Lidl Pony

Eagle-Pony

Aber was kann man von einer Folie auf Basis von bunten Kunststoffponys erwarten? Friendship ist etwas Magisches für Einhorn Twilight Sparkle und die Ponys Applejack, Pinkie Pie, Rainbow Dash, Fluttershy und Rarity, auch bekannt als "Mane Six". In Ponyville sind sie mitten in den Vorbereitungen für ein großes Freundschaftsfest. Aktuelle offizielle My Little Pony Party-Accessoires, darunter Partytaschen, Geschirr, Dekorationen und tolle Geschenkideen. Warum nicht einfach das My lidl Pony?

Pony little one

Mein kleines Pony ist eine Spielserie von der Firma HABBRO, die auf der ganzen Erde Anhängerschaft hat. Das Pony ist ein populäres Mädchenspielzeug und wird auch gern mitgenommen. Rosa Kuchen, Zwielicht Funkeln, Regenbogenschlag, Fluttershy, Apple Jack und Rarität sind die Sterne der heutigen vierten Kleinpferdegeneration seit 1982.

Mein kleines Pony - Der Spielfilm - Teil 2017

Kino-Film nach Hasbro's Spielzeugserie "My little Pony". Natürlich gibt es viele Animationsfilme und Reihen, die ausdrücklich für die Erwachsenen gedacht sind, aber auch viele Sendungen, die sich vor allem an Kinder und Jugendliche richten, wie z.B. "Spongebob SquarePants", sind bei den Älteren erstaunlich beliebt und geniessen manchmal echten Kult-Kult.

Diese letzte Rubrik beinhaltet auch die Konzession für das Hasbro-Spielzeug "My little Pony". Besonders in Nerd-Kreisen haben die 1983 auf den Markt gekommenen Kunststoff-Ponys in den letzten Jahren für einen deutlichen Rummel gesorgt, der unter anderem Kinofilme, TV-Serien, Computer-Spiele und Pony-Konventionen (!) einbezieht. Gerade in den Karikaturen bringen die farbenfrohen Pony mit den skurrilen Bezeichnungen ihre heiteren Botschaften von Freundschaft und Freundschaft rund um die Erde.

In der Originalversion von "My little Pony - Der Film" sind nun solche Größen wie z. B. Emmy Stunt.... Die Serie des Finofilms beruht auf der Spielzeugserie "My Little Pony". Die " Kleinen Ponies " sind kleine, sehr farbenfrohe Spielpferde mit Symbolen, die ihren jeweiligen Körpernamen entsprechen. Dahinter verbirgt sich der Spielwarenhersteller Hazbro, der die "Transformers" bereits ins Kinos gebracht hat.

Mein kleines Pony - Der Spielfilm

Neben den "Transformers" und dem Ouija-Board wird der neue Hasbro-Klassiker MEIN KLEINES PONY - DER FOLIE für die Großleinwand aufbereitet. Aber was kann man von einer Folie auf Basis von bunten Kunststoffponys verlangen? Princess The Dark Glitzer ist gerade dabei, das große Freundschaftsfest vorzubereiten, als der gewaltige Sturm-König und sein Kommandant Sturmschatten mit einem bösen Vorhaben in die Stadt eindringen.

Sturm war einmal selbst im Reitsport tätig, aber als kleines Mädchen hat sie ihr Zauberhorn und damit ihren Vertrauen in die Kraft der Kameradschaft verloren. Doch so leicht lassen sich die fünf besten Freunde von ihr nicht aufgeben! Sturm immer auf den Hacken, kämpfen sie sich mit einer schattigen Katze mit dem Namen Kapper durch die Gegend, steuern das Zeppelin von Captain Celaeno's seltsamen Vögel und landet schliesslich im funkelnden Unterwasser-Königreich Sequest.

Wird es dort für die Pferde einen Verbündeten geben, der für ihr Heim kämpft? Aus den Sammlerfiguren "My Little Pony" der erfolgreichen Firma hat sich in den letzten Dekaden ein ähnliches Erscheinungsbild wie bei den Transformatoren im Haus herausgebildet. Ähnlich wie die Serie "Die Simpsons" oder "Spongebob Schwammkopf" haben sich die Serie und die Spielfilme über die glänzenden Ponies mit Hilfe von zeitlosen Themen (Freundschaft, Kohäsion und Toleranz) und Bezügen zu einem eigenen Rummel um andere Popkulturphänomene, der für die (männlichen) Gefolgsleute auch einen eigenen Fachausdruck produziert hat, von ihrer anfänglich zielgruppenspezifischen Zielperspektive gelöst und zu einem selbstständigen Rummel entwickelt:

Bronze - eine Komposition aus Pony und Bruder für ihn. So witzig das auch klingen mag, das Resultat sind mehrere Generation von Sammlerfiguren, Filmen, TV-Formaten, Computerspielen und Pony-Konventionen (!), denen nun erstmals eine Kinoproduktion mit "My little Pony - Der Film" nachgestellt wird. Unglücklicherweise kommt er ohne all das aus, was die "My little Pony"-Charaktere in Nerd-Kreisen so populär gemacht hat; dieser Repräsentant hier ist nichts weiter als ein Cartoon-Abenteuer von der Stange. 2.

Während ihrer Fahrt erkunden die Ponies das Unterwasserreich Sequestria. Bisher haben die Regisseure (Regisseur: Thomas Thiessen) der "My Little Pony"-Geschichten, die auch an diesem Dokumentarfilm beteiligt sind, oft auch die Metaebene genutzt, um Witze zu vermitteln und neben ihren allgemein interpretierbaren Freundschaftsgeschichten unterschiedliche narrative Stränge zu schaffen. Es gibt auch zahlreiche Hinweise auf berühmte Brands, Reihen, Länder oder echte Prominente bei der Nennung anderer Ponies, so ist es kein Wunder, dass der Durchschnittsfan von "My little pony" nicht Frau und acht, sondern Mann und 28 ist.

Nach der feindseligen Machtübernahme des Ponyreiches Reiten durch den gefürchteten Stormkönig und seine Helferin Sturm -Schatten (deutsche Stimme: Maurice Kelly) macht sich die Pony-Gruppe um Princess Zwielicht Glitzer auf eine lange und mühsame Suche nach Abhilfe.

Auch die anderen Stationen - von der Begegnung mit einem Piratenhäuptling bis zur Entdeckung eines Zauberreiches unter Wasser - sind nicht nur wegen ihres berechenbaren, überraschend schlechten Verlaufes langweilen; die beteiligten Referenten wissen auch, dass ihre Arbeiten das erste synchrone Projekt sind. Besonders das Lied, das sie singt, ist der größte Augenblick des ganzen Filmes, aber jedes einzelne Gesagte hört sich leidenschaftlich vorgelesen an.

Die Teilnahme an "My little pony" hat sich für die Künstlerin ausgezahlt: Sie darf ihren letzten Titel im Endspiel aufführen. Musikalisch ist "My Little Pony - Der Film" durchsetzt von soliden, aber unspektakulär anmutenden Pop-Songs, die das Cartoon-Abenteuer zwischen einem halbherzigen Musikal und dem Vertrieb von so vielen CD's wie möglich von kalkulierten Kinderfilmen schlendern ließen.

Die einzelnen Songs sind keinesfalls originär, sie verbreiten nur immer wieder den Stellenwert der Bekanntschaft, den Glaube an sich selbst oder beides zusammen, so dass der Spielfilm allmählich zu einer Sammlung von Phrasen wird, die es schon oft gegeben hat und in denen die Schöpfer auf jede Art von Variationen verzichtet haben. Hinter dem steht der Aufruf zur gegenseitigen Verträglichkeit zu jeder Zeit (vor allem heute alles andere als selbstverständlich), aber wenn dieser lohnende Weg in Extremsituationen umschlägt, kann dieser auch kaum ernst genommen werden - zum Beispiel wenn sich die beiden noch völlig offen gegenüber anderen verhalten, auch wenn sie gerade verkündet haben, sie würden sie töten.

So wird der Weg zum glücklichen Ende aufgezeigt, ebenso wie die Entwicklung der einzelnen Charaktere (Stichwort: Tempest Schatten und ihr Beweggrund). Schlussfolgerung: Im Gegensatz zu den vorangegangenen "My Little Pony"-Filmen und -Reihen konzentrieren sich die Autoren dieser Verfilmung ausschliesslich auf die sehr kleine Gruppe und durcharbeiten die To-Do-Liste jedes mutigen Abenteuer-Films mehr langweilig als erfahren.

Kleinere Höhepunkte sind der Gesang von Gabriele O'Neilly, sowie der von Gabriele Kelle. "Mein kleines Pony - Der Film" ist ab dem 5. Oktober in den deutschen Kinos zu sehen.

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