Machen Spiele

Spiele machen

Es ist die größte Kunst, alles, was sie tun oder lernen, zu einem Spiel für Kinder zu machen. Vater sein, wenn die Kinder Vater, Mutter und Kinder spielen? Ob Ihnen die aktuellen Spiele, mit Ausnahme von Einzelfällen, gefallen? "Wenn du nicht spielst, nimmst du dich selbst viel zu ernst!" "Wir machen gute Spiele!

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Seht euch diese großartigen Fotos von Frau Dagga an. Auch wenn sie erst 23 Jahre jung ist, ist sie ein bekannter Pop-Star. Ihren Namen verdanken sie einem Lied der Pop-Gruppe Königin "Radio Ga-Ga". Ihre eigenen Nr. 1-Hits "Just Dance" und "Pokerface" hat sie geschrieben. Wählen Sie einige große Armreifen und Juwelen für ihr Fell und die neue Dame aus.

Die Spiele machen nicht agressiv.

Der neue Nagel im Sarg der Killerspiel-Debatte: Wieder einmal beweist eine Untersuchung, dass Video-Spiele nicht agressiv sind. Video-Spiele werden seit dem Erfurter Tobsuchtsanfall 2002 immer wieder als Peitschenhieb für das aggressive Benehmen junger Menschen eingesetzt. In der berüchtigten Killerspiel-Debatte kam es zu einer Reform des Jugend-Schutzes, aber der vermeintlich schlechte Einfluß der Spiele wurde nie wirklich nachweisbar.

Nun kam eine deutschsprachige Untersuchung zu dem gleichen Schluss. Erfreulicherweise ist der Terminus Killer-Spiel in den vergangenen Jahren wieder von der Tagesordnung gestrichen worden und auch die für die Altersveröffentlichungen in der Bundesrepublik zuständige Frewillige Selfkontrolle Unterhaltungssoftware galt als entspannt.

Im Gegensatz dazu wurden fast alle Vorläufer der Serie in der Bundesrepublik indexiert.

Computerspiele machen nicht angriffslustig - Berater

Gewalttätige PC-Spiele sind sehr kontrovers; die Kritik befürchtet, dass solche Spiele zu aggressiven und gewalttätigen Kindern führen. Sie befragten 324 Grundschulkinder in Berlin im Alter von acht bis zwölf Jahren nach ihren Spielgewohnheiten. Aber auch die bisher nicht als angriffslustig geltenden und in brutale Computerspiele verwickelten Kids wurden durch die Spiele nicht agressiv.

Sogar die aggressiven Kids waren mehr von grausamen Spielchen angezogen - aber diese Spiele machten sie nicht agressiver. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass sich die Präferenz dieser Jugendlichen verfestigt und dies später zu einer erhöhten Bereitschaft zur Gewaltanwendung führen könnte. In der folgenden Etappe, dem Übertritt von der Kindheit in die Jugend, sind die Auswirkungen von grausamen Videospielen noch nicht ausreichend erforscht.

Was können sie daraus schließen? Im Prinzip sollten sie sicherstellen, dass ihre Schüler nur Computerspiele spielen, die für ihr jeweiliges Lebensalter erlaubt sind, meinen die Wissenschaftler. "Hätte das Kinde Zugriff auf ein brutales Spielgeschehen, ist das kein Problem ", sagt die Hohenheimer Entwicklungs- psychologin Marie von Salisch. In diesem Fall ist es die einzige Möglichkeit.

"Sie sollten versuchen, mit ihren Söhnen zu reden." Es macht wenig Sinn, den Einsatz solcher Spiele komplett zu untersagen. Im Computerspiel suchte man nach einer Herausforderung (ein zu überwindendes Hemmnis, der Wettkampf gegen einen Gegner). "Gerade wenn ein Elternteil bereits angriffslustig und von grausamen Videospielen angezogen ist, sollten sie ihren Schülern solche alternative Möglichkeiten bieten", sagt von Salisch. in diesem Zusammenhang.

Umso früher dies geschieht, desto niedriger ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Tendenz zu solchen Spielchen später verfestigt: "Im Alter von acht bis zwölf Jahren sind sie in ihren Präferenzen noch überschaubarer als mit etwa 15 Jahren.

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