Lesen Lernen mit Bildern

Mit Bildern lesen lernen

Mit spannenden und unterhaltsamen Geschichten wollen wir Ihr Kind beim Lesenlernen unterstützen. Die Gestaltung nutzt Bilder als Kommunikationsmittel. Duden Leseprofi Luise Holthausen - Lesen lernen mit Bildern: Wirbeln auf dem Bauernhof, erste Lesung (Hardcover): Duden - von Anfang an! Die Gestaltung nutzt Bilder als Kommunikationsmittel. Lesen lernen mit Bildern (Schullizenz).

Bildmaus | Lesen lernen mit Bildern

Es sind Kurzgeschichten mit einfachem Satz und großen, gut lesbaren Zeichen. Substantive werden durch kleine Abbildungen abgelöst. Lies die Erzählungen laut vor und lass dein Baby die Fotos selbst nennen. Viele farbenfrohe Abbildungen bieten auch Leseunterbrechungen und erleichtern das Verständnis der Story. Der Lesespaß wird erweckt und Ihr Baby verwandelt sich von einer Bildmaus in einen richtigen lesenden Löwen!

Lesen lernen | Image, Images, Bildlesekompetenz, Dölker, Lesung, Medienerziehung, Postbote | Von Sebastian K. | Learning 2.0

Der Bedarf ist nicht ganz unbedeutend, aber in einer Zeit des Lernprozesses mit dem Internet 2.0 ist er aus Autorensicht besonders aktuell. Das Betrachten von Bildern ist ein sinnlicher Genuss, dem der Mensch schon immer gefolgt ist. Das Lesen von Bildern und deren kompetente Nutzung ist eine Ergänzung, eine Abteilung, die noch in ihrer ganzen Bandbreite und Intensität entwickelt werden muss.

Zum Lesen von Bildern müssen einige Fertigkeiten und Achtsamkeiten entwickelt werden. Nachfolgend werden die Arbeitsannahmen von DOELKER (2002) zum Umgang mit Bildern erklärt (die aus Autorensicht besonders relevant sind und gute Ansatzpunkte darstellen). Daraus lässt sich jedoch ein auf die individuelle Situation übertragbarer Handlungsrahmen herleiten, der jedoch noch eine weitere, spezifischere und medienpädagogisch orientierte Entwicklung erfordert.

DÖLKER ( "2002") beschreibt diesen Ansatz von Bildern als die analytischen Stufen der "Bildentwicklung" und "Bildauswertung". Sie zeigen, dass ein Image keine "unbestreitbaren Wahrheiten" liefert, wie Postmann (2003) und andere Rezensenten vorgeben. Durch das richtige "Werkzeug" der Bildinterpretation gibt es Potenziale, die auf die eine oder andere Art und Weise für die Bildungspädagogik genutzt werden können und die immer direkt mit dem Image in Verbindung gebracht werden.

Laut DÖLKER ( (2002, S. 148) ist ein solcher "subjektiver Abfluss" notwendig, um den Zuschauer "offen zu sein für ausgedehnte und andere Bedeutungszusammenhänge". "Die zweite Sichtweise enthält die ihr innewohnende Sinnhaftigkeit, als konstruktive Deutungsphase. Bild, im Unterschied zur Spontanbedeutung, erlaubt nur wenig Interpretationsfreiheit. Bestimmen Sie, aber alle einzubindenden Optionen sollten hier erwähnt werden.

Die vorgesehene Wortbedeutung umfasst: Falls verfügbar, liefern Bildtitel und Bildlegende bereits Informationen über eine eventuelle, vorgesehene Anweisung. Photographien, als'Reflexionen der Realität' werden diese Merkmale zugestanden) oder'Bilder', die die Wahrheit wiedergeben (diese können z.B. Detailzeichnungen sein), um sich darauf zu beziehen.

Nach der Erschließung eines Bildes aufgrund seiner Subjektivität und "objektiven" Eigenschaften sind nach wie vor Qualitätskriterien erforderlich. Validität: Kann die geplante Nachricht aus dem Abgebildeten abgeleitet werden? Ist die dargestellte Wirklichkeit z.B. eine "gültige" Darstellung der Wirklichkeit, oder ist sie eine genaue Angabe? Nachvollziehbarkeit: Kann die im Foto platzierte Nachricht verstanden werden?

Das Resultat wäre nicht nur ein qualifiziertes Bildlesegerät unter optimalen Bedingungen, sondern auch ein Bilderzeuger mit kontextuellem Wissen über externe und interne Bilder, die daraus abgeleitet werden können. Nach Auffassung des Autors wäre eine solche Erarbeitung von Qualifikationen für den Ausbau der medialen Kompetenz nur durch die Verzahnung unterschiedlichster wissenschaftlicher Disziplinen wie z. B. Psyche, Sozial- und Kommunikationspädagogik möglich.

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