Lesen Lernen mit 4 jahren

Mit 4 Jahren lesen lernen

Ab 5 Jahren, 1. Auflage 2018 128 Seiten, 17,5 x 24,5 cm. Die " Lies mal Heften " vom Jahndorf Verlag machen das Lesenlernen zum Kinderspiel. Er ist acht Jahre alt und geht in die dritte Klasse. Die phonetischen Klänge: 18 Monate bis 4 Jahre.

Das Lesenlernen steht dann bei den Kinderbüchern ab 6 Jahren im Vordergrund.

Familienlektüre

Nicht nur für die Kleinen, sondern auch für die Erwachsenen. Die nachfolgenden Kapitel verdeutlichen, wie sich diese "Knabberbücher" bis zu den ersten Werken der Folgejahre zurückverfolgen lassen. Dabei gilt: Die Elternschaft hat den größten Einfluss auf das Verhalten der Medien bei Kindern. Die LESEN Foundation (Mainz) hat uns diese Vorschläge dankenswerterweise zur Kenntnis gegeben.

Wenn man krabbelt, muss man den rechten und linken Fuß des Kindes zugleich verschieben und den Schädel zum vorderen linken umdrehen. Die beiden Hemisphären des Gehirns lernen zusammenzuarbeiten: Dieses komplexe Zusammenwirken beider Hirnhälften ist die Grundvoraussetzung für ein gelungenes und müheloses Lernen "" und auch Jahre später beim Lesen.

Um später Leserin zu werden, muss das Kinde seinen eigenen Leib lernen, denn es kann so viel damit anfangen. Sie sollen dem Kleinkind mit allen 5 Sinnesorganen zum Verständnis der Umwelt verhelfen: Und vor allem: Sie sollten mit Ihrem Neugeborenen reden, NICHT in der "Babysprache"!

Vorzugsweise dann, wenn ein Elternteil sein eigenes Baby anstarren kann: Das Kind: Die folgenden Lehrbücher sollen Ihnen weiterhelfen. Vorbildlich lernen sie. Auch beim Lesen. Kindergärten und Schulen haben in der Regel nur eine stärkende Wirkung, dies ist nachweisbar. Für die Erziehungsberechtigten heißt das Verantwortlichkeit! Es heißt, dass das Lesen in der Gastfamilie eine Selbstverständlichkeit sein sollte, dann nimmt ein Kleinkind diese Haltung zum Thema an.

Beim Lesen vor dem Kind erleben die Mütter, dass Lesen Sinn macht und Spass macht. Mit dem 2. Lebensjahr machen die Kleinen einen großen Sprung. Es ist ihnen klar, dass die Abbildungen in einem Fotobuch Abbildungen der Realität sind. Trotzdem sind die Mütter oft überrascht, dass ihre Kleinen in diesem Lebensalter nach etwas in die Bücher wollen, und das immer wieder aufs Neue, auch wenn sie schon wissen sollten, dass das Dargestellte nicht berührt werden kann.

Dieser Erfolg verlangt einen weiteren Schritt: das aus einem " verständlichen " Objekt entstandene Abbild im Geist vom " unverständlichen " Abbild im Werk zu trennen. Für ein einjähriges Mädchen bedeutet laut lesen, die Fotos in Bücher zusammenzuschauen und Dinge zu benennen. Sie können die gezeigten Dinge auch neben das Fotobuch stellen, solange sie in Reichweite sind:

Es kann nur eines der Objekte berührt werden, was für das Kleinkind beeindruckend ist. Dann kann das Kleinkind im Verlauf des Schuljahres Namen nennen und vielleicht darüber sprechen. Der Auftrag ist für ein so junges Mädchen noch nicht von Bedeutung. Meistens müssen die Erziehungsberechtigten die Geschichte in ihren eigenen Wörtern ausdrücken.

Das Lesen soll den Kindern einen festen Bestandteil in der Gastfamilie geben, auch sehr praktisch: Das Buch gehört in die Ablagen. Wieso nicht? Das sind Spielzeuge für sie. Doch auch für die Kleinen haben sie einen ganz speziellen Stellenwert. Daher sollte für das Kleinkind ein Bücherschrank aufgestellt werden. Davon einmal ganz zu schweigen, dass ein Kleinkind den sorgsamen Umgang mit dem Buch "" erlernt.

Eineinhalb bis drei Jahre alte Schüler lernen einen großen Teil der grammatikalischen Grundlagen ihrer Sprache, ihr Vokabular ist bereits am Ende des dritten Lebensjahres beachtlich. Diese Fähigkeit zu reden ist eine große Chance: So können sie mit ihren Kleinen bereits über viele alltägliche Sachen reden, auch wenn die Kleinen nicht immer die perfekten Worte aussprechen.

Es sollte die Erziehungsberechtigten jedoch nicht überraschen, wie unterschiedlich schon die kleinsten Schüler die Fremdsprache benutzen. Manche sprechen lieber über das, was im interpersonellen Umfeld passiert, über Empfindungen und Handlungsfähigkeit. Dementsprechend benutzen auch die Kleinen zwischen 2 und 3 Jahren Bücher: Manche mögen es, wenn es um Sachliteratur mit vielen Einzelheiten geht, andere sind begeistert von Bildern, während andere echte kleine Erzählungen vorziehen.

Die Zwei- und Dreijährigen ziehen schon oft einen Haufen Bücher und wollen "lesen". Sie sind neugierig darauf, viel über Ihr Baby zu erfahren! Allerdings sollten sie in diesem Lebensalter die spezielle Form des "Lesens" berücksichtigen: Manche wollen über eine Sache oder einen Ort in einem Bildband immer wieder und immer wieder sprechen.

Es ist ratsam, dass die Erziehungsberechtigten nicht auf die anderen Sites blicken. Manche gehen sogar noch weiter: Sie wollen ein und dasselbe Werk nur für mehrere Monate oder gar mehrere Tage anschauen. Das sollten sich auch die Erziehungsberechtigten wünschen! Andere wollen nicht einmal lesen, sie benötigen nur ein Büchlein als Gelegenheit für ein Konversation. Es wird lernen, so gut zu reden!

Deshalb ist es naheliegend, das Lesen in das abendliche Ritual in der Gastfamilie zu integrieren. Ganz anders ist es jedoch, wie ein Kind am Abend vorlesen lassen möchte: Manche wollen nur sprechen, andere sehen nur hin, andere hören nur leise zu, manche benötigen sogar nur bekannte Worte, um einzuschlafen. In ihrem vierten Jahr lernen die Schüler, Verbindungen zu verstehen und nachzudenken.

Drei-jährige Kleinkinder fangen oft sehr heftig an, nach Sachen zu suchen, die nichts mit der ganzen Familie zu tun haben, d.h. nach Bereichen wie z. B. Leib und Leben, Umgebung und Landschaft, aber auch nach Musikthemen und Künsten, und mitunter auch nach Gewalttätigkeit und Kriegen gegen Ende des vierten Jahrgangs. Die neuen geistigen Fertigkeiten erlauben es auch, mit einem Kindergartenkind z.B. anhand eines Buchs über seine Lage zu reden, so dass es die Ereignisse und Erlebnisse der Gruppe besser nachvollziehen kann.

Jetzt können sie definitiv sagen: Das ist wie für die Kinder in ihrem Werk "Das Mädchen, das nicht in den Kindern" (Oetinger). "Meine Tochter entscheidet über das Lesen", sollte jetzt das Motto sein. Im Alter von drei bis vier Jahren wissen Jungs und Mädels ganz genau, welche Titel sie mögen.

Aber sie können oft nicht exakt angeben, warum sie ein solches Werk mögen oder welche anderen Werke sie wollen. Für die Erziehungsberechtigten bedeutet dies, dass sie ihren Schülern so viel wie möglich lesen sollten, damit sie sich etwas aussuchen können. Nach wie vor müssen die Erziehungsberechtigten ihre eigenen Schüler vorselektieren. Achten Sie daher darauf, welche Schwierigkeiten Ihr Baby gerade hat, welche Vorlieben es hat oder mit welchen Erfahrungen es in der letzten Zeit besonders beschäftigt war.

So wissen die Väter auch, aus welcher Sicht die Auswahl der Werke erfolgen soll. Noch etwas: Die meisten Bildbände sind für die Altersgruppe von 3 bis 6 Jahren gedacht. Auch in Kindergärten erfahren die Kleinen jetzt Bücher: - in Übergangs- und Pausenzeiten, in denen die Kleinen allein auf das Lesen achten; - in Aktivphasen wie dem Stuhlzirkel, in dem ein Werk laut gelesen und besprochen wird; - in gezielten Aktivitäten, in denen der Schwerpunkt auf dem Lesen liegt, z.B. beim Lesekurs von Seniorinnen oder bei Buchhandelsausstellungen.

Mit drei Jahren können die Kleinen in der Regel mit ihren Kindern in die Bücherei oder den Buchladen "" gehen, sofern die Kleinen vorsichtig mit dem Buch umgehen. Heutzutage wächst das Kind mit allen Mitteln auf. Lesen unterstützt die Entwicklung der Sprache und die Phantasie. Die Fähigkeit zur Konzentration und Selbständigkeit, zum Entdecken und spielerischen Lernen wird am PC vermittelt.

Doch: Lesen ist die unverzichtbare Grundlage, um diese Datenträger überhaupt nutzen zu können. Bänder und Fernseher sind sehr leicht zu benutzen, man benötigt nicht notwendigerweise ein Elternteil. Bei der Lektüre ist es anders. Daher sind es in der Regel die Erziehungsberechtigten, die den kleinen Kinder den Impuls zum Lesen und Gestalten von Büchern gibt.

Verlangt ein Kleinkind ein Buch, dessen Hauptdarsteller es z.B. auf einer Audio- oder Video-Cassette kennengelernt hat, sollte dieser Traum erfüllt werden. Dieser Band wird es sicher lesen! Endlich ", so werden viele Familienmitglieder die Möglichkeit haben, an öffentlichen Kinderveranstaltungen teilzunehmen. Im Vorschulalter benutzen die Schülerinnen und Schüler nahezu wie Erwachsene Kinderbücher und Zeitungen.

Sie sind in der Regel sehr vorsichtig mit Drucksachen in diesem Zeitalter. Du kannst unterschiedliche Texte und Bilder nachvollziehen. So manches Kind kennt schon ein paar Briefe, viele können ihre Vornamen lesen und teilweise sogar aufschreiben. Für Erziehungsberechtigte von Kindergartenkindern besteht eine spezielle Aufgabe. Je mehr Spass sie im Buchhandel haben, desto einfacher wird es für ihre Schüler, lesen zu lernen.

Deshalb sollten sie nach Buchtiteln Ausschau halten, in denen ihr eigenes Baby zu Hause ist: - Zum Beispiel, wenn ein Baby Probleme mit einem Bekannten hat, sollten die Kinder sich um ein entsprechendes büchersuchen. Muss das Kinde ins Spital, sollte es mit Hilfe eines Buchs etwas über die Krankheit lernen.

Wenn sich das Kleinkind für die Sternenhimmel interessierte, können Sie mit dem Kleinen in einem Sachbuch darüber sprechen. Woher wissen Sie von neuen Büchern? Bestens geeignet für Kritiken und Autorenporträts, sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsenen. Kinderbewertungen findet man oft auf den Seiten der Kindertageszeitungen (meist in der Wochenendbeilage), in anspruchsvolleren Kindermagazinen und vor allem im Kinderradios.

Oftmals lernen die Schüler vor der Schulzeit die Buchstabenwelt besser kennen. 2. Lesen lernen heisst aber mehr: Briefe wissen und sie beliebig kombinieren und (lesen) können. Das Lesen heisst auch, Briefe und Trigramme in Worten zu lesen und in immer neuen Kompositionen zu benutzen. Die vorletzte Stufe des Lesens ist dann in der Regel die Möglichkeit, jedes einzelne Kind zu schreiben.

Sie lesen aber immer noch nicht fließend und wissen oft nicht, welche Worte sie geschrieben haben. Erst wenn die Erkennung von Schrift und ""Komposition unabhängig geworden ist, d.h. sie können nicht mehr bewußt die Bedeutung schreiben und bestimmen, sondern nur noch auf den Textinhalt achten.

Hier sind die Erziehungsberechtigten "" und die Buchmacher herausgefordert! Zu Beginn der Grundschule können die Schüler keine langen Lehrbücher lesen. Anschließend laufen weitere lange Textpassagen, wodurch die Schüler auch nicht zwangsläufig gleich selbst durchblättern. Doch es gibt zwei Kniffe, um Kindern das selbständige Lesen näher zu bringen: "Lesen" heißt, den ersten Teil einer Erzählung laut vorzulesen und das ganze anschließend dem Kinde zu übergeben.

"Zusammen lesen", ein Spruch von Vater, einem Sohn, einem Vater.... So lange das Kleinkind es will. Für die schwereren Schriften, die das Kinde aus dem Verstehen meistert, meistert es aus der Lesefähigkeit erst sehr viele Jahre später. Allerdings sollten sie sich mit ihren Kindern einige Mal in eine Bücherei begeben und sie an den Bibliotheksbesuch gewöhnt haben.

Sechs Jahre alte Söhne und Töchter können sich bereits in einer Bücherei selbst ein Exemplar aussuchen und vielleicht einen Buchgutschein vom Vortag einlösen. In vielen Büchereien und Buchläden werden für Jugendliche ab 6 Jahren Vorlesungen, Veranstaltungen und Veranstaltungen angeboten. Sieben- bis achtjährige können lesen.

Alle Grundschüler sind von zwei Dingen betroffen: von den Erfahrungen mit Lehrkräften und Klassenkameraden und von den freundschaftlichen Beziehungen, denn alle können jetzt Freunde finden, die oft jahrelang andauern. Außerdem haben sie in diesem Lebensalter oft sehr unterschiedliche Interessen: Medikamente, Umwelt, Geschichte, Raum und andere Staaten.

Grundschüler lernen beim Lesen eine weitere Fähigkeit: alle Lernmedien selbstständig einsetzen zu können, denn Lesen ist die Voraussetzung dafür. Grundschulkinder sollten sich über eines im Klaren sein: Heutzutage benutzen sie sämtliche Mittel, d.h. BÃ??cher, Magazine, Comic, Kassetten, Rundfunkprodukte, Videomaterial, Fernsehen, CDROMs, sowie das Internet. In diesem Wettbewerb um Beachtung und Zeit ist dieses Werk nicht einfach.

Darüber hinaus ist das Werk ein stummes Mittel, das NICHT mit Geräuschen und Bewegtbildern und vor allem mit einer Taste zum Einschalten anzieht. Allerdings sind die Mütter und Väter das Musterbeispiel für das Lesen bis ins hohe Alter. Sie sollten nicht davon ausgehen, daß ihre Aufgaben, Kinder Lesen zu lehren, mit dem Lernen des Lesens aufhören.

Vom Leser zum Begleiter: beim Kauf von Büchern, beim Bibliotheksbesuch, bei der Auswahl von Büchern und beim Reden über sie.

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