Mathematikaufgaben Klasse 2 Grundschule

Grundschule Mathematik Klasse 2

Freiberuflicher Index: Matheklasse 1 Vollständig entwickeltes freiberufliches Material im 2. Schuljahr. Die Komplettpakete für die Klassen 1 und 2: differenzierte Arbeitsmaterialien und Organisationshilfen. Grundlagenpapier zu Modul 2: Erkunden, Entdecken und Erklären im Mathematikunterricht der Grundschule. Die Kultusministerkonferenz verabschiedete im Herbst 2004 die Bildungsstandards in der.

Mathematik für den Primärsektor (KM 2004).

Spanne class="diyfeDecoration">Unsere eigenen Arbeitspläne

In den Grundlagenfächern Germanistik und Mathe oder in den Natur- und Geisteswissenschaften: Dabei werden die persönlichen Fähigkeiten unserer Studenten gefördert und ihre Schwachstellen zielgerichtet bearbeitet. Zudem wollen wir unseren Studierenden den Praxisbezug des Lehrmaterials deutlich machen und sie in die Lage versetzen, sich mit dem vorhandenen Wissen zu vernetzen.

Deshalb ist uns eine aktionsorientierte Lehre von fachspezifischen Inhalten besonders wichtig.

Mathe - Grundschule - Ausbildungsplan 2016

Bewilligung: Der folgende Artikel gibt einen Einblick in die zentrale medienpädagogische Kompetenz, die der Ausbildungsplan 2016 für das Thema Grundschulmathematik vorsieht. Es gibt keine Ansatzpunkte zur Einbindung der Medienpädagogik in den Ausbildungsplan 2004 für den Grundschul-Mathematikunterricht. Mediakompetenz ist auch nicht in den "Leitsätzen zum Erwerb von Kompetenzen" und unter "Kompetenzen und Inhalte" enthalten.

Im Ausbildungsplan 2016 als "Information und Wissen", "Produktion und Präsentation", "Kommunikation und Kooperation", "Mediengesellschaft und Analyse" und "Grundlagen der Informationstechnologie" bezeichnet, müssen nun in den Mathematik-Unterricht der Grundschule einfließen: Die Medienpädagogik muss in den Unterricht miteinbezogen werden: Sie muss in der Grundschule und in der Schule miteinbezogen werden: die Medienpädagogik: Die digitalen Massenmedien, die heute zunehmend unser soziales Umfeld prägen, sollten bereits in der Grundschule mehr Aufmerksamkeit erhalten, so dass bereits in der Grundschule eine spiralförmige curriculare Verzahnung der Medienpädagogik eintritt.

Der Medieneinsatz ist im Sinn des aktiven Entdeckungslernens und der Suche nach passenden Hilfen bereits im Grundschulunterricht der Mathematik erwünscht. Die digitalen Mittel können auch zur Differenzierung in der Grundschule und zur Motivation der Schüler beizutragen. Diese sind im Ausbildungsplan 2016 festgeschrieben. Im " Guiding Principles for Acquiring Skills " wird die Medienerziehung im Ausbildungsplan 2016 wie folgt behandelt:

Schon im Grundschulunterricht sollte der richtige Medieneinsatz praktiziert werden, damit die Schülerinnen und Schüler die Vorteile und den Nutzen von Lernmedien früh kennen lernen und deren Möglichkeiten kennen lernen. In der Fachmathematik wird dies mit drei erwähnten Fertigkeiten konkretisiert: der "Informationsgewinnung", dem Gebrauch von "Hilfsmitteln zur Problemlösung", der Darstellung von "Arbeitsprozessen und Ergebnissen" (BP 2016, S. 4).

Als Beispiel wird erklärt, dass für die Darstellung von mathematischem Inhalt wie z.B. Grafiken "digitale Werkzeuge verwendet werden sollen". Medienpädagogik ist nicht ausdrücklich in den Prozesskompetenzen des Grundschul-Mathematikunterrichts enthalten. Nichtsdestotrotz kann der Gebrauch geeigneter Mittel wie Tabellenkalkulationsprogramme für "Problemlösung", "Modellierung" und "Präsentation" bereits in der Grundschule sinnhaft sein.

Die Medienpädagogik ist in allen vier inhaltlichen Kompetenzbereichen der Mathematik mit dabei. Nachfolgend werden die Zusammenhänge zwischen Medienpädagogik und diesen Fähigkeiten im Mathematikunterricht beschrieben. In der Fachrichtung "Verständnis von Zahlendarstellungen und Zahlenbeziehungen" in den Klassen 1/2 und 3/4 werden numerische Eigenschaften und Zusammenhänge, Ziffern bis 100 bzw. 1.000.000 und das Dezimalwertsystem erlernt.

In der Medienerziehung lautet die Leitfrage: "Welche Medium? Die Wichtigkeit von Nummern in verschiedenen Zusammenhängen sollte auch mit Hilfe von geeigneten Mitteln erfasst, belegt und in verschiedenen Zusammenhängen angewendet werden. Für die Implementierung dieser Fähigkeiten sind Onlineübungen oder Lehrprogramme geeignet. Die Thematik " Rechnen und Rechnen lernen " bezieht sich auf die Produktionspraxis in der Medienpädagogik.

Die vier grundlegenden arithmetischen Operationen, das Lernen von vorteilhaften Methoden und das Erfassen von arithmetischen Mustern werden ebenfalls mit geeigneten Mitteln gelernt. Dies trägt auch zur sicheren Handhabung der arithmetischen Operationen (Klassen 3/4) bei. Darauf basierend sind die medienpädagogischen Bereiche "Produktion und Präsentation" und "Information und Wissen" für das Themenfeld "Rechnen im Kontext" von großer Wichtigkeit.

Der Denkanstoß im Erziehungsplan wirft die Fragestellung auf, "welche Medien[sie selbst]". so dass die Schülerinnen und Schüler die mathematischen Fakten begreifen und präsentieren können" (S. 16). Vor allem in den Kursen 3/4 sollten z.B. auch Säulen- und Säulendiagramme oder Tische mit dem Computer wiedergegeben werden. In dem Kompetenzfeld "Raum und Form" leisten geeignete Mittel einen Beitrag zum Ausbau der kindlichen Raumvorstellung.

Man lernt die räumlichen Zusammenhänge besser zu verstehen, formuliert die einfachen Positionsbeziehungen (Klassen 1/2) und löst entsprechende Geometrieprobleme (Klassen 3/4). In der Klasse 1/2 "Würfel und Sphäre als vollständiges Modell [.... Die von der Lehrerin ausgewählten Mittel sollen auch die "Wahrnehmung der geometrischen Struktur der Kinder" (S. 18) und "ihre eigene kreative Entwicklung der geometrischen Muster" (S. 19) stimulieren.

Der Schwerpunkt in den 1/2 Kursen liegt auf flächigen Zahlen und deren Ausprägungen. Bei der Klasse 3/4 werden der Korpus und der richtige Gebrauch von Zeicheninstrumenten, Vergrößerung und Verkleinerung sowie axiale Spiegelung hinzugefügt. So können sie im Rahmen von "Raum und Form" einen wesentlichen Beitrag zur Illustration leisten, die geometrischen Bilder nachvollziehbar machen und die schöpferische Gestaltung von Vorlagen durch das Kind vorantreiben.

Ziel ist es, in diesem Kompetenzfeld die Vorstellungen der Kinder von Größe zu monetären Werten, Länge und Zeit (Klasse 1/2) und Gewicht und Inhalt des Raumes (Klasse 3/4) zu entfalten, die ihnen auch "helfen, ihren Alltag zu bewältigen und zu strukturieren" (S. 20). und in zunehmendem Maße ihre Umwelt" (S. 22) - mit digitalen Mitteln.

In der Klasse 1/2 im Rahmen von "Produktion und Präsentation", "Mathematische Größenerfahrungen[dokumentiert]" (S. 21). In der Anwendung von Schätzstrategien und bei der Erfindung eigener Aufgabenstellungen lernen die Kurse 3/4 den richtigen Umgang mit " großen Männern in konkreten Situationen " (S. 34) und erwerben zugleich mediale Kompetenz, vor allem in den Themenbereichen "Produktion und Präsentation" und "Information und Wissen".

Der vierte Bereich der mathematischen Kompetenz, "Daten, Frequenz und Wahrscheinlichkeit", baut auch auf der Erlebniswelt der Schüler auf. Für die mediale Inszenierung im Klassenzimmer sind die Themen "Information und Wissen" und "Produktion und Präsentation" von Bedeutung. Laut Lehrplan des Lehrers ergeben sich drei Kernfragen bei der Erfassung, Aufbereitung und strukturierten Darstellung von Informationen (S. 23): Im Rahmen der Fragestellung (1) ist es von Bedeutung, den Kindern "verschiedene Präsentationsformen in den Massenmedien ausfindig zu machen, zu zeigen und zu vergleichen" (S. 35).

Im Unterricht 3/4 werden die Angaben von den Schülern selbst so präsentiert, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit in einfache Zufallsversuche abgeschätzt werden kann.

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