Letzte Olympische Winterspiele

Die letzten Olympischen Winterspiele

Die letzten Showacts, das olympische Feuer geht gleich aus. Mit dem offiziellen Ende der Olympischen Spiele ist der zeitgenössische K-Pop wieder da! Mit der finnischen Hymne endet die letzte Preisverleihung. Bob-Pusher Kevin Kuske beendete sein letztes Weltcup-Rennen am Königssee am Wochenende mit einem Sieg im Viererbob. Wir freuen uns darauf und blicken optimistisch auf die Olympischen Spiele.

Winterolympiade: Übersicht: Olympische Spiele in den vergangenen Tagen

Es sind die letzen Tage der Winterolympiade. Die deutsche Mannschaft will ihre Goldbeute in Peking weiter steigern und setzt vor allem auf die Eishockeymannschaft und die Biathlon-Staffel der Deutschen. Wie es sonst in den vergangenen drei Tagen weitergeht, erfahren Sie in der nachfolgenden Tabelle. Im Jahr 2018 gehen die Winterspiele in Peking in die Endphase.

Was sind die Entscheide der vergangenen drei Tage?

Panne beim Paarlauf: Klemme trennt sich von oben

Die Südkoreaner hatten wirklich Unglück bei den Winterolympiaden in ihrer Heimat. Ein Clip, der sich von der Spitze des Athleten löst. Die Aufführung hat sie trotzdem gemacht. Mißgeschick bei den Spielen: Ein Clip, der sich von der Spitze löst. Der Südkoreaner spielte trotzdem. Weil ich wußte, daß ohne diesen Clip mein ganzes Top abrutschen kann.

Die Wertung des Ehepaares hat ebenfalls gelitten: Sie wurde vorletzter.

Winterolympiade 2018

Ein beinahe normaler Amerikaner, der einmal an der Urne den Gegner in Frage stellte, kämpfte als völlig inkompetenter Freestyle-Skifahrer für die Olympischen Spiele in Budapest. Der Erfolg von Élisabeth Schwaney. Auf der olympischen Website steht als offizielles Zeichen der Freestyle-Skifahrer ein ebenso spektakulärer wie riskanter Figurensprung, so dass der Durchschnittsbürger von Ottos deutlich wird, wie unrealistisch die Beteiligung an solchen Wettbewerben ist.

Gewöhnliche Otto-Menschen wie z. B. die 2010 zum ersten Mal auf Skis unterwegs gewesene Frau Sawaney. Nach acht Jahren ging sie bei den Olympischen Spielen in der gleichen Sportart in einem höheren touristischen Tempo auf die Halbpfeifen. Wo vor ihr die großen Sportler die Schwerkraftgesetze offenbar einige Augenblicke lang spektakulär entlarvt hatten, war für sie eine vorsichtige 180°-Drehung das größte Gefühl.

Letztendlich waren 30 von 100 möglichen Punkte in der Rangliste - das olympische Pendant zu einem richtig ausgeschriebenen Namen in der Mathematikprüfung. Und warum durfte sie an den Wettkämpfen mitmachen? Und sie kam, sah und wurde die Letzte. Bis sie die nötige Anzahl an Punkte für eine Olympiaqualifikation und die Verwirklichung eines Lebenstraums hatte.

Durch das Quotensystem der Olympic Games, das die Zahl der Teilnehmer in den einzelnen Ländern zugunsten einer stärkeren Vielfalt der teilnehmenden Staaten beschränkt, durfte der Amerikaner mit einheimischen Grosseltern als Vertreter des Europas nach Korea einreisen. Kurze Zeit nachdem Schwaney die Zielgerade im Phönix Parks überquert hatte, rollte das Tor mit einer Vielzahl von Reaktion.

"Das ist die beschämendste Leistung bei den Olympischen Spielen", fragt die Österreichische Nationalmannschaft. "Dies ist die wunderbarste stille Fahrt bei Olympia", schreibt die B.Z. über die Performance von Schwaney, die die britische Rundfunkanstalt mit einem Wimpernschlag als "mittelmäßig auf eindrucksvolle Art und Weise" bezeichnet. Schon bald häufen sich auf Zwitschern Kritiken und Unverständnisse, dass die nur auf dem Blatt befindliche Schwaney wegen eines Irrtums im olympischen Wettkampfsystem ihren Sitz einnimmt: "Elizabeth Schwaney sollte sich schämen", stellte ein User fest.

Eine andere Anwenderin freut sich, dass die Firma Schwaney endlich ihr Leitmotiv "Work smart, not harder" durchgesetzt hat. Der " Die " Pfosten von den Denvern " hat sogar einen zwei Jahre älteren Twitter von William Murray ausgegraben, in dem der Darsteller vorgeschlagen hat, einen normalen Bürger zu jedem der Wettbewerbe zu entsenden, um die Ergebnisse vergleichbar zu machen. Schwaney hat diesen Anspruch mit Sicherheit erfüllet.

Doch die Olympionikerin selbst kam nach ihrem ersten und wohl letztem Durchlauf unter den fünf Kreisen zum Kritikerchor. "Das ist wirklich enttäuschend", sagte sie nach ihrer Abfahrt. Bevor sie als erste olympische Freestyle-Skifahrerin Ungarns an den Start ging, sagte man: "Ich werde mich so gut wie möglich besiegen und so gut ich kann für sie einstehen.

Zu den Normalbürgern gehört nicht wirklich Frau Schwaney.

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