Mittelalter

Das Mittelalter

"Die mit Abstand beste einbändige Gesamtrechnung des Mittelalters. Eine Epoche der Ritter, Burgherren und Minnesänger, aber auch der Leibeigenschaft, der Pest und der bitteren Armut: das Mittelalter. In der europäischen Geschichte bezieht sich der Begriff Mittelalter auf die Zeit zwischen Antike und Neuzeit. Die mittelalterliche Kleidung, Taschen, Lärchen & historische Kostüme, Rüstungen, mittelalterliche Schuhe, Schwerter, Film- und Theaterrequisiten ist eine ungewöhnliche und spannende Reise in den Alltag vergangener Epochen. Der zweite Teil führt ins mittelalterliche Frankfurt am Main.

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Sie ist eine im hohen Mittelalter gegründete und im ausgehenden Mittelalter voll entwickelte Hochschule. In Italien, Frankreich und England entstanden im ausgehenden elften und zwölften Jh. die ersten Bildungseinrichtungen im europäischen Mittelalter, die sogenannten Hochschulen. Sie sind aus dem alten Schulsystem entstanden.

Wann sie zu richtigen Hochschulen wurden, ist schwierig zu beurteilen, obwohl die Aufstellung der Studiengänge von Studium Generalia ein hilfreicher Ausgangspunkt ist. Die Bezeichnung wurde zunächst immer durch einen Zusatz wie z. B. universe, universal, universitas sholarium oder universal, also universal oder universal anglo. Eine Übersicht über alle Stiftungen bis zum Jahr 1500 finden Sie in der Übersicht der Hochschulen des Mittelalters: "Die Hochschule ist eine, ja die einzige Einrichtung Europas par excellence: Als eine mit Sonderrechten der Eigenverwaltung, der Definition und Umsetzung von Lehrplänen und Forschungsvorhaben sowie der Vergabe staatlich anerkannte akademische Abschlüsse ist sie eine Kreation des Europa des Mittelalters.... Keine andere Einrichtung Europas hat mit ihren traditionellen Einrichtungen und naturwissenschaftlichen Errungenschaften in der ganzen Welt eine universelle Anerkennung errungen.

In verschiedenen Politik- und Ideologiesystemen sind die Bezeichnungen der Hochschule, des Abiturs, des Lizentiats, des Masters und der Promotion anerkennbar. 3 ]" Die erste Hochschule, die Abschlüsse verliehen hat, war die 1088 gegründete Hochschule Bologna. Auch an den Hochschulen des Altertums war das gotische Denken prägend: Ihr Zweck war es, Gemeinden (Städte) oder Zünfte zu gründen.

In der kirchlichen Hierarchie wurde das Erlernen zu einem wichtigen Bestandteil, und die Lehrkräfte erhielten das gleiche Prestige. Bald jedoch übersteigt die Anfrage die Kapazitäten der Domschulen, die im Grunde genommen von einem Pädagogen geleitet wurden. Zudem kam es zu Verspannungen zwischen den Schülern der Domschulen und den Bewohnern der kleineren Stadt, die zu ihrer Übersiedlung in Großstädte wie Paris und Bologna führten.

Mit der Entstehung der Mittelalteruniversität ging die breite Verbreitung der Lehre des Künstlers einher; der Einfluß der Platoniker oder des Neuen-Platonismus ging im späten Mittelalter zurück. Seminarseminar in einer Mittelalteruniversität, illustrierte Handschrift aus dem XIII Jahrundert. Urspruenglich hatten die Universitaeten des Mittelalters keinen eigenen Standort. Es war nicht die Hochschule, sondern die Gemeinde der Menschen, die sich als Universitaeten zusammengeschlossen hatten.

Schon bald jedoch begann man an einigen Hochschulen (z.B. an der Cambridge University), Räume für die Lehrtätigkeit zu errichten. Die Hochschulen wurden in drei Arten eingeteilt, je nachdem, wer die Lehrkräfte zahlt. Die erste Art war die der Uni Bologna, wo die Schüler die Lehrkräfte ausbezahlten. Die zweite Art ist die der Pariser Uni, wo die Lehrkräfte von der Gemeinde bezahlt wurden.

In Oxford und Cambridge wurden sie hauptsächlich von der Staatskrone und dem Land finanziert, was ihnen erlaubte, die Aufhebung des Klosters und die anschließende Aufhebung aller anderen katholischen Institutionen in England ab 1538 zu überleben. Die Schülerinnen und Schüler in Bologna haben den Ablauf bestimmt - eine Situation, die den Lehrern großen Stress und Benachteiligungen bescherte.

Die Pariser Sprachschule wurde von Lehrkräften geleitet, was sie zu einem Magnet für Lehrer aus ganz Europa machte. Auch in Paris war die Religionswissenschaft das Hauptthema, so dass die Steuerung der verliehenen Diplome in den Händen einer Außenstelle, des Kanzlers der Bistümer liegt. Im Bologna, wo die Studierenden säkulare Fächer auswählten, war Recht das Hauptthema.

Im Anschluss an das Baccalaureus Artis kann der Studierende die Hochschule oder eine der nachfolgenden Fachrichtungen verlassen: Aber es gab Zeiten, in denen es möglich war, den Kursleiter zu wählen. Mit 14 oder 15 Jahren begann das Studium an der Hochschule. Der Unterricht beginnt normalerweise um 05:00 oder 06:00 Uhr vormittags.

Die Schülerinnen und Schüler waren unter dem rechtlichen Schutze des Klerus, was bedeutet, dass ihnen kein körperliches Leiden zugefügt werden durfte. Diebstähle, Vergewaltigungen und Morde waren keine Seltenheit unter den Schülern, die keine gravierenden Folgen hatten. Dies geschah 1229 während des Universitätsstreiks in Paris, als mehrere Schüler nach einem Studentenaufstand umkamen.

Erst zwei Jahre später streikt die Hochschule und kehrt zurück. Nach der Rechtsstellung von Ordensbrüdern, die nach dem kanonischen Recht keine Frau sein durften, wurden sie nicht an Hochschulen aufgenommen. Mittelalterliche Ideen in Philosphie und Theorie finden sich in den schulischen Kommentaren, da die Schule eine weit verbreitetes Lehrmittel war.

Cobban: Lauter englisches Universitätsleben im Mittelalter. Die Ohio State University Press, Columbus 1999, ISBN 0-8142-0826-6. Ich bin Stephen Ferruolo: Die Ursprünge der Universität. Die Pariser Ecoles et leurs critiques, 1100-1215. Die Stanford University Press, Stanford 1998, ISBN 0-8047-1266-2. Ithaca, New York 1972, ISBN 0-87968-379-1. 3-teilig, Clarendon Press, Oxford 1987, ISBN 0-19-821431-6.

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