind zwei Gegensätze, aber es gibt immer noch viele verschiedene Formen, die beide Arten des Vorlesens beinhalten.

Erste Untersuchungen zum Thema Dialogisches Lesen wurden von Whiteurst u. a. vorgestellt (1988). Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 96, S. 235-243 des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Soziales, Familien und Frau (Hrsg.) (2003). Das bayrische Bildungskonzept für Schüler in Kindertagesstätten bis zur Matura. Design zum Testen. Die Möglichkeiten des Vorschulkindergartens wahrnehmen - Alphabetisierung in der frühkindlichen Zeit.

Frühkindliche Forschung Vierteljährlich, 13, 2, S. 163-290 Ministerium für Erziehung, Wissenschaft und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz (Hrsg.). Bildungsempfehlungen für Kindergärten in Rheinland-Pfalz. Rheinisch-Pfälzisches Kultusministerium (Hrsg.). Curriculum für die Fachhochschule für Soziales - Schwerpunkt Soziales. Mainzer Kultusministerium: Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur. Rheinisch-Pfälzisches Kultusministerium (Hrsg.).

Fachschulordnung für Studiengänge im Bereich der Sozialen Arbeit in Modulbauweise. Mainzer Kultusministerium. http://rlp.juris.de/rlp/FHSchulSozWV_RP_2005_rahmen. htm vom 15.04.2005. Alphabetisierung und Sprachausbildung im Grundschulbereich. Eingetragen in: S. Webers (ed.), The Educational Areas in Kindergärten - Basic Knowledge for Education and Practice (pp. 106-124).

Auch interessant

Mehr zum Thema