Lesen und Schreiben Lernen im Kindergarten

Im Kindergarten lesen und schreiben lernen

Die Kinder hatten den Wunsch, schreiben zu lernen. zur Schule zu gehen, wenn sie schon im Kindergarten lesen und rechnen können. Zählen von Versen, Liedern und Gedichten, die zu Hause oder im Kindergarten gesund sind. Den Wunsch stärken, soziale Kompetenzen zu entdecken und zu entwickeln, anstatt im Kindergarten zu lesen, zu schreiben und Fremdsprachen zu unterrichten. Weitere Kinder lernen bereits im Kindergarten Teile des Schulmaterials.

Schreiben und Lesen im Kindergarten

Schreiben und Lesen in der Küche? Ich betreibe seit einem Jahr die kommunale Kindertagesstätte in der Remscheider Innenstadt, wo ich zuvor viele Jahre stellvertretender Direktor war. Neun Pädagogen wohnen und wirken in unserem Hause mit 90 Kinder, von denen drei im Jahr 2005 ihr eigenes Zeugnis erhielten.

Das Spektrum der Entwicklungsstadien unserer Produkte ist sehr breit. Seit jeher mussten wir den jeweiligen Entwicklungsstatus der einzelnen Schüler berücksichtigen. Vor fünf Jahren hat uns ein erprobtes, hochbegabtes Mädchen dazu gebracht, uns viele Gedanken darüber zu machen, wie wir dem zurechtkommen. In der Zwischenzeit haben uns kleine, aber beständige Fortschritte ermöglicht, den hochbegabten Schülern in unserer alltäglichen Praxis immer besser zu dienen.

Um mit dem Themenschwerpunkt "Lesen und Schreiben in der Tagespflege" zu beginnen, möchte ich Ihnen eine kleine Erzählung erzählen: >Als Säugling hatte ich schon ein schlechtes Gewissen. "Meine Tochter, Zeit zum Schlafen", sagte meine Mama. Eigentlich erwartete sie, dass ich Zeit zum Einschlafen habe. Dieser Umstand, gepaart mit starkem Geschrei, hat meine Erziehungsberechtigten veranlasst, mit mir zum Doktor zu gehen.

Dann traf ich eine Kindergruppe. Nachdem viele Schreie von mir und den anderen Kinder kamen, habe ich meine Eltern hören: "Oh," und bald war ich wieder allein auf meinem Stapel. Das neue Zuhause, das neue Glücksgefühl, hat meine Mutti wohl gedacht, als sie mich in einen Kindergarten mitnahm. Ich habe das im Kindergarten erfahren.

Die Erzählung zeigt, wie bedeutsam eine gute Beobachtungsgabe ist, wie bedeutsam es ist, die Lebensumstände der Kleinen und ihrer Angehörigen zu betrachten und wie bedeutsam es ist, den Geschmack und die Talente der Kleinen zu verstehen. Das betrifft alle und vor allem die hochbegabten Nachkommen. Viele hochbegabte Kids bei "Bake, Bake Cakes" kommen auf die Idee, einen richtigen Torten nach einem Kochrezept und mit Schuppen zu kochen, anstatt weiter im Strand zu toben und die Sand-Backförmchen zu zubereiten.

Dies ist die Pflicht des Erziehers, diese Belange zu erfassen, zu erfassen und zusammen mit dem Kinde nach Erkenntnissen zu forschen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine entsprechende Implementierung sowohl in Kindergruppen als auch übergreifend erfolgreich sein kann. Bei hochbegabten Schülern ist es eher wahrscheinlich, dass sie ähnliche Interessensgebiete haben, wenn sie auch an anderen Gruppenprojekten mitarbeiten können - was bei uns immer möglich ist.

Das hilft ihnen zu lernen, dass sie nicht allein sind in ihrer Lern- und Lebensweise, denn sie lernen verschiedene Menschen besser kennen. 2. Dabei werden hochbegabte Schüler in gemeinsamen Aktionen einbezogen und bieten allen Schülern in unserer Institution eine Vielfalt an Erlebnissen, die jedes einzelne auf seine eigene Art und Weise einbringen kann.

Teilprojekt " Gruppe Lesen " Wie duftet es? Der Lesekreis ist aus einer unserer beiden Gruppierungen, der Dragon Group, hervorgegangen. Es handelte sich um 4 bis 6 Jahre alte Söhne. Mit den Projekten "Feelings" und "What I can do and what I want to do" wollten die Schülerinnen und Schüler schreiben lernen. Die Bilder zeigen die verschiedenen Arten, wie die Schülerinnen und Schüler schreiben und erleben.

und in der Turnhalle in Kalksteinschrift. Es entstanden sehr rasch solche Schüler, die besonders daran Interesse hatten, schreiben zu lernen, aber auch lesen zu können. Ein Fünfjähriger und ein Vierjähriger kamen mit diesem Anliegen auf mich zu. Am Anfang waren es sechs Schüler, die sich der Gruppe anschließen wollten.

Zuerst haben wir keinen fixen Zeitpunkt für die Lesergruppe festgelegt, so dass die Schüler mich oft gebeten haben, mit ihnen zu lesen. Nun die Fragestellung "Können Sie jetzt mit uns lesen? "Und dann fragte man die Kinder: Ist heute Freitag?" "Aus meiner Praxis heraus weiss ich, dass es für hochbegabte und besonders begabte Schülerinnen und Schüler von Bedeutung ist, klar definierte Ziele zu haben und diese nicht zu zögerlich und nicht zu verspielt zu verfolgen.

Deshalb hatten wir von Beginn an eine deutliche Absprache mit der Lesegruppe: Wir wollen zusammen lesen lernen. Was müssen wir nach meiner ersten Anfrage lesen lernen? kam als Reaktion der Kinder: "Briefe. "Sicher lich auch, weil das Briefthema bereits in der Runde war."

Die besonders engagierten Schüler hatten alle bereits ein vollständiges ABC auf Karton ausgeschrieben und herausgeschnitten. Welcher Brief ist bekannt, welcher nicht? Es ging so: Einige herausgeschnittene Briefe wurden unter ein Leinen gesteckt. Dann hat ein Kleinkind versucht, einen Brief zu fühlen und ihn zu namen. Zu diesem Zeitpunkt war es für das weitere Lernen von Bedeutung, zwischen dem Namen des Buchstabens und dem Klang, für den der Brief steht, zu differenzieren .

Das war ein bedeutender Lernprozeß für die Schüler, da sie die Briefe ohne diesen Hilfeschritt zunächst nicht erkannt haben. Spürte ein Kinde einen Brief nicht richtig oder konnte ihn nicht nennen, nahm es ihn mit nach Haus, um zu lernen. Denn ich habe den Schülern erklärt, dass sie die Briefe gut meistern müssen, um lesen zu lernen, und ein einziges Mitglied hat dann für sich selbst entschieden: "Dann nehm ich den Brief mit nach Haus zum Ausüben.

Dieses wurde von den anderen Kindern gleich aufgegriffen, und ein bereits älterer Sohn holte den Ausdruck "Hausaufgaben" in den Kreis. Es hatte den Anschein, dass sich jeder sehr ernst nimmt in seinem Bestreben, lesen zu lernen. Eigentlich funktionierte es, die verbleibenden Briefe konnten die Schüler auf diese Weise gut und rasch lernen.

Nachdem das erledigt war, habe ich den Schülern beigebracht, dass Briefe verwendet werden, um Wörter zu bilden, die sinnvoll sind. Meine Erläuterung, dass das englische " Blüte " für den Betrachter die selbe Wirkung hat wie das Blumenbild, war für die Kleinen nicht so leicht verständlich. Das wurde ihnen erst verständlich, als wir dem Brief "Leben" durch die Verwandlung in Männer einhauchten.

Mit den beiden begabtesten Schülern (die mir am Beginn auch die Vorstellung gebracht hatten, lesen zu lernen) funktionierte es augenblicklich. Mit der Zusammenziehung der Zeichen zu einem einzigen Begriff hatten sie kein großes Hindernis. Die Ältere der beiden Söhne ( "Paula" - alle Bezeichnungen geändert) hatte bereits verstanden, wie das Lesen funktioniert, hatte es aber bis dahin nicht gewagt, es vorzustellen.

Auch die anderen Schüler der Lesergruppe benötigten mehr Zeit, um die Kontraktion der Briefe als Grundsatz zu verstehen, und sie benötigten auch mehr Zeit, um beispielsweise die Buchstabenkombination sh und ch zu meistern. Es war nett zu sehen, wie das alte Mädel diesen beiden beharrlich half. Und dann wurde klar: Wer lesen will, benötigt Bände.

Es erwies sich als schwer, ein gemeinsames Lieblingsbuch zu wählen. Mir fiel auf, dass die Vorstellung für die Schülerinnen und Schüler von Bedeutung war: "Ich kann lesen, was ich schrieb. Da sich die beiden nicht einigen konnten, sagte ein Mädel schließlich: "Dann machen wir einfach unser eigenes Büchlein.

Auf Anhieb wurde auch der Name "Heidi und die kleine Nimmersattel ", den das Mädchen im gleichen Zug rief, angenommen. Wir haben bei jedem Meeting der Lesergruppe einen Teil des Textes geschrieben, und dann hat jedes einzelne der Kinder ein Foto mit dem geschrieben. Gerade für sie war es sehr bedeutsam, Arbeiten zu erledigen, die mit Schreiben und Lesen zu tun hatten, z.B. verlangte sie immer wieder nach Arbeitsblättern und stellte dazwischen viele Nachfragen.

Die Lesergruppe hat mich zu einem ausgewiesenen Experten im Lesen und Schreiben für diese Schüler gemacht. Schön, dass sie dachten, ich könnte lesen und schreiben, fuhren wir fort. Nach der Fertigstellung einiger Blätter wurde es für die Schülerinnen und Schüler wichtig, nicht mehr viel zu schreiben, sondern das Werk zu beenden.

Am Ende der Buchkampagne haben wir die Erziehungsberechtigten eingeladen, ihnen und der ganzen Familie das Werk zu vorlesen. Man hätte ein schnitzeln können, denn da ist das schwere "sh" drin, aber die Kids haben besser ein Speiseeis gefunden. An dieser Stelle soll kurz gesagt werden, dass das "s" praktiziert werden muss, da sonst die Jugendlichen das erste Mal das Wort nicht wiedererkennen.

Den Kindern wurde die erfolgreiche Teilnahme an der Lerngruppe bescheinigt. Das Leseverständnis der Einzelkinder war rasch sehr unterschiedlich. Sie alle haben auch nach Projektende die Gelegenheit, ihre Lese- und Schreibfertigkeiten in der Klasse zu erproben. Das ist ein Saal, in dem kleine Gruppen oder Einzelkinder die Gelegenheit haben, ihre Belange in Frieden zu verfolgen.

Den Lesekindern stehen auch Kugelschreiber, Papiere, Schreib- und Lesetische und gedruckte Briefe zur Verfügung. Beispielsweise können Kinder, die bisher nur Großbuchstaben kannten, die entsprechenden kleinen Zeichen selbständig auswählen. Abgesehen von der Zusammenarbeit mit den Schülern bin ich auch sehr an Gesprächen mit der Sprachschule interessiert.

Für bereits lesende Schüler ist es schwer, zur Uni zu gehen. Erfahrungsgemäß langweilt es sie sehr rasch, zumal sich die Fähigkeit zum Lesen in der Regel auch in die Fähigkeit zum Schreiben umwandelt. Die Lesebücher der Sprachschule sollen als Orientierungshilfe dienen, damit die Schüler schon bei der Anmeldung auf vertrautes Material stoßen können.

Hoffentlich können besonders weit entfernte Schüler die Schulen besuchen, dass in einzelnen Fällen auch eine Teilausbildung möglich ist und dass auch eine frühzeitige Einschreibung Mitte des Jahres möglich sein wird. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass in der Kindertagesstätte oder Primarschule gemeinsam Lernteams von Kindergarten- und Primarschulkindern entstehen, damit sie mit ihren Kompetenzen in der Schulzeit nicht allein sind.

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