Mit Pfeil und Bogen Schießen

Pfeil- und Bogenschießen

Die Seite "Bogenschießen" in der Kategorie "Bogenschießen". Das Bogenschießen ist die Kunst der Identität. Die Bogenhand und damit der Pfeil müssen sich beim Start im richtigen Startwinkel befinden. Ist dies der Fall, trifft der Pfeil auf die richtige Höhe. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Shoot Arrow" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

Wohin ist Bogenschiessen erlaubt und wo nicht?

Wie ist Bogenschießen erlaubt? Ich habe diese Fragen sehr oft vernommen, wenn jemand mit dem Bogenschießen angefangen hat. Denn viele Menschen glauben zunächst, dass der Bogen eine Pistole ist. Wo das Bogenschießen erlaubt ist und wo nicht, das gilt für die verschiedenen gesetzlichen Bestimmungen. Das möchte ich Ihnen heute im zweiten Beitrag aus der Serie "Recht und Bogenschießen" vorlegen.

Wir wissen aus dem Waffengesetz, dass der Bogen in der Bundesrepublik ein Stück Spielzeug und Sportgeräte ist. Der Schütze ist für Folgeschäden, die sich aus seinem Verhalten ergeben, haftbar. Deshalb sollte jeder Schütze eine Privathaftpflichtversicherung für solche Beschädigungen haben. Dies ist einer der Grund, warum in vielen Clubs das Bogenschiessen erst ab 8 Jahren erwünscht ist.

In der Regel, wenn ein Kinde mit Pfeil und Bogen Schäden anrichtet, sind die Erziehungsberechtigten dafür verantwortlich. Schießen unter 8 Jahren ausschliesslich unter Anleitung der Erziehungsberechtigten, was natürlich nicht bedeutet, dass Sie grössere Kleinkinder mit Pfeil und Bogen allein gehen liessen sollten! In Privatbesitz dürfen Sie immer Schießen, wenn der Besitzer zustimmt und Sie niemanden aufhalten.

Häufig wird die Fragestellung des Bogenschießens in den Feldern und Wäldern aufgeworfen. Zu Erholungszwecken darf jeder auf Strassen und Wegen sowie auf nicht genutzten Flächen die offene Natur durchqueren. Die Einreise in den Forst unterliegt dem Bundesforstgesetz und den Forstgesetzen der Bundesländer sowie anderen Landesgesetzen.

Bogenschießen als Freizeitsport ist eine Sportart. Der Buschtechniker und Bogenschütze hat auf seiner Homepage sehr gut erläutert, was Freilandschaft ist: Freilandschaft bedeutet übrigens Waldgebiete, unbewaldetes Gelände, Pfade und Bäche. Generell können wir behaupten, dass wir alle Gebiete außerhalb der besiedelten Gebiete nennen, wenn es sich um nicht genutzte Gebiete handeln!

Im zweiten Abschnitt des 59 wird der Forst als Sondergebiet bezeichnet. Zu Erholungszwecken ist das Eintreten in den Forst erlaubt. Das betrifft vor allem die typischen Waldgefahren. Er kann den Zugang zum Forst aus wichtigen Gründen beschränken, vor allem zum Waldschutz, zur Waldbewirtschaftung, zum Schutze der Besucher oder zur Verhinderung beträchtlicher Schädigungen oder zum Schutze anderer schützenswerter Belange des Waldeigentümers, und er kann andere Nutzungsarten ganz oder zum Teil als dem Zugang gleichwertig behandeln.

Für Beschädigungen, z.B. durch Eisglätte, herunterfallende Zweige oder andere Gefährdungen im Freigelände, kann der Betreiber nicht aufkommen. Das Recht auf Naturerholung geht in der bayerischen Landesverfassung in Artikel 141 Abs. 3 noch weiter, denn die Landesverfassung gibt jedem das Recht, die freie Natur zu genießen und sich in der Wildnis zu erholen und leitet den Bund und die Kommunen zur Schaffung von Freizeiteinrichtungen an:

Das Genießen von Naturschönheit und Entspannung unter freiem Himmel, besonders das Eindringen in Wälder und Almen, das Navigieren durch die Wasser und die Vereinnahmung von Waldfrüchten auf lokaler Ebene ist jedem erlaubt. Jeder ist dem sorgsamen Umgang mit Mensch und Umwelt gegenüber aufgeschlossen. Daraus folgt, dass ein Forst nicht eingezäunt werden darf, um Gäste fern zu halten, da er für die Öffentlichkeit frei verfügbar sein muss.

Zusammengefasst kann man also behaupten, dass man den Urwald mit Pfeil und Bogen befahren kann, ohne zuvor die Erlaubnis des Besitzers einzuholen (aber es tut sicherlich nicht weh!). Geschieht dies, weil zum Beispiel eine Spitze in einem Holz steckt und der Stamm im Werk ausgesondert werden kann - ein beträchtlicher ökonomischer Schaden - dann geht er weit über das Eintrittsrecht weit darüber hinaus.

Wer also mit Pfeil und Bogen im Urwald schießen will, muss darauf achten, nichts zu zerstören. Auch hier ist der sorgsame Umgangs mit der Umwelt aus der bayrischen Landesverfassung zu erwähnen. An dieser Stelle heißt es in 19a: Es ist untersagt, durch Suchen, Fotografieren, Drehen oder ähnliches Wildbret zu beunruhigen, besonders soweit es in seiner Existenz gefaehrdet oder gefaehrdet ist, in seiner Flucht, Nistung, Zucht oder Behausung unberechtigt ist.

In den Wäldern ist unser Spiel zu Hause. Wer unbefugt in einem Jagdgebiet jagt oder anderweitig gegen Jagdvorschriften verstößt oder für die Bejagung außerhalb der für den allgemeinen Bedarf vorgesehenen Pfade ohne Genehmigung ausgestattet ist, muss aufhören, seine persönlichen Daten zu ermitteln und Wildbret, Jagdwaffen, Jagd- und Fischfanggeräte, Jagdhunde und Spürhunde sowie saure Vögel von ihnen nehmen, d.h. wer im Urwald mit Pfeil und Bogen gefunden wird, muss damit rechnen, dass er die Jagdausrüstung von ihm nehmen und stoppen kann, um die persönlichen Daten aufzufinden.

Selbstverständlich können sie mit großer Wahrscheinlichkeit erkennen, ob ein Bogen für die Jagt bestimmt ist oder nicht, aber selbst mit den sogenannten Judospitzen ist es nicht mehr ganz so einfach. Im Stumpfschießen schießt man mit Pfeil und Bogen auf Holzstümpfe und andere abgestorbene Objekte. Hierzulande haben wir die Aufgabe, niemanden auf engstem Raum zu bedrohen ein weiteres Jagen und Naturschutzgesetz.

Können Sie wirklich sicherstellen, dass Ihr Pfeil nicht versehentlich einen Salamander unter einem Flügel in 35 m Abstand stößt? Selbst wenn diese sehr originelle Form des Bogenschießens ein großartiges Erlebnis in der Natur ist, sollte man in unseren Breitengraden besser darauf verzichtet werden. Der öffentliche Platz ist ein verhältnismäßig sicheres Ziel für das Bogenschießen.

Möglicherweise waren auch andere Einrichtungen wie z. B. die Kommune, das Baubüro, das Ordnungsamt, das Naturschutzamt usw. beteiligt. Er darf als Forst nicht für die Öffentlichkeit geschlossen werden und bei gewerblichen Parkanlagen haftet der Halter für die typischen Waldgefahren. Doch auch hier ist in erster Linie der Bogenschütze für jeden Pfeil verantwortlich. So ist es kein Zufall, dass die Verdichtung der Bogengänge relativ wenig zunimmt.

Vor allem im Verhältnis zum Bogenschießen selbst. Sie können Pfeil und Bogen an vielen verschiedenen Plätzen verwenden. Aber Sie müssen sicherstellen können, dass Sie niemanden oder etwas aufhalten. Dies ist auch in der offenen Natur eine gute Sache und erhöht die Aufmerksamkeit der Bögen. Falls Sie spezielle Fragestellungen zu den gesetzlichen Rahmenbedingungen des Bogenschießens haben, wenden Sie sich im Zweifel an einen Rechtsanwalt.

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