Lesen Lernen mit 5 jahren

Mit 5 Jahren lesen lernen

Das Lesenlernen ab dem Alter von fünf, sechs oder sieben Jahren ist normal. Ich war fünf Jahre alt, als ich lesen und schreiben konnte. Einige Kinder entwickeln im Alter von 5 Jahren Interesse an Briefen und lernen mit Leichtigkeit zu lesen. Ein Kind kann nicht lesen! Das Lesen will er unbedingt lernen und Kinder messen die Zeitdauer bereits um fünf Jahre.

Warnen vor frühzeitigem Lesen lernen

Umso mehr sie "tun muss", desto besser für sie und ihre Expertise. Sie hat natürlich schon etwas zu "sagen", und mit den Worten der Worte beschäftigt sie sich wie mit besitzgierigen Erkennungszeichen, im "Gespräch" geht sie hinter die Sache und in die Rede. "Sie hat noch nichts zu "schreiben", außer dem Weihnachtswunschzettel oder dem Weihnachtsmannbrief, und das macht sie mit Fotos; sie "liest" ab und zu aus Neugierde und um zu imitieren, was die Großen tun.

Für sie ist das aber auch keine Notwenigkeit, und sie braucht noch nicht die Bibel.

Solange bis jemand weint! "Ich will lesen lernen!"

Ein quietschender Welpe will lesen lernen. Am Anfang habe ich das mit einem "Nächstes Jahr kommt ihr in die Schulen, ihr lernt lesen" gemacht. Er hat mich immer wieder nach Briefen und Worten gefragt, die er selbst zu entschlüsseln versucht-- Stets mit dem dahinter liegenden Motiv, ihm nicht im Voraus beizubringen, was er nur in der schulischen Ausbildung lernen sollte.

Andererseits wollte ich natürlich nicht seinen Willen und sein lnteresse an Briefen ruinieren. Seine Vorliebe für die Zahl hatte ihn in den 20ern innerhalb weniger Tage kalkulieren lassen. Bald darauf entdeckte er die ersten Zeichen auf dem Schild, in der Tageszeitung oder wo auch immer Briefe zu sehen waren.

So viele Buchstaben-Kombinationen, die nicht dem tatsächlichen Klang entsprachen, dass der Quietscher einmal recht enttäuscht war. Wir haben uns nach langen Hin und Her und Unterhaltungen mit dem Mann entschlossen, den Quietschfehler in seinem Projekt tatkräftig zu unterstütz. Wenn er sich etwas falsch beigebracht hat, bevor er zur Uni geht, hilft es ihm nicht.

Er wollte natürlich auch ein Werk lesen, das mich vor eine echte Aufgabe gestellt hat, denn er hatte sich nur Grossbuchstaben gelehrt und es gibt keine ausschliesslich in Grossbuchstaben geschriebenen Bände. Groß- und Kleinschreibung sind auch hier inbegriffen, aber das mitgelieferte Lesestab hilft ihm, die Kleinschreibung beim Lesen zuzuordnen.

Nur seltene Zeichen wie z. B. Qu oder J machen es schwierig. Jetzt praktiziert er das Lesen. Ich fragte mich immer noch, wie richtig oder schlecht es ist, wenn ein Schüler vor der Schule Mathe machen oder lesen kann. Kann man dem Kinde den Willen verweigern, das eine oder andere zu tun?

Schädigen wir das Kleinkind, wenn wir es verleugnen, oder schaden wir ihm mehr, wenn es mit einer Fähigkeit in die Schulen kommt, die seine Mitschüler noch nicht gelernt haben? Hat das nicht unweigerlich dazu geführt, dass sich das Schulkind gelangweilt, sich vielleicht abstellt, rastlos und aufgeregt wird und schließlich das Boot ausfällt?

Meistens habe ich den Ausspruch gehört: "Gib deinem Sohn, was er will, aber nicht mehr. "Alles gut und gut, aber wenn am Ende des Tages das Ergebnis ist, dass das Kinde schon vor der Schule arithmetisch lesen kann, aber nur auf der Ebene eines 6-Jährigen sozio-emotional ist, dann.... ja, was dann?

Täglich erfahren und beobachten wir, wie unzufrieden der Quietschfehler ist, wenn er nicht verlangt wird. Seine gegenwärtige Absicht, lesen zu lernen, hat ihn zu einem einfachen und ausgewogenen Mädchen gemacht, deshalb fällt es mir sehr schwer, es mir vorzuenthalten. Was, wenn er endlich lesen kann?

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