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Erfahren Sie, warum Führungskräfte Grundkenntnisse im Bereich Controlling benötigen, um Führungsaufgaben kompetent wahrnehmen zu können.

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Eine Führungskraft (von "zu führen", "zu führen", "zu führen", "zu führen") ist eine beschäftigte Persönlichkeit, die Führungsaufgaben in einer Unternehmung ausübt. Wichtigste Führungsaufgaben sind die Bereiche Planen, Organisieren, Steuern und Kontrollieren. Der Begriff Manager leitet sich vom Begriff des Managements ab, dessen Wurzeln auf die lateinische Bezeichnung "Hand" (lateinisch manus) und "drive", "lead", "do" (lateinisch agere) zurueckgehen.

Allerdings ist die ethnologische Herkunft des Begriffs Verwaltung noch nicht ganz klar. Führungs- und Managementaufgaben umfassen die Bereiche Aufbau, Ablaufplanung, Ziele, Entscheidungsfindung, Delegierung, Koordinierung, Information, Mitarbeiterbeurteilung und -steuerung. Bei Konrad Mellerowicz darf nur eine einzige Persönlichkeit eine leitende Funktion wahrnehmen (unipersönliche Führung), da der Entrepreneur "die oberste Verantwortlichkeit für das gesamte Unternehmen trägt".

4 ] Damit will er aber sagen, dass dem Entrepreneur nur wesentliche Geschäftsentscheidungen überlassen bleiben, da er auch Managementaufgaben und Managementverantwortung an die untergeordneten Organisationseinheiten[5] des oberen und oberen Kaders delegiert. Aus dem Aktivitätsprofil werden die Aufgabenstellung und der Tätigkeitsschwerpunkt des Geschäftsführers abgeleitet. Laut Henry Mintzberg[8] können die Tätigkeiten eines Geschäftsführers in drei Rollenpakete eingeteilt werden:

Interpersonelle Aufgaben sind die Aufgaben, die der Manager erfüllen muss, um die Identität der Gruppe zu formen. Aushängeschild, Leiter, Verbindungs- und Informationsrolle sind die Aufgaben, die zum Zusammentragen, Auswerten und Verbreiten von Information notwendig sind. Entscheidungsfunktionen sind die Funktionen, in denen die Ausübung der Macht im Mittelpunkt steht. Dies heißt nicht, dass diese Entscheide allein gefällt werden, sondern nur, dass der Manager in diesen Fragen meist "das allerletzte Wort" hat (primus inter pares). 2.

Erfinder (englischer Unternehmer), Problem-Löser (englischer Störungsbehandler), Ressourcenallokator, Unterhändler. Anders als die Aufgaben, die ein Manager nach Henry Mintzberg (1973) übernehmen muss, können nach Henri Fayol[9] auch fünf Aufgaben eines Geschäftsführers berücksichtigt werden. Fayol zufolge sollten die Aufgaben 14 Führungsprinzipien[10] folgen: Die Aufgabe des Vorgesetzten in der "post-klassischen Organisation" ist es daher, die gesamte Unternehmung dahingehend zu überwachen, ob sie in einem sich ständig verändernden Umfeld (hier: Märkte) noch die passende Herangehensweise hat.

Der Manager hat die Aufgabe, die von ihm selbst festgelegten Unterschiede zu verändern (z.B. viel oder wenig Profit machen, Bestellungen rasch oder schleppend bearbeiten, große oder nur erlaubte Sicherheitsmaßnahmen ergreifen usw.) (Niklas Luhmann[13]). Inwieweit die laufenden Änderungen auch kontrolliert werden können (im Sinn der Minimierung von Unterschieden), ist letztendlich aber auch von der gesellschaftlichen Bindung zwischen Führungskräften und Mitarbeitern abhängig.

So kann sich bis auf Widerruf durch eine der beiden Seiten ein Autoritätsverhältnis "geprägt von kommunikativer Leistungsfähigkeit und Effektivität" entwickeln, "das der erfolgreichen Leitung und des nachfolgenden Change Managements" (Markus Pohlmann: Leitung und Leitung. Es ist eine verwaltungssoziologische Sichtweise, S. 16) zu berücksichtigen. Fünf Felder lassen sich von der Schlüsselqualifikation für Führungskräfte abgrenzen ( Sarges[17]): berufliche Qualifizierung (Materie), konzeptuelle Qualifizierung (Ziel), methodologische Qualifizierung (Umsetzung), Kommunikationsqualifizierung (Umgang mit Menschen), gesellschaftliche Verantwortlichkeit (Moral und Ethik).

In der Theorie des Principal-Agents wird ein Interessenskonflikt zwischen Geschäftsleitung und Eigner festgestellt (der jedoch nicht den Konflikt zwischen Eigner und Arbeitnehmer aufheben/löschen muss). Der Manager tendiert im Sinn der Principal-Agent-Theorie dazu, im Unterschied zum Inhaber primär auf kurzfristige Erfolge zu setzen. Studien haben auch ergeben, dass Manager geführte Firmen tendenziell ihre Umsätze und nicht ihre Gewinne ausweiten.

Eine weitere Interessenkollision ergibt sich mit dem luxuriösen Verbrauch am Arbeitplatz (Privatjets, teure Firmenwagen, etc.), was die potenzielle Ausschüttung für die Besitzer reduzieren kann. Schlimmstenfalls nutzen die Manager die Besitzer aus (wobei der klassisch-marxistische Begriff der Ausbeutung hier nicht angewendet wird; daher wäre es präziser zu sagen: Vorteil).

Das oft recht hoch dotierte Gehalt von Führungskräften ist in der Öffentlichkeit umstritten: Andererseits sind die ihnen nahe stehenden Betriebe und Einrichtungen der Ansicht, dass nur mit einem Top-Gehalt Top-Führungskräfte rekrutiert werden können. Die sehr erfolgreichen Manager werden teilweise von mehreren Gesellschaften beworben; es kann zu einem Ausschreibungsverfahren kommen. Dies steht im krassen Widerspruch zu den Interessen der Mitarbeiter.

Die Aussage von Peter Drucker von 1984, dass ein Manager - eine Non-Profit-Organisation - nur das 20-fache seines niedrigsten Lohnes verdient (der CEO eines Unternehmens sollte nicht mehr als das 20-fache des Gehalts seines niedrigsten Lohnes verdienen)[18] wurde und wird oft wiedergegeben. Die ( "neue") US-Regierung unter Barack Obama hat im Feber 2009 beschlossen, eine Höchstgrenze für die Gehälter von Managern für Firmen mit "außerordentlichen" staatlichen Beihilfen vorzusehen.

Zukünftig dürfen Top-Manager in diesen Gesellschaften maximal 500.000 US-Dollar pro Jahr erwirtschaften. 30 ] Das bekannteste war General Motors. Bei den 200 größten Umsatzträgern in Deutschland waren 2009 laut einer Untersuchung des Bundesinstituts für wirtschaftliche Forschung 2,5 Prozent der Vorstände außerhalb des Finanzplatzes tätig (21 von 833). Petra Hesser, damals Leiterin von Ikea Deutschland, war die alleinige Geschäftsführerin der 200 befragten Firmen.

Wo in der Schweiz das Firmenbuch kostenlos zur Verfügung steht und die Bevölkerungen gegenüber jeder Quotenart sehr zurückhaltend sind, sind die Entwicklungen auf der Eigentums- und Verwaltungsebene gut nachvollziehbar. Die Frauenquote ist von 15% im Jahr 2000 auf 27% im Jahr 2010 angestiegen. In Betrieben mit bis zu 250 Beschäftigten ist der Prozentsatz der Frauen inzwischen auf 40% und in grösseren Betrieben auf 13% angestiegen.

Die im Jahr 2011 durchgeführte Studie (GfK Confidence Index 2011) zum öffentlichen Selbstbewusstsein in 20 verschiedenen Berufsverbänden und Verbänden zeigt, dass sich das Bild der Manager zwar etwas verbessert hat, dass sie aber immer noch an vorletzter Stelle stehen, vor den noch schlecht situierten Politiker. Marcus Pohlmann und Stefan Bär: Grenzenlos Karriere machen?

Senatorin Renate Liebold: "Meine Ehefrau führt das häusliche Leben....". Reinhard Höhn/Gisela Böhme, Business Development Department, 1974, p. 9 f. Erich Frese, Article Mangement, in: Wolfgang Lück, Lexikon d. Betriebspraxis, 1983, p. 746 f. Von Markus Pohlmann: Geschäftsführung und Leadership. Führungssoziologische Sicht. Bd. 30, Nr. 1, 2007, S. 15. Markus Pohlmann: Führungsverantwortliche.

Führungssoziologische Sicht. ? Vgl. Dirk Baecker: Nachkriegsmanagement. Merve, München 1994, ISBN 3-88396-117-5. Markus Pohlmann: Führungsverantwortliche. Führungssoziologische Sicht. Vol. 30, No. 1, 2007, S. 16 Peter Drucker: Geschäftsführer der Non-Profit-Organisation, Oxford, 90. Florian Rötzer: Warum sind die Gehälter der Manager in den vergangenen Dekaden in die Höhe geschnellt?

Ort: Telepolis Stand: 20. Oktober 2010; letzte Einsicht: 20. Oktober 2010. Die Coalition top entscheidet über strengere Regelungen für Geschäftsführergehälter, bzbasel. Florian Rötzer: Warum sind die Gehälter der Manager in den vergangenen Dekaden in die Höhe geschnellt? Ort: Telepolis Version: 18. Oktober 2010; zuletzt aufgerufen: 23. Oktober 2010. Die Bauten der Finanz-Regulierung (Memento vom 23. November 2012 im Internetarchiv), Financial Times Deutschland.

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