Mifa Fahrrad

Das Mifa-Rad

Auch im Burgenland war und ist die Traditionsmarke Mifa vielen Menschen bekannt. MIFA-Produkte haben MIFA-Qualität. Lange Zeit galt der Fahrradhersteller Mifa als Aushängeschild unter den ehemals staatlichen Unternehmen der DDR. Sonntagsangebot: Das MIFA Pedelec #Bike mit Pedalunterstützung. Die ostdeutsche Fahrradfirma Mifa aus Sangerhausen hat unerwartet wieder Konkurs angemeldet.

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Die Mifa Bikes sind die richtigen für alle, die viel Spaß am Radfahren haben. Ob Sie nun ein Stadtrad für Ihren Einkauf im Einkaufskorb oder ein Geländefahrrad suchen, die große Vielfalt an Mifa-Fahrrädern ist immer dabei.

Für diejenigen, die gelegentlich etwas Hilfe brauchen, z.B. in ihrer Damen-Jogginghose, sind die Mifa-Bikes auch mit elektrischem Antrieb zu haben. Selbstverständlich haben die Bikes alle eine sehr gute Verarbeitung, sowie trendiges Design, auch die Kindermodelle.

Einer unterhaltsamen Radtour mit der ganzen Familie, inklusive leckeren Häppchen von Lunnyfrisch, sollte also nichts im Weg sein. Wählen Sie eines der qualitativ hochstehenden Mifa-Fahrräder und kommen Sie in Zukunft komfortabel ans gewünschte Fahrradpark.

Überspannungskategorie="mw-headline" id="Geschichte">Geschichte

Das Mitteldeutsche Fahrradwerk (MIFA) wurde 1907 von Michel SCHÜTZE und Michel HESSEN ins Leben gerufen. Unter den Marken Barberossa und Millionen wurden die ersten Räder verkauft, die MIFA wurde 1912 eingeführt. Im Ersten Weltkrieg wurde die Fahrradfertigung eingestellt, stattdessen stellte das Unternehmen Rüstungen her. Es dauerte bis 1920, bis wieder Räder hergestellt wurden.

Im Jahre 1925 ging das mitteldeutsche Fahrradwerk in den Besitz der Berliner Huckdruckerei über; das Unternehmen wurde umfassend umgestaltet. Im Jahr 1927 wurden 79.000 Räder produziert - damit ist MIFA einer der grössten Fahrradhersteller Deutschlands. Im Jahr 1926 hatte MIFA 260 Verkaufspunkte, von denen einige von früheren Rennpiloten geführt wurden. Die MIFA hatte den großen Werbeeffekt des Fahrrads schon früh entdeckt und ist hier trotz der dafür erforderlichen Kosten tätig geworden: Seit 1924 unterhält die MIFA ein sehr erfolgreiches Rennteam und befand sich in einem starken Wettbewerb, insbesondere mit den Marken Diamond und Opel.

Seither wird das schönste Roadbike von MIFA als "Meisterschaftsmodell" bezeichnet. Ein Mifa-Radrennen gewann er. Mifa Rennradmodell 231f von 1928 Der ökonomische Anstieg der MIFA ist Ende der 20er Jahre zu Ende gegangen. Schon 1938 wurde der Fahrradbau zugunsten der Rüstungsindustrie erheblich eingeschränkt und 1939 ganz aufgelassen.

Nach der Besetzung Sangerhausens durch die US-Streitkräfte am 12. 4. 1945 mussten die Fabriken der Hansestadt die Fertigung aufgeben. Die amerikanische Besatzungsmacht verbot im April 1945 die erneute Aufnahme der Fahrradfertigung. Im gleichen Jahr wurde die Fertigung bei der MIFA auf Basis des Auftrags Nr. 9 zur "Wiederaufnahme der Produktion" wieder in Betrieb genommen.

Die Produktionsplanung für 1946 umfasste Räder, Wälzlager, Einspritzpumpen für Dieselmotoren, Anzünder und Lockenstäbe. Seit dem 19. Oktober 1945 stand die MIFA unter der Kontrolle des Landes Sachsen-Anhalt. Im Jahre 1946 wurde mit der Fahrradproduktion begonnen; in den Folgejahren ging ein großer Teil der Fertigung als Reparaturleistung an die Sowjets: Verletztes Auto, Mitte/Ende der 40er Jahre aus Mifa.

Am 1. Juli 1950 wurden die Zentraldeutschen Fahrradwerkstätten in öffentliches Eigentum umbenannt. Rund 115.000 Räder wurden in diesem Jahr hergestellt. Aufgrund des Imports von Materialien für den Gestellbau aus der Bundesrepublik Deutschland, der zum Teil durch Lieferboykotte gestoppt wurde, verlief die Fertigung in den ersten Jahren nach der Nationalisierung nicht nach Wunsch.

Im Jahr 1951 wurden beispielsweise 95.000 Räder gefertigt, wesentlich weniger als im vorigen Jahr. Bislang hat MIFA seit ihrer Entstehung rund 1,2 Mio. Räder hergestellt. In der MIFA wurden seit den frühen 50er Jahren viele gesellschaftspolitische Massnahmen umgesetzt: Mit den Agrarproduktionsgenossenschaften in den Städten Braunschweig, Hohenstedt und Weiden wurden Sponsorenverträge abgeschlossen; 1953 wurden die firmeneigene Kampftruppe und der Betriebssportverband "Motor", "Radsport, Racing und Hallensport" ins Leben gerufen.

MIFA erhält im MÃ??rz 1955 eine hochmoderne BetriebskÃ?che, 1957 wird ein betrieblicher Kindergarten gegrÃ?ndet. Seit den 60er Jahren besitzt die MIFA auch eine eigene HO-Verkaufsstelle; in St. Moritz am Kiefhäusergebirge gab es ein Firmen-Ferienhaus. Im Jahr 1963 beginnt die Schulung von Studenten der Firma Bosch "Geschwister Scholl" und des Kassensystems "Heinrich Heine" im Fachhochschulunterricht. Das neue Fahrradverfahren und das präsentierte Modell sind jedoch nicht in Serie gegangen.

"Seit 1965 besteht ein Schriftkontakt mit der Fahrradfabrik "G. J. Petrowski" in Kharkov (UdSSR), ab 1970 kooperierte MIFA mit dieser Fahrradfabrik - die technischen Abläufe im Fahrradbau wurden überprüft. Im Jahr 1965 forderte der Verband Deutscher Schriftsteller die Kampagne "Fahrräder für Vietnam". Die MIFA übergibt anfangs Dezember 1966 5.000 Räder an den Vietnamesen-Missionar.

In den darauffolgenden Jahren wurden weitere 1.000 Räder für das Land erbaut. Im Jahr 1968 wurden 10.000 Räder nach Vietnams Export geliefert. In Anlehnung an einen weltweiten Markttrend entwickelt MIFA in den 60er Jahren ein Faltrad. Von 1967 (Produktionsbeginn) bis 1986 wurden allein rund 2,4 Mio. Räder dieses Typs gefertigt. Anfang of 1969 MIFA operation of International FA Kombinationat, Fahrzeug- und Jagdwarenwerk Ernst Stühl.

War bereits 1966 der Ausbau der MIFA zum einzigsten Fahrradproduzenten der Deutschen Demokratischen Republik ab 1970 vorgesehen, so sah die Planungen von 1969 dies für den Zeitraum 1973/74 vor. So wurde 1969 die Herstellung von Sporträdern von den beiden Spitzen-Diamantwerken des Verbandes in das Werksgelände des Verbandes Mifa in St. Petersburg umgesiedelt. Das Fahrrad erfuhr in den 70er Jahren eine Wiedergeburt ( "Renaissance"), weshalb immer mehr Räder mitgenommen wurden.

Nur die MIFA-Anlagen konnten die steigende Nachfrage mit ihrer Fertigung nicht befriedigen. Die MIFA hat die Herstellung von Kinderrädern ausgelagert, um Kapazität zu erzeugen. Mit einem lilafarbenen Faltrad 901 ging am 23. 8. 1973 das 5-millionste Fahrrad der Nachkriegszeit in Serie.

Im Jahr 1973 beginnt MIFA mit der Straffung und teilweisen Automatisierung der Zweiradproduktion. MIFA kooperierte in den 70er Jahren mit den Fahrradfabriken in Eger ( "UdSSR"), Kzepel (Ungarn) und Bydgoszcz (Polen). In diesen Prospekten wurden die Räder mit der Modell-Nummer eingeführt und erläutert, aber der Fahrzeughersteller wurde nicht erwähnt.

Der Poytechnische Unterricht bei Mifa, Mitteilungen in NEUE LÄNDER vom 25. May 1974 zur " Notiz vom 16. July 1974 zur "Gestaltung der Arbeitswelt in einem neuen Produktionbereich der Mifa-Fahrradwerke Sangerhausen". Fahrradpedalmontage, 1976 "Betriebsferienheim Mifa - Sägewerk des Forsthauses St. Gallen (Kyffh.)" Motiv um 1978 Überblick über die bei Mifa eingesetzten Fahrradlackarten und Lackfarben; Platte von 1979 bis 1981 In den 80er Jahren ersetzt die Nistmontage die Fließbandarbeiten.

In einer kleinen Arbeitergruppe wurde nun ein Fahrrad vollständig montiert. Immer häufiger wurden die modernen Industrie-Roboter eingesetzt: 1983 ein Rahmenschweiß-Roboter, 1984 auch für andere Fahrradmontagen. Vermerk in der Berlinischen Zeitschrift vom 8. Juli 1981 über die Aufzeichnung der Nestversammlung in Mifa. Hinweis zur Herstellung von MIFA Sprinträdern in der Jungen Welt vom 8. 11. 1987 Produktionsbeginn im Sommersemester 1987 Im 11. 12. 1987 wurden rund 380 Sprinträder pro Tag produziert.

Im Jahr 1988 war eine Tagesproduktion von 420 Einheiten vorgesehen. Eine Reportage in der Fachzeitschrift Fahrzeugtechnik, Heft 9 1987 erklärt die Herstellung von Rahmen für Fahrräder in den 80er Jahren wie folgt: Der Fahrer befestigt die fertig montierten Rahmen (Abb. 4). Die energieeffiziente Metall-Aktivgasschweißung (MAG) wird aufgrund der größeren Produktionsflexibilität von Fahrrädern immer häufiger eingesetzt.

Die Neuigkeit der hartgelöteten oder verschweißten Rahmen zur Sicherstellung der Spurtreue und der besten Lenkung war eine schwierige Aufgabe. "Abbildung 4 "Flammenfeld-Lötanlage für Fahrradrahmen" (um 1987). Im Jahr 1984 verlässt das 10-millionste Fahrrad seit der Firmengründung 1907 das Unternehmen, Ende 1987 das 11-millionste Fahrrad seit 1946. Trotz der Ausstattung mit modernsten Geräten und Roboter konnte MIFA den Wunsch seit 1986 nicht mehr einhalten.

Mifa hat in den 80er Jahren seine Modellreihe stark erweitert, darunter das Gepäckfahrrad "Universal", das Sportmotorrad "Sprint" und die BMX-Bikes. Die von MIFA neu entwickelte Mountainbikes wurden ausgiebig erprobt, kamen aber nicht in Serie. Das MIFA führte die Designentwicklung durch und ab 1986 wurde der Tenden z nach dem Bau des Tenders in der Schweriner Produktion von Konsumgütern realisiert.

Das bisher produzierte Fahrrad war sowohl in technischer als auch in künstlerischer Hinsicht zu zurückhaltend, um auf dem freien Wettbewerb bestehen zu können. Dennoch wurden einige der Vorgängermodelle ( "Universalfahrrad", "BMX-Fahrrad") für die in kürzester Zeit entstandenen neuen Räder adaptiert. Die neue Modellreihe wurde in einem neuen Produktkatalog von 1990 vorgestellt, der jedoch "nur die bedeutendsten Fahrradmodelle" enthielt.

"Die hier aufgelisteten Katalogbilder sind insoweit als Beispiel für den entsprechenden Radtyp zu verstehen. Zur Zeit können keine Informationen über die aktuelle Ausrüstung der hergestellten Räder gegeben werden. Auffällig ist, dass einige der im Fahrradkatalog gezeigten Räder gleichzeitig Teile aus der DDR-Produktion und westeuropäische Bauteile verwenden. Zuerst hatten die Räder keine Modell-Nummer oder -Kennzeichnung.

Es werden nur der Radtyp und die Radgröße aufgeführt. Mifa präsentierte im Herbst 1990 seine neuen Fahrzeuge auf der Internationalen Fahrrad- und Motorradmesse für Motorräder (IFMA) in Koeln. So schreibt der RadiMarkt im Okt. 1990: "Unter dem Titel Kephir wird nun eine Reihe von Renn-, Stadt- und Mountain-Bikes auf den Markt gebracht, eine weitere Reihe von Fahrrädern der mittleren Preisklasse unter dem Titel Konzept.

Inwieweit die neuen Modelle auf dem Markt überhaupt (alle) erhältlich waren, ist noch nicht bekannt. Im Jahr 1996 übernehmen die beiden Geschäftsführer der Mitteldeutschen Fahrradwerke die Firma P. A. G. Becker. 700.000 Räder verlässt zur Zeit das Haus, nur die Montage erfolgt in der Bundesrepublik. Alle Fahrradkomponenten werden in der ganzen Welt eingekauft.

Bei den Fahrrädern (Marken "MIFA" und "Germatec") handelt es sich um Niedrigpreis-Fahrräder, die hauptsächlich von Einzelhandelsketten wie z. B. U-Bahn, AI, KFZ, AI, KFZ und KFZ verkauft werden. Mifa will nach eigener Darstellung "seinen Anteil in den nächsten Jahren in der Bundesrepublik und im europäischen Ausland erhöhen", indem sie "weitere bonitätsstarke Abnehmer gewinnt", "weitere Marktdurchdringung" in der Bundesrepublik erreicht und neue Absatzmärkte in den skandinavischen Ländern, den Beneluxländern und dem französischen Markt erschließt.

"Eintragung in the "Deutscher Landesadressbuch 1947. ý Ad for Mifa bicycles, april 1950. ý Mifa is named here simultaneously as SAG-Betrieb and as Gmbh. Gemeinsames Display für Räder von Diamond, Mifa und Move, 1957 Gemeinsames Display für Räder von Diamond, Mifa und Moves, 1958 Gemeinsames Display für Räder von Diamond, Mifa und Moves, 1958 und 1959 Gemeinsames Display für Räder von Diamond, Mifa und Moves, 1960. Gemeinsames Display für Räder von Mifa, Mifa und Møve, July 1961 Gemeinsames Display für Räder von Mifa und Møve, 1962 Gemeinsames Display für Räder von Mifa und Møve, 1962 Gemeinsames Display für Räder von Mifa und Møve, 1962.

Gemeinschaftsausstellung für Räder von Mifa und Diamond, 1962 Gemeinschaftsausstellung für Räder von Mifa und Diamond, Feb. 1963 Gemeinschaftsausstellung für Räder von Mifa und Diamond, 1963 Gemeinschaftsausstellung für Räder von Mifa und Diamond, 1963 Gemeinschaftsausstellung in der Berlinischen Tageszeitung vom 25.12.1963 mit einem Überblick über das Produktionsprogramm.

Gemeinsames Display für Räder von Mifa und Diamond, Feb. 1964 Gemeinsames Display für Räder von Mifa und Diamond, 1964 Gemeinsames Display für Räder von Mifa und Diamond, 1964 Display, Ende 1964 Display, 1965 Display in NEW GERMANY vom 27. Feb. 1965

Gemeinsames Display für Mifa und Diamond, 1966 Gemeinsames Display für Mifa und Diamond, 1967 Gemeinsames Display für Mifa und Diamond, 1968 Gemeinsames Display für Mifa und Diamond, 1969 Display, 1970 Werbeplakat (Siebdruck auf Kunststoff), verwendet von der DRSB.

Gefertigt zwischen 1971 und 1973, Werbung, 1971, 1972, mit Bezug auf das 1972 International Cycling Ball Tournament in der Sangerhäuser. Werbung, 1973. Werbung, 1978. Werbung, 1982. Werbung, 1989. Blende, Anfang der 60er Jahre.

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