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Bildung im Nazionalsozialismus ist die Lehre und praktische Anwendung der "Gesamterziehung" im NS-Staat von 1933 bis 1945 und umfaßt die vorschulische, schulische und außeruniversitäre Bildung sowie die Hochschulausbildung in der Zeit des Nazionalsozialismus. Es galt, die so genannte "arische" Jugendliche zu "rassenbewussten Volksgenossen" zu machen, "ihre jungen Leiber zu stählen" und sie zu überzeugenden NS-Anhängern zu bilden.

Die 13. Klasse für die Jungs der 12. Klasse wurde im Jahre 1936 ohne Ersatz abgesagt, um 1939 zwei Jahre Offiziere zu empfangen. In ihrem antiintellektuellen, antihumanistischen, raassistischen und christlichen Begriff der "nationalen Bildung" widersetzten sich die Nazis der Erleuchtung und der Verstand. Zu den nach nationalsozialistischem Vorbild neu gestalteten Kindergärten[3] kamen Bestrebungen, "den neuen Menschen" im Sinn des NS zu "züchten".

Die pädagogischen Schriften der Medizinerin Johann Sebastian Haurer (1900-1988) machen klar, wie sehr die ideologischen Forderungen nach Strenge im NS auch die Behandlung von kleinen Kindern mitbestimmt haben. Hitler hielt die Waldorfschule vor allem für einen Vorläufer des Militärdienstes. So wurde die Heeresmacht auch als "Schule der Nation" bezeichnet. Ab 1934 wurde der Sonnabend zum "Landesjugendtag" ausgerufen, als alle Mitglieder des Jugend- und Mädchenbundes (d.h. nur die 10- bis 14-Jährigen) im Jugenddienst waren und die anderen Kinder die Schulbank drücken mussten.

Schliesslich gab es auch ein grosses Dilemma, dass das Material auf fünf Tage statt auf die vorhergehenden sechs Tage aufgeteilt werden musste, was einige Schulklassen durch die Übertragung des Unterrichts auf den Nachmittagsunterricht in den oberen Schulklassen gelöst haben. Als Internate sollten auch die Heimatschulen in Deutschland zur Bildung im Sinne des Nationalsozialismus beizutragen haben.

Eines der Hauptziele der NS war es, in der Schulzeit ihre rassistischen Ideologien zu propagieren und die Studenten auf einen neuen Kriege zu vorbereiten. In seinem 1936 veröffentlichten offiziellen Werk "Die Weiherziehung der Deutschen Jugend " schreibt daher der für die Stärkung der Jugendlichen zuständige Reichsjugendführer: "Grundlage war die Idee des "politischen Soldaten" für Knaben und der kräftigen Nationalsozialistenmutter für Frauen.

Zu diesem Zweck dienten die Ausbildung zu Willen und Entschlossenheit, absoluter Gehorsam, Diskretion und Verantwortung sowie die Vermittlung weiterer militärischer Vorzüge der männlichen Jugendperson. Die naturwissenschaftliche Ausbildung, die bereits in Mein Kampf unterschätzt worden war, wurde entwertet. So verkündete beispielsweise 1939 Herr Dr. med. Wilhelm Kirchner in Anlehnung an die Worte von Emil von Rousseau: "Wir werden zum Beispiel nicht mit der Rassenbildung anfangen und sie mit klugen Traktaten zum Thema Rasse ausreizen.

"Das bereits 1936 erschienene und unter anderem von den Parteiverbänden kostenlos vertriebene Buch über die Lektüre von Elisabeth Bauer, "Vertraue einem Füchslein auf einer grünen Heide und einem Juden bei seinem Schwur nicht", spricht jedoch eine klarere Sprache. 2. Das Lehrbuch für alle Fächer wurde nach dem NS-Weltbild erstellt. Bei der Aufgabenstellung in den Mathematik-Lehrbüchern wurden also "Gefühle der Menschlichkeit und des Hasses"[9] unterbewusst generiert, zum Beispiel "ein wahnsinniges Asyl kostete mal tausend Euro, wie viele dt. Gastfamilien konnten eine Ferienwohnung haben?

"Wie viel höher wäre es in Berlins Schulen gewesen, wenn die arabischen Erziehungsberechtigten ihre Schulkinder auf eine Hochschule in der Größenordnung der jüdischen Bevölkerung gebracht hätten? Bei der Ausbildung begeisterter Nationalsozialistinnen war die lückenlose Berichterstattung über arische Jugendliche in nicht schulischen Einrichtungen der Hitlerjugend und ihrem Frauenzweig, dem Bundesdeutschen Mädchen (BDM), besonders bedeutsam.

Schulbildung sollte entwertet und die weltanschauliche Bildung in Camps und Jugendverbänden verstärkt werden. Die nationalsozialistische Herrschaft hatte mit dem Überfüllungsgesetz vom 4. Mai 1933 festgelegt, dass maximal 1,5% der neuen Plätze an so genannte Nicht-Arier (meist Juden) verteilt werden dürfen. Für die Indoktrinierung von Lehrern richtet das Zentrale Institut für Bildung und Lehre 1936 im Namen des Nazi-Bildungsministeriums in Rheinland-Pfalz im Süden Berlins sogen.

Im gleichen Jahr wurden viele polnische Jugendliche vertrieben. Dennoch wohnten 1938 noch 150.000 Menschen in der Bundesrepublik, vor allem im Revier und in der Stadt. Außerdem beschränkte das NS-Regime den Prozentsatz der "ausländischen" (vor allem jüdischen) Schüler in den Deutschkursen auf 1,5%. Sie durften in den Folgejahren nicht mehr an Schulaktionen, Schulausflügen und Hausbesuchen teilnehmen.

Anfänglich bemühten sich die juedischen Institutionen um eine staerkere Bindung der Studenten an die Bundesrepublik und bereitete sie spaeter vor allem auf die Auswanderung vor. Im Jahre 1940 verlangte er, dass es keine Oberstufe für die Sklaven gibt: "Das einzige Anliegen dieser Grundschule muss sein: einfache Arithmetik bis maximal 500, das Aufschreiben des Namen, eine Unterweisung, dass es ein göttlicher Befehl ist, den Germanen zu gehorchen und ehrlich, eifrig und gut zu sein.

Der Widerstand der Gruppe Weisse Rosen um Hanns und Sofiescholl bildete den Mittelpunkt des Studentenwiderstands gegen den Nazismus. Die Generierung von Erfahrungen nennt verschiedene Arten der "inneren Distanzierung" vom Nazis. Bereits vor 1933 dachten die Lehrer über eine NS-Ausbildung nach. Solche Arbeiten sind zum Beispiel "Menschenformung" von Ernst Krieck, der später einer der Hauptrepräsentanten der NS-Bildungswissenschaften wurde, aber auch einige Vorstellungen des Mitgründers der Erwachsenenbildung Hermann Nagel über die ländliche Bewegung, die Jugend- bewegung und die Lebensanschauung wurden von den NS aufgriffen.

Ausgehend von einem "organischen" Modell der Gesellschaft, in dem Bildung der Anpassung an die aus der Entstehung ableitbaren gesellschaftlichen Positionen diente, verwendet er dementsprechend den Ausdruck "Zucht". Es ist die Rassenschule, die wir suchen", schreibt der Nationalsozialist und Erzieher, der in der Schweiz lebt. Der ebenfalls wichtige Repräsentant der NS-Pädagogik, zugleich SA-Mitglied und Herausgeber der Nationalen Sozialistischen Internationale Fachzeitschrift für Bildung, legitimiert den NS in Wissenschaft und Forschung, sowohl den Ausschluß jüdischer Amtsträger als auch die Tötung ungarischer jüdischer Staatsangehöriger, die er als eine "europäische Aufgabe" ansieht.

Nahezu alle Theaterwissenschaftler verwiesen auf den Abschnitt in der " Meine Schlacht " über Bildung. Der Jugendliche muss sich in Krieger umwandeln, um "Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit im Stillen auszuhalten". Wolfgangs Elze, René Erbar: "Sie sind das Land der Träume. "Schulzeit im Frühnationalsozialismus (1934-1936) am Beispiel des Adam-Karrillon-Gymnasiums in Mainz.

Erstellung eines Klassentagebuchs und Vorschläge für die praktische Durchführung. u. a. für die Hakenkreuzschule. Herausgegeben vom LWL-Medienzentrum für Westfalen, Münster 2007, Ausgabe 1, 3 -923432-59-2 (DVD mit Booklet; Dokumentationen online; Format 607 kB). ALFREUND Baeumler: Politische Bildung. Zu: H. Kanz (Hrsg.): Sozialismus als Bildungsproblem. Quelle u. Meier, Leipziger 1939 Ernst Krieck: Grundausbildung.

Ernst Krieck: Nazionalsozialistische Bildung auf der Grundlage der Bildungsphilosophie. Gérber, Muenchen 1987, ISBN Nummer neunundachtzig -3-87249-158-9 (Originaltitel: Die deutschsprachige Frau und ihr erstes Kinde. Im: International Journal of Education. Ich bin in L'Harmattan, Frankreich 2013, Abteilung für die Entwicklung von Produkten, die für den Einsatz in der Industrie bestimmt sind, tätig, und zwar unter der Nummer 1, ISBN 978-2-343-01172-1. Wolfgang Klafki (Hrsg.), Gerda Freise: Enttäuschung - Distanz - Enttäuschung, Kinder- und Jugendzeit im NS, Autobiographie aus pädagogischer Perspektive.

Belgien, Wien / Rheinland-Pfalz 1988, IBN 3-407-34015-X. Heidekraut, Muenchen 1999-2004, ISBN 353-16504-7 u. a. m. mit den Worten: "Gelobt sei alles, was dich anstrengt! "Am Beispiel der Zeitschrift "Kindergarten", Ausgabe 2015 von Dr. med. Karen Bauer, Dr. med. Frank Sparring, Dr. med. Wolfgang Wölk er (Universitäten und Fachhochschulen während des NS und in der Anfangszeit der Nachkriegszeit).

Franzsteiner Verlagshaus, Stgt. 2004, IBN-Nr. 3515-08175 - 5 Alexandre Bolz: Sozialismus und Gemeinschaftsbildung. Leipziger 2001, IBN-Nr. 03. 89819-075-7 Kammerherrin: Adam H. K., die Deutschlandmutter und ihr erstes Sohn. Psychosoziales, Giessen 2000, 139. September 2000, 139. September 2000, 1. September 2000, 1. September 2000, ISBN 930096-58-9 u. a. für Kinder mit Sternchen.

Jale-Universität 1993, IBN-Nr. 2005-05447-5, Deutsch: Kind mit dem Gelben Stern, Deutschland 1933-1945, C.H. Becks Verlagshaus, Deutschland 1994, ISBN 3 - 406-38016-6, Deutschland. Bundesjugend, HJ, Reformpädagogik. Verlagshaus für den Lindenbaum-Konzern, Beltheim-Schnellbach 2012, IBN-Nr. 978-3-938176-38-2 Die Diktaturschule Kurt-Ingo-Flosssau. münchen 1977, ibn 431-01915-3 Hans-Jochen Gamm: Leitung und Versuchung.

Nationalsozialistische Erziehung. Liste, Munich 1990, IBN-Nr. 94-77657-5 ( "Students in the Third Reich", Bd. 1995, Bd. 6 ) und IBN-Nr. 3-471-77 657-5 der Universität Stuttgart und der Universität Stuttgart sowie der Universität Potsdam/Österreich. Bd. 6). Synchrone, Heidelberger 2004, lSBN 3-935025-68-8: "The Formation of the People's Comrade" by Dr. med. Ulrich Herzog. Weißrussland, Weinheim/Stadt 1985, 1. Januar 1985, 1. Januar 1985, 1. Januar 1985, ISBN 3 - 407-54136-8 - und morgen die ganze Welt....", Geographieunterricht im NSDAP.

Nordrhein-Westfalen 2008, IBN-Nr. 978-3-8370-1021-3 - Dr. med. Wolfgang Kéim: Bildung unter der nationalsozialistischen Regierung . Wissenschaftsbuchgesellschaft, Darmstadt 2005, ISBN 3534-18802-0; Dr. med. Martin Kipp, Dr. med. Gisela M. Miller-Kipp: Explorationen in der Dämmerung. 21 Untersuchungen zur Berufsbildung und Berufspädagogik im NS. 1995, IBN 3-925070-14-1. Markus Köster: Hitlerjugend? Jugendliche, Sozialstaat und die sich im Umbruch befindende Bevölkerung. "Ergebnisse-Verlag, Hamburger 1986, lSBN 3 - 925622-18-7, Katharina Lehmann, Mayke Müller, Frau Dr. med. Bettina Pefferle: The girls concentration campers.

Unnrast Verlag, Universität Universität Stuttgart, 2000, ISBN 389771-202-4 Karl-Christoph Lingelbach: Bildung und Bildungstheorien im Nationalsozialismus, Entstehung und Wandel der Bildungstheorien in den Jahren 1933 bis 1945; ihre politische Funktion und ihr Bezug zur außeruniversitären Bildungspraxis des "Dritten Reiches". dipa, Frankfurt am Main 1987 Hartmut Mitzlaff: Heimatkunde und Sachunterricht......

Selbstverlag, Dortmund 1985, in Volume II: "Heimatkundeunterricht und Heimaterziehung im Zeichen des Haakenkreuzes", p. 1008 ff. Vormittagsbuch, Berlins 1991, IBN-Nr. 3171-00321-3 à la NSDAP. Ein Vergleich der schweizerischen und deutschen Lehrbücher zwischen 1900 und 1945 ý u. a. für die Jahre 2004, IBN-Nr. 3631-51892-7 ý B. für die Jahre 2004, B. für die Jahre 2004, B. für die Jahre 2004 und 2004ý.

Fischertechnische Hochschule, Berlin 1996, IBN 3596-12967-2  - Geert Platner, Schülerin an der Gerhart-Hauptmann-Schule in Kasel (Hrsg.): Schulzeit im Dritten Weltreich. Bildung für den Tode. Verlagshaus Pahl-Rugenstein, Koeln 1981, IBN 3-7609-1196-X. Rothschild: Die Israelitische Kultusschule im NS-Staat 1933-1942 in der Bundesrepublik Jugoslawien - dipaverlag, Berlin 1992, IBN 3-7638-0173-1 in der Bundesrepublik Jugoslawien mit dem Titel Körperkultur. Fotografische Analysen zur Bildung und Disposition des Leibes in der Bildung des NS.

Wachmann, Westfalen, Münster et al. 2007, lSBN 3. September 2007, 3. April 2007, 8.309-1772-4 Alexander-Martin Sardina: The National Educational Institutes (NAPOLAs) als Beweis für die widersprüchlichen nationalsozialistischen Bildungskonzepte im Dritten Weltreich. WEIHNACHTEN, MÜNCHEN 2010 weihnachten, lSBN 978-3-640-54533-9 Die Hochschule im nationalsozialistischen Bereich. Über die Idealisierung von Ausbildung und Aufzucht. Bundeskanzleramt für die Bundesrepublik Bundesrepublik Deutschland, Berlin, Bonn / Weimar/ Vienna 2000, IBN-Nr. 412-03500-9 u. a. für die Länder, in denen wir tätig, ist.

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Der Psychosoziale Fachverlag, Giessen 1997, IBN 3-930096-58-7. Zitat aus: " Wirklichkeit und Empfang des Nationalsozialismus, in: M. V. Schönebeck (Hrsg.): Der Handel der Musikerziehung mit ihrer Historie. Die nationalsozialistische Bildung (5) 1940, nach der Flessauer, S. 122. Der arische Körper wird gezüchtet, aufgezogen und vorbereitet, in: Internationale Zeitschrift für Sportgeschichte 16 (1999), 2, 42-68. 11. Februar 1999 in der Zeitschrift für die nationalsozialistische Aufklärung.

Paderborner 1995, S. 260 ff. Die Diktaturschule Kurt-Ingo-Flosssau.

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