Lesen in der ersten Klasse

Lesung in der ersten Klasse

Seine Freundin spielt jetzt Fußball. Es ist leicht zu lesen, beginnend in der zweiten Hälfte der ersten Klasse. Lektüre zum Ritual machen! Die beste Zeit dafür ist, wenn Sie Ihr Kind gerade erst ins Bett gebracht haben.

Jeder dritte Schüler kann vor der Schule lesen und lesen - Life - Knowledge

"Seit einigen Jahren haben wir immer mehr Schulkinder, die immer mehr können", sagt André Lafranchi, Forschungsleiterin am Intercantonalen Kolleg für heilpädagogische Ausbildung, "Schweiz am Sonntag". Heute beherrscht in einigen Bundesländern bereits jedes dritte Schulkind das Material am ersten Tag, was erst am Ende der ersten Klasse möglich sein sollte.

In der Vergangenheit war es den Erzieherinnen untersagt, Ziffern und Zeichen zu nennen. Wenn sich ein Kleinkind für Bücher oder Nummern interessiert, kann es diese Begeisterung schon vor der Schule miterleben. "So mancher Elternteil eines kleinen Kindes hat die Befürchtung, etwas Wesentliches zu verpassen", sagt der Diplompsychologe und Heilerzieher Langfranchi. Diese " Frühinterventionswut " ist für die kindliche Entfaltung nachteilig.

"Der Rasen wuchert nicht mehr, wenn man ihn zieht", sagt er. Zugleich würden es aber auch die Mütter und Väter geben, die ihren Kindern nicht die Zeit und finanzielle Unterstützung geben werden. Auch für die Lehrkräfte ist diese Situation eine Herausforderung. Wird der Gradient innerhalb einer Klasse zu groß, drohen der einen Seite Langweiler, der anderen Seite Frustration und Nachfragen.

Aber wenn die Kurse immer größer würden, wäre dies bald nicht mehr ausreichen. Abgesehen von größeren Schulklassen wird der Bedarf an sonderpädagogischen Fachkräften immer größer.

Lesung in der ersten Klasse

Die Lesung wird uns in der 1 a bei vielen Festivals und Projekte begleiten: An unserem gesunder Snack: Wir entwerfen Gesichter von Tieren mit Brotaufstrich und Gemüsen und lesen die dazu gehörigen Sprüche. Auf dem mehrsprachigen Festival wird an vielen Bahnhöfen und mit Unterstützung unserer Erziehungsberechtigten in mehreren Fremdsprachen gesprochen, gelesen und geschrieben. Wir spielen andere Erzählungen als Vorlesetheater.

Im Rahmen des Märchenprojektes lernt man die Buchkisten näher kennen, hört ein englisches Rotkäppchen, gestaltet Poster und liest nach.

Zweimal Leseprofi in der ersten Klasse

Ich habe in diesem Jahr eine erste Klasse erhalten und bin froh, den Studenten unter anderem Lesen und Schreiben beizubringen. Von meinen 20 ABC-Schützen können bereits zwei lesen. Lesen ist ein relativer Begriff, habe ich gedacht. Schon in der ersten Woche der Schule haben die beiden gezeigt, was in ihnen steckt.

In der Tat konnten sie lesen und in einigen Fällen noch besser als "die großen Viertklässler". Ich habe das wirklich nicht erwartet, als ich die kurze Info gelesen habe. Fließend lesen in einem angemessenen Rhythmus und dann mit einer ansprechenden Ausprägung. Auch in anderen Gebieten zeigten die Ergebnisse der ersten Woche Schwachstellen auf. Das Lesen ist nicht dasselbe wie das Beschreiben - auch wenn die Briefe alle vom visuellen Speicher verschlüsselt und aufgeschrieben werden können.

Aufatmend, denn so kann ich den beiden Lesefachleuten etwas ganz Besonderes auf ihrem Lernpfad bieten. Bei einem Elternteil herrschte das schlechte Gefühl, dass ihr Baby im Alter von etwa 4,5 Jahren mehr oder weniger selbständig lesen konnte. Ist er an Briefen interessiert und möchte in der Tageszeitung lesen oder sein Wissen um Tier-, Flugzeug- und andere Inhalte erweitern, steht nichts dagegen.

Im Rückblick ist die Einbindung von Lesefachleuten jedoch nicht so spannend, wie ich zunächst dachten. Jetzt gibt es nicht nur bildliche Symbole auf der Wandtafel, sondern von Zeit zu Zeit auch kleine Schriftstücke. Ich werde diese von den beiden Lesefachleuten laut lesen lassen. Auch zwei Schüler haben sich in den vergangenen zwei Tagen angemeldet und konnten die einzelnen Worte an der Wandtafel lesen.

In diesem Zusammenhang habe ich nun Unterscheidungsaufgaben in Arbeitsblätter aufgenommen, die Schriften beinhalten - nicht nur für die Lesefachleute, sondern für alle, die am Lesen interessiert sind. Bei den Lesefachleuten weicht der Brieferwerb nicht wirklich von dem Weg ab, den die Klassenkameraden gehen. Selbst wenn meine Lesefachleute gut lesen können, ist es für sie nicht immer einfach, Töne in Worte zu fassen.

Ich muss auch beim Beschreiben immer wieder auf die Richtung achten. Weil sie die Briefe bereits wissen, werden sie aus dem Kopf geschrieben und achten weniger auf die zu erlernende Schreibweise. Doch um ihnen Anerkennung für ihre Lesefähigkeiten zu zeigen, gibt es für sie spezielle Aufgaben, die den Brief der jeweiligen Zeit anregen.

Der Rest der Gruppe entwickelt die entsprechenden Worte mit dem Brief der jeweiligen Wochen als Foto, während die Profis am gleichen Blatt in schriftlicher Sprache arbeiten können. Man braucht kein Foto vom Uhus, um das zu ergründen. Andererseits wurde es mit diesem Begriff sehr spannend. Die Klasse hatte das Foto des Waldmenschen vor sich und entwickelte das Word mit Hilfe eines Schreibgerätes, die beiden Lesefachleute arbeiten andersherum und konnten ein Foto zum Word auftreiben.

In der Klasse wurden alle Resultate miteinander abgeglichen und leisteten jeweils einen wesentlichen Anteil am Gesamtkontext von Schrift und Illustration. Dort können die Schülerinnen und Schüler Worte aus Tageszeitungen, Magazinen und Broschüren herausschneiden und wieder zusammentragen. Für die Profis macht das viel Spass, denn sie denken sich auch Quat-Wörter mit dem Brief der Wochentitel aus.

Hierbei spielt er sein Wissen gewinnbringend aus und bringt die Klasse zum Schmunzeln. Während die Klasse nach und nach immer mehr Lesexperten ausbildet, arbeitet die aktuelle Leserschaft weiter an ihren eigenen Lernaufgaben:

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