Mathe Spiele Kindergarten

Math Games Kindergarten

Ihr Kind lernt immer noch Mathe. von Kompetenzen auf dem Gebiet der Mathematik. Selbstverständlich dürfen auch andere Kinder am Raten teilnehmen. Wir begegnen der Mathematik im Alltag fast überall. Entdecken Sie die Null beim Spielen.

Verspielte Mathe im Kindergarten

Unter den populärsten Spielen für die Kleinen sind Spiele, die mit dem Aussortieren, Arrangieren und Auszählen zu tun haben. Sie ist bei allen im Kindergarten zu sehen, obwohl sie bei unterschiedlichen Schülern verschieden ist. Zu diesem Zweck verwenden sie unterschiedliche Objekte. Briefe und Zahlen. Falls die Kleinen keine Lust haben, zu zeichnen, können sie die Kugelschreiber nach Farbe, Größe oder Schärfe einordnen.

Bei den Stühlen merken die Kleinen, ob sie alle da sind, ohne zu zaehlen. Man erkennt es daran, dass alle Plätze belegt sind. Doch es gibt nur eine einzige Zahnpasta - sie ist für alle Kleinkinder bestimmt. Sie werden von den Kleinsten so lange durchgeführt, bis sie diese als zu leicht erkannt haben und nicht mehr mitspielen wollen, oder sie betrachten ihre eigenen Abstufungen.

Die Stücke werden also nicht mehr platziert, sondern zu einer Schneepyramide geschichtet. Mancher Kindergarten mag diesen Missbrauch nicht, weil man davon ausgeht, dass Brettspiele gut für das Lernen von Spielregeln sind. Ich habe eingangs schon gesagt, dass viele Jugendliche eine Präferenz, ja gar einen Wunsch haben, die Objekte um sich zu arrangieren.

Dazu ist es erforderlich, eine der beiden Properties (später mehrere Properties) des Objekts zu erfassen und mit den anderen Properties zu erkenn. Mischen Sie alle gleichfarbig, einzelne Zeichen und Ziffern, mischen Sie alle gleichfarbig, wählen Sie alle Zeichen, die in meinem Name stehen, wählen Sie den Wunschbuchstaben aus dem Set, sortieren Sie die Zeichen nach dem ABC ( "A, S, E, E, S, E, S, G...."), oder nach dem Vorbild einer Schablone, z.B. aus einem Heft, oder aus dem Nachschlag.

Die sich zusammensetzenden Zeichen addieren, stellen den Satz der selben Zeichen gegenüber: Es gibt 5 mal "A", aber nur 2 mal "X", das kleine "x" als "Marke" wiedererkennen, nach den anderen Zeichen der Operation Ausschau halten, die Nummern aufwachsen lassen, einfachere Arbeitsgänge ausführen, zum Beispiel 2 + 2 = 4, Einige Gegenstände haben eine spezielle Eigenschaft: Sie sind aus zwei gleich großen Teilstücken, wie zum Beispiel die Schmetterlingsflügel, die ineinander gespiegelt sind, zusammengesetzt.

Manche Briefe haben auch diese Eigenschaft: - Ein, zwei, drei, drei, drei, drei, vier, vier, drei, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, fünf, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier. Dafür habe ich ein eigenes Programm entwickelt: Bei den kleinen Tafeln sind die oben erwähnten Zeichen individuell dargestellt. Es gibt die selbe Anzahl von Spielkarten mit nur halben Briefen.

Auf ihm ist der Spiegelbild angebracht, und mit seiner Unterstützung ist es möglich, den ganzen Brief zu sichten. Man kann mit den Spielkarten spielen: die Briefe identifizieren und nennen, die Hälften der Briefe identifizieren und nennen, die "Hälfte" mit Unterstützung des Spiegeln dem korrekten Brief zuweisen, ohne die "Hälfte" dem korrekten zuweisen.

Bei uns kommt es also oft vor, dass die Kleinen einen Tisch aus dem Küchenschrank bekommen, wenn sie ein solches ausmalen. Bei den Rädern für hausgemachte Fahrzeuge muss es sich ebenfalls um echte Ringe handeln - zum Beispiel bei Kindern, die den Ring aus den Logikblöcken entnehmen. Ich habe mir ein Planspiel über den Zirkel ausgedacht:

An den Tischen stehen verschiedene Altersgruppen, einige können bereits Ziffern eingeben, andere noch nicht. Zu Beginn zeichnet jeder Spieler mit dem Teller einen Ring, dann wird er ihn ausschneiden. In einem anderen Bogen befindet sich eine kleine Tafel. Es hat zwei Spalten: eine für die Anzahl der Knickstellen und eine für die Zählteile.

Danach wird der Ring einmal gefaltet und wieder geöffnet - die Kleinen rechnen die Knicke(1) und tragen die Nummer in die korrespondierende Tabellenspalte ein. Dann werden die resultierenden Bauteile gezählt(2) und die Nummer wird auch in die korrekte Zeile eintragen. Jüngere Kleinkinder zeichnen statt Nummern. So geht das Spielgeschehen weiter: 2 Biegungen - 4 Stück, 3 Biegungen - 6 Stück etc.

In der fünften Kurve habe ich die Kleinen gefragt, ob sie das Resultat kennen, ohne die Einzelteile zu zaehlen. Der 4-Jährige (7 Monate) wußte gleich die korrekte Anzahl, er zählt die Bauteile nur zur Steuerung, dann füllt er die Tafel aus, ohne den Ring weiter zu biegen. Die Knickstellen gehen immer "eins" weiter, aber die Stellen machen einen Satz über die folgende Nummer.

Natürlich hatte das kleinste Neugeborene (4 Jahre 1 Monat) genug Probleme, die daraus resultierenden Einzelteile zu erfassen und die Schläge in angemessener Anzahl zu zeichnen. Dazu gehört auch die Verdopplung der Anzahl, aber den am Projekt teilnehmenden Schülern mangelt es noch an dieser erlebnisreichen Zeit. Sie werden von den Kleinen mit dem Spiegel betrachtet, erleben das "Wunder" der Vollendung.

Das Kind errät, welches Objekt es zur Haelfte darstellt. Die aus zwei verschiedenen Gesichtshälften bestehenden Gesichtszüge führen manchmal zum Gesicht eines Mannes, manchmal zum Gesicht einer Frau. Das Spielbild wird von Kindern gemalt (mit und ohne Unterstützung des Spiegels). 4. 5. Kinder gestalten ihre eigenen Ausweise. Durch den Spiegeleffekt erkennen sie, dass sie andere Motive erhalten, wenn sie die Position des Spiegeln nur ein wenig ändern.

Vgl. auch: Spiegelung mit dem Spiegel-Buch, unter "Interessante Spiele" im Kapitel 7 des Managers. Set-Theorie und Statistiken im Kindergarten. Während des ganzen Lebensverlaufs entwickeln sie das Bedürfnis, die Dinge, die sie umgibt, zu säubern. Gezieltes Spielen fördert auch diese Entwicklungen, z.B. im Stuhlkreis: Kurz vor 12 Uhr morgens nehmen die Kleinen ihre Gartentaschen mit.

Zur Vermeidung von Unordnung gibt es Tipps, welche man jetzt verlassen sollte: Jeder trägt einen schwarzen Pulli, oder jeder trägt Briefe auf einem T-Shirt oder einem Geflecht, etc. Die langweiligen Aufräumarbeiten können auch durch die Bereitstellung zusätzlicher Container für Spielzeug in verschiedenen Grössen, Formaten und Farbtönen noch interessanter gestaltet werden.

Ich habe über einige neue Spiele nachgedacht, die ich mit einer kleinen Truppe gespielt habe. Es hat sich wie eine Story entwickelt (andere Variationen sind natürlich möglich). Sie schauten sich die Puppen an und dachten darüber nach, in welchen Raum sie gestellt werden sollten. Anhand genauer Anweisungen auf den "Spielkarten" konnten alle teilnehmenden Schüler die Teilung vornehmen, die Älteren übernahmen das Schreiben der Nummern.

Hier habe ich die wesentlichen Auswahlkriterien ausgewählt und eine Statistik erstellt. Dies erforderte von den Schülern viel mehr Zuwendung, Fokussierung und Durchhaltevermögen. Ich bin erstaunt, dass dieses Glücksspiel zum beliebtesten Zeitvertreib mehrerer junger Burschen wurde. An einem Tag kam mir der junge Mann Januar (4 Jahre 7 Monate) entgegen, er möchte einen solchen Tisch für die Kleinen zubereiten.

Dabei haben wir uns überlegt, welche Auswahlkriterien wir anwenden können. Der Tisch wurde von ihm gemalt, aber er hat mich gebeten, ihn mit dem Rechner zu erstellen, weil es viel netter wäre (leider gibt es in unserem Kindergarten keinen Rechner für solche Spiele - es wäre sehr aufregend, die Vorbereitung des Tisches dem Herrn zu überlassen).

Diese Aufgabenstellung wurde auch von mehreren Kinder begeistert bewältigt, wodurch er selbst keinen großen Wert darauf legt, sie richtig zu bewältigen, er hat viele kleine und große Mängel gemacht. Mit einer kleinen Kindergruppe, die sich während der Vegetationsperiode um die Pflanzen kümmerte, habe ich gearbeitet. Alle Kinder erhielten ein großes Stück Zettel, einen Kugelschreiber und natürlich eine Ernte.

Zu Beginn schauten sich die Kleinen die Pflanze an, wir erinnern uns an das, was wir im Frühjahr miterlebt haben: Die Pflanzen: Schon sehr aufgeregt waren die Kleinen über die Laken, die sie endlich geöffnet haben. Jeder sollte seine "Bohnenkinder" mitzählen und die Nummer eintragen. Und ich fragte: "Wie viele hatte die Bohnenmutter?" Jedes einzelne war es.

Dann haben wir alle "Kinder" zusammengezählt: 88. Ich habe gefragt, ob sie wissen, wie viele davon die Jungen kriegen würden, wenn wir sie im Frühjahr in den Boden legen? Dies konnten sich die Schüler nicht denken, sie haben mir andere Fragen gestellt. Es war die "Bohnenmutter", mit allen 15 "Kinderbohnen".

Jedem "Kind" habe ich seine eigenen Bilder gemalt (wenn wir diese Kaffeebohne nächstes Jahr in den Boden legen). Sie haben mich beim Zeichnen unterstützt und festgestellt, dass es viele neue Kaffeebohnen geben wird. Dabei war es nicht entscheidend, die wirkliche Art der rechnerischen Potenzierung zu erlernen. Dabei war es uns besonders am Herzen liegend, dass die Schüler ein Gespür dafür haben.

Und er sorgte dafür, dass der Same alles für seine Entfaltung bekam: guten Boden, gutes Trinkwasser, gutes Gewicht und gute Hitze. "In dieser Erzählung bleibt das Wissen über die Entstehung der Pflanze bewahrt, das die Schüler durch aktives Beobachten erlangt haben. Natürlich viel Mathe. Zusammen mit meinen Eltern habe ich ein Bildband über diese Erzählung entworfen.

Jede Veranstaltung im Kindergarten versetzt uns Pädagogen in die Lage, den Kindern die Faszination der Mathe näher zu bringen. Man darf nicht übersehen, dass die Schüler viele Jahre Erfahrung in Mathe haben, lange bevor sie in den Kindergarten kommen. Das ist keine neue Lebenswelt, in die die Söhne und Töchter geführt werden, deshalb sollten sie von uns mit Selbstverständlichkeit und ohne Furcht vor Unfähigkeit mitgenommen werden.

Dass der Kindergarten kein Platz für die lästige Praxis des "Zahlenschreibens" ist, versteht sich von selbst. Hochbegabte Schüler in der Kindertagesstätte, in Schulklassen und in der Umgebung sind die Einzige, die sehr, sehr hoch ausgebildet sind und ein entsprechendes Spiel und Gespräch mitbringen. An dieser Stelle kann die Kontaktaufnahme helfen: freundlich versucht, schon in jungen Jahren tiefe Freundschaften zwischen Kindern aufzubauen.

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