Mittelalter Tirol

Tirol im Mittelalter

Das mittelalterliche Tirol war das Land der Bischöfe von Brixen/Trent und der Grafen von Tirol. Im Mittelalter die Hauptverkehrswege durch Tirol. Historisch-diplomatische Beiträge zur Geschichte Tirols im Mittelalter: mit mehreren hundert ungedruckten Dokumenten. Tirol wird in alten Dokumenten als "Land in den Bergen" bezeichnet. Die Völkerwanderung war für die Region Tirol im Großen und Ganzen ein mildes Chaos.

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Die Goldfasern wurden in verschiedenen Entfernungen mit farbigen Seidengarnen umwickelt, so dass Nuancen, Falten und Plastikeffekte erzeugt wurden. Die Fäden der Seide standen näher beieinander, je weiter sie voneinander entfernt waren, desto mehr Gold konnte durchscheinen und eine helle Färbung hervorrufen. In den Tagen nach der Eröffnung am Samstag, 22. Mai 2018, laden Sie das Haus des Museums Tirol in die Zeit zurück.

Sie alle wissen, dass primäre Quellen eine wichtige Bedeutung in unserem Steckenpferd haben. Glücklicherweise müssen wir nicht mehr von Bücherei zu Bücherei fahren, um die alte Bände zu bewundern, aber dank des Internets und der vernetzten Arbeitswelt können wir die Manuskripte von der Couch aus probieren.

Hier finden Sie also eine Liste von Links zu digitalisierten Manuskripten, auf die wir uns in unserer Forschungsarbeit über das Dasein am Ende des vierzehnten Jahrhundert immer wieder verlassen. Ich habe später herausgefunden, warum: Ich hatte den erforderlichen lange Paprika durch normalen Schwarzpfeffer wegen eines Mangels an Zutaten ausgetauscht.

Tiroler Bergwerk

Der Aufschwung des Bergbaues in Tirol geht auf das fünfzehnte und sechzehnte Jh. zurück. Im Altertum wurde Tirol als das rohstoffreichste Bundesland angesehen. Seit Jahrhunderten konnte sich die österreichische Volkswirtschaft vom Rückgang des Bergbaues Ende des XVI Jh. nicht regenerieren. In Tirol wird seit Tausenden von Jahren bergmännisch gearbeitet.

Zum Beispiel im ganzen Gebiet der Nord-Kette auf dem Gebiet der Ortschaften Hötting, Grafenwardt (heute Gramart) und Kränebitten in der Kaiserzeit um 1000 v. Chr. (und später wieder für Eisen, Metall, Blei, Zinn, Eisen und Eisen im XVI und XVI Jahrhundert). Es gab eine erste Hochblütezeit in römischer Zeit (um 200 v. Chr.), eine zweite, viel grössere im Mittelalter.

Die ersten großen mittelalterlichen Fundamente des Bergbaus im jetzigen Tirol stammen aus dem zwölften ( "Asphaltgruben bei Seefeld") und dreizehnten Jh. (Arsen aus dem Unteriseltal, Salzabbau bei Hall in Tirol), nach einigen Jahren um die Jahrhundertwende. Jh. ging es in Elmau, am Pillersee, Jochberg, Hofgarten, Brixendorf, im Gerlos- und Brandberg und am Wattenberg bergauf.

Jh ent In the 15th century mining activities followed in Schwaz, Rattenberg, Kitzbühel, Traholz, Kirchberg, Kundl, Thierberg, Vomp, Pillersee, Weer, Hainzenberg, Volders, Obernberg, Imsterberg, Flirsch, Fließ, Tösens, Pfunds, Imst und Lienz. Im Mittelalter war der Steinkohlenbergbau ein so bedeutender Zweig der Tiroler Wirtschaft, dass im Laufe des Erzabbaus auch einige notwendige und zum Teil über die Landesgrenzen hinaus gültige Messeinheiten einführten.

Gemeinde: Lineare Messung in Gruben im Land Tirol. Tübel: Volumenmessung in Tirol. Nachfolgend einige Längenangaben in Tirol (gültig von 1769 bis 1809 und ab 1815). Spezialfall Schwaz: 1,75 m. Peñne: Volumenmessung im österreichischen Tirol. Edelstein: Volumenmessung im Bergwerk Tirol. Im Mittelalter war Tirol eines der bedeutendsten Bergbauländer Europas. Auch in Tirol wurden mehrere Bergbaurekorde aufgestellt.

Die Silberförderung in Schwaz, oft auch "Mutter aller Bergwerke" oder "Mutter aller Bergwerke" bezeichnet, war zu Beginn des XVI. Jahrhunderts das gr? Durch den Bergbau war Schwaz nach Wien die zweitgrösste Bergbaustadt im Habsburgerreich. Eine Vorreiterrolle in der Weiterentwicklung der europäischen Münztechnologie nahm die Haller-Münze ein, in der Schwazers silbernes Geld zu Geld veredelt wurde.

Der Begriff USDollar geht zum Beispiel auf den in Hall in Tirol und in Joachimsthal in Böhmen entwickelten Talern zurück (der Joachimsthal war der Wegbereiter des Tales als in ganz Europa geltendes Zahlungsmittel). Die in Fieberbrunn gewonnenen Metalle wurden zu dem weltberühmten Pillersee-Stahl mit einer Feinheit von mehr als 35 Prozent verarbeitet.

Tirol hat auch in puncto Unfälle lange Zeit einen schlimmen Weltrekord aufgestellt. Jh. mussten viele Zechen in Tirol geschlossen werden. Ausschlaggebend dafür war nicht die Erschöpfung der Erzlagerstätten, sondern die Tatsache, dass große Teile verschiedener in Tirol abgebauter Metallarten aus dem damals neu erschlossenen Amerika importiert wurden.

Da die meisten Minen in sehr unwegsamen Gebieten liegen (teure Erzförderung), konnte der Bergbaubetrieb in Tirol die Kosten zu diesen Kosten nicht decken. JUGENDLICHE Röhre von der Zeche Thierbach die wichtigsten europäischen Hersteller von Silbern und Kupfern. Der Jahresertrag betrug Ende des fünfzehnten Jahrhunderts zehn Tonne und 800 Tonne kupfern.

Das Jahr 1523 war mit einem Ertrag von 16 t das bisher beste Jahr in der Silberbergbaugeschichte in Schwaz. Die Segnung des Bergarbeiters erstreckt sich über vierhundert Jahre in der tirolerischen Tiefebene, in denen 2571 t Gold und 1.91.000 t Gold abgebaut wurden. Im Jahre 1477 zog Herzog Sigmund die Münzstätte von Meran (zwischen 1230 und 1241 auch kurzzeitig in Innsbruck) nach Hall in Tirol.

Es sollte in der Nähe der Schwaz-Minen liegen, deren Silbersilber aufbereitet wurde. Die Stadt Schwaz wurde als Ort gestrichen, da die Kommune im Unterschied zu Hall in Tirol keine Stadtbefestigung hatte. Die Tiroler Hall und Joachimsthal werden als die Begründer des Taler (nach dem Namen des Dollars) angesehen.

Schon 1774 hatte der tirolische Kartograph Peter Anich eine Molybdänlagerstätte unterhalb der Kerbe in Westrichtung geschildert. In den Jahren 1941 bis 1945 wurde auf 2805 m Höhe eine Menge des Molybdäns gefördert. Bis 1926 wurde der Kupferabbau durchgeführt. Die Braunkohlenlagerstätte Bad Häring in der Gemeinde Östlich von Bad Häring ist seit dem Mittelalter in Betrieb.

Schon im Mittelalter (1511) wurde in Silberleithe bergmännisch gearbeitet. Gewonnen wurden unter anderem Kupfer, Schmiedesonit (früher Calamin genannt), Kupfer und Zinn. Sie wurde im XVII. Jh. (bis zum Ende des XVIII. Jh.) wiedereröffnet. Auf der Gebra und in der Rettenwand wurde im XVI. Jh. besonders viel Eis gewonnen. Seit dem Mittelalter werden dort auf 2800 Meter Seehöhe unter anderem Mangan, Metall, Mangan, Metall, Nickel, Quecksilber u. a. gewonnen.

Fügenberg: Seit dem Mittelalter stehen in Fügenberg die Rohstoffe Metall und Metall im Zentrum des Abbaus. Fulpmes: Im Schlamm wurden vom XIV. bis XVI. Jh. Geld und Stahl gefördert. Hainzenberg: Der Goldbergbau begann zu Beginn des XVI. Jh. und wurde 1870 beendet. Noch bis 1930 gab es Bestrebungen zur Wiederbelebung. Hall in Tirol: Vom dreizehnten Jh. bis 1967 wurde im Tal des Halltals Salz gefördert.

Die Vorkommen bei Weisenstein und Ruettenwand wurden 1925 gefunden Igls: Von 1653 bis 1692 wurden in Goldbichl bei der ehemaligen Hohenburg in Igls oberhalb von Innsbruck in Goldbichl gefördert. KARRÖSTEN: Die Ursprünge des Bergbaues in der Tschirganter Altstadt gehen auf die Bronzenzeit zurück, mit einer Glanzzeit im XVI und XVI Jh.

Es wurden vor allem Zinn, Metall, Bronze, Silber und Schmiedesonit (früher Calamin genannt) gewonnen. In Kirchdorf in Tirol wurde im XVI. und XVII. Jh. der Kupferabbau betrieben. Im 19. Jh. wurden in Liesfeld und Schiferthal Eisen, Stahl, Kupfer und Kobald gewonnen. Der Nassereith ist nur einer von 80 Standorten für das seltene Mineral Krokoit (früher Bleierz genannt), das auf dem Alpenkopf und in der Nähe von Dreifaltigkeit (17. und18. Jahrhundert) neben der Zinkgewinnung abbaut wurde.

Obernberg: Der Obernberger Bergbaubetrieb erlebt seine Glanzzeit vom XIV. bis XVI. Jh. Man förderte Gold, Eisen und Eisen. Es wurde auch marmoriert. Oberndorf: Im Westen der Gemeinde in der Nähe von Going am Rerobichl (bis 1927 noch St. Johanner Gebiet) wurden um 800 v. Chr. Kupferstein und Neusilber geförder.

Der Höhepunkt kam zu Beginn des XVI. Jh. (bis 1773). Pertisau: Seit 1902 wird in der Umgebung der Pertisauer Galerie bei Pertisau Schiefer für die Förderung des sogenannten Tyroler Steinöles gewonnen. Bereits seit dem fünfzehnten Jh. werden Eisen, Stahl und Eisen gewonnen. Réith im Alpbachtal: Vom XVI. bis XIX. Jh. wurden bei Réither Kögels Eisen und Eisen gewonnen.

Die Lagerstätte war nach Schwaz die zweitgrösste in Tirol. Der Silberbergbau wurde in Schlaiten im Kreis Lienz im XIII. Jh. erstmals erwähnt. Der Bergbau erlebte im fünfzehnten Jh. seine Blüte. Bis zum Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts waren die Bergwerke im Michelbachtal und Görriachbach in Betrieb. 2. Schwendt: Seit dem Mittelalter werden Stahl und Kupfer abgebaut.

Schwaz: Im Mittelalter war die Silbermine Schwaz die grösste und produktivste Silbermine der Erde (auch der Kupferabbau wurde betrieben). Zu Beginn des sechzehnten Jahrhundert waren nicht weniger als 7.400 Bergleute angestellt und 85 Prozent der weltweit abgebauten Silbermengen wurden in Schwaz gefördert. Tirols Gemeinschaft war Europas grösste Bergbau-Metropole und mit 20'000 Einwohnerinnen und Bewohnern nach Wien die zweitgrösste im Habsburgerreich.

Jahrhunderts wurde Schwaz als Weltmetropole der Silberstadt Potosi im damaligen Bolivien (spanische Kolonie) abgetan. In Schwaz wurde bis 1957 und bis 1999 in Dolomiten gefördert. Silz: Im Bereich der Schwarzwand im Nedertal ( "Wörgetal") wurden vor allem im XVI. und XVI. Jh. Kupfer, Zinn, Eisen, Kupfer, Blei, Eisen, Bronze und Kupfer gefördert.

Jh. wurden Antimon, Zinn, Graphit und Kupferstein im sogenannten Antiquitätengraben am Zugang zum Trunatal und in den Tunneln am Muttenjoch gewonnen. In der wilden Grube auch silbern. Jungfrau: Vor allem Stahl und Kohle, aber auch Metall und Metall wurden ab etwa 1540 (Blütezeit um 1600) im Bergwerk im Mullitz Tal bei Gleurat gefördert.

Vonp: Zwischen 1276 und 1490 wurde im Bereich des Feuerkanals bis nach Los Angeles im Bremer Hafen in der Nähe des Lafatsches gegraben. Wattenberg: Vom XIV. bis XVII. Jh. wurden in den Tälern Mölstal und Knappenkuchl Kohle und Stahl gefördert. Westendorf: Im XVI. und XVII. Jh. wurden hauptsächlich im Windkanal gearbeitet.

Wildschönau: Ab dem sechzehnten Jh. wurden in Thierbach an den Seiten des Gratlspitzes Eisen und Eisen abgebaut.

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