Lesen Lernen Helfen

Lernhilfe lesen

Wichtig ist zu unterscheiden, ob ein Kind aus Desinteresse oder Unfähigkeit vorgelesen wird. Wenn man fließend lesen lernt, hilft es vielen Kindern, regelmäßig vorzulesen. Sie zu kennen hilft auch zu verstehen, warum das Lesenlernen Kindern helfen kann, einige ihrer Schwierigkeiten zu überwinden. Wenn bereits im Schuljahr Probleme aufgetreten sind, kann das Konzept des Schreib- und Leselernens helfen. Lernen oder Lesen ist wieder einfacher.

Ehrenamtliche Helfer helfen verwaisten Kinder beim Lesenlernen

Das Lernen kann auch Spass machen, wenn ein richtiger Bekannter bei Ihnen ist, um die Lehrbuchübungen zu lösen, die bewusst so schwierig gemacht werden, dass Ihr Alltag noch schwieriger wird. Das ist eine der vielen klugen Vorstellungen der ehrenamtlichen Mitarbeiter der Stiftung Give her a book".

In den letzten sieben Jahren haben sie jedes Jahr Waisenhäuser für Waisenkinder in ganz Rumänien besucht, nicht nur um ihnen beim Lernen zu helfen, sondern auch um ihnen ihre freundschaftliche Beziehung zu ermöglichen. Es ist viel einfacher, ein Werk zu verschenken, als einem kleinen Mädchen Zeit zu geben, sich mit ihm anzufreunden und es an die Wand zu hängen, sagt sie.

Seit vier Jahren betreut sie nun schon ein kleines Fräulein und sagt, es sei unheimlich aufregend zu beobachten, wie sich das Baby vor Ihren eigenen Augen ausbildet. "Als ich mein Kleinkind im Waisenhaus in der kleinen Stadt Berkowiza auf dem Balkan traf, war er 14 Jahre und wird jetzt im Monat 18 Jahre alt", sagt sie.

"Trotz aller Probleme hat das Mädel die Schulzeit beendet und soll nun nach Sofia kommen, wo die Ausbildungslücken viel einfacher geschlossen werden können, weil es hier die nötigen Fachlehrer gibt. Eine Freiwillige für jedes Waisenkind in ganz Europa - das ist der Wunschtraum von Frau Marinova und das Anliegen der Foundation "Gib ihr ein Buch".

Bilder: Gründung der Organisation "Gib ihr ein Buch".

Es gibt 5 Tips, damit Ihr Baby lesen lernt.

So können Sie in Ihrem Baby eine Lebensfreude am Lesen auslösen. Solange Ihr Sohn in der Schulzeit gelehrt und gelehrt wird, können Sie nicht davon ausgehen, dass die Lehrer Ihr Baby auch zum Lesen inspirieren. Auch beim Lesen spielt die Elternrolle eine wichtige und nicht zu frühe Bedeutung.

Falls Sie nicht die nötige Eigeninitiative haben, um Ihrem Baby beim Lesen zu helfen, mag es vielleicht später in der Schulzeit nicht mehr lesen. In der Regel ziehen sie es vor, mit Videospielen oder anderen Tätigkeiten zu spielen. Trotzdem haben sie noch genug Zeit zum Lesen. Die primäre und naheliegendste Vorteil des Leseens ist, dass, wenn Sie lesen können, können Sie Ihren Weg um die ganze Erde finden.

"Die Vorzüge, einem Kleinkind die Lust am Lesen zu schenken, sind bemerkenswert." Lesen gibt Kindern unter anderem die Gelegenheit, ihren Wortschatz zu verbreitern, indem sie neue Worte lernen, ihr Schreib- und Textverständnis entwickeln, kritisches Nachdenken stärken, lernen, Probleme selber zu bewältigen, geduldig und diszipliniert lesen, weil das Lesen eines Buchs Zeit braucht, um ihre schulischen Leistungen im Allgemeinen zu steigern, weil sie häufiger lesen,

besser in der schulischen Ausbildung, zur Stärkung des Selbstwertgefühls und der Kommunikationsfähigkeit, zur Förderung der aktiven Phantasie, wie es sich die Kleinen in anderen Orten, Kulturkreisen und Menschen vorstellten, zur Stärkung der Verbundenheit mit den Erziehungsberechtigten, denn Lesen wird nicht mehr als Zwangsarbeit verstanden, sondern als eine unterstützende Aktivität, die sie und ihre Schüler einander annähert.

Für ein Lesen ist es nie zu zeitig. Einer der besten Wege, Ihrem Baby die Schlüsselfertigkeiten des Lernens beizubringen, ist das tägliche Vorlesen - zum Beispiel vor dem Zubettgehen. Dies ist auch die Basis für eine dauerhafte Lesefreude.

Lautes Lesen unterstützt Ihr Baby auch dabei, Worte und schriftliche Schriften besser zu erfassen - vom ersten Tag an. Falls Ihr Kleinkind selbst zu lesen anfängt, lesen Sie ihm weiter vor, aber auch vor. Lies die verschiedenen Kapitel und Textstellen zusammen und abwechslungsweise.

Auch helfen Sie Ihrem Kinde, neue Worte zu begreifen, indem Sie bewußt ein gewisses Vokabular nicht sprechen und so Ihr Kinde ermutigen, es zu formulieren. Ein weiterer guter Weg ist es, ein einziges falsches Vokabular zu sagen, um zu erkennen, ob Ihr Baby Ihren Irrtum mitbekommt. Wenn Sie Ihrem Baby helfen, lesen zu lernen, ist das eine der besten Methoden, um sein Vertrauen in das Lesen zu steigern.

Sie können viele Dinge tun, um Ihr Baby als Bücherwurm aufzuziehen. Wer dem Lesen zuhause viel Beachtung schenkt, wird dieses Lernziel rasch umsetzen. Eine Reportage von The Common-Sense-Medien: "Eltern können ihre Kleinen zum Lesen ermutigen, indem sie zuhause gedruckte Kinderbücher haben, sie selbst lesen und sich jeden Tag Zeit für ihre Kleinen zum Lesen nehmen. Auf diese Weise können sie ihre Kleinen beim Lesen mitnehmen.

"Achten Sie darauf, dass Ihr Kleinkind immer neue und interessante Lektüre erhält, indem Sie so schnell wie möglich einen Ausweis ausstellen. Besuche die Stadtbücherei und nimm dir genug Zeit, damit dein Baby die vielen verschiedenen Werke erkunden kann. Benutzen Sie die von Ihrer Bücherei organisierten Sommerleseprogramme für die Kleinen, um das Lesen zu einem Ganzjahresprogramm zu machen, und schließen Sie sich einem Buchclub an, um Ihrem Kleinen das Lesen beizubringen.

Errichten Sie eine Heimbibliothek, damit Ihr Baby immer Zugriff auf eine größere Anzahl von Titeln hat, ohne sie aus der Stadtbibliothek mitzunehmen. Es ist wichtig, sich mit Ihrem Baby Zeit zu lassen, um über das Lesen von Texten zu sprechen. Stellt eurem Kinde verschiedene Dinge über das Werk, die Geschichte und die Akteure.

Suche nach Wegen, wie du deinem Sohn helfen kannst, die Geschichte eines Buchs zu verstehen und es in den Griff zu bekommen. Gib nicht auf, wenn dein Sohn nicht gerne lesen möchte. Schließlich werden Sie ein passendes Werk oder eine Buchserie vorfinden, die Ihr Baby inspirieren wird. Allerdings sollten Sie Ihr Baby nicht überfordert sein.

Wenn Sie nur ein einzelnes Buch lesen, wird sich Ihr Baby nicht in die Enge getrieben sehen. Wer als Kleinkind erkennt, dass Lesen Spaß macht und Spaß macht, liest auch selbstständig. Sie können als Mutter oder Vater viel tun, um das Lesen für Ihr Baby kurzweilig zu gestalten.

Achten Sie immer auf die Belange Ihres Babys und achten Sie auf die Themen, die Ihrem Baby am besten passen. Kids mögen das Bekannte. Es wird Ihrem Baby Spaß machen, die abenteuerlichen Erlebnisse derselben Akteure von einem Heft zum anderen zu verfolgen. Wenn Sie ein Lieblingsbuch Ihres Babys nicht vorfinden, wenden Sie sich an eine Bibliothek, die ein Kinderbuch führt, oder an die örtliche Bookshop.

Die Lektüre wird für Ihr Baby interessanter, wenn es dem Geschehen folgen möchte. Ein lesefreundliches Umfeld für Ihr Baby, weit weg vom Fernsehen und anderen Abwechslungen. Durchsuchen Sie auch nach Leseapplikationen und downloaden Sie eine, die Ihrem Baby gefallen hat, auf sein Tablett oder Handy. Ermutigen Sie die Lesefähigkeiten Ihres Babys und helfen Sie ihm, diese zu erlernen.

Um Frustration zu verhindern, sollten die von Ihnen erworbenen Kinderbücher den Lesefähigkeiten Ihres Babys angepasst werden. Achten Sie auf die Möglichkeit, verschiedene Facetten der Kinderbücher zu diskutieren. So können Sie beispielsweise das von Ihrem Kinde gelesene Heft als Audiobuch hören und die beiden Versionen gegenüberstellen.

Sie können auch Ihr Kleinkind nach dem Lesen eines Buchs die Filmversion des Buchs ansehen und es dann befragen, was ihm an den beiden Fassungen besonders gut gefällt und ob es irgendwelche Differenzen bemerkt hat. Erleben Sie das Lesen interaktiv, indem Sie mit Ihrem Baby reden.

Frag dein/e KindIn, wenn du ein gemeinsames Lesebuch liest, was ihm/ihr als nächste passiert, wer sein/ihr Lieblingscharakter im Lesebuch ist und aus welchen Motiven. Unterstützen Sie Ihr Baby dabei, seine Rechtschreibfähigkeiten zu erweitern, indem Sie einige wenige Kinderbücher wählen, die etwas über den Lesefähigkeiten Ihres Babys sind.

Falls Ihr Sohn auf neue Worte trifft, lesen Sie die Begriffsbestimmung im Lexikon nach und ermuntern Sie Ihr Sohn, diese neuen Worte in seinen eigenen Worten zu benutzen. Kommt Ihr Kleinkind später wieder mit diesen Worten in Kontakt, wird es Sie erkennen. Man kann nicht davon ausgehen, dass Ihr Baby Freude am Lesen hat, wenn Sie nie selbst lesen.

Zeigen Sie Ihrem Nachwuchs also von Zeit zu Zeit, wie Sie ein gutes Lesebuch haben. Setzen Sie die Lesezeit für die ganze Famile - ein bis zwei Mal pro Tag sollte reichen - und lesen und geniessen Sie zusammen Bände. Zeigen Sie Ihrem Kleinen während der Fahrt Zeichen, Menüs und andere Druckerzeugnisse und lesen Sie sie vor.

Das Prinzip, dass Sie Ihr Baby nicht zum Lesen drängen sollten, ist auch hier gültig. Falls sich Ihr Baby zum Lesen genötigt sieht, kann es ein negatives Gefühl bekommen und wird immer weniger zum Lesen einladen. Da gibt es Leute, die spät dran sind, wenn es ums Lesen geht.

Haben Sie also Geduld und lassen Sie Ihr Baby die Gelegenheit, die Lust am Lesen selbst zu erleben. Selbst wenn Ihr Kleinkind zu hause viel lesen kann, wird die Sprachschule eine wichtige Aufgabe auf dem Weg zum lebendigen Lesen übernehmen. Sie sollten daher den Lesefortschritt Ihres Babys in der Schulzeit mitverfolgen.

Ist es möglich, dass Ihr Baby die gleichen Worte spricht wie ein gleichaltriges Baby? Verfügt Ihr Kinde über die gleiche Fachkompetenz wie seine Altersgenossen, wenn es um das Anschauen von Wörtern geht (Wörter, deren Sinn und Sprache sofort nach dem Anschauen der Briefe aus dem Kopf gewonnen werden können)? Versteht Ihr Kleinkind die Sinnhaftigkeit eines Worts im Zusammenhang? Durch die Zusammenarbeit können Sie mögliche Schwierigkeiten frühzeitig erkennen.

Auch ist es viel besser, ein Problem zu lösen, wenn Ihr Baby klein ist, als es viel zu früh zu ergründen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihr Baby bereits die Primarschule oder nur die Krippe besuchte. Sie sind nie zu klein, um ihre Leselust zu wecken, und die Erwachsenen sollten eine wichtige Aufgabe übernehmen.

Brechen Sie von der festen Vorstellung ab, dass Lesen etwas ist, das in der schulischen Praxis gelernt und praktiziert wird, und betrachten Sie das Lesen als eine Aktivität, die zu Beginn zu Hause stattfindet und von der ganzen Familie mitgenutzt wird. Am besten ist es, ein gutes Beispiel für Ihr Baby zu sein und mit Ihrem Baby zusammen zu sein.

Dieses Vergnügen wird allmählich aber stetig zunehmen und Ihr Baby wird die Früchte dafür ein ganzes Jahr lang einbringen.

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