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Jetzt war es wieder soweit! medi holt das oberfränkische Derby!

85:75 (38:36) in der zum vierten Mal in dieser Spielzeit mit 3.300 Besuchern komplett ausverkauft war, war das Endergebnis für die Mannschaft von Cheftrainer Raoul Corner, die sich den Titel in diesem Derby mit einer tollen Performance erarbeitet hatte. Am Anfang des Spieles zeigte sich jedoch zunächst, dass dieses Derby, wie die mehr als zwanzig Begegnungen in der oberen Frankenhalle, auch vorher stattfinden würde.

Im ersten Quartal haben sich die Besucher aus der Münsterstadt als genauer als die Helden von morgen herausgestellt und damit rasch eine klare Führungsrolle übernommen. Jetzt hatten alle im Raoul Korner-Team das Gefühl, dass es möglich war, den Champion an diesem Tag zu besiegen. Fortan entstand ein hochkarätiges Derby, bei dem medi in der Regel einen leichten Vorsprung hatte.

Wieder und wieder wusste die Firma die richtigen Lösungen. Selbst in der kritischen Spielphase, als die 66:62-Führung zu einem 66:68-Defizit wurde, was zum Teil auf ein unsportliches Foul zurückzuführen ist. Aber auch hier hat Raoul Korner's Mannschaft ihren Mut bewiesen, die Leitung zurückerobert und bis zum 85:75 nicht nachgelassen.

Abgerundet wurde der Tag nach dem Spiel von Mannschaftskapitän Bastian Doreth, der seine Vertragsverlängerung für die kommenden drei Saisons ankündigte, umgeben von den begeisterten Anhängern. John Cox: "Nach dem ersten Quartal wussten wir, dass wir einen Anstoß brauchten und mussten offensiver vorgehen. Was ich sonst noch in das Projekt einbringen kann, habe ich heute endlich so umgesetzt, dass wir erfolgreich waren.

Als wir wieder ins Spielgeschehen zurückkamen, konnten wir den Ausgleich schaffen und dann übernahmen wir auch noch die Führung. "Das sagt uns Herr York: "Im ersten Quartal haben wir unsere Anlagen nicht wie vorgesehen betrieben und unsere Wurfe nicht geschlagen. John kam im zweiten Quartal ins Rennen und hat einen tollen Einsatz für das gesamte Unternehmen geleistet.

Mit seiner Spielfreude hat er das gesamte Ensemble inspiriert und wir konnten davon gewinnen. Wir wussten aber, dass wir eine gute Partie haben, wenn wir unser Match beenden können. Doch während die Besucher ihre Wurfe treffen, hat das Head Coach-Team von Raoul Corner im ersten Teil fast keinen einzigen Kugel in den Basketball geworfen.

Lediglich zwei gelungene Spielfeldkörbe beherbergten die Helden von morgen in der Wiedergeburt von Bamberg und lagen damit bereits nach der ersten Etappe mit 9:21 klar zurück. Im Dreierpack lieferte er den Domstädtern nach einem Foulelfmeter die höchste Führungsposition des Tages mit drei umgewandelten Freistößen (9:24, 11.).

Aber jetzt hat John Cox das ganze Medi-Team mitgenommen. John Cox war für 14 dieser Wurfpunkte zuständig und legte alle sechs Wurfpunkte, darunter zwei Dreifachwürfe, fest in den Warenkorb. Vergebens erwarteten die Bambecker auf eine angemessene Lösung ihrer Mannschaften, denn die Helden von morgen bestimmte auch den Rest des Spiels vor der Halbzeitpause, für die inzwischen 3 Mal weniger Spieler als für De' Mon Bäche an der Freistoßlinie auf 38:32 (18.).

Auf der Bühne standen bis zur letzten Stunde nur die Helden von morgen. Minuten war es Daniel Hackett, der um 47:47 Uhr ins Netz ging medi hingegen bleibt wach und kommt durch mehrere Rückstöße auf beiden Mannschaften oft im Besitz des Balles und wandelt diesen in Punkt.

James Robinson stieg in der 29. auf 59:54 Minuten, bevor kurz vor der eigentlichen Hupe Robin Amaize 61:55 hinzukam. Im letzten Quartal startete der Hickman mit einem Dreizack und in der letzten Viertelstunde war das Spiel wieder ausgewogen. Auch in der ersten Hälfte der Saison führte der Internationale sein Feld wieder an, doch es folgten ein 10-0-Lauf der Helden von morgen mit zwei entscheidenden York-threes.

Es war auch der Schützenpanzer, der 104 Minuten vor Schluss mit seinem sechsten Trio im 79:70-Match die Entscheidung traf. Danach stürzten sich die Jungs von Cheftrainer Raoul Corner mit Erfolg in jeden einzelnen Bambergangriff. Der rückprallstarke De' Mon-Brook hat sich mit seinem ersten Doppel der Staffel und dem 85:75 Endergebnis drei, zwei Minuten vor Schluss belohnt.

Nach nur 4:20 Sekunden erzielte der Schützenpanzer 14 Zähler ohne falschen Versuch, nach seinem zweiten Drei-Blatt in Folge waren es 28:29 Sekunden. Diese Leistung inspirierte das Team, das nach der ersten Tabellenführung von Gabriele York an die Möglichkeit des ersten Sieges gegen den Champion geglaubt hatte. Sechs Drillinge gegen Braunschweig, sechs Drillinge gegen Bamberg - aus der Ferne hat er wieder seinen Nachwuchs wiedergefunden.

Der Schützenpanzer lieferte im zweiten Quartal die erste Führungsposition, im letzten Quartal waren es seine drei. Minuten folgte innerhalb von 20 Minuten in der 39. Minuten sechs Punkte auf die entscheidenden 79:70 - obwohl York unter intensivem Beobachtung und hohem Gästedruck war.

Das macht das Internationale so kostbar für die Helden von morgen. Umringt von seinem Verein und seinen Zuschauern sorgt er nach dem Erfolg in einer gefühlvollen "Neujahrsansprache" für seinen Augenblick und die gefeierte Vertragserweiterung für das Sahnehäubchen eines unvergesslichen Basketballabends. Zu dritt: York 6, Cox 2, Bach 2, Robinson 2, Doreth 2, Brose Bamberg: HICKMAN 13, HACKETT 12 (7 Rebounds), WRIGHT 11, MUSLI 10, MUSLI 8, HECKMANN 7, St iger 6, Lo 6, Radosevic 0, Radosevic 2, Hilferufe.

Three of a Kind: Wright 3, Staiger 1, Hackett 1, Hickman 1 Das folgende Punktespiel für die Helden von morgen ist für den kommenden Tag geplant. In der ersten Saisonhälfte steht das Endspiel in der BG Göttingen auf dem Plan.

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