Lesen Lernen Schwierigkeiten

Lernschwierigkeiten beim Lesen

Um diese Schwelle zu erreichen, wie schnell muss man in den ersten vier Schuljahren lesen lernen? Welche Dinge müssen die Schülerinnen und Schüler gleichzeitig verstehen, wenn sie "normal" lesen lernen? Hat Ihr Kind Schwierigkeiten beim Lesenlernen, sollten Sie sich keine Sorgen machen. Die Muttersprache am Anfang mehr Schwierigkeiten beim Lesen und. Sie zu kennen hilft auch zu verstehen, warum das Lesenlernen Kindern helfen kann, einige ihrer Schwierigkeiten zu überwinden.

Überwindung von Leseproblemen oder: Warum ist es so schwierig, lesen zu lernen?

Bei den meisten Menschen ist das Lesen eine automatische Möglichkeit, die ohne großen Aufwand durchgeführt wird. Das ist einer der Gründe, warum es so kompliziert zu verstehen ist: Wieso ist es so kompliziert, lesen zu lernen? Wenn sie lesen lernen, lernen sie, abstrakte Schriftzeichen (die Buchstaben) mit den Klängen der Sprachen zu verbinden. Man stelle sich vor, man müsste sich ein anderes Schreibsystem zum Lesen merken, z.B. das gräz.

Die Lektüre wäre zunächst sehr zeitaufwendig. Das häufige Lesen würde den Lesevorgang erleichtern, bis Sie nicht mehr viele Worte durch Aussprechen verstehen müssen, sondern das gesuchte Wort "auf einen Blick" wiedererkennen. Dies ist die Grundvoraussetzung für ein aussagekräftiges Lesen von Worten, Satz und Text.

Lesefähigkeit als Grundvoraussetzung für das Verständnis von Texten Studenten mit Leseschwäche haben gegen Ende der Grundschule oft noch Schwierigkeiten, einen bestimmten Wortlaut fließend zu lesen. Die Lektüre ist dann langsamer und schwankend und mit wenig oder gar keiner Nachdruck. Doch: So lange ich beim Lesen von Begriff zu Begriff "vorarbeite", kann ich den Kontext eines Wortes oft nicht nachvollziehen.

Leseförderung Gute Lesemethoden haben sich bei der Leseförderung bewährt: Wiederholtes Lesen bedeutet, dass häufig vorkommende Worte in den visuellen Wortschatz aufgenommen werden und das Lesen dann mehr und mehr zu einem automatisieren. Lautes Lesen verlangt auch mehr Genauigkeit als leises Lesen: Während des begleitenden Lesens trainieren die Kinder zusammen mit einem Lernpartner (z.B. einem anderen Kind, einem Elternteil oder Großelternteil, einem Lesementor, einem Lerntherapeuten) das Lesen.

Die Ablesung kann alternierend oder im Verbund erfolgen: Beide lesen nach einem Startschuss einen vor. Anschließend lesen beide den Chorsatz wieder im Sängerchor. Einsatz von Lesetechniken Erfahrene Lesende kontrollieren ihren Lesevorgang in der Regel durch den Einsatz von Lesetechniken (z.B. durch Anhalten an problematischen Punkten und Vergleichen des Texts mit bereits gelesene Abschnitte).

Studierende mit Leseschwierigkeiten verwenden in der Regel weniger Lesetechniken als fachkundige Personen, d.h. "sie verfügen über ein kleineres Technikrepertoire, um die Sinnhaftigkeit eines Texts zu verstehen. Im Rahmen der Lerntheorie wird das Leseverständnis durch die Anwendung von Lesetechniken gefördert: Zum Beispiel, indem man Unbekanntes klärt, Textfragen formuliert oder die einzelnen Textteile zusammenfasst, kann man den Lesevorgang selbst steuern und verbessern.

Bei wiederholter Verwendung werden die Lese-Strategien dann im Laufe der Zeit immer stärker internalisiert und automatisch. Schlussfolgerung Von der langwierigen Schreibweise der einzelnen Worte bis zum Lesen großer Texten ist es ein weiter Weg, den ein Kind mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten geht. Schwierigkeiten beim Lesen lernen können durch Verfahren wie z. B. das Fördern der Lesepräzision, des Leseflusses und des sensorischen Entzugs ausgleichen.

Gemeinsam vorlesen ist motivierend, weil bald Erfolg erzielt wird - häufig vorkommende Worte werden immer häufiger automatisiert wahrgenommen, und mit einer verbesserten Lesetechnologie macht das Lesen richtig Spass, weil man sich auf den Textinhalt konzentrieren kann. Lese-Strategien stärken das Selbstvertrauen im eigenverantwortlichen Handeln und befähigen zur Entwicklung von Lesefähigkeiten als Grundvoraussetzung für den Lernerfolg.

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