Lesen Schreiben Lernen Methoden

Schreiben lesen Lernmethoden

Es ist wichtig, lesen und schreiben zu lernen: Briefe sind geschriebene Töne! keine einheitliche Methode, mit der Kindern das Lesen und Schreiben beigebracht wird. Classic Methoden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Erstklässler freuen sich darauf, lesen und schreiben zu lernen.

Wo sollen sie lesen lernen?

Im Gegensatz zur Set-Theorie sind diese Methoden keinesfalls "neu". Jacototot und der bekannte Ausspruch aus Fenelon's "Telemach" können bereits als Vorgänger zitiert werden: "Calypso ne pouvait se consoler du depart d'Odysse." Es waren auch die deutschen Lesemethodologen, die, basierend auf Jacototots "Universalmethode", die so genannte "Normalwortmethode" erprobten und nach vereinzelten Anläufen auf die traditionelle Schreibweise oder Laute zurückgreifen mussten.

LEARN WRITING: Drei Methoden im Einsatz - School - Germany

Es gibt viele Kontroversen über die Auswahl der geeigneten Unterrichtsmethode. Es gibt drei Methoden in Deutschland: In " Lesen durch Schreiben " sollten die Schülerinnen und Schüler selbständig Worte schreiben, wie sie sie zuhören. "Schwächere Lernende versagen daran", meint das Mercator-Institut. In der " syllabischen Analysemethode " lernen sie, die Struktur von Worten gezielt zu erlernen.

Dieses Verfahren erfordert eine "sehr gut organisierte, geführte Unterrichtsform". Das " analytisch-synthetische Verfahren " setzt sich zum einen aus der Zerlegung der Worte in ihre Komponenten (Analyse) und zum anderen aus der Zusammenstellung der Worte (Synthese) zusammen. Häufig werden hier Wadenknochen verwendet, was bei der sogenannten "read by writing"-Methode nicht der Fall ist. Unter den 14 Staaten, die die Wahl der Methoden den Lehrkräften überlässt, befindet sich auch Deutschland.

Das Verfahren muss zu den Lehrkräften und Studenten paßt. Studien zeigen, dass die schwächeren Schulkinder eine festgelegte Ordnung benötigen und die Spielregeln glaubhaft erläutert werden müssen, damit die Studierenden sie einhalten.

Mit dem Ohr schreiben: Wissenschaftler warnen vor der Verbreitung der Unterrichtsmethode an der Schule.

In vielen Primarschulen wird unter anderem mit der sogenannten "writing by ear"-Methode gearbeitet, die in Fachkreisen immer häufiger eingesetzt wird. Die Schreibweise ist im " Writing by ear " zunächst unwichtig - mit diesem Konzept sollen Einsteiger besonders rasch und verspielt lesen und schreiben lernen.

Zehn bis 15 Jahre ist diese Technik an Primarschulen in ganz Deutschland zugelassen. Das Schreiben nach Hörensagen ist in den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits untersagt. Der 2009 gestorbene Reformpädagoge der Schweiz, Herr Dr. med. Jürgen Richen, entwickelte das Projekt "Reading by Writing". Dabei hat er den Weg gewählt, dass nicht Lesen, sondern Schreiben der Beginn sein sollte.

Für das Schreibenlernen wird nicht mehr der Klassiker Primer benutzt, sondern eine so genannte Lesetabelle, mit deren Hilfe man nach den Briefen zu den Klängen sucht. Will ein Kleinkind zum Beispiel das Stichwort "Abend" schreiben, sagt es dieses aus. So soll die Schreibfreude der Schülerinnen und Schüler gesteigert werden.

"Das hat den großen Vorteil, daß die Schüler in der Regel hoch-motiviert sind und alles, was sie schreiben wollen, mit einer Soundtabelle schnell schreiben können", sagt er. Weil in der dritten Klassenstufe die Rechtschreibung neu definiert wird und die Schülerinnen und Schüler auf einmal hören: "Die Art, wie du sie geschrieben hast, ist nicht richtig.

Viele Worte hätte man sich in der Buchstabierung ihres Sohnes gemerkt, die er in den ersten beiden Jahren verwendete. "Die Modelle sind bereits beeindruckt und die Schüler müssen wieder lernen", sagt er. "Aber wir alle wissen, dass es viel schwerer ist, wieder zu lernen, als von neuem zu lernen." Es wäre leichter und besser, wenn man von vornherein auf die korrekte Schreibung achten würde.

"Es gibt also auch solche mit dem Lauttable überhaupt nicht zurechtkommen", betont er. Zudem haben zwei Gruppierungen sehr spezifische Schwierigkeiten mit dem Vorbild, bemängelt der Germanist: Schüler mit einer anderen Sprache und Schüler aus weniger gebildeten Klassen. Die Schreibweise hat sich nach Steins Recherchen mit "Schreiben nach Gehör" eindeutig verschlimmert.

"Die Tatsache, dass die sozialen Ungleichheiten in unserer Gemeinschaft eindeutig zunehmen, zeigt sich besonders an den unterschiedlichen Lese- und Schreibfähigkeiten der Schüler. Besonders gesellschaftlich schwache Jugendliche werden von dem Reichenschen Leitbild zurückgelassen, meint er. Während die oben genannte Landesmutter aus dem Land Nordrhein-Westfalen, Frau Dr. med. Isa Beckers, inzwischen ein Arbeitsbuch für ihren Jungen angeschafft hat und sich um seine Aufgaben kümmert, erhalten oft ärmere Menschen diese Hilfe aus unterschiedlichen Anlässen nicht.

Es ist daher viel schwerer für sie, die fehlgelehrte Schreibweise von den Jahren "Schreiben nach Gehör" bis zur Hälfte der vierten Schulstufe in den Griff zu kriegen. Weil dann der Transfer in die Sekundarschulen kommt - wer die Schreibweise bis dahin nicht kennt, erhält keine Empfehlungen für das Abitur.

Die Schreibfertigkeit der Schüler hat sich nach Steinigs Ansicht grundlegend verringert. "Im Jahr 1972 haben wir im Revier mehrere Viertklässler nach einem Spielfilm schreiben lassen", sagt er. "In den Jahren 2002 und 2012 wurde dieses Schreibversuch an denselben Hochschulen wiederholt. Laut Steiner stammen diese Werte nicht allein aus der "writing by ear"-Methode, da nur etwa drei Prozentpunkte der Grundschule strikt nach dem Prinzip von Herrn Dr. med. Jürgen Richen funktionieren.

Die Germanistin hebt jedoch hervor: "Das eigentliche Hindernis besteht darin, dass heute jeder Primer von einer soliden Tabelle begleitet wird und auch die Lehrer mehr oder weniger oft damit zurechtkommen. "Es freut sie, wenn sie selbst etwas schreiben wollen und sie nicht auf Irrtümer hinweisen wollen, denn das könnte sie entmutigen. "Laut ihm ist es vernünftig, nicht mehr als die ersten zwei bis drei Monaten zu arbeiten."

"Manche Politik ist inzwischen auch der Meinung, dass "Schreiben nach Gehör" auf Dauer mehr schadet als den Kinder zu dienen. "Schreiben nach dem Zuhören macht in meinen Ohren nur bis zum Ende des ersten Schuljahrs Sinn, nach dem Motto: Kommt, schreibt etwas auf", sagte NRW-Schulminister Dr. med. Gebauer der " Rheinischen Post AG.

Sie bemängelt später, dass die Methodik vor allem für Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte nicht mehr wirksam ist.

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