Lesen Online Grundschule

Online Grundschule lesen

Aufruf an die Landesregierung, die Mengenlehre und die Ganzwortmethode so schnell wie möglich aus der Grundschule zu verbannen, indem die Leistungen in Lesen, Rechtschreibung und Rechnen mit den Selbstkonzepten dieser Fähigkeiten in Beziehung gesetzt werden. Gegenseitiges Lesen - eine kooperative Lesemethode. Funktionskarten zum gegenseitigen Lesen. Genossenschaftliche Textarbeit mit der Methode des "reziproken Lesens".

Lehrprojekt: Zu den Büchern, bereit, lesen!

Bei diesem Lehrprojekt zur Förderung des Lesens wird die literarische Arbeit in der Grundschule durch die Internet-Plattform "Die Losleser", einen kostenlosen Online-Service zur Förderung des Lesens von Kindern im Alter von acht bis zwölf Jahren, sinnvolle Ergänzung gefunden. Das Lesen eines Buches kann aufregend und unterhaltsam sein, aber für viele ist es auch eine große Aufgabe.

Mit Hilfe von Text, Bild und Ton stellen die Kleinen ihre Lieblingslektüre auf der eigenen Webseite vor. So gehen die Lernerinnen und Lerner mit einem ausgesuchten Lesegut auf interaktive und differenzierte Art und Weise um. 2.

Lies: Zusammenarbeit beim Lesen - Grundschule und Bibliothek sind Kooperationspartner

Auch die Grundschule der Erich-Kästner-Schule und die Stadtbibliothek haben sich auf eine intensive und dauerhafte Partnerschaft geeinigt. Das Siegel der Landeshauptstadt Kaichingen und der Erich-Kästner-Schule prägen die Vertragsunterlagen für die Mitarbeit zwischen Bibliothek und Schüler. "Das macht die Übereinkunft verbindlicher und unterstreicht ihre Besonderheit", erklärte sie.

Mit den Kooperationspartnern Stadt Laichigen, Grundschule der Erich-Kästner-Schule (EKS) und Stadtbücherei wird ein gemeinsamer Ansatz verfolgt: Jugendliche, besonders bildungsferne Menschen, an das Lesen und die Lektüre heranführen und ihnen Zugriff auf Informationsmaterialien und die Möglichkeit der digitalen Lernmedien für ihre eigene Ausbildung geben. Die Grundschülerin will mit Hilfe von Anna D. Schmidt stabile Leseverhalten, den entscheidenden Faktor für die Ausbildung, erreichen.

"Durch die nun obligatorische Mitarbeit können wir unsere Schulaufgabe noch besser erfüllen. Die Erfahrungen in der Bibliothek und die dort stattfindenden Events ermöglichen den Studierenden einen anderen Umgang mit dem Thema Lesen". Er versteht die Mitarbeit als unterstützendes Lerninstitut für seine Schulen; die Prioritäten sollen mit den Schülerinnen und Schülern vor und nach einem Besuch in der Bibliothek erörtert werden.

Auch der Besuch des Buchhändlers an einem Elternabend könnte das Bewusstsein der Erziehungsberechtigten für den "Leseschlüssel" schärfen. So erreicht die Bibliothek jene Jugendlichen, die von ihren Erziehungsberechtigten nicht in dieser Hinsicht unterstützt werden. Die ständige Kooperation erleichtert auch ihrem Arbeitsteam viel: "Wir können eine Organisation entwickeln, die auf dem bisherigen Wissen der Studierenden aufbaut, das wir heute kennen.

Die Tatsache, dass auch die Kinder aus den umliegenden Gemeinden davon profitierten, ist ein Pluspunkt für die Nachbarschaft. 216.000 EUR wurden in diesem Jahr für die Stadtbibliothek budgetiert, ein vergleichbarer Wert wie im letzten Jahr. Die Kosten dieser Zusammenarbeit sind im Einzelnen nicht feststellbar. Direktor Daniela Faber hob die hervorragende digitale Medienausstattung der Bibliothek hervor: "Damit kommt auch unser Engagement als Schulbehörde für den neuen Ausbildungsplan, bei dem die Medienbildung im Vordergrund steht, zum Tragen.

Es ist verständlich, dass diese nun vertragsgemäße Mitarbeit in den anderen Laicher Hochschulen Begehrlichkeit auslöst. Für die Sekundarschule des Instituts flirtet die Leitung bereits mit einer solchen zusammen. "Zuerst müssen aber alle Grundschülerinnen und -schüler vorgestellt werden, dann kann über eine Erweiterung der Sekundarschulen nachgedacht werden", dämpfte sie ihre eigene Aufregung.

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