Mittelalter Ritter

Ritter des Mittelalters

Die Mehrheit der Ritter im Mittelalter gehörte dem niederen Adel an. Ist das Mittelalter wirklich rückständig, unkultiviert und dunkel? Säbelrassler, Kavaliere, religiöse Kämpfer: In unserer Vorstellung sind Ritter Helden. The Knights - professionelle Krieger im Mittelalter. Der Ritterstand hat seinen Ursprung im germanischen Gefolge.

Ausstattung der Ritter

Das Rittertum im Mittelalter ist eng mit dem feudalen, herrschaftlichen und feudalen Leben verbunden. Das Rittertum setzte sich also zunächst hauptsächlich aus diesen zusammen. Jahrhunderts wurden die Minister, die ihren Meistern - den Adeligen - als unfrei verschuldet waren, zunehmend in den Adelsstand befördert.

Wegen ihrer Abhängigkeit wurden sie als verlässlicher als gleichwertige Ritter angesehen, so dass ihr Ruf ständig zunahm. Diese zogen in den neuen Ritteradel, der nun Geburtsort war. Das Rittertum als Ganzes ist nicht als einheitliche Gesamtheit zu begreifen, ein Ritter könnte sowohl dem Hoch- als auch dem Niederadel anhängen.

Außerdem wurden die Ritter meist von wenigstens einem Gutsherrn begleitet, der den Schutzschild und die Speerspitze mitzuführen hatte. Die Ritter und Gutsherren zogen zu Pferd, aber das Kriegspferd, das in militärischen Konflikten benötigt wurde, wurde getrennt mitgenommen und nur im Kampf verwendet. Bei der Präsentation des Rittertums musste sich der Ritter auf zahlreiche Vorzüge einlassen.

Ein Ritterideal war von der Idee gekennzeichnet, dass er nicht nur von Geburt an edel sein sollte, sondern dass sich sein moralischer Zustand in aristokratischem Handeln widerspiegelte. Ideale und Realität gingen jedoch oft weit auseinander, denn die Ritter verfolgen oft ihre eigenen Zwecke, wie das Verfolgen der Macht und die Vervielfältigung ihres Besitzes, mit äußerster Harte.

Das Rittertum, das größtenteils dem unteren Hochadel angehörte, hatte Vorrechte, die dem gemeinen Bauer oder Staatsbürger verweigert wurden. Nur im hohen Mittelalter erwies sich das Rittertum als ein geschlossenes Gebilde ohne gesellschaftliche Teilhabe. Bei den Rittern handelte es sich einerseits um Vermieter und meist auch um Lehen. Sie waren Herrscher des Landes und die darauf wohnenden Bauer, die ihnen Dienste leisten und Steuern zahlen mussten.

Dafür war es die Aufgabe der Ritter, ihren Untertanen ohne eigenes Verschulden zu schützen und sie in Notfällen zu helfen. Den Rittern gehörte das Grundstück oft nicht selbst, sondern sie hatten es als Lehnsgut des Hochadels erhalten. Durch die Schwertkampfführung erfolgte die Berufung zum Ritter und die Zulassung zum Rittertum.

Der Ritterkandidat tauchte bei der Konsekration in feierlichen Gewändern auf und nahm den Schwertgurt, das Schwert, ein Pferd und Ausläufer sowie den Schutzschild entgegen. Das Rittertum übernahm ab dem vierzehnten Jh. die Führung des Schwertes. Bei dieser Feier wurde die Ritterschaft durch einen Hieb mit dem nackten Säbel auf die Schultern zuteil.

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