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Lerncomputer lesen

Falls Sie Computerkomponenten oder Ersatzteile kaufen möchten, lesen Sie die Kaufberatung. Ja, Sie können es hier lernen: Besser lesen, schreiben und rechnen. Die Spracherkennungscomputer lernen, Lippen zu lesen. Das Interesse der Kinder an Computern nutzt Antolin, um sie zum Lesen anzuregen.

So lernen Computer lesen

Maschinenlesung - ein Ausdruck, der auf den ersten Blick keine wegweisende Neuerung zu sein scheint. In der Tat ist es jedoch ein wichtiger Schritt auf dem Gebiet der KI und des Wolkenrechnens. Dahinter steht die Aufgabenstellung, Computer mit Hilfe von Verfahren zum Lesen und Verständnis von Dokumenten zu unterrichten. Die Zielsetzung der Entwicklungen ist es, dass Computer eines Tage selbst kleinste Informationen im Netz lesen und für den Menschen in wenigen Augenblicken zusammenfassen können - vielleicht noch weniger.

Das maschinelle Lesen könnte zum Beispiel von Medizinern verwendet werden, die die Gelegenheit hätten, alle vorhandenen Daten zu einer raren Erkrankung zusammenzufassen. Letztlich wird das maschinelle Lesen jedem von uns einen raschen Zugriff auf das gesamte Wissen einräumen. Eine Übersicht über die maschinelle Lesbarkeit finden Sie hier:

Die Computer lernen, den Verstand zu lesen - Nachrichten Wissen: Medizinaltechnik & Psyche

Neurologe haben die Gehirndekodierung weiterentwickelt, eine Technik zur Dekodierung menschlicher Erlebnisse. Einzig der Gedanke ist das allerletzte Schanzkleid, das der Totalitarismus nicht durchdringen kann. Zumindest sind unsere eigenen Ideen vor jedem Lauschen geschützt, meinen wir. Ein Forscherteam unter der Leitung von Dr. med. Jack Galant von der Universität von Kalifornien (UC) ist es nun möglich, die Sehwahrnehmung von Testpersonen am Computer mit bisher unerreichter Genauigkeit zu erfassen.

Der Computer basiert ausschließlich auf der Erfassung der Gehirnaktivität. Dies wird durch die so genannte Gehirndekodierung ermöglicht. Der Ursprung der Hirndekodierung geht auf die Entstehung der funktionalen Magnetresonanztomographie (FMRI) zurück. Diese kann mit FMRT abgebildet werden. Die Hirndekodierung geht noch einen weiteren Weg: Statt zu erforschen, welche Region des Gehirns am meisten auf einen Stimulus reagiert, verwenden die Wissenschaftler komplexe statistische Analysemethoden, um die Verhaltensmuster von starken und schwachen Hirnaktivitäten zu ergründen.

Auf diese Weise können weitaus genauere Abweichungen festgestellt werden. Schaut ein Subjekt z.B. auf ein Antlitz, führt dies zu einem anderen Aktivitätsmuster im Gehirn als beim Betrachten eines Baumes. Mit Hilfe spezieller Verfahren können Computer lernen, diese Verhaltensmuster zu erfassen und den zugrundeliegenden Anreiz nachzubilden.

Erstaunliche Ergebnisse haben auch er und sein Kollektiv mit dieser Technik errungen. Dabei werden die Bewegungsmuster des Gehirns gemessen, während die Probanden verschiedene Aufnahmen auswerten. Sie werden in einen Computer-Algorithmus gelesen, der erlernt, die Patterns mit den entsprechenden Abbildungen zu verknüpfen. Anhand der vorher gelernten Links berechnet der Computer, was er für die bestmögliche Einschätzung dessen hält, was das Subjekt sehen wird.

Der Computer kann dies um so besser, je größer die Übereinstimmung zwischen den gewonnenen und den von den Testpersonen gesehenen Aufnahmen ist. Weitere Forschergruppen auf der ganzen Welt beschäftigen sich mit vergleichbaren Vorhaben und wollen mit Hilfe der Gehirndekodierung entschlüsseln, was Menschen glauben, verstehen, fühlen bzw. erträumen. Der Computer ist immer noch darauf angewiesen, dass er die speziellen Bewegungsmuster des Gehirns im Voraus lernt.

Aber wird es wirklich eines Tages möglich sein, den Verstand zu lesen? "Wir können immer noch nicht wirklich darüber reden, wie wir die Meinung lesen." Bei der Messung der Gehirnaktivität mittels FMRT können nur bestimmte Merkmale wie z. B. Fahrzeug oder Umgebung klassifiziert werden. "Das sagt nichts über den Gehalt der Überlegungen aus."

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