Miki Maus Donald Duck

Maus Miki Donald Duck

ist eine Comic- und Cartoon-Figur aus dem US-amerikanischen Disney-Studio. Der Donald Duck - mit vollem Namen Donald Fauntleroy Duck - gehört zur fiktiven Entenfamilie und lebt in Duckhausen. Mickey Mouse, Donald Duck oder Onkel Scrooge: Fast jeder sollte die Comic-Figuren aus Duckburg kennen. Seit wann ist Donald Duck in einem Film zu sehen? Seit Jahrzehnten lassen Micky, Donald und Daisy Kinderherzen höher schlagen und prägen das Genre.

Überspannungskategorie="mw-headline" id="Geschichte">Geschichte

Bei Donald Duck (deutsch[?d??n?ld d?k]) handelt es sich um eine Comicfigur aus dem US-amerikanischen Disney-Studio. Der Donald Duck - mit vollem Beinamen Donald FAUNTLERY Duck - stammt aus der erfundenen Entenfamilie und wohnt in Duckhausen. Im Jahr 1931 erschien der Titel erstmals in einem Bildband mit dem Titel The Adventures of Micky-Maus.

Aber Donald war darin nicht zu finden. Der erste Cartoon mit Donald Duck, in dem er nur eine Nebenrolle spielt, erscheint am 09. Juli 1934 Die kleine Hühner. Anschließend folgen weitere Nebendarstellungen in den Mickey Mouse Animationsfilmen, bis Donald seine eigene Serie bekommt. Die Uraufführung des ersten Kurzfilms dieser Serie, Donald, fand am 09. Jänner 1937 statt.

Außerdem hatte sie ihren ersten Einsatz in diesem Dokumentarfilm. Im Jahr 1938 wurden Donald's drei Nephews Zecke, Täuschung und Spur als weitere Charaktere vorgestellt, die nun regelmässig mit ihm in den Cartoons und Komödien leben, als ihre Mama Duck sich auf eine Entdeckungsreise begab, von der sie nie zurückkehrte.

Von 1941 bis 1945 wurde Donald, wie andere Disney-Figuren auch, stark in der US-Waffenwerbung inszeniert. Die 1942 animierte kurze Donald Get Skizze zeigte, dass Donald's vollständiger Name Donald FAUNTLERY DUCK war. Im Jahr 1943 erhielt der Donald Duck Cartoon Der Führer's Gesicht einen Oskar für die Aufführung gegen Adam H. K. Hitler und dessen König.

Donald wurde in diesem Dokumentarfilm als simpler Bandarbeiter in einer von der Verzweiflung des nationalsozialistischen Regimes geprägten Rüstungsfabrik in Deutschland inszeniert. In der Blütezeit des 3D-Films in den 50er Jahren erlebt Donald auch ein Erlebnis "mit Brille": Arbeiten für ihn. 2004 wurde Donald Duck auf dem Hollywood Walk of Fame am 6840 Hollywood Boulevard mit einem Star ausgezeichnet. 1936 bekam er seine eigene Comic-Serie, die als Tagesstreifen und Sonntagsseite in vielen Zeitungen erschienen ist.

Großmutter Duck erschien auch in diesen Erzählungen von 1940. Die Donald Duck-Comics enthalten zunächst auch Reprints dieser Zeitungs-Comics. Seit 1942 zeichnet Karl Bark auch für die Serie ausschließlich Langsamkeit. Darunter Donald's wohlhabender Großonkel Scrooge McDuck (1947), als Gegenspieler sein scheinbar glücklicher Verwandter Gans (1948), eine Verbrecherbande mit dem Namen Ganserknacker (1951),

dem exzentrischen Entdecker und späteren Erzfeind von Duck, dem Erzfeind Gündel Gülkeley (1964), der seinen ersten selbst verdienten 10. Wilhelm VANHORN ist einer der berühmtesten noch tätigen Künstler der Donald Duck-Comics.

Der erste Animationsfilm mit Donald Duck, The Weise Kleine Henne, kam am 26. Februar 1935 in die deutschen Kinos. Dieser war bis zum Ende des Krieges der einzigste Donald-Film in der Bundesrepublik, da er kurz darauf aufgrund von Devisen-Ausfuhrbeschränkungen den weiteren Filmexport ins Reich einstellte. Fünf weitere Animationsfilme mit Donald Duck wurden in Ã-sterreich gezeigt, bevor auch dort keine weiteren Kinofilme mehr gezeigt wurden.

Donald Ducks Erzählungen wurden 1938 in den Lustigen Blättern unter dem Motto "Hanns der Enterich" publiziert. 2 ] Donald ist in der schweizerischen Micky-Maus-Zeitung (1937, 19 Ausgaben) unter dem Begriff "Schnatterich" und in vier Hefte der Österreichischen Kinderzeitung als " Emberich " erschienen. Donald hat in der Serie der seit 1951 im Ehapa-Verlag erschienenen Serie Mikky Maus von Beginn an mehr Blatt umfang als die betitelnde Maus.

Ab 1967 werden die Adventures von Donald Duck und Mikky Maus auch sehr gut als Funny Paperback veröffentlicht. Die Germanisierung der Donald-Duck-Geschichten erfolgte bis in die 70er Jahre durch sie. Im Jahr 1988 übergab sie den Chefredakteur von Dr. Michael Maus und damit auch die Übersetzung der Donald Duck-Geschichten an sie.

Das erste Exemplar der Mickey Mouse von 1951 wird als Sammlerstück für mehrere tausend Euros verkauft, es gibt jedoch mehrere Wiederauflagen. Donald, Dortels Vater und Degenhardt Duck, ist ein wütender cholerischer Mann, der immer wieder von Geld angst und Unglücke erleidet. Er hat keinen reglementierten Berufsstand. In der Zeitschrift Mickie Maus ist er normalerweise in einer Margarine-Fabrik tätig.

Er fühlt eine unverrückbare Liebe zu seiner Braut Margarette Duck, ohne dass ihre Verwandtschaft je zur Ehe wird. Dieser verläuft oft auf zwei Spuren und kann von Donald und Gustav umworben werden. Doch Donald litt sehr darunter, dass der glückliche Teufel sich glücklich schätzen kann, während er selbst nur schwer durchs ganze Land geht.

Der zweite Gegner ist sein Großonkel, der Fantasy-Milliardär Scrooge McDuck. Neben dem Widerspruch von Unglück und Unglück zu seinem Cousin, dem Cousin von Donald, wird hier ein weiterer dualistischer Ansatz aufgebaut: Immer wieder wird er dazu gedrängt, sich von seinem hart erzogenen Großonkel etwas auszuleihen, was ihm erlaubt, die Macht über Donald auszuüben.

Außerdem lockt der kindlose Scrooge seinen Enkel an, ihm eines Tage sein Vermächtnis zu hinterlassen. So kann der geizige Millionär Donald für niedrige Arbeit oder als Eskorte auf Entdeckungsreisen nutzen. Er hat das Hütchen für seine drei kleinen Enkel, die ihm mental übergeordnet sind: Zecke, Täuschung und Spur. Donald wurde in einer Geschichte[3] von Markus Roth von Scrooge Duck und seiner Schwestern Frau Duck als Findling wiedergefunden.

Phantomien (Italian Paperinik, British ýEvenger Duck, American ý Super-Duck) ist ein altes Ich von Donald Duck, das eigentlich dazu gedacht war, Donald nachts als einen Superhelden an Menschen rächen zu können, die ihn ausbeuten, wie etwa seinen Sündenbock. Donald kann mit einigen Entdeckungen von Daniela C. Donald über seine Gegner siegen.

Dieser Charakter wurde von den Italienern vorgestellt und war daher besonders beliebt in den Donald Duck-Comics, die in Toppolino, dem Pendant der Fachzeitschrift Mikey Maus, aber auch in ganz Europa erschienen sind. Da Donald immer auf der Hut ist, wenn es darum geht, seine Tarnung freizulegen, stellt er sicher, dass er mit Hilfe einer Fernbedienung - obwohl er selbst zur gleichen Zeit vor Ort ist - und ähnlichem kaum als Phantomie betrachtet werden kann.

Er gibt vor, der beste Kumpel von Phantomia zu sein und scheint ihn mit Information zu versorgen. Zugleich ist Donald oft ein Begünstigter der "halblegalen" Phantomien. Der Unterschlupf von Phantomien ist im Untergeschoss von Donald's Wohnung. Zahlreiche Jugendliche beklagten sich in den 60er Jahren bei dem Redakteur der italienische Disney-Comics, dass Donald immer ein Unterlegener war.

Die Autorin Günter Martin und der Bauzeichner Johann Sebastian K. haben Donald eine geheime Identität als Rachehelfer gegeben. Mit dem italienischen Namen Papierinik war eine Andeutung an die beliebte Comic-Serie Diagolik mit dem Meisterkriminellen gleichen Namens wie die Hauptperson, während der englische Begriff Phantomia offenbar eine Andeutung an Fantomas ist. Die Erzählung erschien in der deutschen Ausgabe von Donald mal ganz anders, dem neuen Buch Jetzt kommt Phantomias, unter dem Namen Die Verwandlung and als Neuauflage des Comicitels, in der Ausgabe von Lustige Taschenbuchausgabe 41 von Walter Disney.

Darin nimmt der unsterbliche Versager Donald Duck die Landhaus-Rose aus Versehen des Boten. Das " Geheimtagebuch der Phantomia " wird in der Wohnung von Donald aufgedeckt. Mit dem 313 baut er Donald zu einem Hightech-Fahrzeug à la Bathmobil auf.

Anstatt auf eigene Rechnung zu gehen, zieht sich Donald meistens nur ins Gewand, um Kriminelle zu fangen, wodurch er von Düstrieb mit weiteren, manchmal lächerlichen Entdeckungen untermauert wird. Seitdem sind seine Erzählungen in nahezu jedem witzigen Buch publiziert worden. Noch bis in die 80er Jahre hinein tauchten in Italien scheinbar regelmässig Erzählungen mit Phantomien auf.

Der Hauptsitz wird von Donald's Wohnhaus in den Entenhaus-Turm verlagert, ein 151-stöckiges Bauwerk des Multimillionärs Everett Entenhaus. Donald's wohlhabender Uncle Scrooge McDuck konnte das Bauwerk nach dem geheimnisvollen Untergang Ducklairs erstehen. Donald / Phantomia muss in Sachen Public Health die Besetzung der Aliens bekämpfen.

Die Abkürzung für den Begriff der " Grünen Laterne " wurde von Donald gewählt, um die Welt zu verteidigen. Sie wurden nicht in einzelnen Alben veröffentlicht, sondern im Rahmen der monatlichen Serie von" Papierinik Appgrade" in Deutschland. Die Serie ist mit sechs Stockwerken zu Ende. In den vergangenen Jahren sind mehrere Erzählungen über den Ursprung der Phantomien in der Familie der Familie Rose auftaucht.

Ein weiteres altes Ich ist Agenten-Doppel-Duck, der seine Erzählungen in Disney's Funny Paperback erfährt. Die Serie wurde von dem Schriftsteller und Konstrukteur der Serie namens Frédéric H. W. Fausto Vitale und von der Zeichnerin André F. Frédéric F. H. Freccero erdacht. Mittlerweile sind weitere Artikel im Internet erschienen. Nach Auseinandersetzungen mit seiner Lebensgefährtin und seinem verketteten Wagen ging Donald ins feine Büro, wo er ein teueres Parkticket zahlen soll.

Gereizt bemerkt Donald, dass er drei Tage lang nicht gewusst hat, was er getan hat. Donald wird von ihr zum Hauptsitz der "Agentur" geführt, wo er als Vermittler wieder aktiviert wird. Der O.M.A. ist ein anderer Weg für Donald, seinem Alltag zu entfliehen.

Der Umgang mit allem, was mit Donald Duck und Duckhausen zusammenhängt (wie das Erscheinungsbild der "Veronkelung"), wird Donaldism bezeichnet. Die Resultate und Arbeiten werden in Der D. O.N.A.L.D., dem "Zentralorgan" der D.O.N.A.L.D., publiziert. Der Spitzname der Wagen der Baureihe 403 der Bundesbahnen lautete 1982 Donald Duck, nachdem sie aufgrund der Formen und Farben der Vorderseite im Lufthansa-Farbschema für den Flughafenexpress gestrichen wurden.

In den frühen 80er Jahren erhielt das Exkursionsschiff Waippen von Nordney der Schifffahrtsgesellschaft J. A. B. Donald Duck den Schiffstyp. Mit Donald Duck gab es auch mehrere Video-Spiele. Eine der ersten war das 1985 erschienene C64-Spiel Donald Duck's Playground. 2. Bei Donald Duck: Die Software wurde für die Betriebssysteme 95, 98, 2000, 98, XP, Traumcast, PS, Nintendo 64, 2, PlayStation 2 und für den neuen Need for Speed Game Cube von der Firma Désilet entwickelt, einem der Konstrukteure von Patricia Désilet.

Bei Donald Duck: Fantasy - Playrhyncos Cineticus wurde von der Firma Unisoft für den New Yorker Spielekonzern und für die Spieleversion 2 veröffentlicht Der Begriff Donald Duck wird im deutschen Sprachraum anders laut. Die von den Sprechern favorisierte "germanisierte" Version (?do?nald d?k) ist neben der englischsprachigen Sprache (?d??n?ld d?k) ebenso gebräuchlich wie eine Mischung aus dem deutschen Vor- und Zunamen (!).

Donald Duck - Ein Menschenleben in Duckburg. Tillsner, Muenchen 1994, ISBN 3 - 910079-55-5 u. a. Donald Duck. 50 Jahre und kein wenig ruhig. Disney's Übersetzer für Donald Duck und Mickey Mouse: Ein moderner Mosaikstein. Völkerverständigung und Kolonialisierung mit Mikey Maus und Donald Duck.

Grundlage Verlagshaus, Deutschland 1977, ISBN 3 - 88025-406-0, (spanische Originalausgabe: Pariser Staatsbürger. Wie man die Enten-Donald abtastet. Martín S. Gans: Das wirkliche Schicksal von Donald D. Duckburgs unglaublicher Vorgeschichte. Scrooge und Donald Duck. Beckmünchen 2004, lSBN 3 - 406 - 51608-4 ( "Frank Schätzing", Hrsg.): Die kühnen Erlebnisse der Enten auf offener See/ Carlo Bark.

Hintergrundinformation zu Donald's Altes Ich "Phantomias" www.duckfilm.de/cartoon/donald. htm - Eine Auflistung aller DD-Kurzfilme mit dem originalen Titel, dem Titel des Verleihs und einer Kurzzusammenfassung. Zum Beispiel, "Führerschein Donal Ducks" as the cover of Les tigen Taschenbuch 479, published March 29, 2016. ? Eckart Sackmann: Words on the road (PDF, 1.3 MB).

Zu sehen in: Ecke E. Tackmann (Hrsg.): Comicplus+, Hamburg 2011, S. 3, S. 3, ISBN 978-3-89474-218-8. ? Agenten DoppelDuck's erster Messeauftritt bei NTB 384. Review: Micheal Tetzlaff: Fernsehkritik "The Donald Duck Principle".

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